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Mizzzzz
Beigetreten: 20.08.2019

Original von koeniksgeburt
Gewinnorientierte Pflege, da dreht sich mir schon der Magen um.

Habe upgevotet.
Mir nämlich auch.
Dürfte bekannt sein, dass ich beruflich pflege und Pflege ausbilde..


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Zitat
cientis
Beigetreten: 10.12.2009

stellt sich auch die frage wie man den mangel an pflegepersonal beheben und leute anlocken will.
lohnerhöhungen sind es nicht, weil dann wird die pflege ja unprofitabel. :f_ugly: :f_thumbsup:


Antwort
Zitat
MLP123
Beigetreten: 30.05.2006

Original von koeniksgeburt
Geholfen hätte aber bestimmt eine relevante Anhebung der Gehälter für Pflegepersonal (Minimum 30-50%) spätestens zu Beginn der Krise, dann könnten jetzt vielleicht sogar mehr und nicht weniger Intensivbetten betrieben werden und die Impfbereitschaft wäre mit Sicherheit auch höher.

Der Bund hätte alle privaten Kliniken das Gehalt (die Erhöhung) für ihre Mitarbeiter zahlen sollen?
Der überwiegende Teil der Krankenhäuser wird durch Private oder kirchliche/soziale Träger betrieben.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von cientis
stellt sich auch die frage wie man den mangel an pflegepersonal beheben und leute anlocken will.
lohnerhöhungen sind es nicht, weil dann wird die pflege ja unprofitabel. :f_ugly: :f_thumbsup:

Die richtige PR wäre hilfreich. Einstiegsgehalt knapp 2k netto plus Zulagen ist ja schon ordentlich.
Dazu gibt es beispielsweise für die ITS mittlerweile Pflegeuntergrenzen (2 Patienten pro Pflegekraft in der Tagschicht, 3 in der Nachtschicht).


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Seit der ganzen intensiven Berichterstattung hat da sowieso kein Mensch mehr Bock drauf. Lol 2k netto + Zulagen und dafür darf ich mir dann (völlig unnötig) den Arsch aufreißen und Menschen beim Ersticken zuschauen. Einfach mal nen gelben holen weil du bissl Kopfweh hast macht man da sicher auch nicht so leicht weil man die Kollegen ja auch nicht im Stich lassen will.


Antwort
Zitat
otb11
Beigetreten: 05.08.2009

Original von koeniksgeburt

Original von otb11
Dann führ doch gerne genauer aus, was nötig ist, damit Ordnung ( was immer das sein soll) in diesen Sauladen reinkommt.

Sauladen ist dein Wort, um das Mal festzuhalten. Und dann: wieso forderst du das von mir? Ich bin kein Politiker, der dafür bezahlt wird. Aber Regeln aufstellen und sich nicht daran halten (Masken tragen) hilft beispielsweise nicht. Widersprüchliche Aussagen alle 3 Wochen helfen ebenfalls nicht. Geholfen hätte aber bestimmt eine relevante Anhebung der Gehälter für Pflegepersonal (Minimum 30-50%) spätestens zu Beginn der Krise, dann könnten jetzt vielleicht sogar mehr und nicht weniger Intensivbetten betrieben werden und die Impfbereitschaft wäre mit Sicherheit auch höher.

Edit: andere Themen wären komplett off Topic, aber paar Stichpunkte, die imo zur aktuellen Stimmung führten: cum ex, fehlende Bekämpfung von Migrantenkriminalität, größer werdende Lücke zwischen Armut und Reichtum, Ausbau des Überwachungsstaates.

Sorry hatte beim Überfliegen, Sau statt Saft gelesen. Warum ich dich frage ist, weil du meintest es könnte krachen und das wäre vielleicht mal nötig. Hinterher hast du dann aber verneint, dass es dein Wunsch sei, dass es kracht. Ich wollte dir nur aufzeigen, wie man zum Eindruck gelangen könnte, Du möchtest, dass es knallt. Was auch immer das sein soll.


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Zitat
MonsterFoxx
Beigetreten: 09.03.2009

Original von josch2001

und bei einer Infektion mit schwerem Verlauf wäre das nicht so?

Dann erzähl doch mal. Wie wahrscheinlich ist es einen schweren Verlauf zu haben? Wie viele von den 5.7 Millionen Infizierten in Deutschland hatten einen schweren Verlauf?


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von my5tyle

Original von OnkelHotte

Original von my5tyle

Original von OnkelHotte
Fyi: Auch Schwangeren und inzwischen auch Stillenden wird inzwischen die Impfung empfohlen

https://www.zusammengegencorona.de/impfen/familien/die-corona-schutzimpfung-fuer-schwangere/#id-f4c9946d-6897-5797-88c0-f4e9b1e8fc3b

https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/covid-19-impfungen-in-der-schwangerschaft/

Yes weiß ich und meine Frau ebenso. Sie ist Hebamme und eher skeptisch was die Impfung während der Schwangerschaft und in der Stillzeit angeht. Es gibt dafür eine Empfehlung aber bei den Impfstoffen offiziell keine Zulassung und auch keine Studien dazu. Das ganze nennt man dann off-label-use, dies wird der zu impfenden Person entsprechend erklärt und die Person muss dies auch unterschreiben, damit trägt der Patient selbst die Verantwortung bei Evtl. auftretenden Impfschäden.
Meine Frau ist darum aktuell eher noch skeptisch eingestellt (während Schwangerschaft und Stillzeit).

Hier aus Neugier, hast du da eine Quelle zu, dass es keine Zulassung gibt? Ich hab noch nie gehört, dass in D ohne Zulassung geimpft wird und dass sowohl STIKO als auch RKI Empfehlungen für namentlich genannte Impfstoffe aussprechen, ohne dass diese eine offizielle Zulassung haben.

Ja klar, siehe links.
Beim lesen der Artikel muss ich mich was rechtliche Ansprüche bei impfschäden angeht korrigieren. Scheint nun so zu sein, das der Patient das Risiko wohl doch nicht mehr alleine trägt wenn die Stiko eine Impfempfehlung ausspricht.
Aber ein off-label-use bleibt es halt trotzdem. Warum wird es gemacht? Weil man annimmt das die Vorteile die Risiken überwiegen.

https://aerztezeitung.at/2021/oaz-artikel/politik/recht-haftung-fuer-impfschaeden-beim-off-label-use/
https://www.derstandard.de/story/2000129643450/deutsche-stiko-empfiehlt-covid-impfung-auch-in-der-schwangerschaft?amplified=True

Danke dir, das überrascht mich jetzt wirklich.

Besonders groß ist die Verunsicherung, was eine sogenannte Off-Label-Anwendung von Impfstoffen anbelangt, also eine Anwendung von Impfstoffen außerhalb deren eigentlichen Zulassungsbereichs.

Dabei sind vor allem vier Fallgestaltungen relevant: 1) die Impfung wird Personen verabreicht, für welche eine allgemeine Zulassung noch nicht vorliegt (zum Beispiel Schwangere, Kinder);

Jetzt nochmal gefragt, wer vergibt die allgemein Zulassung und was muss passieren, damit diese vergeben werden würde?

Laut Google

Zentrale Prüfstelle ist dabei die Europäische Arzneimittel-Agentur (Ema) mit Sitz in Amsterdam.

Nach einem ersten Prüfverfahren gibt der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) dann eine Empfehlung über den Zulassungsantrag ab. Diese bildet die Basis für die endgültige Zulassungsentscheidung durch die EU-Kommission.

Ok, interessant. Kann irgendjemand sagen, ob und wann Ema und EU Kommision bereits am Thema Schwangere dran ist?

Sorry fürs laute Denken, aber war für mich gerade Lehrreich, den Prozess nochmal durchzugehen.


Antwort
Zitat
extrapartner
Beigetreten: 26.09.2007

Original von MonsterFoxx

Original von josch2001

und bei einer Infektion mit schwerem Verlauf wäre das nicht so?

Dann erzähl doch mal. Wie wahrscheinlich ist es einen schweren Verlauf zu haben? Wie viele von den 5.7 Millionen Infizierten in Deutschland hatten einen schweren Verlauf?

Mehr als 100.000 Personen hatten einen letalen Verlauf ihrer Corona-Erkrankung. Allein diese Zahl sollte für jeden ausreichend sein.


Antwort
Zitat
stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

Original von MonsterFoxx

Original von josch2001

und bei einer Infektion mit schwerem Verlauf wäre das nicht so?

Dann erzähl doch mal. Wie wahrscheinlich ist es einen schweren Verlauf zu haben? Wie viele von den 5.7 Millionen Infizierten in Deutschland hatten einen schweren Verlauf?

Dann erzähl doch mal. Wann hatten wir denn 5,7 Mio infizierte Schwangere in Deutschland?
Ach du meinst alle infizierten Deutschen? Na dann schön am Thema vorbeigeposted. Ging nämlich um das deutlich erhöhte Risiko eines schweren Verlaufs bei Covid Erkrankung von Schwangeren.


Antwort
Zitat
Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Original von stefeu

Original von MonsterFoxx

Original von josch2001

und bei einer Infektion mit schwerem Verlauf wäre das nicht so?

Dann erzähl doch mal. Wie wahrscheinlich ist es einen schweren Verlauf zu haben? Wie viele von den 5.7 Millionen Infizierten in Deutschland hatten einen schweren Verlauf?

Dann erzähl doch mal. Wann hatten wir denn 5,7 Mio infizierte Schwangere in Deutschland?
Ach du meinst alle infizierten Deutschen? Na dann schön am Thema vorbeigeposted. Ging nämlich um das deutlich erhöhte Risiko eines schweren Verlaufs bei Covid Erkrankung von Schwangeren.

ein deutlich erhöhtes Risiko haben alte vorerkrankte Menschen und keine Schwangeren Frauen in ihren 20ern und 30ern.


Antwort
Zitat
StefanNRW
Beigetreten: 15.08.2007

Original von OnkelHotte
Ok, interessant. Kann irgendjemand sagen, ob und wann Ema und EU Kommision bereits am Thema Schwangere dran ist?

Sorry fürs laute Denken, aber war für mich gerade Lehrreich, den Prozess nochmal durchzugehen.

Wo die EMA da aktuell steht, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber für gewöhnlich benötigen sie für eine echte Zulassung nunmal kontrollierte Daten. Und hier ist es sehr natürlich, dass man damit deutlich später dran ist, denn ne Studie an Schwangeren kann man ja erst anfangen, wenn man Ergebnisse hat, dass man keine Probleme bei nicht-Schwangeren hat. Entsprechend haben Biontech/Pfizer die Studie dazu im Februar 2021 angefangen.

https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-commence-global-clinical-trial-evaluate

Aber es wird noch ein wenig dauern bis man wirklich Ergebnisse hat, denn logischerweise ist auch die Nachbeobachtungszeit etwas länger (bis etwas nach der Geburt eben).

Emotional hab ich für jede schwangere Frau Verständnis, die diese aktive Entscheidung ohne diese Daten nicht treffen möchte.

Rational ist es natürlich so, dass das Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Infektion schon sehr drastisch erhöht ist und darauf beruhen auch die Impfempfehlungen für Schwangere. Und das ist wirklich deutlich, davor hätte ich echt Angst. Aber das ist eben keine aktive Entscheidung und da spielt sicher oft die Hoffnung mit sich in der Zeit doch nicht zu infizieren...

Wer was über die erhöhten Risiken lesen möchte:

https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/article-abstract/2779182


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Aber sie haben einen erhöhte Wahrscheinlichkeit auf Nebenwirkungen bei der Impfung?
Darum ging es ja, wurde aber schön aus dem Zusammenhang gerissen. Wahrscheinlich versehentlich:rolleyes:


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von Mizzzzz

In München: Erste Fälle der Omikron-Variante in Deutschland entdeckt
Zwei erste Fälle der Omikron-Virusvariante sind in Deutschland bestätigt worden.
Die beiden Patienten stammen aus München.
Sie sind am 24. November aus Südafrika nach Deutschland eingereist.

https://www.rnd.de/panorama/in-muenchen-erste-faelle-der-omikron-variante-in-deutschland-entdeckt-ITJW732FC2ISFEOYVDRFW6TO5I.html

Was obendrein da mitschwingt: https://www.deutschlandfunk.de/niederlande-61-passagiere-aus-suedafrika-positiv-auf-das-corona-virus-getestet-106.html

10% bestätige Infektionsquote auf einem 3G Flug!

Es zeigt einfach, wie unzureichend 3G (aber auch 2G) bei solchen Themen einfach ist und dass es auf eine Polarisierung der Positionen hinauslaufen muss:
- Entweder man lernt, wie UK mit einer 300-400er Inzidenz zu leben und setzt auf Durchseuchung und Impfstoffschutz vor schwerem Verlauf
- Oder man will die Inzidenz schnell drücken, dann kommt man am Ende eben doch um einen Lockdown nicht herum

Mit vollen Flugzeugen, Fußballstadien und co. werden wir, auch mit 2G oder gar 2G+, in den nächsten 8 Wochen die Inzidenz meines Erachtens nicht wieder unter 50 bekommen.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von StefanNRW

Original von OnkelHotte
Ok, interessant. Kann irgendjemand sagen, ob und wann Ema und EU Kommision bereits am Thema Schwangere dran ist?

Sorry fürs laute Denken, aber war für mich gerade Lehrreich, den Prozess nochmal durchzugehen.

Wo die EMA da aktuell steht, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber für gewöhnlich benötigen sie für eine echte Zulassung nunmal kontrollierte Daten. Und hier ist es sehr natürlich, dass man damit deutlich später dran ist, denn ne Studie an Schwangeren kann man ja erst anfangen, wenn man Ergebnisse hat, dass man keine Probleme bei nicht-Schwangeren hat. Entsprechend haben Biontech/Pfizer die Studie dazu im Februar 2021 angefangen.

https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-commence-global-clinical-trial-evaluate

Aber es wird noch ein wenig dauern bis man wirklich Ergebnisse hat, denn logischerweise ist auch die Nachbeobachtungszeit etwas länger (bis etwas nach der Geburt eben).

Emotional hab ich für jede schwangere Frau Verständnis, die diese aktive Entscheidung ohne diese Daten nicht treffen möchte.

Rational ist es natürlich so, dass das Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Infektion schon sehr drastisch erhöht ist und darauf beruhen auch die Impfempfehlungen für Schwangere. Und das ist wirklich deutlich, davor hätte ich echt Angst. Aber das ist eben keine aktive Entscheidung und da spielt sicher oft die Hoffnung mit sich in der Zeit doch nicht zu infizieren...

Wer was über die erhöhten Risiken lesen möchte:

https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/article-abstract/2779182/blockquote >

Bez. des fetten: Naja, wenn man den ersten Teil deines Posts berücksichtigt, dann muss es wohl statt "ist" eher "zu sein scheint" heißen. Für "ist" müssten die Studien ja vorliegen und hinreichend sein, damit auch die Ema ihr go gibt. Denn wenn die Zahlen ein objektiv klare Sprache sprechen, die schon eher konservative STIKO eine Empfehlung ausspricht, dann muss man sich ja sonst schon Fragen, auf welche Wunderdaten die Ema dann noch warten möchte mit der Zulassung.


Antwort
Zitat
Mizzzzz
Beigetreten: 20.08.2019

Original von OnkelHotte

Original von Mizzzzz

In München: Erste Fälle der Omikron-Variante in Deutschland entdeckt
Zwei erste Fälle der Omikron-Virusvariante sind in Deutschland bestätigt worden.
Die beiden Patienten stammen aus München.
Sie sind am 24. November aus Südafrika nach Deutschland eingereist.

https://www.rnd.de/panorama/in-muenchen-erste-faelle-der-omikron-variante-in-deutschland-entdeckt-ITJW732FC2ISFEOYVDRFW6TO5I.html

Was obendrein da mitschwingt: https://www.deutschlandfunk.de/niederlande-61-passagiere-aus-suedafrika-positiv-auf-das-corona-virus-getestet-106.html

10% bestätige Infektionsquote auf einem 3G Flug!

Es zeigt einfach, wie unzureichend 3G (aber auch 2G) bei solchen Themen einfach ist und dass es auf eine Polarisierung der Positionen hinauslaufen muss:
- Entweder man lernt, wie UK mit einer 300-400er Inzidenz zu leben und setzt auf Durchseuchung und Impfstoffschutz vor schwerem Verlauf
- Oder man will die Inzidenz schnell drücken, dann kommt man am Ende eben doch um einen Lockdown nicht herum

Mit vollen Flugzeugen, Fußballstadien und co. werden wir, auch mit 2G oder gar 2G+, in den nächsten 8 Wochen die Inzidenz meines Erachtens nicht wieder unter 50 bekommen.

Ganz offen: Den Preis, den wir wirtschaftlich und gesellschaftlich für "Inzidenz unter 50" zu zahlen hätten (man kann ja nachsehen, wie so ne Inzidenzabnahme verläuft und ableiten, wie lange Lockdown das bedeuten würde), den halte ich für zu hoch.
Es geht -in meiner Welt- darum, einem Wert/Level zu erreichen und zu halten, der für Gesellschaft und Gesundheitssystem handlebar ist. Einen Wert, bei dem einerseits nicht krebserkrankte Menschen erleben müssen, dass ihre OP wg der Notsituation verschoben wird (wohl jeder weiß, dass ein Krebs nicht besser wird durch abwarten, sondern VIEL gefährlicher (wenige Ausnahmen gibt es, ja, bspw das "positive Zuwarten" bei Prostatakrebs im hohen Lebensalter)), andererseits aber das gesellschaftliche Leben so frei wie irgend möglich wieder stattfinden kann.
Im MOMENT denke ich, dass wir mit einem kurzen, begrenzten (2 Wochen, 3? Und dann nix wieder mit Werte nach unten anpassen... 100/50/25 vor Aufhebung und so, sondern klar umrissen und so durchgezogen!) Lockdown und folgenden immer weiter nachlassenden Maßnahmen (als BEISPIEL: Beginnend bei 2G+ für alles außer Arzt, Apotheke, Rathaus und Lebensmitteleinzelhandel, Verbot Großveranstaltungen (speziell in Innenräumen), 5-Tage-Quarantäne und PCR-Testung bei Einreise aus etlichen Ländern etc... Zug um Zug definiert wieder zu lockern; Maskenpflicht in Innenräumen sehe ich da noch lange, fällt mit als allerletzte Maßnahme) am besten fahren würden.
Persönlich würde ich darüber hinaus eine allgemeine Impfpflicht begrüßen, da dann weitaus höhere Inzidenzen tragbar wären und zu weniger Leid führen würden.


Antwort
Zitat
spongobob
Beigetreten: 07.02.2006

Original von extrapartner

Original von MonsterFoxx

Original von josch2001

und bei einer Infektion mit schwerem Verlauf wäre das nicht so?

Dann erzähl doch mal. Wie wahrscheinlich ist es einen schweren Verlauf zu haben? Wie viele von den 5.7 Millionen Infizierten in Deutschland hatten einen schweren Verlauf?

Mehr als 100.000 Personen hatten einen letalen Verlauf ihrer Corona-Erkrankung. Allein diese Zahl sollte für jeden ausreichend sein.

Das ist die absolute Zahl der an und mit Corona Verstorbenen. Ohne genauere Aufschlüsselung ist die Zahl echt nicht aussagekräftig.


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Moderna arbeitet schon an neuem Impfstoff für die neue Variante.

Aber andere Sache:

"Testung bei Geimpften möglicherweise in Aussagekraft eingeschränkt"

"Eine blinde Testung bei gesunden Geimpften ist nicht nur logistisch schwierig, sondern möglicherweise auch in ihrer Aussagekraft eingeschränkt", sagte Drosten am Sonntag dem Magazin "Spiegel". Bei Geimpften sei der Einsatz von Tests dann ratsam, wenn Symptome vorliegen. Es sehe so aus, als ob Infektionen bei Geimpften gerade in den ersten Tagen der Infektion nicht so gut durch einen Antigen-Schnelltest nachzuweisen sind, sagte Drosten weiter.
Der Virologe schrieb auf Twitter: "Vor Symptombeginn sind Schnelltests einfach nicht empfindlich genug. Daher meine Zweifel an 3G." Bei Geimpften scheine die Empfindlichkeit noch schlechter.

Das ist in Schulen ein riesen Problem, da Schülerinnen und Schüler seltener Symptome aufweisen. Und wenn jemand dann noch geimpft ist, dann hat es der Test noch schwerer eine Infektion anzuzeigen. Zusätzlich haben in der Schule verwendete Tests teilweise eine zu geringe Sensitivität.

Beispiel: Jemand ist COVID positiv, der Sitznachbar in der Klasse ist nach seinem Schnelltest negativ und wird deswegen nicht nach Hause geschickt und auch nicht in Quarantäne. Und was passiert? 3-5 Tage später hat er auch einen positiven Schnelltest, 2 Tage nach ihm haben weitere Schülerinnen und Schüler einen positiven Schnelltest. Das geht dann zwei Wochen so. immer mehr Schülerinnen und Schüler werden positiv getestet. Jetzt schon mehrmals genau so erlebt.


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Quentin73
Beigetreten: 23.09.2005

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/%c3%a4rztin-berichtet-von-milden-symptomen-%e2%80%93-%e2%80%9ew%c3%a4re-wie-vorgezogenes-weihnachtsgeschenk%e2%80%9c/ar-AARe5gJ?ocid=ACERDHP17&li=BBqg6Q9

das sind ja mal hoffentlich gute nachrichten....


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

.

Das wäre vor allem gut, weil es andere, schlimmere Varianten vertreiben würde.


Antwort
Zitat