Original von TBone98
Original von Mahagoni
Original von josch2001
Als ob das die Leute juckt. Viel unfairer ist es doch, dass sie sich testen lassen müssen und die Geimpften nicht. Für die dreht sich doch alles nur um sich selbst.
Was laberst du für einen Unsinn? Ich bin/bleibe ungeimpft, mache mindestens drei Tests pro Woche, meide Menschenansammlungen, fahre nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln etc.
Die Geimpften, die sich nicht regelmäßig testen sind gefährlich für die Gesellschaft!!!
Ganz sicher nicht. Erstens testen sich mittlerweile auch genug Geimpfte regelmäßig (u.a. aufgrund der 2Gplus-Regeln) und zweitens hätten wir auf den Intensivstationen kein Problem, wenn alle geimpft wären. Dann wäre die Zahl der Patienten dort gut handelbar wie oben vorgerechnet wurde und alle würden die erforderliche Pflege erhalten. Sowohl die, die trotz Impfung einen schweren Verlauf hätten als auch alle anderen Patienten, die aufgrund anderer Gründe im KH liegen würden.
Schuld sind so Menschen wie Du, die sich dermaßen asozial verhalten und sich aus komplett egoistischen Gründen nicht impfen lassen.
Eine Impfung kann einen leichteren Krankheitsverlauf bei einer Infektion ermöglichen, man kann aber trotzdem andere Menschen anstecken.
Ich bin 39, kerngesund (an die letzte Erkältung, Krankheit etc. kann ich mich nicht erinnern, vielleicht 2018..)
Ich habe keine Angst vor Corona, würde höchstwahrscheinlich gar nichts davon merken.
Aus Rücksicht vor meinen Mitmenschen gehe ich mich dreimal die Woche testen, meide Menschenansammlungen, fahre keine Bahn/Bus etc.
Was ist daran bitte egoistisch?
Welche Gefahr geht konkret von mir aus?
Wäre ich 2017 nicht drei Monate nach Asien geflogen, hätte ich heute keinerlei Impfung, die letzte war so mit 10 Jahren.
Ein hoher Prozentsatz der Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf waren davor schon angeschlagen, schwaches Immunsystem. Das kann natürlich genetisch bedingt sein, ist aber meistens auf einen ungesunden Lebensstil zurück zu führen.