Also ich möchte hier auch noch mal festhalten, dass an meiner Schule in allen Klassen die Kinder Ü12 zu circa 90 Prozent doppelt geimpft sind (Tendenz steigend) und alle Lehrer gänzlich.
Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der sich nicht impfen lassen möchte.
Mir hat Covid dennoch vor allem aufgezeigt, dass es wahnsinnig viele Menschen gibt, die generelle Impfgegner sind und welche, die teilweise eine fast schon kindliche Sturheit an den Tag legen.
Ein Bekannter von mir ist Arzt und hat mir da immer mal wieder was vorgejammert bezüglich Antivaxxern und ich habe immer heimlich gedacht, dass er wohl ein bisschen übertreibt - ich glaube, dass ich das nun ein bisschen besser nachvollziehen kann.
Aber auch hier liegt die Schuld - wie bei vielen anderen Dingen - bei den sozialen Medien. Wenn wir als geeinte Gesellschaft weiter existieren wollen, müssen da einige Seiten zerschlagen oder massiv umstrukturiert werden. Diese Bubbles und damit einhergehende Spaltung sowie die Verteilung divergierender Informationen sind ja kein Nebenprodukt, sondern gewollt (und das beziehe ich explizit nicht nur auf VT-Seiten, sondern auch und vor allem auf Nachrichten, die das klassische Links-Rechts-Spektrum oder generell Partikularinteressen bedienen).