Original von ON3T1ME
Original von wuerstchenwilli
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In meinen Augrn wäre eine Strategiemix zwischen "flatten the curve" und herd-immunity erfolgversprechend:Die jungen Leute infizieren sich ohne einen Lagerkoller zu bekommen und ohne zu strengen Auflagen, aber die Durchseuchung geschieht nicht so rasend schnell und mit der Gefahr, dass die KHs auch mit u60 Patienten überlaufen.
Nach einer gewissen Zeit könnte Generation ü60 wieder einsteigen. Die Gefahr sich zu infizieren wäre deutlich geringer und KH-Kapazitäten wären wieder vorhanden.
Ich glaube das wäre ein guter Mix aus überschaubaren Risiken und Akzeptanz bei der Bevölkerung.
oder einfach versuchen so wenig leute wie moeglich zu infizieren bis es einen impfstoff gibt...
Das erfordert aber einschneidende Maßnahmen über längeren Zeitraum, die vermutlich weder für die Wirtschaft noch für den durchschnittlichen Deutschen akzeptabel wären. Bleibt man bei der Strategie sehe ich die Schulschließungen noch bis zu den Sommerferien anhalten. Wie lange soll eine kommende Ausgangssperre anhalten?
keine ahnung...aber anscheinend ist es mit der neuen technologie moeglich viel schneller einen impfstoff herzustellen und zu testen als alle immer geglaubt haben...anfang maerz war die rede kein impfstoff unter einem jahr....heute wurden die ersten impfstoffe in china und amerika bereits an patienten getestet und hopp meint , dass man damit rechnen kann das im herbst ein impfstoff bereitsteht...wenn man will gehts anscheinend doch ganz schnell..
Dass die Entwicklung eines Impfstoffes schnell geht war immer bekannt. Lediglich an der Zulassung (Genügend vorausgegangene Tests) scheitert es. Aber evtl wird da ja nachgesteuert.