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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Du bist im falschen Jahr, der Bericht für heute ist noch nicht veröffentlicht.


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Qancho
Beigetreten: 12.01.2009

.

Wenn ich mir deine Punkte so durchlese wundert es mich warum mein Edeka Kassierer kein rechtsextremer Bully ist :thinking:


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Schüler erst in der dritten Stunde getestet, obwohl 1.-2. Stunde gemeinsam unterrichtet wurde. 1 Test war positiv. Schüler sofort in Quarantäne geschickt, aber Klasse nicht, da das Gesundheitsamt erst die Anweisung gegen muss. 3.-6. Stunde wurde die Klasse noch unterrichtet. Klasse wird wohl die Tage in Quarantäne gehen (je nachdem wie schnell das Gesundheitsamt ist). Die in der 1.-2. Stunde und 3.-4. Stunde unterrichtenden Lehrkräfte werden aus Personalgründen ziemlich sicher nicht in Quarantäne gehen. Inzidenzwert im Landkreis war gestern über 200, in der Stadt über 300.


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hagbard666
Beigetreten: 31.12.2010

ups...sorry, nehme alles zurück und erwarte voller Spannung die Zahlen von heute :f_rolleyes:


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von meistermieses
Schüler erst in der dritten Stunde getestet, obwohl 1.-2. Stunde gemeinsam unterrichtet wurde. 1 Test war positiv. Schüler sofort in Quarantäne geschickt, aber Klasse nicht, da das Gesundheitsamt erst die Anweisung gegen muss. 3.-6. Stunde wurde die Klasse noch unterrichtet. Klasse wird wohl die Tage in Quarantäne gehen (je nachdem wie schnell das Gesundheitsamt ist). Die in der 1.-2. Stunde und 3.-4. Stunde unterrichtenden Lehrkräfte werden aus Personalgründen ziemlich sicher nicht in Quarantäne gehen. Inzidenzwert im Landkreis war gestern über 200, in der Stadt über 300.

Wurde bei uns letztes Jahr am Anfang in zwei Fällen auch so gehandhabt. Nachdem unsere Belegschaft dann die Geschäftsfuhrung gefragt hat ob sie noch ganz beisammen ist, und das Gesundheitsamt anschließend ebenfalls gefragt hat ob noch alle Latten am Zaun sind, werden inzwischen alle im selben Raum sofort nach Hause geschickt/gefahren. Wenn das Gesundheitsamt dann bei einzelnen entwarnung gibt, werden die angerufen und können am nächsten Tag wieder kommen.
Bei hauptamtlichen Kontaktpersonen ebenfalls, Gesundheitsamt hat nur müde gelächelt also sowas wie personalnot ins Spiel kommen sollte.


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

In NRW soll ja die Testpflicht in der Schule kommen. Wie läuft das denn dann ab? Werden die in der ersten Stunde getestet? Oder können die sich zuhause testen? Das macht ja irgendwie keinen Sinn, kann man das Stäbchen auch untern Wasserhahn halten, wenn man kein bock darauf hat.

Stell mir das an ner Problemschule als Lehrer auch schwierig vor. "Murat, das Stäbchen richtig in die Nase". "Sergey, nicht das Stäbchen durch die Gegend werfen" "Ja Max du auch, auch wenn du alles für ne Verschwörung hältst" :f_love:


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todei
Beigetreten: 21.03.2008

Bei uns sind die Schüler nächste Woche alle zuHause. Danach soll auch bei uns in Bawü getestet werden. Ich hoffe, dass es zuHause gemacht wird. Theoretisch müssten die Testungen ja vor Schulbeginn stattfinden. Und bis alle Ergebnisse da sind, müssten alle Schüler im Sicherheitsabstand irgendwo untergebracht sein. Das geht bei uns rein logistisch und vom Platz her gar nicht. Dazu kommt die ganze Dokumentation. Wenn dann ein Schüler positiv ist, ist er auch ziemlich lange "der Coronajunge der die Seuche gebracht hat". Kann man alles umgehen, wenn die Eltern das zuHause übernehmen. Ich finde die Vorteile überwiegen die Nachteile, dass ein paar es nicht oder bewusst falsch machen. Die Eltern wollen ja dass die Kinder in die Schule gehen und haben genug von Homeschooling. Daher werden sie schon hinterher sein.


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Rydizzle
Beigetreten: 14.05.2008

Wenn der Schüler „der Coronajunge/das Coronamädchen, der/die die Seuche gebracht hat“ ist, dann ist die Aufklärung an der Schule aber versäumt worden.
Ist ja jetzt mehr als ein Jahr Zeit gewesen aufzuklären, einzuordnen und einen Umgang damit zu finden.

Natürlich ist man in der Realität mit genau solchen Mechanismen dann konfrontiert. Aber Schule ist eigentlich ein Ort, an dem man genau solche Dinge bearbeitet.


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

Original von todei
Bei uns sind die Schüler nächste Woche alle zuHause. Danach soll auch bei uns in Bawü getestet werden. Ich hoffe, dass es zuHause gemacht wird. Theoretisch müssten die Testungen ja vor Schulbeginn stattfinden. Und bis alle Ergebnisse da sind, müssten alle Schüler im Sicherheitsabstand irgendwo untergebracht sein. Das geht bei uns rein logistisch und vom Platz her gar nicht. Dazu kommt die ganze Dokumentation. Wenn dann ein Schüler positiv ist, ist er auch ziemlich lange "der Coronajunge der die Seuche gebracht hat". Kann man alles umgehen, wenn die Eltern das zuHause übernehmen. Ich finde die Vorteile überwiegen die Nachteile, dass ein paar es nicht oder bewusst falsch machen. Die Eltern wollen ja dass die Kinder in die Schule gehen und haben genug von Homeschooling. Daher werden sie schon hinterher sein.

Imo sieht man an der Vorstellung ganz gut woran es uns deutschen mangelt. An einem gesunden pragmatismus. Zuhause testen wird imo nicht funktionieren, das werden viele einfach nicht machen. Ich finde in der Schule testen ist kein großes Problem, selbst wenn da einer positiv getestet wird hat er ja dann nicht alle angesteckt. Es hilft aber sehr cluster zu erkennen und maßnahmen einzuleiten. Optimal wäre natürlich, wenn man so testen kann, dass vor den test kein enger Kontakt zustande kommt, aber das wird schwer, gerade wenn Kinder eh schon mit dem Schulbus kommen.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

@domano:

Ich unterstelle Mal den meisten Eltern, dass sie schon ein echtes Interesse daran haben die Schnelltests zu benutzen.

Das Problem ist eher, dass die Eltern, die ordentlich testen, auch sonst sehr bemüht sind (Kontakte minimieren, Corona ernst nehmen, aktive Begleitung des Home Schooling).

Damit dürfte zu Hause testen darauf hinauslaufen, dass gerade die Gruppe, die ohnehin ein niedriges Risiko hat, besonders gut durchgetestet ist und die Gruppe mit hohem Risiko (Eltern wollen Kinder "loswerden", Coronaleugner, etc.) besonders schlecht.

Aus dem Bauch heraus würde ich das Schulwegrisiko hier als geringeres Übel ansehen.


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von FiftyBlume
@domano:

Ich unterstelle Mal den meisten Eltern, dass sie schon ein echtes Interesse daran haben die Schnelltests zu benutzen.

Das Problem ist eher, dass die Eltern, die ordentlich testen, auch sonst sehr bemüht sind (Kontakte minimieren, Corona ernst nehmen, aktive Begleitung des Home Schooling).

Damit dürfte zu Hause testen darauf hinauslaufen, dass gerade die Gruppe, die ohnehin ein niedriges Risiko hat, besonders gut durchgetestet ist und die Gruppe mit hohem Risiko (Eltern wollen Kinder "loswerden", Coronaleugner, etc.) besonders schlecht.

Aus dem Bauch heraus würde ich das Schulwegrisiko hier als geringeres Übel ansehen.

Bei Bildungsfernen Familien ist das zu bezweifeln. Dann kommt noch der große Kostenfaktor dazu für einige Familien.
Grundsätzlich ist es für die Quarantäne eh egal wann an dem Tag getestet wurde, zumindest bei uns, weil das GA so oder so noch die Kontakte 2 Tage zurück prüft. Das heißt hat der Schüler gestern in der Klasse gesessen und ist heute positiv dann ist es egal ob der dest im 7:30 oder um 10:30 stattgefunden hat. In Quarantäne müssen die Kontaktpersonen so oder so...

Ich seh bei uns schon auch dass es ein riesiger organisatorischer Aufwand ist, sowohl personell als auch räumlich, aber das ganze zuhause zu machen sehe ich nicht als Alternative...hat schon auch seinen Grund warum die Selbsttests für zuhause nicht für click&meet anerkannt werden...


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Also die Schulen hier haben ne freiwillige Testquote von 20-50 Prozent. Halte es für grob fahrlässig, dass die Leute sich zu Hause testen dürfen. Das ist nicht nachprüfbar. Bleibt nur die gemeinsame Testung in der 1. Stunde.


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Erst die offensichtlichste Fakegülle in die Welt hinausrotzen, die nur dazu dient, den Mob aufzuwiegeln - und fünf Minuten später bei anderen die Lesekompetenz kritisieren. :f_love:

Er hat btw. über einen zu dem Zeitpunkt bereits millionenfach erfolgreich angewendeten und getesteten Impfstoff gesprochen, der auf eigene Gefahr bezüglich einer ultra-unwahrscheinlichen Thrombose genutzt werden dürfen sollte. Du darfst ja auch auf eigene Gefahr sogar deine Zunge spalten oder deinen Körper anderweitig verstummeln lassen. Entsprechende Tätowierer würden ja auch nicht wie der "Hausarzt" auf die Idee kommen, dass der Staat sie zur Körperverletzung anstiftet, nur weil er das erlaubt. :facepalm:


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Rubnik
Beigetreten: 12.02.2006

Zum einen ist nicht alles,was nicht der offiziellen Lesart entspricht eine Verschwörungstheorie, zu anderen hat topgamer sehr genau begründet, warum er was gepostet hat.
edit: Rest gelöscht, weil der Kontext verschwunden ist


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Topgamer
Beigetreten: 25.01.2008

Es steht jedem frei meine Aussagen sachlich zu widerlegen.

Wusste auch garnich das Quellen wie die WHO, Peer reviewed studys, National geographic, Wissenschaftler von Elite Unis etc. dubiose Quellen sind.

Und wenn mich jemand sachlich widerlegt, geb ich das sogar zu,hab wenig Problem damit mich auch Mal zu irren, leider kommen meist eher persönliche Angriffe oder unsachliche Argumentationen.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Natürlich gibt es auch Lehrkräfte, die sich nicht testen lassen wollen. Die müssen dann auch ins Home-Office gehen. Das ist für die Schüler dann auch blöd.


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von Topgamer

Was ist eigentlich deine Motivation? Sollen mir mehr Lockern? Wenn ja wo? Sollen wir mehr Maßnahmen machen, wenn ja wo? Sollen wir schneller Impfen? Wenn ja wie? Mehr Sputnik, Stöcker, mehr Astrazenca?

Was ist deine Intention?


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von EddiGonzalez

Original von meistermieses
Natürlich gibt es auch Lehrkräfte, die sich nicht testen lassen wollen. Die müssen dann auch ins Home-Office gehen. Das ist für die Schüler dann auch blöd.

und alles wegen einem virus der in der brd mit viel viel phantasie 0.1% der bevölkerung, vor allem 80er+ getötet hat.

Die Basisrisiken steigen mit dem Alter steil an, sodass die neue Variante für die 80-Jährigen das durchschnittliche Sterberisiko von 8 Prozent auf etwa 10 Prozent und für die 90-Jährigen von etwa 20 Prozent auf 27 Prozent erhöhen würde. Das ist ein gewaltiger Anstieg. Aber auch für die 40-Jährigen steigt das Sterberisiko von etwa 1 zu 500 auf 1,3 zu 500 und für die 20-Jährigen von 1 zu 3000 auf 1,3 zu 3000

Bezogen auf die neue Mutante B117

Da brauchts eben nicht viel Phantasie um auf 0.1% zu kommen.


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Topgamer
Beigetreten: 25.01.2008

OVG in Niedersachsen hat zweifel "ob überhaupt eine Kontaktbeschränkung, eine private, zulässig ist. Aber dann auch weitere Zweifel daran ob die Zahl 5 hier irgentwie zu rechtfertigen ist."

Die Ausgangsbeschränkung sei in ihrer hier allein zu beurteilenden konkreten Ausgestaltung keine notwendige Schutzmaßnahme, da sie gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verstoße. Die Ausgangsbeschränkung sei nur in einem begrenzten Umfang geeignet, die mit ihr zweifellos verfolgten legitimen Ziele zu erreichen, im Interesse des Schutzes von Leben und Gesundheit die Bevölkerung vor der Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen [...]
Die Ausgangsbeschränkung sei nicht erforderlich. Ausgangsbeschränkungen seien als „ultima ratio“ nur dann in Betracht zu ziehen, wenn Maßnahmen nach § 28a Abs. 1 IfSG voraussichtlich nicht mehr griffen. Die hier von der Antragsgegnerin erstellte Gefährdungsprognose trage die Annahme, dass ohne die streitgegenständliche Ausgangsbeschränkung eine wirksame Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus erheblich gefährdet sei, nicht. ]...]
Der Beschwerdebegründung der Antragsgegnerin lasse sich auch nicht annäherungsweise entnehmen, in welchem Umfang die von ihr angeführten regelwidrigen nächtlichen Zusammenkünfte im privaten Raum tatsächlich stattfänden. Nicht nachprüfbare Behauptungen reichten zur Rechtfertigung einer derart einschränkenden und weitreichenden Maßnahme wie einer Ausgangssperre nicht aus. Insbesondere sei es nicht zielführend, ein diffuses Infektionsgeschehen ohne Beleg in erster Linie mit fehlender Disziplin der Bevölkerung sowie verbotenen Feiern und Partys im privaten Raum zu erklären. Nach mehr als einem Jahr Dauer des Pandemiegeschehens bestehe die begründete Erwartung nach weitergehender wissenschaftlicher Durchdringung der Infektionswege. Der Erlass einschneidender Maßnahmen lediglich auf Verdacht lasse sich in diesem fortgeschrittenen Stadium der Pandemie jedenfalls nicht mehr rechtfertigen. Soweit die Antragsgegnerin auf die Unterbindung spätabendlicher Treffen junger Menschen an beliebten Treffpunkten in der Öffentlichkeit hinweise, dränge sich der Erlass von Betretensverboten hinsichtlich dieser Örtlichkeiten als milderes Mittel geradezu auf.

https://oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/ausgangsbeschrankung-der-region-hannover-voraussichtlich-rechtswidrig-199221.html

Kann ich leider keine Cliffs zu geben, außer das hier ein Anwalt begründet warum er das Infektionsschutztgesetz für Verfassugswidrig hällt und ich seine Ausführungen für logisch und plausibel halte.


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