ich muss sagen die 9 Monate Bund waren voll witzig und ich möchte sie nicht missen, viel spass gehabt und gefeiert.
Wer doch hinwill -> Luftwaffe, da hat man spass ( hab aber nie ein flugzeug gesehen )
ich muss sagen die 9 Monate Bund waren voll witzig und ich möchte sie nicht missen, viel spass gehabt und gefeiert.
Wer doch hinwill -> Luftwaffe, da hat man spass ( hab aber nie ein flugzeug gesehen )
ich kanns nur für Österreicher sagen, dafür richtig, war 8 Monate bei der Stellung. Dürfte nicht wirklich anders sein - grundlegend.
Pinkeln musste bei uns jeder, jedoch wurde da nichts auf Drogen untersucht sondern allgemein einfach Harnwerte (Blut im Harn etc.) also einfach medizinisch relevante Informationen (auch für dich).
Probleme mit Drogen gab es nur mit Stellungspflichtigen, welche offensichtlich! konsumieren. Und nicht weil einer der Rastaman schlechtin ist sondern weil er offensichtlich! Betäubungsmittel gewisser Art während der Stellung intus hatte. Und das nicht wenig. Ein anderer hat mal sogar in der Nacht im Stiegenhaus bei uns gekifft. Dann kann man dir eh nicht mehr helfen.. lolnz
~Alex
bei uns ist es unterschiedlich,
bei der einen musterungsstelle wird generell der urin untersucht, da wo ich gemustert wurde allerdings nur, wenn man sagte, dass man drogen nimmt.
und wenn man positiv war, dann muss man in nem halben jahr wiederkommen oder so, ist also ne nervige sache.
Original von Feldhase7
wie wärs wenn du einfach nen anderen in deinen becher pissen lässt?hab ich zumindest bei nem anderen gemacht.
bei uns musste jeder pinkeln, danach wurde nur so ein teststreifen reingehalten und das urin wieder weggeschüttet. (vor 4 Jahren, in Österreich)
das wäre bei meiner musterung unmöglich, da musste man nur in unterhose und tshirt ins arztzimmer. da du deine kleidung auch noch ausziehen musst, ist das ganze fast ein unmögliches unterfangen.
ich habe selber gepinkelt und habe bei der Befragung gesagt, dass ich Joints konsumiere(war aber 3Monate her) .. ka ob das noch nachweisbar war aber keiner hat was gesagt.
naja dann würde ich mit einer Sportverletzung T5:)
@raReOne
ich glaub nicht, dass du vor dem Untersuchungsarzt deinen "Beidl" auspackst und vor ihm mal ins Becherl gemacht hast. Bei uns war das ein eigener Raum (für jede Untersuchung einer) und da waren Pissoirs bei denen du in einem Becher die Harnprobe abgegeben hast.
Ich sag mal, es wäre leicht möglich (so wie es bei uns abgelaufen ist), Harn von "daheim" in einer Filmdose o.ä. mitzunehmen, beim Pissoir schnell mal aufzumachen und in den Becher zu kippen. Vor allem (in AT halt) haben wir als Grundwehrdiener diese Untersuchungen durchgeführt. Und ich glaub nicht, dass der daneben steht und zuschaut, geschweige denn es angreift.
Jedoch wie gesagt
Harntest =/= Drogentest
Ein Drogentest kostet Geld! Verdammt viel, vor allem Schnelltester! Es können nicht 60 Leute pro Tag (was es bei uns ca. waren) mit sowas getestet werden. Das finanziert doch keiner. Harntests sind nur medizinisch relevant.
~Alex
Original von BoneCS
hab jetzt zwar nichts gelesen aber folgende szenarien können passieren:nehmen sie drogen?
nein! -> es wird kein drogentest gemachtnehmen sie drogen?
ja!
wieviel?
ich kiffe mehrmals wöchentlich -> du wirst ausgemustert
falsch, man wird nur zurückgestellt.
die ärzte dort haben natürlich schweigepflicht. alles was du denen sagst dürfen die nur verwenden, um dich einzustufen.
ich bin dann t3 geworden und musste ganz normal verweigern.
Also mein Kumpel wollte zum Bund und bei ihm hamse getestet!! Positiv und er wurde zurückgestellt und ausgemustert wirst du garaniert nicht!! Dann könnte sich jeder ja einfach drücken und müßte auch kein Zivildienst machen. Zivi kannste auch mit nem positiven Drogentest machen zumindest konnte das mein Kumpel!!!!
War auch 9 Monate bei der Luftwaffe is auch am besten da die Märsche auf jedenfall kürzer sind als beim Heer!!!!! Man darf nur nicht zum Objektschutz gehen da ist es nämlich richtig hart!!! Bei der Luftwaffe wird nur deine Leber sehr beansprucht!!! ♦
geb einfach zu das du kiffst wenn die nen test machen merken die es sowieso.
Kumpel von mir hat gelogen und wurde dort direkt damit konfrontiert.
Imo ist es aber so das wenn du kiffst und ansonsten sportlich tauglich bist du nicht direkt ausgemustert wirst!
Im gegenteil du bist dann bei irgend welchen Übungen der einzige Depp der statt mit nem G36 mit dem Wanderstock durch den Wald läuft weil Kiffer nicht an die Waffe dürfen.
Ausserdem werden auch bei der Bundeswehr vor Ort zumindest am Anfang wöchentliche Urintests durchgeführt und wenn die dann positiv sind wirds ernst für dich.
Ich habs so gemacht:
Ich bin morgends zur Musterung gefahren und hab im Auto nen fetten Grasbomber geraucht.Danach gehst du erstmal da ins Büro und erzählst der Tussi das du voll gerne zum Bund willst.Die fragt dich warum und du sagst das du seit Jahren begeisterter Counter Strike spieler bist und es kaum erwarten kannst die waffen mal echt zu benutzen.Danach sagst du bei der ärztlichen Untersuchung schön die Wahrheit bezüglich Drogen und
ein paar geschilderte Alkoholexzesse.
Wenn das dann immer noch nicht reicht ist der absolute Geheimip sich beim Sehtest dumzustellen.Dann wirst du zum Augenarzt geschickt und dem
sagst du dann einfach das du net zum Bund willst und er dir mal helfen soll.
P.S. Ich wurde T3 gemustert und mußte weder zum Bund noch Zivi machen
also bei mir wurde ein drogentest gemacht...
ausgemustert wegen zuviel thc im blut ♦ ♦
will meine zeit doch nich beim bund verschwenden
Original von Shore
Original von BoneCS
hab jetzt zwar nichts gelesen aber folgende szenarien können passieren:nehmen sie drogen?
nein! -> es wird kein drogentest gemachtnehmen sie drogen?
ja!
wieviel?
ich kiffe mehrmals wöchentlich -> du wirst ausgemustertfalsch, man wird nur zurückgestellt.
also ein kumpel von mir war vor ein paar wochen erst bei der musterung und hat das so gemacht. den hamse ausgemustert!
und die machen - soweit ich weiß - keinen drogentest, wenn du sagst du nimmst keine drogen! (oder sie haben ziemlich schlechte drogentests. bei mir und allen anderen leuten is da nämlich nie was positives rausgekommen ;))
Original von Albatrini
...
Ein Drogentest kostet Geld! Verdammt viel, vor allem Schnelltester! Es können nicht 60 Leute pro Tag (was es bei uns ca. waren) mit sowas getestet werden. Das finanziert doch keiner. Harntests sind nur medizinisch relevant.~Alex
QFT
hab meinen konsum angegeben, aber die frau meinte, das sei kein grund ausgemustert zu werden, weil ich dort sowieso nicht an drogen kommen würde ("klar")
ok.
dann werde ich ihnen einfach sagen, dass ich keine drogen nehme. wenn sie wider erwarten doch einen test machen, der positiv ausfällt, tue ich einfach ganz überrascht und schiebe es auf die vielen bösen drogen ♦
lass jemand der clean is in ein verschließbares gefäß pinkeln, dann gehts du da uffs klo, leers das zeug in den becher, spülst das gefäß das klo runter und du bist durch.
So nachdem nun schon viel Info gelaufen ist bekommt ihr hier und jetzt mal Info aus Insiderkreisen;-)
1. Es wird grundsätzlich Urin abgenommen!
-> Standardtest ist ein U-Stixx der keine Tests für Drogen enthält. Allerdings wird häufig ein Drogenscreening (DS) durchgeführt! Ob und bei wem hängt von dem Musterungsarzt bzw. den in der Musterungsstelle geltenden Standards ab. Tendenz geht Richtung DS als Standardtest.
Welches Testverfahren benutzt werden ist auch je nach Stelle unterschiedlich. Teils Schnelltests teils laborchemische Methoden je nachdem was verfügbar ist.
Testsubstanz ist IMMER der Urin. Alles andere sind Ammenmärchen und wird bei Grundwehrdienstleistenden meines Wissens nicht eingesetzt.
Wird mit Schnelltests gearbeitet sind natürlich die gestesteten Substanzen sehr variable was aber wohl sicher zum Standardprocedere gehört sind THC, Amphetamine, Cocaine, Opiate, ggf Halluzinogene wie LSD, Benzodiazepine, Tricyclische Antidepressiva etc. Achja urnieren unter Aufsicht kann gelegentlich praktiziert werden!
=> Ergo daraus folgt nur das was noch in eurem Urin ist kann nachgewiesen werden. Wie das mit den Nachweisgrenzen aussieht könnt ihr euch ja selber schlau machen darüber kann man Seiten schreiben.
2. Die Konsequenz ist eine Ermessenssache. Es gibt eine klare Dienstvorschrift die Drogenkonsum und den Dienst in der Bundeswehr ausschließt. Insbesondere bei THC wird das aber etwas anders gehandhabt. Wer ab und an mal gekifft hat wird deswegen nicht unbedingt gleich ausgemustert. Es gibt sicherlich Musterungsärzte die da ganz rigide sind in der Regel werdet ihr aber darüber aufgeklärt dass ihr euch bei Betäubungsmittelkonsum während der BW strafbar macht und dies in Zukunft unterlassen müsst.
Hier kurz der Hinweis ich kann euch nur raten während des Bundeswehrdienstes wirklich strikt abstinent zu Verhalten! Die Folgen wenn ihr auffliegt sind einfach unvorhersehbar und können euch wirklich euer Leben versauen wenn es blöd läuft. Mal abgesehen davon besteht beim Umgang mit Waffen und dem führen von Fahrzeugen tatsächlich ein erhöhtes Unfallrisiko was absolut unnötig eingegangen wird.
3. Wenn ich regelmäßig kiffe und auffällig im DS bin was dann? Auch hier gibt es Spielraum. Das kann reichen von der direkten Ausmusterung, über Rückstellung für 1 Jahr oder doch Tauglichkeit mit Einschränkungen. Letztlich ist es immer Ermessenssache des Musterungsarztes ob er euch für Wehrdienstverwendungsfähig hält oder nicht!
ABER und jetzt wirklich aufgepasst: Wenn ihr wegen Drogenmissbrauch ausgemustert werdet bzw. aus dem laufenden Dienst ausscheidet wird euch eine Fehlerziffer zugeteilt welche speziell auf Suchterkrankungen schließen läßt . Da unter dieser Ziffer alle Suchterkrankungen zusammenlaufen ist es für jemanden der nicht Zugriff auf die vertraulich ärztlichen Unterlagen hat aber nicht nachzuvollziehen was der Betreffende konsumiert hat.. die Latte reicht von Alkohol bis Heroin! Das Unangenehme daran ist, dieses ist auch später von diversen Stellen einsehbar und kann euch im zivilen Leben ein Klotz am Bein werden. Insbesondere im öffentlichen Dienst, Staatsdienststellen, Polizei etc. ganz besonders ätzend können Versicherungen werden.. die brauchen zwar eine Einverständniserklärung für die Einsicht von ärztlichen Akten von euch nur können die ja genug Druck aufbauen und das wird in Zukunft eher mehr als weniger... Und das kann nicht nur unangenehm sondern auch teuer werden weil ihr mit einer "Drogenvergangenheit" als Risikopatient eingestuft werdet!!!
4. Wenn ich mit Drogen auffalle bekomme ich Ärger mit der Polizei? Nein die Untersuchung unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht welche nur im Rahmen von Güterabwägung gebrochen werden kann. Dies ist eigentlich nur gegeben wenn ernsthafte Gefahr bezüglich selbst oder Fremdgefährdung mit möglich tödlichen Folgen besteht bzw. schwere Verbrechen angekündigt werden! Sprich wenn ihr dort erzählt ihr mischt euren Freunden heimlich immer soviel Koks ins Bier dass sie umkippen könnte was passiere ;-P In der Regel aber nicht.
5. Nochmal kurz zu Cannabis an sich. Leider hat sich in der jüngsten Zeit in großen Studien in den USA, Schweiz und Holland gezeigt dass die Auswirkungen von Cannabis deutlich gravierender sind als bisher angenommen. Ich möchte hier aus Zeit und Raum Gründen nicht ausführlicher darauf eingehen nur möchte ich nochmal darauf hingewiesen haben. Ein regelmäßiger Konsum ist nachweislich gefährdend! Gelegentlicher Konsum sollte von Personen mit Suchterkrankungen oder anderen psychiatrischen Erkranungen selbst oder in der Familie strikt unterlassen werden.
Hoffe euch etwas Klarheit verschafft zu haben ;-)
Original von biergit82
Pissen muss aber soweit ich weiß jeder, egal ob du angibst Drogen zu nehmen oder nicht. War bei mir zumindest so. Ist nun aber auch schon 8 Jahre her...
Genau, Infos von vor 8 Jahren bringen den Topicstarter sicher weiter ...
also ich kenn viele kiffer und die wurden ned ausgemustert wg kiffen :> auch ned zurückgestellt
einer hat nen vermerk bekommen ala "darf im dienst kein kraftfahrzeug führen"
ich hab einfach gesagt ich kann gerade ned, dann wars auch egal