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OnkelHotte
Joined: 16.01.2005

73 Prozent der Ärzte und knapp 50 Prozent der Pflegenden in Deutschland würden sich zurzeit gegen SARS-CoV-2 impfen lassen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für In­tensiv- und Notfallmedizin (DIVI), deren Ergebnisse dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ) vorliegen.

Ich muss sagen, dass ich das erschreckend wenig finde und es als Wind in die Segel der Imfpskeptiker verstehen würde.


Antwort
Zitat
Wody
Joined: 23.01.2007

Ich hatte die Schlagzeile auch gelesen, dass die "Impfskepsis bei medizinischem Personal groß" ist.

Besonders Krankenpfleger, Ärzte und Apotheker scheinen große Vorbehalte zu haben. Laut der Erhebung sei „die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung“. Das wäre demnach bei mehr als der Hälfte der Fall.

https://www.waz.de/politik/corona-impfskepsis-bei-medizinischem-personal-gross-id231134740.html

Original von OnkelHotte

73 Prozent der Ärzte und knapp 50 Prozent der Pflegenden in Deutschland würden sich zurzeit gegen SARS-CoV-2 impfen lassen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für In­tensiv- und Notfallmedizin (DIVI), deren Ergebnisse dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ) vorliegen.

Ich muss sagen, dass ich das erschreckend wenig finde und es als Wind in die Segel der Imfpskeptiker verstehen würde.

Das überrascht mich nicht. Viele, die für sich das Risiko einer schweren Corona Erkrankung als sehr gering ansehen, wollen sich wahrscheinlich nicht unbedingt impfen lassen. Wenn man jetzt ein fitter Arzt oder Pfleger unter 40 ist, hat man eben kein hohes Risiko, darum für mich nachvollziehbar, auch wenn ich es für falsch halte.


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Zitat
Moderator
krong
Joined: 26.12.2005

Sind auch mit die ersten, die geimpft werden. Kann da ne gewisse Skepsis verstehen. Ich kann mir das Impfgeschehen noch entspannt ~6 Monate angucken, bis ich mal dran bin.


Antwort
Zitat
nemesis0381
Joined: 25.12.2014

Original von Wody
Ich hatte die Schlagzeile auch gelesen, dass die "Impfskepsis bei medizinischem Personal groß" ist.

Besonders Krankenpfleger, Ärzte und Apotheker scheinen große Vorbehalte zu haben. Laut der Erhebung sei „die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung“. Das wäre demnach bei mehr als der Hälfte der Fall.

https://www.waz.de/politik/corona-impfskepsis-bei-medizinischem-personal-gross-id231134740.html

Original von OnkelHotte

73 Prozent der Ärzte und knapp 50 Prozent der Pflegenden in Deutschland würden sich zurzeit gegen SARS-CoV-2 impfen lassen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für In­tensiv- und Notfallmedizin (DIVI), deren Ergebnisse dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ) vorliegen.

Ich muss sagen, dass ich das erschreckend wenig finde und es als Wind in die Segel der Imfpskeptiker verstehen würde.

Das überrascht mich nicht. Viele, die für sich das Risiko einer schweren Corona Erkrankung als sehr gering ansehen, wollen sich wahrscheinlich nicht unbedingt impfen lassen. Wenn man jetzt ein fitter Arzt oder Pfleger unter 40 ist, hat man eben kein hohes Risiko, darum für mich nachvollziehbar, auch wenn ich es für falsch halte.

Also eine kleine Überraschung ist es für mich schon, Neben dem Schutz für sich selbst ist die Impfung ja auch eine Verhinderung zur Ausbreitung des Virus geeignet und somit zum Schutz anderer Personengruppen. Und gerade denen die nicht oder nicht genügend durch die Impfung immunusisiert werden.

Da jeder an sich selber denkt kann ich zwar verstehen aber im medizinischen Bereich sollte das Bewustein für den Wohl des anderen und der gesamten Gesellschaft vorhanden sein


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Zitat
meistermieses
Joined: 31.12.2006

Schaut euch doch einfach mal die Originaldaten zur Impfbereitschaft stand Dezember an (Uni Erfurt, COSMO Erhebung). Da wird deutlich, dass die Ärzte zum einen die Impfung aktuell nur zu 55,74 Prozent empfehlen, zum anderen, dass sie sich auch nur zu 51,97 Prozent imstande fühlen alle Fragen zu beantworten. Insgesamt finde ich die COSMO Erhebungen sehr interessant, die gibt es auch noch zu anderen Corona Bereichen. Meine Frage sollte auch nichts implizieren, sondern es sollte doch unser Ziel sein die Impfbereitschaft und Impfempfehlung der Ärzte zu erhöhen (darauf geht die COSMO Untersuchung auch ein). Intensivärzte sind doch eine ganz andere Gruppe, da sie a) durch die Bearbeitung der schweren Verläufe besonders geprägt sind und b) mehr Informationen zu COVID haben, darauf spezialisiert sind. Eine Impfbereitschaft von 75 Prozent sieht zwar schön aus, aber vermehrt die Hausärzte werden gefragt, ob eine Impfung Sinn ergibt. Ziel muss es sein die Impfbereitschaft bei den Hausärzten zu erhöhen und das geht vor allem durch transparente Informationen.
Also bevor man mich hier persönlich angreift, sollte man wenigstens die Originaluntersuchungen lesen, auf die ich mich konkret beziehe. Das es bei Intensivmedizinern anders aussieht ist für mich nicht weiter verwunderlich.


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Zitat
stefeu
Joined: 10.01.2007

Original von meistermieses
Warum sind denn auch Ärzte prozentual gesehen mit am skeptischsten gegenüber einer Corona Impfung? Eigentlich müssten die es ja besser wissen oder?

Original von meistermieses
Also bevor man mich hier persönlich angreift, sollte man wenigstens die Originaluntersuchungen lesen, auf die ich mich konkret beziehe. Das es bei Intensivmedizinern anders aussieht ist für mich nicht weiter verwunderlich.

Dann solltest du die Untersuchungen auf die du dich beziehst vielleicht beim nächsten Mal in deinen Einzeiler packen. Sonst klingt der Beitrag eben nach nicht mehr als Bauchgefühl.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von meistermieses
Schaut euch doch einfach mal die Originaldaten zur Impfbereitschaft stand Dezember an (Uni Erfurt, COSMO Erhebung). Da wird deutlich, dass die Ärzte zum einen die Impfung aktuell nur zu 55,74 Prozent empfehlen, zum anderen, dass sie sich auch nur zu 51,97 Prozent imstande fühlen alle Fragen zu beantworten. Insgesamt finde ich die COSMO

Da du schon wieder :why: keinen Link gepostet hast, hier nochmal für die anderen, bevor man sich durch die drölfzig Berichte klickt: https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/summary/s1/

Erstmal ist die Stichprobe n=127, also sehr klein, fürs medizinische Personal, davon unbekannt wie viele Ärzte. Daher ist das in keinster Weise repräsentativ, worauf auch hingewiesen wird, und für Ärzte in dieser Stichprobe schon Mal gar nicht.

Auch lässt du weg, dass die Impfempfehlung zum Abfragezeitpunkt nur 56% war, aber 30% das aus Mangel an Informationen nicht empfehlen wollten, was verständlich ist, da der Impfstoff zur Datenabfrage nicht mal zugelassen war, und nur 12% direkt abgeraten haben.
Die Daten beziehen sich übrigens nur auf 9% der Gesamtstichprobe, die mit ihrem Arzt über Impfungen gesprochen haben.

Auf der Datenbasis abzuleiten, dass Ärzte dem Impfstoff skeptisch gegenüber sind, ist abenteuerlich.

Und poste das nächste Mal doch einfach den Link deiner Quelle..


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Joined: 16.01.2005

THX @Haubitze für deinen Effort, sowas ins rechte Licht zu rücken.
Es ist ja kaum möglich, jeden Link und jede Quelle im Detail zu studieren bei der Fülle an Informationen, da sind einordnende Posts super wertvoll, Dinge im Kontext besser bewerten zu können.


Antwort
Zitat
hschuster
Joined: 26.09.2014

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/coronavirus-besorgniserregend-erneut-neue-variante-in-grossbritannien-entdeckt-74601358.bild.html
nochmals eine schnellere Mutation, bald überträgt sich der Mist noch direkt in der Luft und wir haben überhaupt keine Chance :fouet::fouet:


Antwort
Zitat
DiscoD
Joined: 11.02.2006

Original von OnkelHotte
THX @Haubitze für deinen Effort, sowas ins rechte Licht zu rücken.
Es ist ja kaum möglich, jeden Link und jede Quelle im Detail zu studieren bei der Fülle an Informationen, da sind einordnende Posts super wertvoll, Dinge im Kontext besser bewerten zu können.

Jo, top! Danke auch von mir. Schade, dass sowas nicht in den entsprechenden Telegram Gruppen geboten wird. Evtl würden einige ins Grübeln kommen. Andererseits sieht man ja hier ganz gut, dass auf Biegen und Brechen Daten und Fakten verdreht werden.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Joined: 07.07.2008

Gibt zu wenig Informationen um da eine sichere Aussage zu dem Thema zu treffen.
Grundsätzlich kann man aber mit Bestimmtheit sagen, dass diejenigen, die am meisten von der Sache verstehen, die letzten sind, die ihr blind vertrauen.


Antwort
Zitat
Marco296
Joined: 14.06.2007

Also ich kann jetzt nur aus unserem Krankenhaus und aus meinem "Ärzte"freundeskreis (alle so ~ 30 Jahre alt) berichten.
Je näher die Personengruppen am geschehen ist (Intensiv, Covid-Stationen, Ambulanz,Innere Abteilungen und meine Freunde, desto höher die Impfbereitschaft(quasi 100%). Bei mir in meiner radiologischen Abteilung kommt es bei Ärzten und MTRAs tatsächlich mit den 50% hin(obwohl wir viel Patientenkontalt von allen Stationen haben, wenn auch selten intensiven Kontakt ), aber diejenigen die sich nicht impfen lassen wollen...naja es kommt nur als Argument "wir wollen mal sehen was passiert" oder Langzeitfolgen sind ja möglich " - beschweren sich aber meist im gleichen Satz über die Einschränkungen und ob die wirklich notwendig sind.
Ja ich verstehe wenn man etwas skeptisch ist aber srsly jeder muss seine eigene Nutzen-Risko-Analyse mal abwägen und entscheiden. Nur gibt es halt nach aktueller Datenlage kein relevantes Risiko für das zur Impfung zugelassene Patientengut. Es gibt ja noch nicht mal eine plausible Theorie wie eine Langzeitfolge aussehen könnte.

Aber ein paar Wochen haben die meisten ja Zeit um zu überlegen.

Noch als kleine Ergänzung ich hatte als Kind Asthma und hatte zumindest bis 20 (letzter Test) eine leicht eingeschränkte Lungenfunktion. Halbmarathon bin ich damit zwar gelaufen, aber es ist sicherlich ein Faktor warum ich lieber nicht erkranken möchte.


Antwort
Zitat
MLP123
Joined: 30.05.2006

Die neuen Maßnahmen sind nunmehr seit 7 Tagen in Kraft und die Zahlen steigen im Vergleich zur letzten Woche weiter deutlich an . Heute Abend mit 30.302 Neuinfektionen zu 26.400 letzte Woche. Die Postivrate bei den Test ist auf dem Höchststand. Es wurde bereits gesagt, dass die Maßnahme erst nach 7 Tagen wirken: aber anscheinend doch nicht.

Welchen Spielraum haben die Landesregierungen noch? Warten bis erstmals die 40.000 übertroffen wird?
Verschärfte Maßnahmen? Kompletter Lockdown wie im Frühjahr?


Antwort
Zitat
soulfly187
Joined: 05.02.2007

Naja gut. Heute konnte man sich aufgrund von Weihnachten in vielen Städten umsonst mit nem Schnelltest testen lassen. Weiß jetzt aber nicht, ob die Schnelltests auch dazu zählen oder nur PCR.


Antwort
Zitat
dak113
Joined: 25.04.2009

Ich denke so langsam kann man relativ gesichert sagen, dass alle bisherigen Maßnahmen der letzten Monate recht nutzlos waren. Wir sehen kein abflachen der Kurve und auch im Hinblick auf die Todeszahlen holen wir rasant auf beispielsweise Schweden und die USA auf, die wiederum weit weniger Tote/100k zu verzeichnen haben als Länder mit teils noch härteren Maßnahmen wie Frankreich/Spanien/Italien.
Eigentlich gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten:
1. Land absperren wie im Frühjahr und hinnehmen, dass wir auch 2021 nochmal negatives Wirtschaftswachstum sehen, die Staatsschulden noch weiter explodieren und sich psychische, gesellschaftliche und kulturelle Probleme weiter manifestieren, ggf. unumkehrbar.
2. Orientierung an den Ländern ohne Lockdown mit der Akzeptanz, dass vielleicht einige Tausend Menschen mehr sterben als bei Option 1. Im Gegenzug erhalten wir abseits medizinischer Belange aber wieder ein relativ normales Leben und können uns auf zukünftige Herausforderungen konzentrieren.


Antwort
Zitat
jimbo0602
Joined: 13.11.2011

Original von dak113
Ich denke so langsam kann man relativ gesichert sagen, dass alle bisherigen Maßnahmen der letzten Monate recht nutzlos waren. Wir sehen kein abflachen der Kurve und auch im Hinblick auf die Todeszahlen holen wir rasant auf beispielsweise Schweden und die USA auf, die wiederum weit weniger Tote/100k zu verzeichnen haben als Länder mit teils noch härteren Maßnahmen wie Frankreich/Spanien/Italien.
Eigentlich gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten:
1. Land absperren wie im Frühjahr und hinnehmen, dass wir auch 2021 nochmal negatives Wirtschaftswachstum sehen, die Staatsschulden noch weiter explodieren und sich psychische, gesellschaftliche und kulturelle Probleme weiter manifestieren, ggf. unumkehrbar.
2. Orientierung an den Ländern ohne Lockdown mit der Akzeptanz, dass vielleicht einige Tausend Menschen mehr sterben als bei Option 1. Im Gegenzug erhalten wir abseits medizinischer Belange aber wieder ein relativ normales Leben und können uns auf zukünftige Herausforderungen konzentrieren.

Es wird leider so kommen müssen wenn wir nicht wollen das aus der kommenden pleite Welle kein Tsunami werden soll. Aber ich gehe davon aus das es nicht so kommen wird und wir uns demnächst dumm und dämlich bezahlen werden


Antwort
Zitat
Mizzzzz
Joined: 20.08.2019

Original von soulfly187
Naja gut. Heute konnte man sich aufgrund von Weihnachten in vielen Städten umsonst mit nem Schnelltest testen lassen. Weiß jetzt aber nicht, ob die Schnelltests auch dazu zählen oder nur PCR.

Schnelltests zählen nicht mit.
Erst, wenn positives Ergebnis durch Labortest bestätigt.


Antwort
Zitat
StefanNRW
Joined: 15.08.2007

Original von dak113
Ich denke so langsam kann man relativ gesichert sagen, dass alle bisherigen Maßnahmen der letzten Monate recht nutzlos waren. Wir sehen kein abflachen der Kurve und auch im Hinblick auf die Todeszahlen holen wir rasant auf beispielsweise Schweden und die USA auf

Das rasante Aufholen sieht übrigens (Zahlen von worldometers) so aus:

In den letzten 7 Tagen:

Deutschland: 5435 Tote = 65,5 Tote / Mio Einwohner
USA: 19 249 tote = 58,7 Tote / Mio Einwohner

Insgesamt:
Deutschland: 29 127 Tote = 347 Tote / Mio Einwohner
USA: 334 218 Tote = 1007 Tote / Mio Einwohner

dak wie gewohnt faktenbasiert und seriös.


Antwort
Zitat
lokalmatador123
Joined: 26.10.2008

Original von dak113
Ich denke so langsam kann man relativ gesichert sagen, dass alle bisherigen Maßnahmen der letzten Monate recht nutzlos waren. Wir sehen kein abflachen der Kurve und auch im Hinblick auf die Todeszahlen holen wir rasant auf beispielsweise Schweden und die USA auf, die wiederum weit weniger Tote/100k zu verzeichnen haben als Länder mit teils noch härteren Maßnahmen wie Frankreich/Spanien/Italien.
Eigentlich gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten:
1. Land absperren wie im Frühjahr und hinnehmen, dass wir auch 2021 nochmal negatives Wirtschaftswachstum sehen, die Staatsschulden noch weiter explodieren und sich psychische, gesellschaftliche und kulturelle Probleme weiter manifestieren, ggf. unumkehrbar.
2. Orientierung an den Ländern ohne Lockdown mit der Akzeptanz, dass vielleicht einige Tausend Menschen mehr sterben als bei Option 1. Im Gegenzug erhalten wir abseits medizinischer Belange aber wieder ein relativ normales Leben und können uns auf zukünftige Herausforderungen konzentrieren.

Bin jetzt kein Wirtschaftsexperte, aber soweit ich das sehe haben alle Länder (mit wirtschaftlicher Bedeutung) mit Ausnahme von China im Jahr 2020 ein negatives Wirtschaftswachstum gehabt, unabhängig von den Maßnahmen.

Quelle


Antwort
Zitat
soulfly187
Joined: 05.02.2007

Die Menschen sind auch langsam Pandemie Müde geworden. Der Lockdown wie im Frühjahr ist überhaupt nicht vergleichbar. Im März wusste man halt noch gar nichts von dem Virus, dazu die krassen Bilder aus Bergamo, New York etc., so dass sich die größte Mehrheit der Menschen an die strikten Vorgaben gehalten hat. Damals habe ich kaum Menschen auf den Straßen gesehen.
Davon sieht man heutzutage nicht mehr allzu viel. Die Menschen haben sich langsam daran gewöhnt mit dem Virus zu leben. Dazu ist es klar geworden, dass Corona nicht dieses Killervirus ist, wovon im Frühjahr noch ausgegangen wurde.

Wie dem auch sei denke ich, dass wir im April/Mai das gröbste hinter uns haben, falls jetzt nicht noch irgendne Schock Nachricht kommt, dass der Impfstoff doch nicht richtig wirkt oder zu krasse Nebenwirkungen hat. Dann wird das Leben auch wieder relativ normal werden. Hygienemaßnahmen, Maske tragen muss man natürlich weiterhin, Discos/Großveranstaltungen wird es vermutlich auch erst Ende des Jahres wieder geben. Aber das werden wir wohl alle verkraften können.

Ich finde die Politik hat das bis hierhin eigentlich ganz gut gemanagt, mit Ausnahme von den Pflegeheimen, wo 80% der Toten herkommen. Da hätte man eindeutig mehr machen können mit Schnelltests und FFP2 Masken..


Antwort
Zitat