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[Geschlossen] einige problemviertel in deutschland bereits "verloren".

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Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

Original von eltazo

Original von Denz

ich leb in einer stadt mit einem hohen ausländer anteil.
und ich muss zugeben wenn ich einige türkischen gruppen nachts auf der strasse begebe wird mir etwas mullmig. das gleiche pasiert allerdingsauch wenn ich einige gruppen von deutschen sehe die hier rumlaufen.

lol, wir alle wissen das es bei einer deutschen Gruppe nicht so ist (skins ausgenommen)...die Argumentation wird nur gerne als Scheinhilfsargument dazu genommen.

I

schein hilfsargument klar es kommt bei den deutschen darauf was für welche.
es gibt aber auch gruppen von türken die mir keinerlei angst einjagen das hängt halt sehr mit ihrem erscheinungsbild und auftreten an klar das ist nicht ganz vorurteilsfrei geb ich ja zu.

wie ich schon sagte am meisten sorgen mache ich mir wie wenig einige merken was für ein Rassistisches weltbild sie so haben
das is bedenklich.

Klar das will ich auch nicht abstreiten! Sehe ich jeden Tag an der Uni, gibt genug "normale" ausländische Studenten die absolut nicht negativ auffallen!


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
PokerStrategist

ich versthe also echt nicht was du nun willst.


Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

Original von eltazo
ich versthe also echt nicht was du nun willst.

einfach ein größeres öffentliches Bewusstsein für das Thema.

Und nochmal: Es ist kein Rassismus wenn man eine Gruppe von Menschen nach ihrem Verhalten beurteilt.

naja gut denke es ist alles gesagt


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
PokerStrategist

welches thema. das problem mangelne intregrqation.
oder angst ....


Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

Original von eltazo
welches thema. das problem mangelne intregrqation.
oder angst ....

Das Problem der Gewalt von jungen Leuten mit Migrationshintergrund und alles was damit einher geht.

Mangelnder Integrationswille ist zb ein Thema über das kaum geredet wird. Es gibt einfach genug Leute die sich nicht integrieren wollen (!) obwohl die Möglichkeiten dazu durchaus vorhanden sind.

Das ist ein ganz entscheidender Punkt der von sehr vielen leuten schlichtweg übergangen wird.

manche Wahrheiten sind halt sehr unangenehm und ich gebe zu das eine öffentliche Diskussion darüber auch nicht ungefährlich ist.


Original von Denz
Mangelnder Integrationswille ist zb ein Thema über das kaum geredet wird. Es gibt einfach genug Leute die sich nicht integrieren wollen (!) obwohl die Möglichkeiten dazu durchaus vorhanden sind.

Sorry aber da fällt mir eine kleine Anekdote ein:

Ort: Köln
Viertel: Mülheim
Straße: Keupstraße

Den Kölnern wahrscheinlich gut bekannt und letztes Jahr ist ein Freund dorthin gezogen.

Die Polizei musste an einem Tag öfter mal durchfahren da die Leute dort gerne in 2ter Reihe parken und damit den Verkehr auf der kleinen Straße behindern. In Wirklichkeit ist dies jedem der da wohnt scheiß egal da die Leute nur kurz zum Laden gegenüber gehen um ein wenig zu quatschen. Nur Feuerwehr und Notarzt hätten Probleme an den stehenden Autos vorbeizukommen weshalb sich wahrscheinlich die Polizei gezwungen fühlte für Ordnung zu sorgen.

Ein Guter Mann (Mitte 50) wurde daher von Polizisten gebeten bitte mit seinem Auto weiter zu fahren. (Die Polizisten haben sich nicht aus dem Auto getraut und nur das Fenster ein wenig runtergekurbelt). Der Mann bestand darauf da stehen zu bleiben worauf die Polizisten mit einer Geldstrafe drohten. Daraufhin hörte ich den besten Satz seit langem:

"Was erlaubt sich eigentlich "deutsche"-Polizei auf einer Türkischen Straße zu fahren!"

Da musste ich tatsächlich schmunzeln und die Polizisten waren auch ein wenig Ratlos.

Manche wollen sich nunmal nicht integrieren was ja nicht tendenziell dazu führen muss das sie Probleme bereiten.

Aber ein wenig kann ich den Mann verstehen. Schließlich werden teilweise sogar Waren in den Schaufenstern mit Lira ausgezeichnet und Deutsch wird auf in der Straße auch nicht gesprochen. Nur eine Grenze ist mir bisher noch nicht aufgefallen.

Aber seien wir ehrlich sowas ist wie gesagt nur ein schlechtes Beispiel gegenüber 1000 guten Beispielen die uns wahrscheinlich nie aufgefallen sind weil wir sie für selbstverständlich halten.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
PokerStrategist

tja aber das problem ist schlicht unbd einfach das auf die weise wie das zur zeit von statten geht keine vernüftige problemlösung erarbeitetwerden kann sondern nur angst geschürt und angst ist immer ein schlechter ratgeber


HiJack667
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

ich empfehle die lektüre der aktuellen zeit, da gibt es eine ausführliche auseinandersetzung mit dem thema ohne schönfärberei oder panikmache


Deepblue
Beigetreten: 15.02.2006
Oldschool Grinder

Original von HiJack667
ich empfehle die lektüre der aktuellen zeit, da gibt es eine ausführliche auseinandersetzung mit dem thema ohne schönfärberei oder panikmache

dito - dürfte allerdings das eine oder andere Weltbild hier zum Einsturz bringen. Letzlich ist ja nicht mal klar, ob die Jugendkriminalität überhaupt zugenommen hat. Klar sind die Fallzahlen gestiegen, aber laut kriminologischen Untersuchungen liegt das zumindest zu einem erheblichen Teil an einer verstärkten Anzeigebereitschaft. Es gibt auch eine Kriminalstatistik aus dem 19. Jahrhundert (Jahr weiss ich nimmer genau, ca. 1885-90), umgerechnet auf heutige Einwohnerzahlen ist die Rate an Gewaltdelikten unter männlcihen Jugendlichen bzw. jungen männlichen Erwachsenen in etwa gleich wie heute.
Die Gewalt, von der hier gesprochen wird, ist doch primär nicht herkunfts - sondern schichtspezifisch. Es sind doch nicht Kinder von türkischen Rechtsanwälten oder Zahnärzten, die durch kriminelle Karrieren auffallen. Es ist leider eine traurige Tatsache, daß in keinem anderen westlichen Industrieland der soziale Status der Eltern so entscheidend für den Werdegang der Kinder ist wie in Deutschland. Es gibt wohl keinen Euro, der besser, auch in einem ganz platten Sinne ökonomisch besser, investiert ist wie Geld, das man ins Bildungssystem steckt. Verpflichtender Besuch von Kindergärten, bessere Ausbildung und Bezahlung, von KindergärterInnen und GrundschullehrerInnen, Ganztagesschulen, Sprachkurse (nicht nur für Kinder aus Migrantenfamilien, sondern auch für die Kinder aus deutschen Unterschichtfamilien, die in einer deakto sprachlosen Umgebung aufwachsen), etc, etc. Die Konzepte sind alle seit Jahren bekannt. Leider sind das Investitionen, dessen Ertrag sich erst ein bis drei Legislaturperioden einstellt.
Das viele Linke blind waren, teilweise auch noch sind für Probleme die aus Migration erwachsen können, weil man sich zu lange an einer Multikultiromantik erwärmt hat, ist absolut korrekt. Die Versäumnisse der rechten Parteien sins allerdings genauso eklatant. Viel zu lange hat man aus ideologischen Gründen die Tatsache negiert, daß Deutschland ein Einwanderungsland IST, wir Migration sogar brauchen. Das sind die zwei Seiten der Medaille, die dazu geführt haben, daß man darauf verzichtet hat, Zuwanderung zu steuern undMigranten sowohl zu fördern, wie sie auch zu fordern.


HiJack667
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Original von Deepblue

Original von HiJack667
ich empfehle die lektüre der aktuellen zeit, da gibt es eine ausführliche auseinandersetzung mit dem thema ohne schönfärberei oder panikmache

dito - dürfte allerdings das eine oder andere Weltbild hier zum Einsturz bringen. Letzlich ist ja nicht mal klar, ob die Jugendkriminalität überhaupt zugenommen hat. Klar sind die Fallzahlen gestiegen, aber laut kriminologischen Untersuchungen liegt das zumindest zu einem erheblichen Teil an einer verstärkten Anzeigebereitschaft. Es gibt auch eine Kriminalstatistik aus dem 19. Jahrhundert (Jahr weiss ich nimmer genau, ca. 1885-90), umgerechnet auf heutige Einwohnerzahlen ist die Rate an Gewaltdelikten unter männlcihen Jugendlichen bzw. jungen männlichen Erwachsenen in etwa gleich wie heute.
Die Gewalt, von der hier gesprochen wird, ist doch primär nicht herkunfts - sondern schichtspezifisch. Es sind doch nicht Kinder von türkischen Rechtsanwälten oder Zahnärzten, die durch kriminelle Karrieren auffallen. Es ist leider eine traurige Tatsache, daß in keinem anderen westlichen Industrieland der soziale Status der Eltern so entscheidend für den Werdegang der Kinder ist wie in Deutschland. Es gibt wohl keinen Euro, der besser, auch in einem ganz platten Sinne ökonomisch besser, investiert ist wie Geld, das man ins Bildungssystem steckt. Verpflichtender Besuch von Kindergärten, bessere Ausbildung und Bezahlung, von KindergärterInnen und GrundschullehrerInnen, Ganztagesschulen, Sprachkurse (nicht nur für Kinder aus Migrantenfamilien, sondern auch für die Kinder aus deutschen Unterschichtfamilien, die in einer deakto sprachlosen Umgebung aufwachsen), etc, etc. Die Konzepte sind alle seit Jahren bekannt. Leider sind das Investitionen, dessen Ertrag sich erst ein bis drei Legislaturperioden einstellt.
Das viele Linke blind waren, teilweise auch noch sind für Probleme die aus Migration erwachsen können, weil man sich zu lange an einer Multikultiromantik erwärmt hat, ist absolut korrekt. Die Versäumnisse der rechten Parteien sins allerdings genauso eklatant. Viel zu lange hat man aus ideologischen Gründen die Tatsache negiert, daß Deutschland ein Einwanderungsland IST, wir Migration sogar brauchen. Das sind die zwei Seiten der Medaille, die dazu geführt haben, daß man darauf verzichtet hat, Zuwanderung zu steuern undMigranten sowohl zu fördern, wie sie auch zu fordern.

*unterschreib*
IMO bester beitrag zum thema bisher =)


Meph1977
Beigetreten: 02.11.2007
Oldschool Grinder

Dank das ihr meinen Beitrag fast vollständig ignoriertAber so ist das leben. Nunja ich bin nicht gewillt dem treiben in Deutschland weiter Tatenlos zuzusehen und Damit mein ich jetzt speziel Politiker wie Herrn Koch. Deswegen habe ich einen Brief an Bundespräsident Köhler geschrieben. Ich glaube zwar nicht das ich irgendwann eine Antwort darauf bekomme aber man soll die Hoffnung ja nicht Aufgeben.

Was ich euch nahelegen will ist das ihr Eure Meinung nicht nur hier in einem Forum vertritt sondern das ihr diese Meinung auch öffentlich vertretet egal ob ihr jetzt meiner Meinung seid oder nicht denn nur wer spricht hat auch eine Chance gehört zu werden. Wer nicht spricht wird mit Sicherheit nicht gehört.


Kamillenteeboy
Beigetreten: 09.06.2007
PokerStrategist

Original von Meph1977
. Deswegen habe ich einen Brief an Bundespräsident Köhler geschrieben. Ich glaube zwar nicht das ich irgendwann eine Antwort darauf bekomme aber man soll die Hoffnung ja nicht Aufgeben.

:heart:

Woher hast du die Adresse? Kann die jeder einfach rausfinden um dem was zu schreiben?

An den Presidenten
Weisser Haus
Berlin


Meph1977
Beigetreten: 02.11.2007
Oldschool Grinder

Auf der Webseite des Bundespräsidenten


CaptainAhab
Beigetreten: 31.07.2006
PokerStrategist

Bundespräsident 2.0
http://www.bundespraesident.de/-,2.619921/Kontakt.htm


Tisto
Beigetreten: 16.12.2005
PokerStrategist

dito - dürfte allerdings das eine oder andere Weltbild hier zum Einsturz bringen. Letzlich ist ja nicht mal klar, ob die Jugendkriminalität überhaupt zugenommen hat. Klar sind die Fallzahlen gestiegen, aber laut kriminologischen Untersuchungen liegt das zumindest zu einem erheblichen Teil an einer verstärkten Anzeigebereitschaft. Es gibt auch eine Kriminalstatistik aus dem 19. Jahrhundert (Jahr weiss ich nimmer genau, ca. 1885-90), umgerechnet auf heutige Einwohnerzahlen ist die Rate an Gewaltdelikten unter männlcihen Jugendlichen bzw. jungen männlichen Erwachsenen in etwa gleich wie heute.
Die Gewalt, von der hier gesprochen wird, ist doch primär nicht herkunfts - sondern schichtspezifisch. Es sind doch nicht Kinder von türkischen Rechtsanwälten oder Zahnärzten, die durch kriminelle Karrieren auffallen. Es ist leider eine traurige Tatsache, daß in keinem anderen westlichen Industrieland der soziale Status der Eltern so entscheidend für den Werdegang der Kinder ist wie in Deutschland. Es gibt wohl keinen Euro, der besser, auch in einem ganz platten Sinne ökonomisch besser, investiert ist wie Geld, das man ins Bildungssystem steckt. Verpflichtender Besuch von Kindergärten, bessere Ausbildung und Bezahlung, von KindergärterInnen und GrundschullehrerInnen, Ganztagesschulen, Sprachkurse (nicht nur für Kinder aus Migrantenfamilien, sondern auch für die Kinder aus deutschen Unterschichtfamilien, die in einer deakto sprachlosen Umgebung aufwachsen), etc, etc. Die Konzepte sind alle seit Jahren bekannt. Leider sind das Investitionen, dessen Ertrag sich erst ein bis drei Legislaturperioden einstellt.
Das viele Linke blind waren, teilweise auch noch sind für Probleme die aus Migration erwachsen können, weil man sich zu lange an einer Multikultiromantik erwärmt hat, ist absolut korrekt. Die Versäumnisse der rechten Parteien sins allerdings genauso eklatant. Viel zu lange hat man aus ideologischen Gründen die Tatsache negiert, daß Deutschland ein Einwanderungsland IST, wir Migration sogar brauchen. Das sind die zwei Seiten der Medaille, die dazu geführt haben, daß man darauf verzichtet hat, Zuwanderung zu steuern undMigranten sowohl zu fördern, wie sie auch zu fordern.

__________________
Schwachsinn.


Deepblue
Beigetreten: 15.02.2006
Oldschool Grinder

Original von Tisto

__________________
Schwachsinn.

Schwachkopf.


Kamillenteeboy
Beigetreten: 09.06.2007
PokerStrategist

Original von Deepblue

Original von Tisto

__________________
Schwachsinn.

Schwachkopf.

lol ich dachte er hätte den (guten) text geschrieben, bis ich dachte wtf


Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Hatte keine Zeit alle 10 Seiten komplett zu lesen, deswegen ist folgendes vielleicht bereits erwähnt worden. Dreht sich um ne Statistik von nem angehenden Kollegen auf Seite 3 oder so.

Die 91 Jugendlichen, die zu mehr als 10 Jahren Haft verurteilt wurden würde ich gerne treffen. Dann könnte ich ihnen nämlich mitteilen (so wie jeder andere angehende Jurist nach dem 1 Semester das auch könnte), dass im Jugendstrafrecht eine Höchststrafe von 10 Jahren vorgesehen ist und sie schleunigst gegen ihr Urteil klagen sollten.
Ach ja und Staatsanwalt, Richter und Verteidiger haben ihre Staatsexamen aller Voraussicht nach auf einer Kirmes geschossen und der Herausgeber der Statistik scheint sich mit der Materie nicht all zu sehr beschäftigt zu haben...


HiJack667
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Original von Stoxx81
Hatte keine Zeit alle 10 Seiten komplett zu lesen, deswegen ist folgendes vielleicht bereits erwähnt worden. Dreht sich um ne Statistik von nem angehenden Kollegen auf Seite 3 oder so.

Die 91 Jugendlichen, die zu mehr als 10 Jahren Haft verurteilt wurden würde ich gerne treffen. Dann könnte ich ihnen nämlich mitteilen (so wie jeder andere angehende Jurist nach dem 1 Semester das auch könnte), dass im Jugendstrafrecht eine Höchststrafe von 10 Jahren vorgesehen ist und sie schleunigst gegen ihr Urteil klagen sollten.
Ach ja und Staatsanwalt, Richter und Verteidiger haben ihre Staatsexamen aller Voraussicht nach auf einer Kirmes geschossen und der Herausgeber der Statistik scheint sich mit der Materie nicht all zu sehr beschäftigt zu haben...

dem ist nur hinzuzufügen, dass diese 10 Jahre Höchststrafe im Jugendstrafrecht nur für Mord vorgesehen sind.


KingGani
Beigetreten: 08.06.2007
Oldschool Grinder

das problem is doch einfach, dass dieses thema nicht öffentlich diskutiert werden kann ohne, dass irgendwelche idioten was von rassismus und nationalismus schreien....
somit wird alles halbwegs runtergeschluckt und die meinung der bevölkerung wird eben in foren oder anderweitig diskutiert was irgendwann in einer explosion enden wird, die nartürlich keiner wollte....

PS: meiner meinung nach hat vielleicht nicht die kriminaltät allgemein zugenommen, aber die gewaltbereitschaft, wenn man sich vor 30 jahren gekloppt war ende wenn einer am boden lag, heute gehts dann erst richtig los! <- hierzu fällt mir dann immer auf wieviel wert , vor allem, immigranten eigl auf "ehre" usw legen....


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