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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/infektionsschutzgesetz-regierung-beschliesst-bundesweite-notbremse

Das Bundeskabinett hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen.

Muss jetzt noch durch den Bundestag und den Bundesrat (glaub ich)


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Zitat
BillyTheChip
Beigetreten: 02.08.2006

Original von p00s88https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/infektionsschutzgesetz-regierung-beschliesst-bundesweite-notbremse

Das Bundeskabinett hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen.

Bundestag muss noch zustimmen. Ist schon Wahnsinn, dass da weiterhin der reine Inzidenzwert das Maß aller Dinge ist.


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Zitat
sUi
sUi
Beigetreten: 28.10.2006

tagesschau:

"Wenn es nach der Bundesregierung und auch vielen Ländern geht: so schnell wie möglich. Am Dienstag soll es in einer vorgezogenen Kabinettssitzung auf den Weg gebracht werden. Im Eilverfahren soll es danach Bundestag und Bundesrat passieren. Dafür jedoch braucht es auch die Bundestagsopposition, weil das beschleunigte Verfahren mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden müsste. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus appellierte daher an die Opposition: "Lasst uns das diese Woche zum Ende bringen." Wie dann im Einzelnen abgestimmt werde, sei eine andere Frage. "Aber bitte keine Verfahrensverzögerungen."

und falls doch keine 2/3 Mehrheit, dann so:

"Laut Unions-Fraktionschef Brinkhaus braucht es nicht zwingend die Zustimmung der Länderkammer. Die Umsetzung bundesweit einheitlicher Regelungen ist demnach als sogenanntes Einspruchsgesetz gedacht. "Es ist kein Gesetz, so wie wir es vorhaben, wo der Bundesrat auch zustimmen muss", sagte der CDU-Politiker. "Also muss man auch nicht alle an Bord haben."


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Schlechte Nachrichten beim Impfen:

Gestern wurden nur knapp 400k geimpft, so dass mit Stand heute morgen von 22,44 Mio Dosen nur 18,85 Mio verimpft worden sind.

Rechnerisch heißt das, dass die Lieferungen bis Ende März (ca. 19,6 Mio) noch nicht vollständig verimpft sind.


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

die änderung ist doch nix als heiße luft. statt wegen sowas große wellen zu schlagen soll die union mal lieber ihren widerstand gegen testpflicht in betrieben aufgeben :f_mad:

als ob die minimalen abweichungen einzelner länder von den vereinbarungen jetzt die treiber der pandemie sind, wieder nix als ablenken vom eigenen unvermögen.


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Gebt mal durch, wie die Unternehmen, in denen ihr arbeitet, auf die Testpflicht reagieren.
Werden die Mitarbeiter schon informiert oder drückt die Firma sich?


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TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Original von FiftyBlume
Schlechte Nachrichten beim Impfen:

Gestern wurden nur knapp 400k geimpft, so dass mit Stand heute morgen von 22,44 Mio Dosen nur 18,85 Mio verimpft worden sind.

Das liegt daran, dass die Hausärzte erst im Laufe des Tages wieder mit neuem Impfstoff beliefert wurden. Die Lieferungen von letzter Woche waren dort bereits aufgebraucht. Immerhin war es die höchste Anzahl an Montgasimpfungen seit Beginn der Impfkampagne.


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ScaAra
Beigetreten: 19.02.2009

Sehe ich es eigentlich richtig dass es sich bei den neuen Regelungen quasi um ein "Ramadan-Treffen-Verhinderungs-Konstrukt" handelt? Anders kann man sich diesen komplett sinnlosen und absolut unverhältnismäßigen Bockmist doch gar nicht erklären. Das toppt sogar noch die Ruhetag Idee.
Sollte es einen kollektiven Spaziergang mit Abstand und ohne Chaoten zur Sperrstunde in meiner Stadt geben wäre ich wohl langsam so weit :rage:

@ Testpflicht obv. nichts neues in so kurzer Zeit. Wir bekommen aber bereits seit paar Wochen mind. einen Test pro Woche gestellt. Sind aber eh fast nur im HO


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Zitat
PaRaZzEe
Beigetreten: 20.07.2009

Original von HijackerStar
Gebt mal durch, wie die Unternehmen, in denen ihr arbeitet, auf die Testpflicht reagieren.
Werden die Mitarbeiter schon informiert oder drückt die Firma sich?

Kriege jede Woche einen Test mit nach Hause und teste dann Montagmorgen bevor ich ins Büro fahre.


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Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007

Also sowohl bei uns in der Firma, als auch im Projekt werden Schnelltests gestellt (im Büro).
Bei uns kann man sich einfach bedienen bei den Schnelltests, im Projekt gibt es einen pro Woche, den man beim ersten Tag vor Ort in der Woche am Arbeitsplatz durchführen soll.


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von HijackerStar
Gebt mal durch, wie die Unternehmen, in denen ihr arbeitet, auf die Testpflicht reagieren.
Werden die Mitarbeiter schon informiert oder drückt die Firma sich?

Bei uns liegen schon seit 2 Wochen welche rum. Wer ins Büro geht soll sich morgens daheim testen. Wir sind angehalten daheim zu bleiben wenn es geht.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Bei uns (IT Klitsche mit ~3000MA in DE) sind fast alle nach wie vor im HO.
Die, die ne Anwesenheitspflicht beim Kunden haben (oder sich mal anderweitig persönlich mit Kollegen/Kunden treffen wollen), können sich beliebig oft via Schnelltest testen. Die Tests müssen privat gekauft werden, werden aber über die Spesen erstattet.

Meine Mutter (u70 keine Risikogruppe) hat heute ihre Impfbenachrichtigung bekommen und direkt für morgen einen Termin im Impfzentrum bekommen. Die Zweitimpfung gibts wie bei meinem Vater Anfang Juli.
Für mich ist der größte Spuk dann auch endlich vorbei. Ganz egal wie die Regelungen dann sein sollten, gibts auch wieder Treffen mit der Enkelin...


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Das mit den Tests in Unternehmen ist wieder so lächerlich...

Gratz @cdu & FDP...

Kosten sollen nicht erstattet werden. Test für Arbeitnehmer freiwillig.
Dann soll man es bitte gleich bleiben lassen. Hauptsache es gibt noch Unternehmen wo mit 8 Personen im großraumburo ohne Maske und test gearbeitet werden darf...
Ich hab echt null Verständnis, dass überall so massiv eingeschränkt wird, aber bei der Wirtschaft schafft man nicht mal die kleinste Maßnahme ordentlich um zu setzen...


Antwort
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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von TBone98

Original von FiftyBlume
Schlechte Nachrichten beim Impfen:

Gestern wurden nur knapp 400k geimpft, so dass mit Stand heute morgen von 22,44 Mio Dosen nur 18,85 Mio verimpft worden sind.

Das liegt daran, dass die Hausärzte erst im Laufe des Tages wieder mit neuem Impfstoff beliefert wurden. Die Lieferungen von letzter Woche waren dort bereits aufgebraucht. Immerhin war es die höchste Anzahl an Montgasimpfungen seit Beginn der Impfkampagne.

Sorry, aber dann wird die Logistik da ordentlich verbockt. Vor Ostern kamen schon 19,6 Mio Dosen ins Land und die müssten normalerweise schon verimpft worden sein.


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Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

also diese verschärfungen haben doch echt minimalsten einfluß, die 2 tests/woche in schulen sind ja noch das sinnvollste. alles andere ist ja nur das eh schon auf 2% runtergefahrene privatleben auf 1% runterzufahren.
ich finds echtunfassbar wie man weiterhin keine sinnvollen ideen hat und wissenschaft quasi komplett außen vor lässt.
€:quatsch entfernt


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Original von HijackerStar
Gebt mal durch, wie die Unternehmen, in denen ihr arbeitet, auf die Testpflicht reagieren.
Werden die Mitarbeiter schon informiert oder drückt die Firma sich?

Also bei uns hieß es wir können zu irgend nem Testcenter fahren (und da kostenlos Testen) das hier 2km entfernt ist allerdings war das vor 2 Wochen schon keine ahnung ob die das jetzt dann mit der Pflicht hier vor Ort machen.


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Zatox11
Beigetreten: 09.01.2011

Original von BillyTheChip

Original von p00s88https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/infektionsschutzgesetz-regierung-beschliesst-bundesweite-notbremse

Das Bundeskabinett hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit müssen sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen.

Bundestag muss noch zustimmen. Ist schon Wahnsinn, dass da weiterhin der reine Inzidenzwert das Maß aller Dinge ist.

Jo, es wird einfach Null berücksichtigt, dass mit jeder Impfung und mit jeder durchlaufenen Infektion die Gefährlichkeit des Virus bezogen auf die Gesamtgesellschaft abnimmt. Eine Inzidenz von 100 bei einer nahezu vollständigen Immunisierung der Risikogruppen ist etwas völlig anderes, als wenn niemand Abwehrmechanismen aufgebaut hat. Es ist absolut nachvollziehbar, dass man die Dinge möglichst einfach halten will, indem man sich auf eine einzige Kennzahl beruft. Aber hier wäre es doch sinnvoll, auf wissenschaftlicher Basis einen neuen Kennwert zur aktuellen Gefahrensituation erstellen zu lassen, der mehrere Größen jenseits der 7-Tage-Inzidenz, wie beispielsweise die Intensivbettenbelegung, der Fortschritt bei der Impfung oder der prozentuale Anteil an schweren Verläufen bezogen auf ein aktuelles Zeitfenster, mit einbezieht. Stattdessen wird sich frei nach dem Motto "das haben wir bisher immer so gemacht" an einen Wert geklammert, dessen Aussagekraft hinsichtlich der aktuellen Gefahrenlage vollkommen unzureichend ist. Obendrein wird dann noch ohne nachvollziehbare Gründe ein vollkommen willkürlicher Threshold gewählt, der vermutlich einfach nur deshalb genommen wurde, weil es so eine schöne runde Zahl ist.


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Zitat
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Das beste ist ich habe 2 Hunde (einer muss immer raus ) und freu mich schon wenns schön leer is am See ab 21 Uhr.

Ich vermiete einen Hund wenn einer auch rausmöchte


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TyCobb
Beigetreten: 30.03.2006

Original von EddiGonzalez
Nö meine Kleine ist nicht Schulpflichtig.

Wieviele Kinder sind denn weltweit bisher an COVID gestorben?

1) Um meine Fragen mal in Relation zu setzen. Ich habe ein schulpflichtiges Kind und bin froh darüber, dass er sich und seine Freunde und Klassenkameraden schützt. Mein Eindruck ist, dass die Kinder das wesentlich besser wegstecken, als man denken könnte. Ich gebe Dir dahingehend Recht, dass zum jetzigen Zeitpunkt niemand Langzeitfolgen für die Entwicklung der Kinder durch das Maske tragen absehen kann. Das geht aber in beide Richtungen, also man kann weder sagen, dass es nachteilig ist noch kann belegt werden, das es nicht nachteilig ist.

2) Deine Antwort "Wieviele Kinder..." hört sich (nicht böse gemeint) nach dem klassischen "ist-ja-nicht-mein-kind" Argument an. Eine Anschlussfrage, wieviel Kinder müssen sterben, damit Deine Kosten-Nutzen-Rechnung zugunsten der Maskenpflicht ausfällt?

Für mich sieht die Rechnung folgendermaßen aus: auf der einen Seite haben wir die Kostenrechnung: Kinder müssen Masken tragen. Das führt uU zu Fehlentwicklungen, die in die nächsten Jahren sich zeigen werden. Ausserdem hat Kevin jetzt häufig Kopfschmerzen und übel ist ihm auch noch. Auf der andere Seite der Nutzen, das ist der Schutz der Kinder vor einer tödlichen Krankheit. An dieser Stelle muss jeder für sich entscheiden, was er höher bewertet. Eine unbelegbare Fehlentwicklung sowie Kopfschmerzen und Übelkeit gegen eine ungewisse Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an Covid erkrankt und im schlimmsten Fall daran stirbt.

3) Ich habe den Beschluss jedenfalls teilweise gelesen (lol 180 Seiten). Das was mich am meisten daran ärgert ist nicht, dass Kevin jetzt keine Maske mehr tragen muss sondern die Ausweitung auf die gesamten Schüler der Schule, wodurch eine Vielzahl von anderen (am Rechtsstreit unbeteiligten) Kindern potentiell gefährdet werden. Das ist ne Schweinerei, weil der Richter einfach sehr wahrscheinlich massiv seine Kompetenzen überschreitet, mutmasslich, weil er ein "Coronagegner" ist. Das Verhalten des Richters wird strafrechtlich überprüft (Amtsmissbrauch?).


Antwort
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