Original von lechef10
Original von todei
Man sollte mal tief durchatmen und schauen ob das hier alles noch in Relation steht. Ich schaue nach Schweden und sehe, dass es andere Wege gibt. Ich höre auf die Virologen, die selbst sagen, dass hier überzogene Maßnahmen vorliegen. Und insbesondere schaue ich in meinem persönlichen Umfeld was abgeht:
funktioniert der weg in schweden denn noch so gut?
https://www.tagesspiegel.de/wissen/kurswechsel-beim-coronavirus-premier-loefven-bereitet-schweden-auf-tausende-tote-vor/25715222.html
https://twitter.com/guenterhack/status/1246513517408276480
Du schaust einfach wieder nur auf die direkten Toten bei sehr alten Menschen. In Schweden gibt es keinen Anstieg an häuslicher Gewalt, Vergewaltigung, Suizid, zerstörte Familien und Existenzen und der ganze Staat kann viel mehr Geld in andere Bereiche in den nächsten 10 Jahren investieren wo wir noch am Abzahlen der Krise sind.
Schweden blüht dann in den nächsten 10 Jahren und rettet indirekt viele hunderttausend Leute und wir haben Probleme und freuen uns über vielleicht 25.000 gerettete alte Menschen, die noch 3 Jahre im Bett verbringen können. Es wird wieder von sparen geredet, Hartz4-Empfänger fallen noch mehr ab, Bildung wird auch nicht besser und das Gesundheitssystem muss ebenfalls sparen.
Übrigens 1 Monat zu Hause bleiben = 1 Monat weniger Lebenszeit? Kann man zwar sicherlich nicht 1:1 so sagen, aber am Ende sollte das auch mit einfließen. Lieber 80 Jahre Knast oder 50 Jahre ein gutes Leben? Bei über 80 Millionen Menschen kommt da auch einiges zusammen.
