Original von Troppo
Original von SevenTwoOff
Original von lausebub
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gerade auch wenn man seinen alten freundeskreis verlässt weil man woanders studiert oder den job wechselt merkt man, welche krasse parallelen sich doch zwischen den leuten ergeben und wie austauschbar sie eigentlich wären, wenn man die vergangen erinnerung nicht gemeinsam hätte
Dem kann ich nur zustimmen. Dennoch sollte man das nicht negativ sehen. Es geht eben genau um diese gemeinsamen Erfahrungen die einen Freund einzigartig und unerstzbar machen.
Man denke an die Rose in "Der kleine Prinz" - für die, die das Buch kennen.
Troppo
so true. Es ist schon fast erschreckend, wie oft man in ner neuen Stadt/Uni Leute trifft, die sich entweder optisch oder charakterlich (teilweise beides) in bestimmte "Menschenkategorien" einordnen lassen. Wie oft hört man "der/die erinnert mich voll an"...
mich würd mal interessieren was du, oder die anderen geantwortet haben, OP?
neverminds Aussage find ich gut, wobei das ja schon wieder soviele Eigentschaften vereint, dass sich aus der Kombi natürlich ein einzigartiges Muster ergibt, was aber imo nicht weniger komplex ist, als die DNS.
Finde die Frage, wenn auch sehr schwer, ziemlich interessant, ich würde da aber vielleicht anders rangehen. Situationen/Beschreibungen/Gerüche/Farben bei dem einem sofort eine bestimmte Person in den Sinn kommt sind für mich schon ein erstes Zeichen von Einzigartigkeit, weil ich weiß dass mir jedesmal wieder nur diese eine Person einfällt, ob begründet oder unbegründet. Leider passiert dies eher selten und auch nur bei wenigen Personen und ist vermutlich wie jede andere Antwort auch rein subjektiv. Ist zwar auch eine Art Kombi aus Empfindungen und Erinnerungen, die vereint eine bestimmte Person individualisieren, aber wesentlich spontaner und abrufbar, wenn man mal gezielt auf solche "Dejá vue" Momente achtet.