Sicher Ticke ich noch richtig. Lies mal die Biographie von Joschka Fischer durch, da steht ziehmlich deutlich welche Ziele die 68er hatten. O-Ton Fischer: Man muß das deutsche Volk ausdünnen (durch Zuwanderunng).
Ich weis ja das die meisten hier später von Ihren Pokermillionen leben können(lol) , aber der Durschnittsdeutsche muß mit seiner Rente klar kommen Nachdem gestern endlich die Presse mal aufdeckt hat das sich die hochgelobte Riesterrente wohl in Luft auflösen wird. Der nächste Cou ist der Rentenfond den Merkelschen einführen will. So funktioniert das.
Original von eltazo
ja oder nen deutscher nazi muss zuhause nicht geschlagen werden es reicht schon wenn er sich jeden tag den fasishtische scheiss rien zihen muss der her teil weise rausgehaune wird
natürlich. nur gibt es bisher keinen post, der wirklich eindeutig rassistisch ist. das wäre sowas ala "scheiss türken. sind halt einfach ein kriminelles volk. raus mit denen".
es hilft einfach nicht, eine meinung als faschistisch zu verunglimpfen, solange sie mit auf den ersten blick logischen argumenten belegt ist. volksverhetzung ist ja so und so verboten.
IMO ist aber der Prozentsatz der Rassisten unter Migranten einfach zu hoch. Das geht wohl Hand in Hand mit Armut und führt zu Kriminalität.
Kriminalität bei Migranten aber einfach auf Armut zu vereinfachen, halte ich aber für naiv.
Rassistisches und islamistisches Gedankengut stellt auch eine Gefahr dar, der ungleich schwerer beizukommen ist, als Armut.
Leider fällt mir auch kein Konzept ein, dass meiner Meinung nach greifen könnte. Das Problem ist einfach zu komplex.
Was aber auf jeden Fall nicht hilft, ist es Migraten / allgemein Kriminelle von jeglicher Schuld frei zu sprechen, indem man sie nur zu Opfer der fehlerhaften Gesellfschaft macht.
Das mag philosophisch korrekt sein, aber praktisch ist dieses Konzept nicht tauglich.. schließlich kann die Gesellschaft ja auch nichts dafür, weil sie ebenfalls nur von der vorherigen Generation erzogen worden ist, für welche widerrum das gleiche gilt.
Reine Jugendarbeit wird auch helfen. Kein Jugendarbeiter kann das Wort der Eltern / des sozialen Umfeldes aus dem Kopf eines Jugendlichen waschen.
Um das Problem wirklich tiefgreifend zu beseitigen müssten wohl enorme finanzielle Mittel beansprucht werden und es ist fraglich ob sich das von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus lohnen wird.
Solange nicht ein konstanter Zustrom aus Migranten zu einer Parallelgesellschaft führt (was imo noch nicht vorhanden ist), werden sich Migranten in Deutschland nach und nach vermehrt anpassen.
Sollte dies nicht passieren könnte es tatsächlich gravierende Probleme in Deutschland geben.
Original von crizon
Um das Problem wirklich tiefgreifend zu beseitigen müssten wohl enorme finanzielle Mittel beansprucht werden und es ist fraglich ob sich das von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus lohnen wird.
Solange nicht ein konstanter Zustrom aus Migranten zu einer Parallelgesellschaft führt (was imo noch nicht vorhanden ist), werden sich Migranten in Deutschland nach und nach vermehrt anpassen.
Sollte dies nicht passieren könnte es tatsächlich gravierende Probleme in Deutschland geben.
!! Vorsicht Ironie !! (nicht dass es ma wieder jemand falsch versteht, da ihm ironie in seinem leben nie begegnet ist)
Der markt regelt eh alles, also wird er auch das problem loesen.
Das hab ich zumindest hier im forum gelernt.
Warum also selbst aktiv werden? Der kapitalismus ist die loesung aller probleme!!! So jetzt lehn ich mich zurueck und guck die supernanny.
bis dann
(sry schon wieder nicht beim thema geblieben)
Original von Rocco221
Original von Behre
Beispiel: Artikel 8 des Grundgesetzes "Versammlungsfreiheit"Wenn doch niemand ungleich behandelt werden soll.
Warum wird dann immer versucht eine Inanspruchnahme eines Grundgesetzes zu verhindern.
Es ist doch schließlich ein Recht für jedermann (in diesem Fall für Deutsche)
eine Versammlung oder Demonstration anzumelden und durchzuführen.
Dennoch wird immer versucht dies bei unseren rechtsgesinnten Mitbürgern (sind auch Menschen wie du und ich) auf alle erdenkliche Art und Weise zu verhindern.
Versteht das einer???
Warum ist das so??? DOPPELMORAL?!warum? um die demokratie vor den verfassungsfeindlichen zu schützen
Original von eltazo
wenn er sich jeden tag den fasishtische scheiss rien zihen muss der her teil weise rausgehaune wird
Ot ein:
Es ist lang her, dass ich in einem Satz ungewollt so viele Fehler gefunden hab
Ot aus
Original von Tigerschnuff
!! Vorsicht Ironie !! (nicht dass es ma wieder jemand falsch versteht, da ihm ironie in seinem leben nie begegnet ist)
Der markt regelt eh alles, also wird er auch das problem loesen.
Das hab ich zumindest hier im forum gelernt.![]()
Warum also selbst aktiv werden? Der kapitalismus ist die loesung aller probleme!!! So jetzt lehn ich mich zurueck und guck die supernanny.
bis dann
(sry schon wieder nicht beim thema geblieben)
was willste du mir sagen?
DU glaubst nicht, dass die absolute und rel. schnelle Lösung der Probleme enorme Geldmengen benötigen könnte?
Was ist wenn man alle Gethos sprengen müsste? Jede Anhäufung von Migraten dezentrailisieren?
Ich sage nicht dass es so ist, aber ich halte es für möglich, dass der nötige Geldaufwand mehr wirtschafltichen Schaden anrichtet, als er nützt und somit den Migraten genauso wenig hilft wie den Deutschen.
Imo müsstes du aber jetzt schon thesen und argumente liefern umd mitzudiskutieren..
Original von KingDingelling23
warum? um die demokratie vor den verfassungsfeindlichen zu schützen
nun müsstest du aber auch begründen, wieso rechts = verfassungsfeindlich ist, wieso links nicht und wo die grenze zu ziehen ist.
Original von crizon
Original von Tigerschnuff
!! Vorsicht Ironie !! (nicht dass es ma wieder jemand falsch versteht, da ihm ironie in seinem leben nie begegnet ist)
Der markt regelt eh alles, also wird er auch das problem loesen.
Das hab ich zumindest hier im forum gelernt.![]()
Warum also selbst aktiv werden? Der kapitalismus ist die loesung aller probleme!!! So jetzt lehn ich mich zurueck und guck die supernanny.
bis dann
(sry schon wieder nicht beim thema geblieben)was willste du mir sagen?
DU glaubst nicht, dass die absolute und rel. schnelle Lösung der Probleme enorme Geldmengen benötigen könnte?
Was ist wenn man alle Gethos sprengen müsste? Jede Anhäufung von Migraten dezentrailisieren?
Ich sage nicht dass es so ist, aber ich halte es für möglich, dass der nötige Geldaufwand mehr wirtschafltichen Schaden anrichtet, als er nützt und somit den Migraten genauso wenig hilft wie den Deutschen.Imo müsstes du aber jetzt schon thesen und argumente liefern umd mitzudiskutieren..
![]()
Ich will damit sagen, dass es dinge gibt die wichtiger sind als geld und wirtschaftlichkeit und es in einer so reichen volkswirtschaft wie deutschland nicht daran scheitern darf nur weil es unwirtschaftl ist. Mein voriger post bezog sich nicht direkt auf deinen, ich hab quasi deinen beitrag als denkanstoss genommen und dann weiter gedacht ohne es klarzustellen dass ich dies tat. Ich wollte damit auch nicht direkt deine meinung in frage stellen sondern eher das kapitalistische system, in welchem es anscheinend nur noch um wirtschaftlichkeit und profite etc geht.
wenn du haeufungen von migranten aufloesen willst, wird das eh nie durchsetzbar sein, da es erheblich ins grundecht eingreift. Du kannst schliesslich niemanden vorschreiben wo er wohnen soll. Bin zwar kein jurist, halte es trotzdem fuer unrealistisch. Wenns anders ist klaert mich bitte auf.
Bei Seite 5 hab ich zwar aufgehört zu lesen, aber dennoch meine Einschätzung des Problems:
In jedem Land gibt es eine gut ausgebildete, betuchte Mittel-/Oberschicht mit fortschrittlichen sozialen Umgangsformen, und eine sozial schwache, schlecht ausgebildete Unterschicht. Wie sehr sich beide voneinander unterscheiden, hängt vom Land ab. Wir hier in Deutschland haben traditionell eine zivilisierte Unterschicht, insbesondere aufgrund der geringen Größe unseres Landes, dem sozialen Netz, Schulpflicht etc.
Nun ist das nicht in jedem Land so, wie schon angemerkt, ist das Bildungs- und soziale Gefälle in muslimischen Ländern deutlich größer, ebenso in Russland, selbst im Amiland liegen schon Welten zwischen New York und dem hintersten Eck von Iowa. In diesen Ländern wird die Diskrepanz verschärft durch die räumliche Trennung der Schichten.
Prinzipiell liegt kein Problem in der Schichtenstruktur - wenn man realistisch bleibt, wird es sie noch sehr lange in der globalisierten Welt geben, und es gab sie schon immer.
Was nun aber passiert, ist, dass die Schichten beginnen in andere Länder zu wandern. Die Unterschicht anderer Länder beginnt zu sehen, dass sie in Deutschland ein vergleichsweise traumhaftes Leben mit Arbeit, sozialem Netz etc. geboten bekommt und kann praktisch ohne Auflagen einfach rüberkommen. Das verstehe ich auch vollkommen. Resultat ist, dass wir einer nicht enden wollenden Welle unausgebildeter, sozial unfortschrittlicher Menschen gegenüberstehen, die wir in die Gesellschaft integrieren müssen.
Diese Aufgabe war und ist so gewaltig, dass wir fast zwangsweise daran scheitern mussten. Es sind einfach zuviele. Bilden sich die ersten Ghettos, kriegt man sie kaum wieder weg, Wertvorstellungen der alten Heimat und Nationalismus werden hoch gehalten, weil man sonst nichts hat. Teilweise kommen diese Leute aus Regionen, wo Krieg war oder ist, Gewalt gegen Kinder und andere Mitmenschen an der Tagesordnung steht etc., deren Moral umzuformen bräuchte Generationen harter Arbeit.
Nun fließt viel Geld in die Einwanderer: insbesondere die Krankenversicherungen standen praktisch vor dem Bankrott, bevor sie die Leistungen für jeden einzelnen massiv beschränken mussten. Die deutsche Mittel- und Oberschicht zahlt die Sozialleistungen der Einwanderer, und sieht, dass diese nur Geld kosten und trotzdem das Land "verschlechtern". Resultierend ist eine Ablehnung gegenüber diesen Menschen, und auch eine Ablehnung gegenüber dem Land, sodaß hochqualifizierte Fachkräfte häufig den an sich guten Standort Deutschland verlassen, aufgrund der hohen Steuerbelastung ihrer Berufe. Langfristig besteht so die Möglichkeit, wie ich befürchte, dass Deutschland mehr und mehr in eine finanzielle Sackgasse rast.
Wie man das Problem löst? Das bestehende ist eine Aufgabe für die kommenden hundert Jahre. Wichtig wäre, es möglichst nicht zu vergrößern, also zB die Einführung strenger Einwanderungsbeschränkungen ala Greencard der USA - das ist sehr schwierig bis unmöglich aufgrund der Historie Deutschlands und den offenen EU-Grenzen, aber notwendig. Für die bestehende Problematik brauch man massive Integrationsbemühungen, aber damit sieht sich fast jedes Land der Welt konfrontiert.
Dass Koch und CDU offensichtlichster Populismus sind, indem sie eine mögliche Symptombekämpfung vorgaukeln, da sind sich die meisten ja einig.
Original von Rabenstein
Bei Seite 5 hab ich zwar aufgehört zu lesen, aber dennoch meine Einschätzung des Problems:"..."
Sehr schöner Post, stimme ich 100%ig zu.
oh man ich weiss gar nicht wo anfangen soll.
Keiner sagt scheiss türken.
nein man begründet die unterschiede heute nicht mehr mit rassenabstammung sondern mit kulturellen unterschieden. genau wie es die rechtradikalen partein in deutschland auch machen hier wird der gleichewortlaut benutzt.
ich leb in einer stadt mit einem hohen ausländer anteil.
und ich muss zugeben wenn ich einige türkischen gruppen nachts auf der strasse begebe wird mir etwas mullmig. das gleiche pasiert allerdingsauch wenn ich einige gruppen von deutschen sehe die hier rumlaufen.
Richtig mulmig wird mir allerdings wenn ich einige post hier lese.
und da sind wir schon bei dem eigentlichen problem warum mich das alles so besorgt.
Es wird in deutschland (in anderen ländern auch) eine Kultur der angst aufgebaut
wovor wir alles angst haben müssen mal is es die Vogelgrippe oder SARS angst vor Terror angst vor Ausländern.
Angst ist ein schlechter Ratgeber. auf einmal sind die leute bereit ihre Freiheit aufzugeben um nach und nach ein System aufzubauen wie es Orwell sich nicht häte besser ausdenken können.
Und nun sind die Ausländer schuld an unseren Wirtschaftlichen Problemen
was für ein schwachsinn die meisten davon haben wir doch selber rübegeholt weil es nötig war für unsere Wirtschaft als wir nahezu vollbeshäftiung hatten.
d.h. die haben auch in die rentenkasse und in die anderen kassen eingezahlt genau wie jeder Deutsche .
unsere Kassen leiden doch nicht daran das wir Ausländer hier haben sondern das immer wenige leute voll sozialversicherungspflichitge Arbeit nachgehen.
zur zeit ist es so das zwa die zahl der Arbeitslossen sinkt allerdings die zahl der harz4 empfänger steigt.
>> die ober und mittelschicht bezahlt die rentenkassen naja naja .
bei der Mittelschicht. das sind für mich nun jetzt die mal die leute die arbeit haben von der man auch leben kann.
mag das stimmen bei der oberschicht nun dank der beitragsbemessunggrenze
machen die nicht viel mehr dafür als die mittelschicht.
www-tageschau.de
....
ie Gewalttaten, die von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen werden, gehen allerdings laut Statistik zurück: "Der prozentuale Anteil jugendlicher nichtdeutscher Tatverdächtiger ist bis auf wenige Ausnahmen rückläufig", stellen die Innenminister der Länder in ihrem jüngsten Bericht fest. Die rechtsextremistisch motivierte Gewalt dagegen hatte nach Angaben der Bundesregierung im Jahr 2006 einen neuen Höchststand erreicht.
......
http://www.tageschau.de/inland/jugendkriminalitaet52.html
Original von crizon
Jap wirklich ein sehr kluger Post.
Wo ist es denn klug, Migration für sämtliche wirtschaftlichen Probleme verantwortlich zu machen? Das geht erstens schlicht und einfach an der wirtschaftlichen Wirklichkeit vorbei, zweitens fehlen dafür jegliche Belege und drittens entspricht diese Argumentation zu 100% den rechtsextremistischen/-populistischen Parteien und ihren Programmen.
Ich habe hier allgemein immer wieder gelesen, dass die gegenwärtige Zuwanderung praktisch schrankenlos vonstatten geht und sozusagen jeder der möchte nach Deutschland einreisen kann. De facto ist das Gegenteil der Fall. Zuwanderung nach Deutschland ist zur Zeit fast unmöglich, sofern man nicht Eltern oder Ehepartner in Deutschland hat. Das lässt sich auch in den Zuwanderungsdaten der letzten Jahre ablesen, Deutschland ist praktisch dichtgemacht: click
Während 1992 noch fast 800.000 mehr Einwanderer als Auswanderer vorhanden waren sind es 2006 noch ganze 22.700 - also praktisch keine Zuwanderung unterm Strich.
Grenzen zumachen ist also -entschuldigung- ein wirklich hirnrissiges und lächerliches Argument, dem jede statistische Grundlage fehlt.
Und damit wir auch gleich mal handfeste Daten zur sozialen Lage der Migranten in Deutschland haben: click
Jetzt kann man sich natürlich darüber streiten, wer daran Schuld ist, dass es so düster aussieht bei dieser Bevölkerungsgruppe, ob das an strukturellen Benachteiligungen oder dem Integrationsunwillen der Migranten liegt, allerdings bringt einen das herzlich wenig weiter. Ansetzen muss man meiner Meinung nach an beiden Punkten und wenn man diesen Zustand nicht beseitigt, wird man auch die damit verbundenen Probleme nicht in den Griff bekommen.
Original von HiJack667
Wo ist es denn klug, Migration für sämtliche wirtschaftlichen Probleme verantwortlich zu machen? Das geht erstens schlicht und einfach an der wirtschaftlichen Wirklichkeit vorbei, zweitens fehlen dafür jegliche Belege und drittens entspricht diese Argumentation zu 100% den rechtsextremistischen/-populistischen Parteien und ihren Programmen.
Steht es irgendwo, dass ich die Migration für "sämtliche wirtschaftlichen Probleme" verantwortlich mache? Ich versuchte nur aufzuzeigen, wieso sich die heutige Situation entwickelt hat und warum es Wähler gibt, die auf Kochs Populismus reinfallen. Wie mein Standpunkt dazu ist, habe ich doch eindeutig klar gemacht?! Und es IST einfach so, dass unqualifizierte Einwanderer eine wirtschaftliche Belastung darstellen. Nenn mir einen Grund, warum das NICHT so sein sollte. Darin ist keine Wertung enthalten, keine Parolen, ich sage nicht einmal dass es mir irgendetwas ausmacht.
Original von HiJack667
Grenzen zumachen ist also -entschuldigung- ein wirklich hirnrissiges und lächerliches Argument, dem jede statistische Grundlage fehlt.
Ich gebe zu, nicht über aktuelle Migrationsdaten informiert gewesen zu sein, wobei Statistiken nicht das Maß aller Dinge sind, weil oftmals großflächige Ausnahmen in der Erfassung gemacht werden. Dann korrigiere ich, dass man die Einwanderung nach Bildungsstand hätte beschränken sollen, also vor ein paar Jahren. Im Übrigen sagte ich selbst, dass es in der heutigen Zeit quasi unmöglich ist.
Original von HiJack667
Jetzt kann man sich natürlich darüber streiten, wer daran Schuld ist, dass es so düster aussieht bei dieser Bevölkerungsgruppe, ob das an strukturellen Benachteiligungen oder dem Integrationsunwillen der Migranten liegt, allerdings bringt einen das herzlich wenig weiter.
Meine These dazu schrieb ich, oder war die auch rechts? Natürlich liegt der primäre Lösungsweg in verstärkten Integrationsbemühungen.
Original von Tisto
Sicher Ticke ich noch richtig. Lies mal die Biographie von Joschka Fischer durch, da steht ziehmlich deutlich welche Ziele die 68er hatten. O-Ton Fischer: Man muß das deutsche Volk ausdünnen (durch Zuwanderunng).
Ich weis ja das die meisten hier später von Ihren Pokermillionen leben können(lol) , aber der Durschnittsdeutsche muß mit seiner Rente klar kommen Nachdem gestern endlich die Presse mal aufdeckt hat das sich die hochgelobte Riesterrente wohl in Luft auflösen wird. Der nächste Cou ist der Rentenfond den Merkelschen einführen will. So funktioniert das.
Es gab meines Erachtens nur 2 Aktionen, wo gezielt Ausländer ins Land geholt wurden. Die eine war die Anwerbung von Gastarbeitern nach dem 2. Weltkrieg, die andere die "Heimholung ins Reich" der Spätaussiedler aus Rußland. Beides passierte unter konservativen Regierungen. So viel zum Thema "Die Linke will Ausländer ins Land holen".
Ich glaube nicht daß du die Biographie von Joschka Fischer gelesen hast. Vielleicht hat ja jemand auf dem örtlichen Treffen deiner Kölner Antitürkengruppe davon erzählt.
So und das war meine letzte Antwort auf Posts von dir. Geh lieber wieder mit anderen Glatzen gegen Moscheen demonstrieren.
Original von Rabenstein
Steht es irgendwo, dass ich die Migration für "sämtliche wirtschaftlichen Probleme" verantwortlich mache? Ich versuchte nur aufzuzeigen, wieso sich die heutige Situation entwickelt hat und warum es Wähler gibt, die auf Kochs Populismus reinfallen. Wie mein Standpunkt dazu ist, habe ich doch eindeutig klar gemacht?! Und es IST einfach so, dass unqualifizierte Einwanderer eine wirtschaftliche Belastung darstellen. Nenn mir einen Grund, warum das NICHT so sein sollte. Darin ist keine Wertung enthalten, keine Parolen, ich sage nicht einmal dass es mir irgendetwas ausmacht.
Ok, das "sämtliche wirtschaftliche Probleme" kam von mir und war wohl etwas überspitzt. Aber immerhin fußt du deine Argumentation, warum a) die Krankenkassen vor dem Bankrott gestanden haben, b) die Lohnnebenkosten zu hoch sind und damit eine Abwanderung begünstigt wird, auf die Migration, was ich so ganz ohne Belege schon ne recht bedenkliche Aussage finde.
Ich wollte dir damit auch keine rechte Gesinnung unterstellen, hab nur drauf hingewiesen, dass man mit solchen Argumentationslinien vorsichtig sein muss, weil man sich damit auf einer Linie mit den "Nationalen" befindet.
Sicher sind überproportional viele Migranten auf Sozialleistungen angewiesen und kosten damit das Sozialsystem Geld, allerdings sind das bis auf Asylbewerber (welche nach geltendem Recht in Deutschland nicht arbeiten DÜRFEN) fast ausschließlich (ehemalige) Gastarbeiter, die im Wirtschaftswunder nach Deutschland eingeladen wurden und ihre Nachkommen, deren ursprüngliche Jobs kaum noch vorhanden sind und die den Sprung in höher qualifizierte Jobs aus verschiedenen hier im Thread diskutierten Gründen nicht gepackt haben. Es geht also eher nicht darum, dass die falschen Leute nach Deutschland geholt wurden, sondern dass die Jobs, für die sie nach Deutschland gekommen sind zum großen Teil weggefallen sind und eine Integration verpasst wurde.
ich leb in einer stadt mit einem hohen ausländer anteil.
und ich muss zugeben wenn ich einige türkischen gruppen nachts auf der strasse begebe wird mir etwas mullmig. das gleiche pasiert allerdingsauch wenn ich einige gruppen von deutschen sehe die hier rumlaufen.
lol, wir alle wissen das es bei einer deutschen Gruppe nicht so ist (skins ausgenommen)...die Argumentation wird nur gerne als Scheinhilfsargument dazu genommen.
Ich bin in meinem ganzen Leben noch nicht einmal von einer deutschen Gruppe ohne Grund angemacht worden und für 90% der bundesbürger ist es definitiv ungefährlicher 200 deutschen Hooligans zu begegnen als 200 jungen "migranten".
Ich bleibe dabei, auch wenn ich hier als rassist gelte, es ist eine völlig andere Qualität die imho nicht nur mit dem sozialen hintergrund sondern auch mit der muslimischen Kultur und Erziehung zusammenhängt.
Dies trifft zum glück weiss gott nicht auf alle muslime zu kann aber ein Teilfaktor sein!
Original von HiJack667
Ok, das "sämtliche wirtschaftliche Probleme" kam von mir und war wohl etwas überspitzt. Aber immerhin fußt du deine Argumentation, warum a) die Krankenkassen vor dem Bankrott gestanden haben, b) die Lohnnebenkosten zu hoch sind und damit eine Abwanderung begünstigt wird, auf die Migration, was ich so ganz ohne Belege schon ne recht bedenkliche Aussage finde.
Es muss nicht die Hauptursache für die finanzielle Lage der Krankenkassen gewesen sein, aber sicher trägt es dazu bei. Dabei packe ich keine Zahlen aus, sondern argumentiere nur mit Logik: Eine Krankenversicherung läuft so ab, dass du in gesunden Tagen zahlst, damit du - im Durchschnitt - einen ähnlichen Betrag zurückbekommst, sollte dich etwas erwischen. Die gesünderen Teile der Bevölkerung federn Teile mit schweren Krankheiten und Pflegefälle ab.
Nun kommen Menschen mit Gebrechen in das Land, die noch nie eingezahlt haben, nehmen aber die gleichen Dienste in Anspruch. Ganze Gebisse werden für mehrere tausend Euro erneuert etc. Natürlich betrifft das für die heutige Situation NICHT die Gastarbeiter, die vor mehreren Jahrzehnten ins Land kamen, sondern eher ehemalige Asylbewerber und Einwanderer, die NACH dem Allzeithoch der Beschäftigung ins Land kamen.
Dass das Geld, das durch die Krankenkassen, durch Arbeitslosengeld, durch damals Sozialhilfe, heute Hartz IV, soziale Einrichtungen etc. ausgegeben wird, irgendwo herkommen muss, ist auch klar. Wo soll das herkommen, wenn nicht vom Steuerzahler?
Natürlich sind das nicht DIE wirtschaftlichen Probleme unseres Landes, und bisher erträgt es unser Lebensstandard auch, aber man kann kaum abstreiten dass es Effekte sind, die - wie stark auch immer - vorhanden sind.
Original von HiJack667
Es geht also eher nicht darum, dass die falschen Leute nach Deutschland geholt wurden, sondern dass die Jobs, für die sie nach Deutschland gekommen sind zum großen Teil weggefallen sind und eine Integration verpasst wurde.
Das ist richtig, ich halte das aber - wie oben erwähnt - nur für einen Teil der Problematik. Gerade Familien, die über ein Jahrzehnt oder mehr in Arbeit standen, integrierten sich besser, als die Einwanderer der letzten Jahre, die "auf gut Glück" oder aufgrund politischer Verhältnisse (Serben, Albaner, Iraker etc.) eingereist sind.
Original von Denz
ich leb in einer stadt mit einem hohen ausländer anteil.
und ich muss zugeben wenn ich einige türkischen gruppen nachts auf der strasse begebe wird mir etwas mullmig. das gleiche pasiert allerdingsauch wenn ich einige gruppen von deutschen sehe die hier rumlaufen.lol, wir alle wissen das es bei einer deutschen Gruppe nicht so ist (skins ausgenommen)...die Argumentation wird nur gerne als Scheinhilfsargument dazu genommen.
I
schein hilfsargument klar es kommt bei den deutschen darauf was für welche.
es gibt aber auch gruppen von türken die mir keinerlei angst einjagen das hängt halt sehr mit ihrem erscheinungsbild und auftreten an klar das ist nicht ganz vorurteilsfrei geb ich ja zu.
wie ich schon sagte am meisten sorgen mache ich mir wie wenig einige merken was für ein Rassistisches weltbild sie so haben
das is bedenklich.