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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Laut Kekulé im Podcast von gestern seien es 4x mehr Geimpfte bei den über 65 Jährigen + deutlich mehr Immunisierte durch mehr Infektionen.
Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/kekule-corona/index.html


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Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

wie genau soll das gehen? wir haben bei 60+ doch ne quote von 88% laut statista, 68% geboostert. wie soll man da 4x mehr geimpfte haben?


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Hier läufts nicht so mit den Querdenkerdemos: :f_biggrin:


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von schmandbacke
wie genau soll das gehen? wir haben bei 60+ doch ne quote von 88% laut statista, 68% geboostert. wie soll man da 4x mehr geimpfte haben?

Sorry ich hab nochmal genau in den Podcast gehört. Etwa bei 38:00 mm:ss hier hat das rnd die Aussage von Lauterbach aber auch nochmal zitiert:
https://www.rnd.de/politik/karl-lauterbach-warnt-davor-england-als-vorbild-in-der-bekaempfung-gegen-corona-zu-sehen-RLZJVKBAHHLT5PBSOEUHLTLRPM.html

Man könne zwar eine Strategie wie England fahren, so Lauterbach. „Ich halte es aber für falsch“, stellte der SPD-Politiker klar. Großbritannien habe zudem einen wichtigen Vorteil gegenüber Deutschland: „Die Impfquote bei den über 65-Jährigen ist deutlich höher als bei uns.“ In Deutschland gebe es mindestens vier- bis fünfmal mehr Ungeimpfte bei den über 65-Jährigen. „Insofern wäre ein solches Experiment bei uns überhaupt nicht tragbar.“

Die Aussage ist in sofern "schwach" weil man nicht erkennt ob damit jetzt gemeint ist in relation zB auf 100.000 Einwohner bezogen oder absolut.


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Zitat
dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Mittlerweile haben wir ja eigentlich überall in Westeuropa Inzidenzwerte im Bereich 1500-3000. Gibt es eigentlich eine Hochrechnung wo das realistische Maximum liegt? Die 7-Tage-Inzidenz kann ja praktisch nicht bis 100k hochlaufen, da auf dem Weg dorthin ja schon ein Großteil durchimmunisiert wird, die Impfung auch einen gewissen Infektionsschutz bringen sollte und die Bevölkerung ihre Kontakte ganz natürlich reduziert (schon allein weil jeder xte krank ist). Insofern wäre ja mal interessant wie viel da maximal noch an täglichen Infektionen (und in der Folge Hospitalisierungen etc.) durch Omikron kommen kann.


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Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

hab mir mal die mühe gemacht und versucht das herzuleiten.
https://www.england.nhs.uk/statistics/wp-content/uploads/sites/2/2022/01/COVID-19-weekly-announced-vaccinations-06-January-2022.pdf
wenn ich hier gucke scheinen die bei 65+ echt quoten von über 95% zu haben. mich wundern die quoten irgendwie etwas weil bei der WHO UK mit knapp 70% vollständig geimpft angegeben wird, das scheint hier aber deutlich höher zu sein. England hat knapp 10Mio menschen die 65+ sind, also knapp 500k ungeimpfte.

wir haben knapp 18Mio leute über 65, davon knapp 12% ungeimpt wären fast 2,2Mio.

klingt erst mal bekloppt die aussage, aber absolut scheint das zu passen :f_eek:


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Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von dak113
Mittlerweile haben wir ja eigentlich überall in Westeuropa Inzidenzwerte im Bereich 1500-3000. Gibt es eigentlich eine Hochrechnung wo das realistische Maximum liegt? Die 7-Tage-Inzidenz kann ja praktisch nicht bis 100k hochlaufen, da auf dem Weg dorthin ja schon ein Großteil durchimmunisiert wird, die Impfung auch einen gewissen Infektionsschutz bringen sollte und die Bevölkerung ihre Kontakte ganz natürlich reduziert (schon allein weil jeder xte krank ist). Insofern wäre ja mal interessant wie viel da maximal noch an täglichen Infektionen (und in der Folge Hospitalisierungen etc.) durch Omikron kommen kann.

Am Ende wird der limitierende Faktor die Anzahl der möglichen PCR Tests sein, jedenfalls solange man nicht auch positive Schnelltests reinzählt. Für Deutschland würde das dann bei maximal möglichen 2 Millionen PCR Tests wenn alle positiv eine Inzidenz von 2500 bedeuten.

Original von schmandbacke
hab mir mal die mühe gemacht und versucht das herzuleiten.
https://www.england.nhs.uk/statistics/wp-content/uploads/sites/2/2022/01/COVID-19-weekly-announced-vaccinations-06-January-2022.pdf
wenn ich hier gucke scheinen die bei 65+ echt quoten von über 95% zu haben. mich wundern die quoten irgendwie etwas weil bei der WHO UK mit knapp 70% vollständig geimpft angegeben wird, das scheint hier aber deutlich höher zu sein. England hat knapp 10Mio menschen die 65+ sind, also knapp 500k ungeimpfte.

wir haben knapp 18Mio leute über 65, davon knapp 12% ungeimpt wären fast 2,2Mio.

klingt erst mal bekloppt die aussage, aber absolut scheint das zu passen :f_eek:
Was Lauterbach bei dem UK Vergleich bewusst oft weglässt ist, dass dort viel mehr Menschen eine Infektion durchgemacht haben und es dadurch nochmal weniger Menschen Ü65 gibt deren Immunsystem noch "naiv" was Corona angeht ist.

Sachsen ist übrigens weiter bis Freitag im Lockdown (und damit mit die härtesten Maßnahmen weltweit), obwohl die ITS Patienten um rund die Hälfte gesunken sind und man inzwischen die niedrigste Inzidenz in ganz Deutschland hat.


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Wieso sollte er das bewusst weglassen? Es würde doch perfekt ins Narrativ passen, dass die Deutschen eben nochmehr vorsichtig sein müssen als die Engländer weil die ja schon so viele Gefimpfte + Genesene haben?

Die Frage von dak113 hast du glaub falsch verstanden. Er wollte wissen wo die "natürliche" Wachstumsgrenze ist. So wie bei einer "natürlichen" Grippewelle ohne Maßnahmen z.B.


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

naja es passt so mittel ins narativ. wenn er jetzt sagt england mit seinem lockeren weg hat die pandemie jetzt hinter sich weil sie herdenimunität haben, dann wird das geschrei halt groß sein wie lange wir hier noch mit maßnahmen leben müssen, nachdem wir jetzt 1,5 jahre mit die strengsten regeln weltweit hatten.

hatten wir die neueste studie zu omikron hier schon?
Die Forscher ermittelten dabei:
Krankenhauseinweisungen erfolgten bei 235 Fällen mit der Omikron-Variante (0,5 Prozent) sowie bei 222 Fällen mit der Delta-Variante (1,3 Prozent). Die Wahrscheinlichkeit, mit Omikron hospitalisiert zu werden war demnach um rund 52 Prozent geringer als bei Delta.
Das Risiko, wegen einer Omikron-Infektion intensivmedizinisch behandelt zu werden, war im Vergleich zu Delta um 74 Prozent reduziert.
Die Mortalität, also das Sterberisiko nach einer Infektion mit der Omikron-Variante, war im Vergleich zu Delta sogar um 91 Prozent verringert.
Und auch die durchschnittliche Dauer des Krankenhausaufenthalts war bei hospitalisierten Patienten mit Infektionen der Omikron-Variante um 3,4 Tage kürzer als bei hospitalisierten Patienten mit Infektionen der Delta-Variante. Das entspricht laut den Wissenschaftlern einer Verkürzung der Krankenhausaufenthaltsdauer um rund 70 Prozent.

link


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Ist für mich logisch, weil Omikron (anders als Delta) auch vermehrt Geimpfte infiziert, die dann aber dank der Impfung weitestgehend milde Verläufe haben. Die drücken dann logischerweise die Hospitalisierungsrate und das Sterberisiko auf die absoluten Zahlen.
Interessant wäre eine Unterteilung der Wahrscheinlichkeiten nach doppelt Geimpft/Gebooster/Ungeimpft.


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.11.22269045v1.full.pdf
da sind die rohdaten drin. wie ich das lese ist bei ungeimpfte genau auch 50% weniger hospitalisierungen


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Original von topspit
Die Frage von dak113 hast du glaub falsch verstanden. Er wollte wissen wo die "natürliche" Wachstumsgrenze ist. So wie bei einer "natürlichen" Grippewelle ohne Maßnahmen z.B.

Genauso ist es, wir haben ja in den letzen 2 Jahren viel über exponentielles Wachstum gelernt aber obv. stößt das irgendwann an Grenzen. Rein fiktives Beispiel: wir könnten hochrechnen, dass eine Inzidenz von 10k das Maximum ist, dann könnten wir doch anhand der Hospitalisierungsraten mit Omikron in den Nachbarländern schon jetzt recht genau vorhersagen was uns schlimmstenfalls bevorsteht und entsprechend reagieren (oder auch nicht falls wir feststellen, dass die Kapazitäten reichen).


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

da erwartest du nach 2 jahren pandemie aber etwas viel. dann willst du als nächstest noch das man sagen kann wie stark der effekt von welcher maßnahme ist?:ayfkm:


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lokalmatador123
Beigetreten: 26.10.2008

Theoretisch kann man das machen und einige Modellierer tun ja auch genau das. Also man kann es für verschiedene Szenarien voraussagen, soweit ich den Konsens aber richtig verstanden habe ist es so, dass wir uns einen supersteilen Anstieg halt nicht erlauben können, weil wir bei sehr hohen Infektionszahlen die derzeitigen Kapazitäten nicht bereitstellen können. Und diese Wechselwirkung sauber zu modellieren ist eben nicht so simpel.


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Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006

Original von josch2001
Ich glaube es war Lauterbach bei "Hart aber fair" der gesagt hatte, dass in UK die Impfquote bei den ü60(?) deutlich besser ist.

Laut diesem Artikel vom 29.07.2021 lag die Impfquote der Ü60 jährigen letzten Sommer in England bereits bei 91,5% und in Schottland bei 97,6%. Ich habe neulich auch mal irgendwo gehört, dass mittlerweile in UK so gut wie alle Ü60 geimpft sind. Zum Vergleich liegt die Impfquote Ü60 bei uns aktuell bei 88,4%.

Aktuelle Zahlen habe ich wie gesagt nicht, aber es ist nicht gerade abwegig zu vermuten, dass bei uns prozentual 6mal so viele oder noch mehr Ungeimpfte Ü60 rumrennen als es in UK der Fall ist.


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006

Original von lokalmatador123
Theoretisch kann man das machen und einige Modellierer tun ja auch genau das. Also man kann es für verschiedene Szenarien voraussagen, soweit ich den Konsens aber richtig verstanden habe ist es so, dass wir uns einen supersteilen Anstieg halt nicht erlauben können, weil wir bei sehr hohen Infektionszahlen die derzeitigen Kapazitäten nicht bereitstellen können. Und diese Wechselwirkung sauber zu modellieren ist eben nicht so simpel.

Ich habe bereits letztes Jahr ein kleines Programm geschrieben, bei dem man Populationsgröße, Impfquote, R_0, Anzahl Infektionen zu Beginn der Simulation, Impfungen pro Tag, wöchentliche Zunahme an Impfungen und die Anzahl Tage, die man durchrechnen lassen will, eingeben kann.

Modell ist halt stark vereinfacht, z.B. haben damit offensichtlich alle Infizierten die gleiche Wahrscheinlichkeit das Virus weiterzugeben. Ein weiterer großer Schwachpunkt ist, dass einmal Infizierte/Geimpfte für immer steril immun sind. Außerdem kenne ich den R_0 von Omikron nicht. Wie hoch soll der sein? Delta wurde irgendwo bei R_0 ~= 7 vermutet.

Das Modell war immerhin so gut, dass es mich im März vermuten ließ, dass die 3.Welle inklusive (im Kopf dazugedachter :f_p: ) Saisonalität und Impffortschritt vermutlich glimpflich ausgehen wird und das Modell war sich ebenfalls sicher, dass die 4. Welle ein Problem wird. Unter der Voraussetzung, dass Delta R_0 = 7, sowie die angegeben Impfquote richtig waren, versteht sich. Nunja, die 4.Welle wurde jedenfalls zum Problem und die Zahlen, die das Programm ausgeworfen hat, waren so groß, dass schon sehr stark zu vermuten war, dass das wohl nicht gut gehen wird. Trotz aller Schwächen die das Programm natürlich hat.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Daten vom 14. Dezember bis 12. Januar zufolge sind von knapp 9000 Intensivpatienten mit bekanntem Impfstatus 62 % ungeimpft und weitere 10 % nicht vollständig immunisiert. Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/intensivpatienten-ungeimpft-101.html

Das ist in Anbetracht der Mehrheit geimpfter Personen erstaunlich viel. Die reale Zahl liegt vermutlich höher, da geimpfte bei einer medizinischen Behandlung wohl kaum ihren Impfstatus verschweigen werden.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Tatsächlich scheint das ziemlich vollständig, da lt. Artikel nur neu eingwiesene Patienten betrachtet wurden.
Das bestätigt dann auch nochmal, dass die Schutzwirkung der Impfung selbst nach längerer Zeit bei >90% liegt (grobe Schätzung aufbauend auf einer Impfquote von 85% und ohne Berücksichtigung der Genesenen/Teilgeimpften, Booster, etc.).

Eine Impfquote von >95% bei den Ü50 Jährigen wäre vermutlich ausreichend, damit wir auch ohne Maßnahmen keine Überlastung des Gesundheitssystems erzeugen.


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von FiftyBlume
Tatsächlich scheint das ziemlich vollständig, da lt. Artikel nur neu eingwiesene Patienten betrachtet wurden.
Das bestätigt dann auch nochmal, dass die Schutzwirkung der Impfung selbst nach längerer Zeit bei >90% liegt (grobe Schätzung aufbauend auf einer Impfquote von 85% und ohne Berücksichtigung der Genesenen/Teilgeimpften, Booster, etc.).

Eine Impfquote von >95% bei den Ü50 Jährigen wäre vermutlich ausreichend, damit wir auch ohne Maßnahmen keine Überlastung des Gesundheitssystems erzeugen.

er meint weil nur die Gruppe beachtet wurde die ihren Impfstatus angegeben hat bzw. fest zu stellen war.
Seine These ist, dass in der Gruppe wo der Impfstatus unklar ist, ein großteil nicht geimpft sei, weil geimpfte keinen Grund hätten dies zu verheimlichen.
Auf ITS gibt es aber natürlich auch viele die sich einfach nicht äußern können etc.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

War eh nur bei ~900 Personen der 9000 unbekannt.

Die Erhebung bezieht sich auf den Zeitraum vom 14. Dezember bis zum 12. Januar. Bekannt war der Impfstatus den Angaben zufolge von rund 90 Prozent der in diesem Zeitraum auf Intensivstationen eingewiesenen Covid-19-Patienten.

Ist die Frage, wie das überprüft wurde. Hat ne einfache Aussage gereicht oder musste man das via App oder Papierimpfpass nachweisen? Kann man das mglw. über ne Laboruntersuchung herausfinden?
Könnte mir vorstellen, dass das dem ein oder anderen Ungeimpften doch ziemlich unangenehm war und die einfach angegeben haben, dass sie geimpft sind...
Bei nicht mehr ansprechbaren Patienten können doch ohne Probleme Angehörige Auskunft geben. Insbesondere bei den Coronaimpfungen, weiß doch jeder nähere Angehörige, ob man geimpft ist oder nicht. Fotos von Impfpässen, dürften mit die meist verteilten Bilder über Whatsapp sein... :f_biggrin:

Finde es aber in jedem Fall gut, dass man dadurch mal wieder belastbare Zahlen zum argumentieren hat, nachdem es zuletzt aus bspw. Bayern oder HH den "Skandal" mit den "ausgedachten" Quoten gab...


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