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pg89
Beigetreten: 05.04.2008

Original von AyCaramba44
Immer mehr Länder stellen für die Staatshilfen jetzt auch weitere Regeln auf und hoffentlich kommt das auch in Deutschland:

In Frankreich dürfen Unternehmen, die wegen der Corona-Pandemie Hilfe vom Staat in Anspruch nehmen, ihre Gewinne nicht ins Ausland verschieben oder an die Anteilseigner auszahlen. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sagte am Donnerstag im Rundfunksender France Info, es gebe Regeln: "Wenn Sie von den Finanzen des Staates profitieren, können Sie keine Dividenden ausschütten oder Aktien zurückkaufen." Es sei "selbstverständlich", dass ein Unternehmen mit Sitz in einem Steuerparadies oder Töchtern in einem Steuerparadies nicht von staatlichen Hilfen profitieren könne. "Ich möchte das mit aller Deutlichkeit sagen", fügte Le Maire hinzu.

Und dann zu den Leuten hier, die überhaupt nichts negatives an den Masken sehen:

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die ab kommender Woche in ganz Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus geltende Maskenpflicht scharf kritisiert. Er trage zwar selber „aus Höflichkeit und Solidarität“ eine Maske, halte aber eine gesetzliche Pflicht für „falsch“, sagte Montgomery der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Wer eine Maske trage, werde durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl dazu verleitet, den „allein entscheidenden Mindestabstand“ zu vergessen. Auch könnten die Masken bei unsachgemäßen Gebrauch gefährlich werden, warnte der Vorsitzende des Weltärztebundes. Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen werde die Gesichtshaut berührt, schneller sei eine Infektion kaum möglich.

Montgomery kritisierte auch, dass Landesregierungen das Tragen einfacher Masken wie auch die Verwendung von Schals oder Tüchern für den Atemschutz als ausreichend bezeichnen. Eine Pflicht zum Tragen von Schals oder Tüchern vor dem Gesicht sei „lächerlich“. Er hob zugleich hervor, dass „echt wirksame Masken“ derzeit noch für das medizinische Personal, Pflegekräfte und unmittelbar Gefährdete gebraucht würden.

Mit den Masken wird glaube ich auch viel durcheinander gewürfelt. Es geht doch in erster Linie darum, nicht überall rum zu spucken und damit andere zu schützen. Dazu braucht es eben keine medizinische Maske, sondern ein stofftuch reicht aus.
Dad Argument, dass sich die Viren in der Maske sammeln, finde ich auch nicht schlüssig. Die Viren in der Luft sollen ja durch die Maßnahme weitestgehend reduziert werden, bleiben also nur noch die in der maske, die ich selber ausatmen. Und wenn ich die schon im Körper hatte, ist es doch eh schon gelaufen.
So viel zur Theorie, ich habe mich zu wenig mit dem Thema auseinander gesetzt um beurteilen zu können, ob es in der Praxis so funktioniert.


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Zitat
Dielemma
Beigetreten: 07.12.2006

Der Trend der Neuinfektionszahlen nimmt auch leider nicht weiter ab, also kann man vermuten, dass wir mit den Lockerungen, va Schulen, leider nochmals in den "Lockdown" rennen werden. Bin eigentlich für Lockerungen, aber habe im Alltag das Gefühl, dass max. 50% das Distancing ernst nehmen, Maskenquote in den Zügen ist vll. bei 20% ohne die Pflicht.


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Häh? In Deutschland haben wir doch nen deutlichen Trend runter.
Von den beiden Spitzen am 27. März und 2. April geht es gerade stetig abwärts.
https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/

Bei den aktiven Fällen gibt es seit dem 6. April die Kehrtwende.


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Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005

Original von Dielemma
Der Trend der Neuinfektionszahlen nimmt auch leider nicht weiter ab, also kann man vermuten, dass wir mit den Lockerungen, va Schulen, leider nochmals in den "Lockdown" rennen werden. Bin eigentlich für Lockerungen, aber habe im Alltag das Gefühl, dass max. 50% das Distancing ernst nehmen, Maskenquote in den Zügen ist vll. bei 20% ohne die Pflicht.

Wenn nur 50% das ganze ernst nehmen, dann ist das doch angesichts der deutlich sinkenden Zahlen auch ein gutes Zeichen.

Die Maßnahmen sind ja auch logischerweise nicht auf "exakt jeder macht es" ausgelegt. Sondern darauf, dass sie halt einen Effekt haben. Auch wenn nur ein Teil sie umsetzt.

Aus dem Grund bin ich bspw. auch für Lockerungen für Gastronomie, weil dort Resourcen & Anreize vorhanden sind, die Einhaltung der Standards/Regeln weitestgehend zu gewährleisten.


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Pinky123
Beigetreten: 21.10.2008

Original von Gofa

Original von Pinky123
Jetzt kannst du natürlich wieder kommen, jaaaa da haben viele Sachen einen Einfluss drauf und es ist nicht möglich Rückschlüsse auf die Masken zu ziehen. Doch ist. Die Ökonometrie mit deren Methoden ich auch viel Forsche ist da schon ziemlich weit. Stichwort Multivariate Regression zum Beispiel

Es gibt noch andere ökonometrische Modelle...

Just to clarify, ich war derjenige, der die "da haben viele Sachen Einfluss drauf" Hinweise gegeben hatte. Damit wollte ich aber nicht aussagen, dass man deswegen die einzelnen Effekte per se nicht überprüfen/quantifizieren könnte, sondern dass man alle Einflüsse/Variablen berücksichtigen muss (siehe mein Post hier). Es gab hier mehrfach die Versuche die Frage der Effektivität einer einzelnen Maßnahme mit einer univariaten "Analyse" zu bestimmen. Ich sehe nicht, wie das gehen soll. Korrekt?

Jop genau das ist richtig. In der praxis ist es oftmals schwierig in einem Modell alle Variablen zu kontrollieren. Erstens kennt man oft nicht alle Variablen und wenn man sie kennt braucht man noch ausreichend Daten.
Wenn man in dem Modell aber nur eine Variable beachtet bekommt man nur einen Zusammenhang raus. Das ist aber kein Beweis für eine Kausalität.
Bekanntes Beispiel. Schaut man sich Geburtsraten an und die Anzahl der Störche in einer bestimmten Gegend, dann findet man schnell heraus... Das es da einen Zusammenhang gibt. Umso mehr Störche umso mehr Kinder. Die Geschichte das Störche Kinder bringen scheint also Wahr zu sein.
Naja wenn man aber jetzt noch eine zweite Variable aufnimmt "Bevölkerungsdichte" Dann verschwindet der Zusammenhang zwischen Störchen und Geburtenrate. Der Grund, es gibt einen Zusammenhang zwischen Störchen und Bevölkerungsdichte. Störche gibt es eher auf Dörfern als in Städten. Und in Dörfern ist die Geburtenrate höher. (ist jetzt nur ein imaginäres Beispiel)


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Runter im Sinne von weniger Steigung ja. Wir sind aber dennoch immer noch bei 1-2k Neuinfektionen pro Tag bei quasi bislang maximalen Maßnahmen. Daher ist die Annahme, dass sich die Neuinfektionsrate bei der Lockerung von Maßnahmen wieder erhöhen wird, erstmal schlüssig.

Da Corona mittlerweile in ganz Deutschland verteilt ist und nicht nur wenigen Hotspots, kann die Zahl der gleichzeitig aktiven Infektionen auch sehr fix in die Höhe schnellen. Eine Verdoppelung der aktiven Infektionen wäre schon ein deutliches neues Peak.

Man möge mich nicht falsch verstehen, ich kritisiere keine Maßnahme und kann Pro und Contra in beide Richtungen verstehen.


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Dielemma
Beigetreten: 07.12.2006

Ich beziehe mich auf die RKI-Zahlen und den Wiki-Plot. Wir sind immer noch bei ca. 30% des Peaks (an NeuPositiven/Tag) und eine Baseline von Größenordnung 1k/Tag ist sicherlich nicht erstrebenswert, da das mit ein paar Tagen unbemerktem exp. Wachstum sofort im Lockdown endet. Österreich ist z.B. im gleichen Zeitraum von Ende März ab schon bei ca. 5% des Peaks mit 50 NeuPositiven.


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Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Hallo Bierb4ron, nach dem du hier mehrfach wegen Troll und Spam aufgefallen bist und auch schon eine Verwarnung am 09.04.2020 bekommen hattest, gibt es nun eine Woche Auszeit für dich.

MfG Spiike


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Wenn man nur noch 1k neue Fälle pro Tag hat kann man doch aber gut die Infektionsketten wieder nachvollziehen. Das sind ja nur nen paar neue Fälle pro Stadt.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von soulfly187
Wenn man nur noch 1k neue Fälle pro Tag hat kann man doch aber gut die Infektionsketten wieder nachvollziehen. Das sind ja nur nen paar neue Fälle pro Stadt.

Sehe ich auch so. Im Grunde müsste man jetzt mal wieder die Auswirkungen abwarten, aber Ende des Monats werden schon wieder neue Sachen beschlossen. Mich würde wahnsinnig interessieren wie die Experten der Politiker die einzelnen Maßnahmen bewerten oder ob sie einfach grob drüberschauen, sich irgendwas denken und dann einfach an irgendwelchen Schrauben drehen.

Wichtig ist ohne Frage unter 1 zu bleiben, weil das sinkende Zahlen bedeutet.


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von soulfly187
Wenn man nur noch 1k neue Fälle pro Tag hat kann man doch aber gut die Infektionsketten wieder nachvollziehen. Das sind ja nur nen paar neue Fälle pro Stadt.

Ich habe im Kopf, dass nur bei (wenigen) Hundert Infektionen pro Tag die Kette nachverfolgt werden kann, da sonst die personelle Belastung zu hoch ist. Hat dazu wer eine aktuelle Aussage? Finde ad hoc nichts.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von AyCaramba44Mich würde wahnsinnig interessieren wie die Experten der Politiker die einzelnen Maßnahmen bewerten oder ob sie einfach grob drüberschauen, sich irgendwas denken und dann einfach an irgendwelchen Schrauben drehen.

Du hast eine seltsame und offen gesagt extrem negativ gefärbte Vorstellung vom wissenschaftlichen Arbeiten. Was du schilderst klingt für mich eher nach Donald Trump als irgendeinem hiesigen Experten. Woher kommt dein Pessimismus? Hast du Podcasts von Drosten oder Interviews von Streeck mal ausführlich gehört / gelesen?


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Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Das zieht sich halt alles.
Bei nem R0 Wert von unter 1 reduziert sich die Zahl ner Neuinfektionen stetig. 1k erscheint viel aber nur Wochen nach dem wir 6k hatten heißt das, dass es weiter fällt. Lockerungen können den Trend zwar gefährden. Aber die Lockerung, über die momentan geredet wird, sind noch vergleichsweise gering. Wir lassen bestimmte Geschäfte öffnen, weil wir der Meinung sind, dass das Risiko dort kontrollierbar und klein genug ist. Wir wissen jetzt schließlich mehr über das Virus als Mitte März. Und wir sehen, was die bisherigen Maßnahmen gebracht haben.
Ziel muss es sein ein Optimum zu finden zwischen Eindämmung des Virus und unserem gesellschaftlichen Leben.


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BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Original von shaddiii
Erstmals Haustiere in den USA positiv getestet
21.35 Uhr: In den USA ist erstmals bei Haustieren das neuartige Coronavirus nachgewiesen worden. Zwei Hauskatzen im Bundesstaat New York seien positiv getestet worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Die an verschiedenen Orten lebenden Tiere hätten Atemwegsbeschwerden aufgewiesen. In einem Fall sei der Besitzer der Katze zuvor positiv auf das Virus getestet worden, hieß es. Im anderen Fall sei keine Infektion in dem betroffenen Haushalt bekannt.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-news-am-mittwoch-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-076f325f-1c83-481b-805e-ec1fdaaf875d

Ich sag mal so. Wtf?

Das bemerkenswerte ist auch das die Katzen das Virus nicht nur vom Menschen bekommen haben sondern wohl auch fähig sind es weiterzugeben an Artgenossen. Anders lassen sich die vielen erkrankten Katzen im Zoo der Bronx kaum erklären. Nächste logische Frage: Wenn eine Infektion anderer Katzen möglich ist, ist dann auch eine Infektion eines Menschen möglich?


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von shaddiii

Original von AyCaramba44Mich würde wahnsinnig interessieren wie die Experten der Politiker die einzelnen Maßnahmen bewerten oder ob sie einfach grob drüberschauen, sich irgendwas denken und dann einfach an irgendwelchen Schrauben drehen.

Du hast eine seltsame und offen gesagt extrem negativ gefärbte Vorstellung vom wissenschaftlichen Arbeiten. Was du schilderst klingt für mich eher nach Donald Trump als irgendeinem hiesigen Experten. Woher kommt dein Pessimismus?

Ich bin immer Optimist und finde wissenschaftliches Arbeiten richtig und wichtig in der jetzigen Zeit. Trotzdem würde es mich interessieren wie man aktuell die einzelnen Maßnahmen bewertet. Normal kann man ja viel mit Kennzahlen arbeiten und Dinge bewerten. Hier geht es aber so schnell hin und her und gleichzeitig sieht man die Änderungen der Maßnahmen immer erst nach einigen Wochen.

Die Experten wie Drosten sagen ja auch selbst, dass sie nur auf ihrem (kleinen) Gebiet Einschätzungen geben und am Ende die Politik mit weiteren Faktoren die entgültigen Entscheidungen treffen müssen. Das sagt mir aber immer noch nicht wie eine Beurteilung stattfindet. Merkel hat jetzt z.B. wieder gesagt, dass sie glaubt, dass mit den Maßnahmenverringerungen zu schnell agiert wird.

Ich schließe daraus, dass eben im Moment viele Sachen auf gut Glück beschlossen werden. Mich würden einfach mehr Infos interessieren zu den einzelnen Maßnahmen. Das es schwierig ist, weiß ich selbst.


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Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Hier noch mal der Hinweis, Zitate ohne Quellenangabe als Link werden gelöscht.
Es ist nicht die Aufgabe des Lesers die Quelle zu googeln.

MfG Spiike


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Betrifft nur Berlin:

- Clubs, Theater, Opern und Kulturstätten können bis 31.7 noch nicht öffnen. Zumindest nach derzeitigem Stand
- Großveranstaltungen mit mehr als 5000 Teilnehmern sind wohl bis zum 24. Oktober kein Thema mehr. Das trifft auch den Berlin Marathon (27. September), ebenso das Lollapalooza Anfang September.

https://www.tip-berlin.de/corona-verordnung-berlin-senat-beschliesst-clubs-fitnessstudios-geschaefte-maskenpflicht-bvg/

Puh. Ich bin besorgt und gespannt zugleich, was von der Kulturszene nach dem Sommer noch übrig bleibt. Dann also weiter alleine bzw zu zweit tanzen per United We Stream :|


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Ich finde auch weiterhin die Maßnahmen-Ketten interessant. Am Anfang gab es ein paar wenige Bundesländer die (gegen Merkel) eine Pflicht einführen wollten und alle Anderen sind dann gefolgt. Egal ob das Problem im eigenen Bundesland größer und niedriger ist. Jetzt hat z.B. Gera schon die nächste Sache angekündigt. Dort müssen die Bürger auch in Parks Mund und Nase abdecken. Also jetzt sogar an der frischen Luft. Bin gespannt wer sich von dieser genialen Idee wieder anstecken lässt.


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Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Problem ist, dass es einfacher ist gleich zu ziehen und so im Zweifelsfall in einer Maßnahmen Spirale hängst.
Macht man die Maßnahmen nicht mit und die Fallzahlen gehen hoch, wird einem das Vorgeworfen. Macht man mit, wird einem nachher vorgeworfen, dass es unnötigt ist/war.

Zu fast jeder These gibt es jemanden der widerspricht, z.B. Maskenpflicht. Irgendeiner wird immer hinterher sagen können, dass er es doch gewusst hat.

Ich beneide eh schon nicht Politiker, da sie es nie allen recht machen können. Aber aktuell kommt das noch extremer zu tragen.


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Original von soulfly187
Wenn man nur noch 1k neue Fälle pro Tag hat kann man doch aber gut die Infektionsketten wieder nachvollziehen. Das sind ja nur nen paar neue Fälle pro Stadt.

Weil man ja als man noch 100 Fälle hatte das schon super hinbekommen hat, ist imo nicht möglich aufgrund der langen inkubationszeit...


Antwort
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