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Ein mehr als unmoralisches Angebot (1kk inside)

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Original von Miggl

Original von DjunKK

Original von Flo39
kann mir nicht vorstellen dass das die ganzen "ja" schreier hier wirklich machen würden...

kein normaler mensch würde da zusagen...

Das bezweifel ich, du kannst dir ein call hier super zu recht reden.
Du kennst die person nicht, auf der welt sterben täglich 1000 von menschen die du nicht kennst, dann sterben eben 1001 die du nicht kennst und du kriegst dafür geld.

für die umfrage hier.
ich würds nicht annehmen. so will ich meine million net verdient ham , damit kann ich net angeben!

Bei nem Kinderschänder? würde ich sogar draufzahlen das er weg von dieser Erde ist. :-)

Doppelmoral

Weißt du überhaupt was das Wort bedeutet? Ich verschone eine Person wo ich nicht weiß ob sie etwas "schlimmes" getan hat, und verurteile eine Person die etwas total verwerfliches getan hat zum Tode.

Da sehe ich keine Doppelmoral.


Antwort
Zitat

Original von Miggl
Habe nicht alles gelesen, wegen keine Zeit und Bock, aber wieso willst du so ein Thema überhaupt ernsthaft diskutieren und was sagst du dem Finanzamt, wo die Kohle her kommt?

cash... einfach unters kopfkissen legen


Antwort
Zitat
Nimrod87
Beigetreten: 03.01.2007
Elite Grinder

Original von 00Visor
Rein logisch gesehen, macht es überhaupt keinen Unterscheid, ob man den Menschen selber umbringen muss oder es jemand anders macht: Man ist für den Tod verantwortlich.
Darum geht in dieser Frage ja.

Da kann man sich auch nicht rausreden mit "Irgendeiner nimmt es an". Steht nirgendwo, dass das Angebot noch anderen gemacht wird. So kann man sich nicht aus der Verantwortung ziehen.

Die einzige Überlegung für mich wäre, ob ich wirklich durch die 1 Millionen mehr Menschen retten könnte und mehr Gutes tue, als ich durch den einen "Mord" Schlechtes tue. Sonst wäre es auf jeden Fall ein Fold.

Könnte man Krebs heilen und müsste dafür einen unschuldigen Menschen töten (nicht zwangsläufig selbst) , würdest du es tun?


Antwort
Zitat
sorcer
Beigetreten: 23.10.2007
Elite Grinder

Original von Nimrod87

Original von 00Visor
Rein logisch gesehen, macht es überhaupt keinen Unterscheid, ob man den Menschen selber umbringen muss oder es jemand anders macht: Man ist für den Tod verantwortlich.
Darum geht in dieser Frage ja.

Da kann man sich auch nicht rausreden mit "Irgendeiner nimmt es an". Steht nirgendwo, dass das Angebot noch anderen gemacht wird. So kann man sich nicht aus der Verantwortung ziehen.

Die einzige Überlegung für mich wäre, ob ich wirklich durch die 1 Millionen mehr Menschen retten könnte und mehr Gutes tue, als ich durch den einen "Mord" Schlechtes tue. Sonst wäre es auf jeden Fall ein Fold.

Könnte man Krebs heilen und müsste dafür einen unschuldigen Menschen töten (nicht zwangsläufig selbst) , würdest du es tun?

Utilitarismus 4tw...
@Topic: Niemals, würde aber die 24h nutzen, damit irgendeiner einen Tag länger natürlich Leben kann. Von der Entscheidung kann ich mein ganzes Leben lang zehren, mit dem Geld könnte ich nix sinnvolles anfangen, was mich auch nur annähernd so glücklich machen würde.
@Krebsheiler: ja und danach wahrscheinlich mich mit nem guten Gewissen was für die Menschheit getan zu haben.
@Alle "JA"-Schreier...unerfahrene, unüberlegte Antwort, Idioten!


Antwort
Zitat
_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von Areacodes18

Original von Pokerhondas

Original von alexraff80
klar snapcall

schon alleine weil ich die odds verringere das mir selbst passiert das ich der eine bin.

Wieso denn das?

ganz einfach - wenn er das angebot ablehnt, dann nimmt es ein anderer an und somit gerät er selber ins "schussfeld"

aber auch wenn er es annimmt, kann er in Zukunft selbst zum Opfer werden, da das Angebot trotzdem anderen Personen unterbreitet wird. Die weiteren Entscheidungen sind vollkommen unabhängig von unserer Entscheidung.


Antwort
Zitat
D4niD4nsen
Beigetreten: 15.11.2007
Elite Grinder

-> War erst auf einem Fold, völlig logisch eigentlich ...
-> Dann laß ich das das Angebot nur solange gilt bis eine Person annimmt, danach ist alles vorbei. Wenn ich mir zu 100% sicher sein kann das es genau so ist würde ich zu definitiv callen, ist eigentlich auch völlig logisch, nicht unbedingt weil ich steben könnte sondern einfach weil ich die Millionen sinnvoller einsetzen kann und werde als eine Random Person.

-> Dann habe ich mir gedacht, wenn das ganze immer weiter Angeboten wird dann wirds lustig. Nehmen wir jemanden mit "unendlich" Geld und 2 Leute die immer snapcallen egal wieviel Geld sie dann irgendwann haben -> Menschheit wird auf 2 Personen reduziert ( Den der das Angebot macht und dann derjenige der als letztes die Wahl hat ( Vorraussetzung die beiden zuletzt übrigbleibenden würden sich nicht kennen ) )
-> Und da sind wir wieder beim Pokern und dem Longterm-Aspekt ;)

edit : Wenn dem so wäre sollte man übrigens Instant auf Leben und Tod versuchen den Typen zu töten ( auch für 0 € ) ;)


Antwort
Zitat
lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

net grad ein snapfold aber ein fold


Antwort
Zitat
FuaVarra
Beigetreten: 03.09.2006
Elite Grinder

Original von Pokerhondas

Original von Areacodes18

Original von Pokerhondas

Original von alexraff80
klar snapcall

schon alleine weil ich die odds verringere das mir selbst passiert das ich der eine bin.

Wieso denn das?

ganz einfach - wenn er das angebot ablehnt, dann nimmt es ein anderer an und somit gerät er selber ins "schussfeld"

aber auch wenn er es annimmt, kann er in Zukunft selbst zum Opfer werden, da das Angebot trotzdem anderen Personen unterbreitet wird. Die weiteren Entscheidungen sind vollkommen unabhängig von unserer Entscheidung.

du solltest das umschreiben... im op klingt es so, dass das angebot NUR weiter anderen unterbreitet wird, wenn du es ablehnst. nimmst du es an, ists das gewesen.

unter den umständen (iterativ) = nein danke


Antwort
Zitat
Erebos25
Beigetreten: 22.12.2008
Poker Player

Original von Caretaker86
Denk das passt ganz gut :

http://www.verficktescheisse.com/the-button/

verdient viel mehr :heart: :heart: :heart:


Antwort
Zitat
D4niD4nsen
Beigetreten: 15.11.2007
Elite Grinder

Original von Erebos25

Original von Caretaker86
Denk das passt ganz gut :

http://www.verficktescheisse.com/the-button/

verdient viel mehr :heart: :heart: :heart:

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL zu geil xD


Antwort
Zitat

Original von Pokerhondas

Original von Areacodes18

Original von Pokerhondas

Original von alexraff80
klar snapcall

schon alleine weil ich die odds verringere das mir selbst passiert das ich der eine bin.

Wieso denn das?

ganz einfach - wenn er das angebot ablehnt, dann nimmt es ein anderer an und somit gerät er selber ins "schussfeld"

aber auch wenn er es annimmt, kann er in Zukunft selbst zum Opfer werden, da das Angebot trotzdem anderen Personen unterbreitet wird. Die weiteren Entscheidungen sind vollkommen unabhängig von unserer Entscheidung.

Naja, rein vom Logischen her kann das Angebot nur so oft unterbreitet werden wie Geld zur Verfügung steht. Sprich, nimmt man die Million kann künftig ein Angebot weniger unterbreitet werden ;o Unendlich viel Geld hat auch niemand (:

Hier übrigens das Orginal zum Black Button :)
http://www.verficktescheisse.com/kurzfilm-black-button/

Metapheraments


Antwort
Zitat

Original von Nimrod87

Original von 00Visor
Rein logisch gesehen, macht es überhaupt keinen Unterscheid, ob man den Menschen selber umbringen muss oder es jemand anders macht: Man ist für den Tod verantwortlich.
Darum geht in dieser Frage ja.

Da kann man sich auch nicht rausreden mit "Irgendeiner nimmt es an". Steht nirgendwo, dass das Angebot noch anderen gemacht wird. So kann man sich nicht aus der Verantwortung ziehen.

Die einzige Überlegung für mich wäre, ob ich wirklich durch die 1 Millionen mehr Menschen retten könnte und mehr Gutes tue, als ich durch den einen "Mord" Schlechtes tue. Sonst wäre es auf jeden Fall ein Fold.

Könnte man Krebs heilen und müsste dafür einen unschuldigen Menschen töten (nicht zwangsläufig selbst) , würdest du es tun?

ja, und nicht nur einen-Kollateraler Schaden-einfach mal rechnen


Antwort
Zitat
FuaVarra
Beigetreten: 03.09.2006
Elite Grinder

Original von KingMogwai

Original von Nimrod87

Original von 00Visor
Rein logisch gesehen, macht es überhaupt keinen Unterscheid, ob man den Menschen selber umbringen muss oder es jemand anders macht: Man ist für den Tod verantwortlich.
Darum geht in dieser Frage ja.

Da kann man sich auch nicht rausreden mit "Irgendeiner nimmt es an". Steht nirgendwo, dass das Angebot noch anderen gemacht wird. So kann man sich nicht aus der Verantwortung ziehen.

Die einzige Überlegung für mich wäre, ob ich wirklich durch die 1 Millionen mehr Menschen retten könnte und mehr Gutes tue, als ich durch den einen "Mord" Schlechtes tue. Sonst wäre es auf jeden Fall ein Fold.

Könnte man Krebs heilen und müsste dafür einen unschuldigen Menschen töten (nicht zwangsläufig selbst) , würdest du es tun?

ja, und nicht nur einen-Kollateraler Schaden-einfach mal rechnen

und wenn es dein einizges Kind wäre, was sterben müsste?


Antwort
Zitat
Dustwalker
Beigetreten: 30.07.2006
Oldschool Grinder

Original von FuaVarra

Original von KingMogwai

Original von Nimrod87

Original von 00Visor
Rein logisch gesehen, macht es überhaupt keinen Unterscheid, ob man den Menschen selber umbringen muss oder es jemand anders macht: Man ist für den Tod verantwortlich.
Darum geht in dieser Frage ja.

Da kann man sich auch nicht rausreden mit "Irgendeiner nimmt es an". Steht nirgendwo, dass das Angebot noch anderen gemacht wird. So kann man sich nicht aus der Verantwortung ziehen.

Die einzige Überlegung für mich wäre, ob ich wirklich durch die 1 Millionen mehr Menschen retten könnte und mehr Gutes tue, als ich durch den einen "Mord" Schlechtes tue. Sonst wäre es auf jeden Fall ein Fold.

Könnte man Krebs heilen und müsste dafür einen unschuldigen Menschen töten (nicht zwangsläufig selbst) , würdest du es tun?

ja, und nicht nur einen-Kollateraler Schaden-einfach mal rechnen

und wenn es dein einizges Kind wäre, was sterben müsste?

Warum stellst du fragen dessen Anwort du schon kennst?


Antwort
Zitat
wess0r1982
Beigetreten: 22.01.2007
BlackMember

sollte jemand wirklich vor der tür stehen wird man dem eh nicht glauben und wenn einem irgendnen verrückter ne millionen schenken will, dann nimmt das gerne mal.

Außerdem wisst ihr, dass wirklich ein Mensch getötet wird. Und ihr seid daran schuld.

das passt halt nicht zu den restlichen annahmen. Man weiß nicht wer und wo getötet wurde und kann nur glauben dass wirklich jemand getötet wurde. wissen kann man das so nicht sicher. sieht man ja auch daran dass leute die eh irgendwie täglich sterben mit dem opfer gleichgesetzt werden.

wenn da wirklich jemand mit knarre am kopf von nem random typen ankommt sieht das imo anders aus. da weiß man sicher dass einer gestorben ist und kanns auch realisieren.

zudem ist das angebot annehmen allein auch garnicht so sick unmoralisch. die kausalität "1mille bekommen -> man ist schuld am tod eines menschen" stimmt ja nicht. der geldgeber kann ja selbst entscheiden was er tut. und wenn er die entscheidung halt abgibt, kann er trotzdem zu jeder zeit doch noch selbst entscheiden ob er sich an die ihm vorgegebene entscheidung halten will.
will sagen: dadurch, dass man 1mille annimmt stirbt kein mensch. dadurch, dass der typ jemanden tötet stirbt ein mensch. klar kann man ihn beschwichtigen, indem man ihm eine gute entscheidung vorgibt ("sei brav, keinen umbringen!"). löst das problem, dass da irgendnen verrrückter rumläuft, der bereit ist jemanden zu töten natürlich nicht.
deswegen sollte man auf jeden fall hilfe holen (egal ob man annimmt, oder nicht), also wohl erstmal polizei.

das angebot einfach ablehnen und nix tun finde ich deswegen auch unmoralisch.

lässt man die millionen mal aussen vor und irgendnen typ mit irren blick und dicker knarre kommt an die tür und sagt "hrhr, ich werd jemanden umbringen, aber nich dich, hihi!" (meinetwegen ist man grad alleine im urlaub und kennt keine sau, also alle opfer so anonym wie in der annahme vom ausgangspost)
sagen die leute die 1mille angenommen hätten, dann auch "wayne, hf.. sterben eh jeden tag so viele leute"?


Antwort
Zitat

Original von wess0r1982
lässt man die millionen mal aussen vor und irgendnen typ mit irren blick und dicker knarre kommt an die tür und sagt "hrhr, ich werd jemanden umbringen, aber nich dich, hihi!" (meinetwegen ist man grad alleine im urlaub und kennt keine sau, also alle opfer so anonym wie in der annahme vom ausgangspost)
sagen die leute die 1mille angenommen hätten, dann auch "wayne, hf.. sterben eh jeden tag so viele leute"?

Du machst die Tür auf wenn ein Irrer mit Waffe davor steht? :f_confused:


Antwort
Zitat
wess0r1982
Beigetreten: 22.01.2007
BlackMember

ich hab keinen türspion :P


Antwort
Zitat

Original von Mondkeks
Da das Angebot bei Ablehnung weitergereicht wird, steht außer Frage das es irgendwann einer annimmt.Das heißt egal ob ich ablehne oder nicht, stirbt jemand.Da ich das Angebot nicht gemacht habe und den Ausgang nicht beeinflussen, ist das einzig rationale es anzunemen.Erstens schließe ich aus dem Angebot selbst zum Opfer zu fallen, zweitens kann ich das Geld gut verkonsumieren. :rolleyes:

die begründung das es rational ist anzunehmen ist richtig, es ist aber nicht zwangsläufig so, dass die rationale lösung zum besten ergebniss führt.

spieltheorie und moral sind keine guten freunde ;)

in the truth about markets wird auch die frage gestellt ob es möglich ist menschleben in geld umzuwandeln - es gibt ernstzunehmende ökonomen, die das behaupten. andere sagen halt das es schwer ist, ein menschenleben relativ zu 1000 dvd spielern zu stellen :). sie sind zu dem ergebniss gekommen, dass rechte nicht in geld aufgewogen werden können - wenn man daraus folgt, dass das es ein recht auf leben gibt wäre es dieser logik nach ev=0 das angebot abzulehnen. vielleicht gibt es aber auch dinge in denen es ebenen über logik und rationalen handeln gibt.

ich bräuchte genau eine sekunde für meine antwort - fold.


Antwort
Zitat
DoktorBet
Beigetreten: 03.09.2006
Oldschool Grinder

Original von Izzet
Mal ne kleine Geschichte die ich erlebt habe beim Reisen:
ein kleines Mädchen in Bombay, vielleicht 6-7 Jahre alt mit, bettelt mich auf der Straße an.. ich geb ihr ca. 2 Euro und gehe weiter.
Sie rennt mir weiter hinterher, ich versuche ihr klar zu machen, dass sie genug bekommen hat. Aber sie gibt nicht auf und redet die ganze Zeit irgendwas in gebrochenem Englisch, was sie obv von den Touris gelernt hat, von denen sie lebt.
Dann check ich es endlich, man erlaubt ihr nciht, alleine ins geschäft zu gehen um Nahrungsmittel zu kaufen. Ich kauf ihr also etwas Reis und Milchpulver.. Sie freut sich extrem, reicht mir ihre Hand und gibt mir das Geld zurück, was ich vorher gegeben hatte.

Denkt mal drüber nach, ein kleines Bettlermädchen am dreckigsten Ort der Welt, die froh ist, wenn sie was zu essen hat, verzichtet freiwillig auf Geld.
Ihr habt alles was ihr bruacht, sitzt fett und dekadent vorm Rechner und freuch euch n Keks, dass ihr für noch mehr Geld locker den Tod eines anderen Menschen in Kauf nehmen würdet.

ich heb das nochmal hervor, sehr lesenswert und bewegend...

meine meinung:
es kommt hier gar nicht mal so vordergründig drauf an, zu welchem entschluss man letztendlich kommt... das ist im leben eigentlich eher nebensächlich... entscheidend ist nur, dass man sich die mühe macht und die zeit nimmt, mal ernsthaft (!) über solche dinge nachzudenken (und über andere wichtige dinge, die vllt. auch realistische szenarien betreffen)

viel zu viele leute sind einfach zu faul oder zu eitel oder was auch immer, nachzudenken... vor allem was sachen betrifft, bei denen nachdenken wirklich anstrengend ist (weil es nicht DIE lösung gibt). DIE lösung versucht aber dennoch jeder in seinem kopf zu schaffen... am leichtesten geht das natürlich entweder durch das stellen von möglichst geringen ansprüchen an die eigene moral oder noch leichter durch ignoranz.
jemand, der sich viele gedanken macht und deshalb zu vielen einsichten kommt... dessen weltbild ist (für ihn selbst) nicht mehr einfach zu erklären, man stößt eigentlich nur auf widersprüche...
jemand der erkannt hat, dass unter umständen auch kinderschänder etc. (weil das thema schonmal angesprochen wurde) ein recht auf leben haben, der ist mit seiner moral schonmal ziemlich weit gekommen würde ich sagen...
(versucht erst gar nicht, jetzt wieder das "sag das mal einem angehörigen"-argument zu bringen...)

es würde der welt unglaublich helfen, wenn sich jeder bewusst wäre, dass es für moralische, zwischenmenschliche fragen auf der welt KEINE einfache lösung gibt... dass es nichtmal überhaupt eine lösung gibt. aber es lohnt sich darüber nachzudenken!
ich bin kein großer fan von einer "höherwertung" des menschen gegenüber anderen lebewesen, aber wenn dieser qualitative unterschied nicht in genau dieser fähigkeit zu denken bestehen soll und NICHT darin, wie man effizienter leute ausbeutet und sich selbst bereichert, worin dann ... ?

wie auch schonmal gesagt find ichs einfach nur erschreckend, wieviel wert von so vielen leuten auf finanziellen reichtum gelegt wird... geld alleine macht kein stück glücklich... ich finds ja echt beneidenswert, dass man eine derart simple einstellung zum leben (lebensqualität = geld, in guter näherung zumindest) haben kann... denkt ruhig weiter so einfach, ihr habt ja das recht dazu... aber überdenkt vllt. nochmal einen etwaigen kinderwunsch :) und das sag ich nicht aus dämlichen gründen wie "minderwertige gene" oder anderen bösartigen unterstellungen, sondern... naja. einfach mal drüber nachdenken ;)

denken tut echt weh, aber damit kann ich leben.

@topic
ich würds auch ablehnen... obv


Antwort
Zitat
Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006
BlackMember

:heart: :heart: die ersten antworten schon :heart: :heart:


Antwort
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