Ok, Gutscheine per E-Mail gesendet. Die Polizei kann sich die IP des Empfängers herausfinden inclusive Adressdaten vom Provider. Find ich ne sichere Sache, an mein Geld zu kommen. Problem ist, wenn die IP nicht aus Deutschland oder Europa ist.
Mir haben sie heute auch Geld abgezogen weil einer einen Konfliktfall nach 40 Tagen! eingereicht hat. Obwohl schon auf ebay positiv bewertet und ich einen Versendenachweis habe, steht mein Konto erst einmal heftig in den Miesen.
Wie lächerlich diese Paypal scheisse ist.
Paypal als Verkäufer = Arschkarte.
Paypal als Käufer = Nutz
Hat mir zumindest schon mehrmal meine Kohle gerettet
Original von idude
Original von Tandor1973
Das wird bei Kreditkartenbetrug ja genauso gehandhabt, da ist der Laden dann auch der Dumme, und der Kreditkarten Inhaber bekommt sein Geld zurück.
bist du dir da sicher? meines wissens haften bei kreditkartenbetrug der karteninhaber (zumnindest ein gewisser selbstbehalt) bzw. das kreditkartenunternehmen.
Wenn für den Betrug einfach nur die Daten die offen auf der Karte stehen benutzt wurden haftest du nicht.
Wenn du selber die Kreditkarte nicht mehr besitzt dann haftest du bis zu einer gewissen Grenze.
Der Käuferschutz hat bei nicht materiellen Dingen die per EMail verschickt werden keinen Bestand:
Was ist eBay-Käuferschutz bei Bezahlung mit PayPal? Der eBay-Käuferschutz bei Bezahlung mit PayPal sichert Sie ab, wenn Sie einen Artikel mit PayPal bezahlt haben, der Verkäufer den Artikel jedoch nicht liefert oder der gelieferte Artikel erheblich von der Artikelbeschreibung abweicht. Der eBay-Kundenservice prüft nach der Käuferschutzrichtlinie von PayPal. Sie werden also nicht mehr zu PayPal weitergeleitet und haben somit nur noch einen Ansprechpartner: den eBay-Kundenservice.
Hinweis: Grundsätzlich sind alle Artikel auf eBay, die mit PayPal bezahlt werden, über den eBay-Käuferschutz bei Bezahlung mit PayPal abgesichert, wenn es sich um materielle Artikel handelt, die verschickt werden können - mit Ausnahme von Fahrzeugen. Nicht abgesichert sind Dienstleistungen und immaterielle Güter (z.B. per E-Mail zugesendete Kochrezepte oder e-Books).Beim eBay-Käuferschutz bei Bezahlung mit PayPal erstattet Ihnen PayPal den Kaufpreis inklusive der ursprünglichen Versandkosten in unbegrenzter Höhe - ohne jeglichen Selbstbehalt. Voraussetzungen für den eBay-Käuferschutz bei Bezahlung mit PayPal (Link zur Käuferschutzrichtlinie von PayPal, nach der der eBay-Kundenservice die weitergeleiteten Fälle prüft)
Zum einen könnte es sein, dass das neu ist und zumindest bei mir noch anders war.
Zum anderen: Es hieß ja bei mir nicht, dass ich den Artikel nicht verschickt hätte oder sowas, sondern dass das Konto des Käufers gehackt wurde. Und dafür gibts dann wohl doch den Käuferschutz.
Original von 3rdTwin
Zum einen könnte es sein, dass das neu ist und zumindest bei mir noch anders war.Zum anderen: Es hieß ja bei mir nicht, dass ich den Artikel nicht verschickt hätte oder sowas, sondern dass das Konto des Käufers gehackt wurde. Und dafür gibts dann wohl doch den Käuferschutz.
Jup, bei dem Kauf über ein gehacktes Konto eines virtuellen Artikels ist mana ls Verkäufer wirklich nur gefickt. Da ist vollkommen egal, was man wie nachweisen kann. Das Geld sieht man nicht wieder.
Hatte das gleiche Problem auch mit PayPal und es ist einfach nur lächerlich. Von allen beteiligten Parteien, dem Hacker, dem gehackten und dem Verkäufer ist wohl letzterer der einzige, der nichts falsch gemacht hat und auch der einzige, der darunter leidet. Der Depp, der dumm genug war sich hacken zu lassen bekommt sein Geld zurück und das schwule Skriptkiddy mit seinem Trojaner kommt an seinen Gutschein oder sonst was. Zu geil wenn man bedenkt, dass die Verkäufer die ganze Zeit die dicken gebühren blechen. Ich wünschte man würde sich mal zusammentun und PayPal kollektiv boykottieren.
Konnte das bei OP jetzt aber nicht rauslesen, dass es sich bei dem Fall um ein gehacktes Konto handelt.
Möchte ein gehacktes Konto nicht ausschließen. Auf ebay eine Käuferin , das Paypal-Konto aber gehört einem Mann mit komplett anderem Namen. Von Paypal habe ich aber gar keine Informationen. Ich weiß nicht einmal, wer den Konfliktfall eröffnet hat? Denn Käuferschutz besteht ja eigentlich nicht.
Original von Lifeisabug
Jup, bei dem Kauf über ein gehacktes Konto eines virtuellen Artikels ist mana ls Verkäufer wirklich nur gefickt. Da ist vollkommen egal, was man wie nachweisen kann. Das Geld sieht man nicht wieder.Hatte das gleiche Problem auch mit PayPal und es ist einfach nur lächerlich. Von allen beteiligten Parteien, dem Hacker, dem gehackten und dem Verkäufer ist wohl letzterer der einzige, der nichts falsch gemacht hat und auch der einzige, der darunter leidet. Der Depp, der dumm genug war sich hacken zu lassen bekommt sein Geld zurück und das schwule Skriptkiddy mit seinem Trojaner kommt an seinen Gutschein oder sonst was. Zu geil wenn man bedenkt, dass die Verkäufer die ganze Zeit die dicken gebühren blechen. Ich wünschte man würde sich mal zusammentun und PayPal kollektiv boykottieren.
Konnte das bei OP jetzt aber nicht rauslesen, dass es sich bei dem Fall um ein gehacktes Konto handelt.
Ich wollte von den Telefonistinnen auch wissen, was ich denn falsch gemacht hätte, dass ich jetzt dafür haften soll, dass es 1. einen Käufer gibt, der scheinbar zu blöde ist, sein Konto/Computer vernünftig zu sichern, 2. (angeblich) ein Hacker im Spiel ist und 3. PayPal (und nicht ich) seinen Kunden diesen Schutz verspricht. Aber ich, als vierte Partei im Bunde, der definitiv alles richtig gemacht hat und wohl am wenigsten für den Mist kann, soll bezahlen.
Aber diese Telefonistinnen sind auch eindeutig nur dazu da, den Leuten zu sagen, wie wahnsinnig leid es ihnen tut. Was machen dürfen sie nicht, aber sie können dir auch leider keinen geben, der was machen könnte. Das merkt man sofort, was denen gesagt wurde.
Ja und seit dem nutze ich den Scheiß nicht mehr. Aber die Leute werden da erst wach, wenn sie selbst mal sowas am eigenen Leib kennengelernt haben.
Ich würde an Ulinhos Stelle trotzdem mal anrufen. Und im Zweifel würde ichs auch zur Anzeige bringen. Das wird zwar im Sande verlaufen, aber wenigstens geht das vielleicht irgendwo in irgendeine Statistik ein.
Eisn noch: Das Konto vom Käufer wurde definitiv nicht gehackt. Der Käufer hat sich nich 1x bei mir gemeldet. Ich habe ihn auch angeschrieben und ihm mitgeteilt, dass ich ihn anzeigen werde. Keine Reaktion. Am liebsten würd ich hinfahren. Es geht mir gar nich mal ums Geld, viel mehr um Prinzip und dass da jetz ein Arsch rumläuft der mit sowas durchkommt.
Ich hab auch überlegt, ob ich dem Staatsanwalt nicht mal nen Brief schreibe, in dem ich ihn u.a. frage, was mich jetzt davon abhalten soll, genau die gleiche Masche zu fahren...
Die Paypal Servicehotline kann man vollständig in die Tonne treten. Hatte da mal viel Ärger als mein paypal Konto gehackt wurde und damit bei ebay dann krumme Geschäfte abgewickelt wurden.
Musste zig mal bei der kostenpflichtigen (!) Hotline anrufen (auf Emails keine oder keine vernünftigen Antworten), jedes mal den Fall komplett neu erzählen, keiner wusste was der andere gesagt hatte und sie haben es nie auf die Reihe bekommen. Dann Wochen von Ärger kommt ne Email "Die Bearbeitung ihres Falles wurde abgeschlossen. Ihr Konto wurde definitiv nicht gehackt." Naja wenigstens habe ich danach trotzdem keine Inkasse-Briefe (das passiert nämlich wenn paypal Konto Miese aufweist) bekommen und die haben irgendwann einfach das Konto gesperrt. Drecksladen.
Das hat halt mit Paypal auch reichlich wenig zu tun.
Wenn der Account tatsächlich gehackt wurde, ist es allgemeine Rechtsprechung das der Kontoinhaber das Geld zurück bekommt.
Im Gegenzug kann natürlich der Verkäufer die Ware vom Täter zurück fordern.
Und doch im Endeffekt hat OP etwas falsch gemacht, er hat die Ware an eine Mailadresse geliefert. Daher hat er jetzt nicht mall die Adresse des Täters von dem er Ware bzw Geld fordern kann. Natürlich ist das allgemein üblich, ändert aber nichts.
Das einzige was man Paypal anlasten kann ist wohl das sie die Aussage "Account gehackt" nicht prüfen.
Ich bin kein Jurist, kann sein. Aber trotzdem wäre das kacke weil ich nix falsch gemacht habe. So ganz kann ich mir das nicht vorstellen.
2. War bei mir ganz sicher kein Hacker im Spiel, sondern der Käufer schlicht ein betrüger.
3. Es wäre ein leichtes gewesen, den Täter zu finden, in dem man einfach bei bwin nachgefragt hätte, wer sein Konto mit dieser PaySafeCard aufgeladen hat (das geht, habe ich bei bwin erfragt) Warum das nicht geschehen ist - keine Ahnung
4. Den Code der PaySafeCard habe ich an die bei eBay hinterlegte Mailadresse des Käufers geschickt und nicht an irgendwelche dritte.
5. Woher will den PayPal wissen, ob der Account gehackt wurde oder nicht? Es ist überhaupt nicht möglich, das in jedem Fall nachzuweisen und darum wird das bei PayPal gelost oder gewürfelt. Die erste nette Dame am Telefon hat mir gesagt ihre Kollegen in Amerika(!) hätten das rausgefunden. Details waren hierzu selbstverständlich nicht möglich. Da kann ich nur lachen.
Original von Tandor1973
Und doch im Endeffekt hat OP etwas falsch gemacht, er hat die Ware an eine Mailadresse geliefert. Daher hat er jetzt nicht mall die Adresse des Täters von dem er Ware bzw Geld fordern kann. Natürlich ist das allgemein üblich, ändert aber nichts.Das einzige was man Paypal anlasten kann ist wohl das sie die Aussage "Account gehackt" nicht prüfen.
Über die eingelösten Amazon-Gutscheine wäre die Adresse evtl. rauszufinden. Hoffe aber, dass es erst gar nicht so weit kommen muss, dass ich zur Polizei gehen muss. Wenn der Account desjenigen, der mir die Paypal-Zahlung gesendet hat, nicht gehackt wurde, verstehe ich nicht, wieso überhaupt ein Konfliktfall eröffnet werden konnte. Käufer sind bei immateriellen Gütern genauso wenig abgesichert wie Verkäufer.
Man kann auch Online die Anzeige stellen.
Bei der Polizei Hamburg. Die kümmern sich dann um die Dinge und sind sehr gut in aufklären soclher Fälle.
Original von 3rdTwin
Hast du jetzt eigentlich schon was unternommen?
Bislang habe ich nur Paypal den Fall ausdrücklich geschildert mit PDFs des Schriftverkehrs. Ich kann ja noch keine Anzeige erstatten, wenn ich gar nicht weiß, wie die Sachlage ist. Von Paypal habe ich bislang keinerlei Reaktion zum Fall erhalten. Ich weiß nicht, wer den Fall eröffnet hat und ob der Account gehackt wurde oder Käuferschutz beantragt wurde (wieso auch immer).
Original von Tandor1973
Das hat halt mit Paypal auch reichlich wenig zu tun.Wenn der Account tatsächlich gehackt wurde, ist es allgemeine Rechtsprechung das der Kontoinhaber das Geld zurück bekommt.
Im Gegenzug kann natürlich der Verkäufer die Ware vom Täter zurück fordern.Und doch im Endeffekt hat OP etwas falsch gemacht, er hat die Ware an eine Mailadresse geliefert. Daher hat er jetzt nicht mall die Adresse des Täters von dem er Ware bzw Geld fordern kann. Natürlich ist das allgemein üblich, ändert aber nichts.
Das einzige was man Paypal anlasten kann ist wohl das sie die Aussage "Account gehackt" nicht prüfen.
Öhm wo steht das denn? Kannst du mir einen Beispielfall zeigen?
Wenn mir meine Kreditkarte/EC-Karte geklaut wird und ein Spacko damit eine Hose kauft, dann bekomme ich mein Geld auch nicht vom Verkäufer wieder. AFAIK stehen die Kreditinstitute dafür gerade (sofern ich den Verlust flott melde). Das ist ja auch nur gerecht, da diese mit ihren ach so sicheren Bezahlsystemen werben.
Vom Täter kann ich das Geld auch nicht zurückvordern, da PayPal mir nicht sagen kann wer es war. Klar, wenn der Kerl so dumm war kein Botnet zu benutzen und über seine Home-IP reinging, dann kann ich Strafanzeige stellen und prinzipiell würde man an seine Identität kommen. FUnktioniert das in der Praxis, sprich versucht die Polizei diesen Weg zu gehen sobald Strafanzeige gestellt wird?
Ich finde es einfach dreist was sich Paypal da erlaubt. Andere systeme wie sofortüberweisung.de Schützen bis zu einer gewissen Summe Verkäufer und Käufer und das zu deutlich geringeren Gebühren. Darüberhinaus ist es sicher. Einfach krass, dass es bei Ebay verboten wurde, einfach um Paypal die Konkurrenz zu nehmen (Anmaßung von mir).
Original von Ulinho
Original von Tandor1973
Und doch im Endeffekt hat OP etwas falsch gemacht, er hat die Ware an eine Mailadresse geliefert. Daher hat er jetzt nicht mall die Adresse des Täters von dem er Ware bzw Geld fordern kann. Natürlich ist das allgemein üblich, ändert aber nichts.Das einzige was man Paypal anlasten kann ist wohl das sie die Aussage "Account gehackt" nicht prüfen.
Über die eingelösten Amazon-Gutscheine wäre die Adresse evtl. rauszufinden. Hoffe aber, dass es erst gar nicht so weit kommen muss, dass ich zur Polizei gehen muss. Wenn der Account desjenigen, der mir die Paypal-Zahlung gesendet hat, nicht gehackt wurde, verstehe ich nicht, wieso überhaupt ein Konfliktfall eröffnet werden konnte. Käufer sind bei immateriellen Gütern genauso wenig abgesichert wie Verkäufer.
Na ja ist das dem "System" denn bewusst gewesen, dass du ein virtuelles Gut verkaufst? In der Paypal-Email bzgl der eingegangenen Zahlung steht in grüner Schrift, wenn Käuferschutz besteht. Die können ja nicht automatisch erkennen, was du wirklich verkaufst es sei denn du machst es per Artikel-ID.
Original von Lifeisabug
Wenn mir meine Kreditkarte/EC-Karte geklaut wird und ein Spacko damit eine Hose kauft, dann bekomme ich mein Geld auch nicht vom Verkäufer wieder. AFAIK stehen die Kreditinstitute dafür gerade (sofern ich den Verlust flott melde). Das ist ja auch nur gerecht, da diese mit ihren ach so sicheren Bezahlsystemen werben.
Vom Täter kann ich das Geld auch nicht zurückvordern, da PayPal mir nicht sagen kann wer es war.
Also als mir mal meine Neteller Karte gehackt wurde, wurden die meisten Zahlungen einfach storniert, in den Fällen ist der Shop auf seinem Schaden sitzen geblieben.
Die eine Zahlung die nicht storniert werden konnte habe ich von Mastercard ersetzt bekommen.
Ein Verlust der Karte ist aber was anderes, keine Ahnung wie es da gehandhabt wird.
Natürlich kann Paypal dir nicht sagen wer der Täter ist, woher sollen sie das den Wissen wenn der Account gehackt wurde. Ne IP Nummer müssten sie haben, die dürfen sie dir aber nicht geben, da kommst du wenn überhaupt nur ran wenn du Anzeige erstattest.
Original von Tandor1973
Also als mir mal meine Neteller Karte gehackt wurde, wurden die meisten Zahlungen einfach storniert, in den Fällen ist der Shop auf seinem Schaden sitzen geblieben.
Die eine Zahlung die nicht storniert werden konnte habe ich von Mastercard ersetzt bekommen.
bist dir sicher, dass bei den shops, wo die zahlung storniert wurde, die ware nicht einfach noch gar nicht verschickt wurde o.ä., so dass der shop auch keinen schaden hatte? und da wos zu spät war hat mastercard gehaftet. (ist jetzt nur ne theorie von mir)
oder was war der grund warum die eine zahlung nicht storniert werden konnte?