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Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Aufgeräumt. Beruhigt euch wieder und bleibt sachlich.

Carty bekommt eine Auszeit für die pietätlose Instrumentalisierung des Todes eines Kindes, um darüber Lügen, Halbwahrheiten und nicht bewiesene Behauptungen zu äußern.
Niemand klatscht hier Beifall weil ein Kind gestorben ist. Es gibt auch keinen Impfzwangmüll der ihr Leben beendet hat. Schaut man sich den verlinkten Artikel an so wird von entsprechenden Vorerkrankungen bei dem Kind gesprochen. Es ist also durchaus möglich und logischer, dass die Empfehlungen der Ärzte für dieses Kind entsprechend war, weil sie davon ausgegangen sind, dass die Risiken für dieses Individuum größer sind an einer Infektion zu sterben, als an einer Impfung. Und nicht weil sie sich irgendeinem öffentlichen Druck hätten beugen wollen, oder da eine Nichtimpfung zu angeblichen Repressalien geführt hätte.
Davon abgesehen steht noch gar nicht fest ob die Impfung die Todesursache war, auch wenn es momentan danach aussieht. Selbst wenn sich herausstellt, dass die Impfung leider zum Tode geführt hat, ändert es nichts an den vorhergehenden Aussagen.

Da du nun schon die 3. Auszeit für Vorfälle hier in dem Thread kassierst und wieder mal zeigst, dass du nicht konstruktiv diskutieren willst, was auch bei diesem Vorfall möglich gewesen wäre, gibt es dieses mal 1 Monat RO.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Was soll der letzte Satz damit zu tun haben?

Im ersten Teil stelle ich nur fest, wie der aktuelle Stand (nach3,5 Wellen) ist. Völlig wertneutral. :f_p:


Antwort
Zitat
GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

Was soll das rumgetrolle? du hast letzte Seite noch argumentiert dass eine Impfung deutlich gefährlicher wäre für Kinder als sich einfach anstecken zu lassen


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Das interpretierst du so. Aber bitte nicht die Worte verdrehen.

Bislang (in 3,5 Wellen) haben sich nur 5 Prozent der Bevölkerung mit dem Virus infiziert.
Auf Grundlage dieser Zahl ist es aktuell für Kinder sicherer, sich nicht impfen zu lassen, da 2,5 Kinder/Mio. durch die Impfung sterben (mit oder ohne Vorerkrankung).
Im Gegensatz dazu aber nur 1 Kind/Mio. durch Infektion (mit oder ohne Vorerkrankung).

Wenn also die Zahl der Infizierten auf über 12,5 Prozent ansteigt, wird die Impfung auch für Kinder sinnvoll.

Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.


Antwort
Zitat
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010

Original von rmsds
Das interpretierst du so. Aber bitte nicht die Worte verdrehen.

Bislang (in 3,5 Wellen) haben sich nur 5 Prozent der Bevölkerung mit dem Virus infiziert.
Auf Grundlage dieser Zahl ist es aktuell für Kinder sicherer, sich nicht impfen zu lassen, da 2,5 Kinder/Mio. durch die Impfung sterben (mit oder ohne Vorerkrankung).
Im Gegensatz dazu aber nur 1 Kind/Mio. durch Infektion (mit oder ohne Vorerkrankung).

Wenn also die Zahl der Infizierten auf über 12,5 Prozent ansteigt, wird die Impfung auch für Kinder sinnvoll.

Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.

wie sieht das aber für 30-35 Jährige aus?


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

rmsds: Stichwort Dunkelziffer: Dir ist (nicht?) klar, dass es sehr viel mehr als 5% Infizierte bisher gegeben hat?

Und zur Kinderimpfung, gerne auch zum 100. Mal. Lebendig/tot ist nicht das einzige Kriterium bei Impfungen. Es gibt Abertausende von Kindern, die auch nach überstandener Infektion noch sehr lästige Nachwirkungen haben, die sie in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können. Ich möchte erneut anregen, das einzubeziehen.
Insgesamt bleibt COVID kein Mega Big Deal für Kinder, aber wie gesagt, Überlebensrate, ist das nicht das einzige Kriterium, um zu bewerten, wie gravierend eine Krankheit ist.


Antwort
Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Fassen wir zusammen. Selbst rmsds kommt zum Schluss, dass die Impfung für Kinder zu empfehlen ist. (Ich bewerte nun mal nicht seinen Lösungsweg) @Serda wenns für Kinder gut ist, dann ist es für Erwachsene umso besser.


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von OnkelHotte
Stichwort Dunkelziffer: Dir ist (nicht?) klar, dass es sehr viel mehr als 5% Infizierte bisher gegeben hat?

Ja, aber ist die Dunkelziffer höher, ist das Virus "harmloser".


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von rmsds

Original von OnkelHotte
Stichwort Dunkelziffer: Dir ist (nicht?) klar, dass es sehr viel mehr als 5% Infizierte bisher gegeben hat?

Ja, aber ist die Dunkelziffer höher, ist das Virus "harmloser".

Also dir ist das mit der Dunkelziffer bekannt aber du haust dennoch solche Statements raus:
"Bislang (in 3,5 Wellen) haben sich nur 5 Prozent der Bevölkerung mit dem Virus infiziert."

Wie passt das zusammen?


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

@OnkelHotte

Wir können ja immer nur von den aktuellen Zahlen ausgehen.
Wenn es eine Dunkelziffer gibt, macht es die Sache mit den Impfungen doch noch schlimmer.


Antwort
Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

In Sachsen steigen die Zahlen immer höher und falls es so weitergeht wird es in absehbarer Zeit mehr Intensivpatienten mit Corona geben als auf dem Höhepunkt der 3. Welle. Laut zeit.de gibt es aktuell 237 Intensivpatienten mit einem Wochentrend von +39%. Auch die Inzidenz an sich steigt in Sachsen immer weiter, aktuell bei 365 mit einem Wochentrend von +37%. Das heißt, dass in den kommenden zwei Wochen die Intensivpatientenzahlen weiter steigen werden. Wenn man mit diesem Anstieg von 39% bei den Intensivpatienten weiterrechnet, ist man in zwei Wochen bei 458 und damit höher als am Höhepunkt der 3. Welle (420, wo es damals aber den Frühling und die Impfung gab als gewichtige Faktoren die geholfen haben Corona in den Griff zu bekommen) und noch eine Woche weiter bei 636 und damit auch über dem absoluten Höhepunkt der 2. Welle (595), als Patienten in andere Bundesländer verlegt wurden.

Was kann man also in Sachsen machen um das zu verhindern ohne die Grundrechte der Bürger zu stark einzuschränken?
1. Booster Impfungen: Diese verhindern mit einer hohen Wirksamkeit sowohl einen schweren Verlauf als auch die Weitergabe des Virus. Bis jetzt wird noch auf einen Abstand von 6 Monaten bestanden, aber ich finde man sollte diese Beschränkung deutlich verkürzen. Denn wenn der Schutz einer Boosterimpfung bei einem Abstand von mindestens 5 Monaten bei 93% liegt, wird er auch bei einem Abstand von 3-4 Monaten relevant sein. Die, die im Juli ihre Zweitimpfung bekommen haben, sollten nicht bis Ende Januar auf den Booster warten müssen. Zudem darf man hier nicht vergessen, dass Sachsen so weit ich weiß als einziges Bundesland einen 3 Wochen Impfabstand bei Biontech gemacht hat und das scheinbar nicht so gut schützt wie ein längerer Impfabstand.
2. Beschränkungen für Risikopatienten: Sachsen wird höchstwahrscheinlich breit 2G einführen. Ich fände es aber deutlich sinnvoller, dass man Zugangsbeschränkungen nach Risiko auf der Intensivstation zu landen einführt. Eine ungeimpfte 18 jährige hat in dieser Hinsicht ein deutlich geringeres Risiko als ein doppelt geimpfter 75jähriger. Dieser Logik folgend, sollte zB (die Zahlen sind grob geschätzt, natürlich sollte man sie wissenschaftlich ermitteln) ein Restaurantbesuch für alle unter 30 möglich sein, alle einmal Geimpften bis 50 (wenn die Impfung mindestens 10 Tage und maximal 6 Wochen zurückliegt), alle doppelt Geimpften bis 60 sowie für alle mit einer Booster Impfung.
3. Schnelltest: Man sollte wieder die Testzentren öffnen und wie vergangenes Jahr im Frühling für alle Indoor Aktivitäten die Tests wieder verpflichtend machen, sowohl für Geimpfte wie Ungeimpfte. Das hat damals enorm dazu beigetragen, dass viele Infektionen erkannt wurden. Man könnte es so machen, dass der Schnelltest für Geimpfte eine Gültigkeit von 48 Stunden und für Ungeimpfte von 24 Stunden hat.


Antwort
Zitat
sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

3 wird auf jeden Fall so ähnlich kommen, 1 hoffentlich auch und 2 hoffentlich niemals. :|

Zertifikate sind aber ein sehr stumpfes Schwert, da Kontrolle lax und falsche easy zu kriegen sind. Besser wäre, wenn die Leute sich wieder ein bisschen verantwortungsbewusst zeigen, vor allem wenn es damit gemacht wäre sich immunisieren zu lassen wovon man ja auch noch selbst profitiert :why:
Aber klar, wenn man denkt es ist tödliche Brühe dann macht man es wohl nicht. Oder man macht es und wettert weiter gegen die Impfung wie nicht wenige "Skeptiker" hier. Allein das sollte einem zu denken geben bei der Risikoabwägung. Oder wie es ist, keine Luft mehr zu bekommen, was natürlich in den meisten Fällen nicht das geringste mit Covid zu tun hat. Ob das akute Lungenversagen nun wirklich daher kommt wird ja nur in den allerseltensten Fällen überhaupt bei einer Obduktion überprüft und statistisch erfasst, daher kann es natürlich auch Zufall oder Schicksal gewesen sein. Natürlich sind solche Meinungen hoch willkommen und wer so denkt ist auf gar keinen Fall ein Covidiot


Antwort
Zitat
ipraythesun
Beigetreten: 11.01.2011

Original von rmsds

Original von sarkozysyndrom
Jedes tote Kind ist eines zuviel, aber: 5 Todesfälle, davon 3 mit Vorerkrankung. Bei 1.9 Mio geimpften Kindern entsprechen 5 Tote einem Anteil von 0.00026%

5 tote Kinder nach Impfung. Ergibt eine ppm von 2,63*
13 tote Kinder nach Covid. Ergibt eine ppm von 0,95**

Impfung für Kinder scheint ziemlicher Mist zu sein.***

Bezieht man jetzt noch mit ein, dass es die Impfung für Kinder erst seit 3 Monaten gibt, während Corona uns seit 22 Monaten beschäftigt, macht es das Ergebnis noch viel schlimmer.

*bezogen auf 1,9 Mio Impfungen
**bezogen auf 13,75 Mio Kinder
***geht man davon aus, dass sich alle Kinder infizieren werden, ist die Impfung wahrscheinlich besser.

Wir reden hier von 5 Verdachtsfällen. Diese sind laut PEI Sicherheitsbericht noch nicht bestätigt.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Seine Rechnung war doch eh Schwachsinn, so wie fast alle seine Beiträge zu dem Thema. Sollte überhaupt nicht mehr drauf eingegangen werden eigentlich. Sind auch schon Leute wegen weniger hier gesperrt worden btw


Antwort
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Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Kein Kind unter 17 sei in Deutschland ausschließlich an Covid-19 gestorben, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.

Link

Ich finds nur noch verrückt. Kein einziges Kind ist bisher nur an Corona gestorben, fast kein Kind erkrankt schwer. Trotzdem übt man politisch Druck auf die Stiko aus. Mit dem Ergebnis, dass es jetzt u.U. schon Todesfälle bei Kindern durch das Impfen gibt.

Noch schlimmer der Lockdown. Der zum einen geführt hat, dass das Immunsystem der Kinder geschwächt ist und sie jetzt deutlich mehr Atemwegerkrankungen erleiden und jetzt sogar die Kinderintensivstationen ernsthaft belastet sind. ( https://www.berliner-zeitung.de/news/rsv-viren-kinder-in-berlin-haben-schwerere-atemwegserkrankungen-li.191242 ) Und zum anderen viele Kinder psychisch schwer belastet hat. Was davon langfristig bleibt muss man auch erstmal abwarten.

Das perfideste Argument um das zurechtfertigen wurde hier ja erst vor einigen Seiten genannt. Damit Kinder nicht "traumatisiert sind, wenn sie ihre Oma/Opa anstecken und die dann sterben".

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie von der Problematik gehört, dass Kinder traumatisiert waren, wenn sie ihre Großeltern mit der Grippe angesteckt haben und diese dann verstorben sind. Kindern jetzt die Verantwortung für das Leben ihrer Großeltern einzureden halte ich für keine gute Entwicklung.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Kommt es mir nur so vor oder tauchst du hier aller paar Wochen mit dem gleichen, bzw. sehr ähnlichem Thema auf?
Falls ja, was erhoffst du dir davon?


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Ich schau hier halt nur alle paar Wochen mal rein.
RS-Virus und Impftote bei Kindern sind für mich neu und stellen die Sinnhaftigkeit der Coronamaßnahmen für Kinder weiter infrage.

Kannst gerne ausführen wenn du anderer Meinung bist.


Antwort
Zitat
matusow
Beigetreten: 24.10.2006

Welche Impftote Kinder konkret?
Noch wurden hier nur RTL Artikel mit Spekulationen gepostet.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Die Nachricht kursiert nicht nur bei RTL.

n einem vorläufigen Obduktionsergebnis sahen es Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)* allerdings als wahrscheinlich an, dass der Tod des Kindes auf die Impfung zurückzuführen sei.

https://www.sauerlandkurier.de/deutschland-welt/junge-12-stirbt-nach-impfung-wie-gefaehrlich-sind-impfstoffe-fuer-kinder-zr-91095922.html

Endgültiges Ergebnis steht noch aus. Tendenz sieht aber nicht gut für den Impfstoff aus.

Wenn jemand anderer Meinung ist als ich (sind scheinbar viele), bitte ich dennoch um Erleuchtung, warum es Sinn macht, Kinder mit solchen harten Maßnahmen zu belegen und zu impfen, wobei Ihnen die Krankheit fast nie gefährlich wird. Das erschließt sich für mich nicht.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Also ich habe mindestens beim letzten Mal und vielleicht auch schon beim vorletzten Mal, sehr ausführlich dazu Stellung bezogen. Hatte aber nicht das Gefühl, dass du da wirklich auf alles eingegangen bist was ich als Kritik, oder als nicht zu Ende gedacht, angeführt hatte. Du hattest dir, wenn ich mich richtig erinnere, nur 1-2 Punkte herausgepickt.

Hab eben wirklich das Gefühl, dass du noch mal mit dem Gleichen anfängst und wüsste nicht, wieso ich dann noch mal darauf tiefer eingehen sollte, wenn das schon passiert ist.


Antwort
Zitat
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