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Jura wirklich so kr...
 
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[Geschlossen] Jura wirklich so krasse Arbeitszeiten nach Studium?

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Original von gramule

Original von DKDJ24

Schick einen deutschen Juristen in die USA. nach England, Frankreich und er ist aufgeschmissen, weil es kein Abstraltionsprinzip (Insider) gibt.

HA!!! ich geh nach amiland und werd anwalt. genau dieses bekackte abstrahieren hat mir das studium seinerzeit gründlich verhagelt. ich hab´s einfach nicht auf die reihe bekommen.

mmm, ist auch echt schwer .....

btw: jura ist halt kein studium mit dem man nur einen bestimmten beruf ausüben kann und es gibt sehr sehr viel mittelmass von daher, muss man schon nen prädikatsexamen machen wenn man als jurist weiterkommen will. du kannst aber auch nach deinem ersten staatsexamen noch soooo viele andere sachen machen. ich persönlich fand/finde jura ein sehr gutes studium, da dir die rechtskenntnisse im ganzen leben wetierhelfen werden.


Tripper83
Beigetreten: 08.01.2008
PokerStrategist

Original von Atomfred

Original von MakkeMakke
Hi,
ich überlege gerade, ob ich Jura studieren soll.
Was mich total abschreckt sind jedoch die 70+h-Wochen beim Einstieg in den Beruf.
Kennt sich vllt. jemand aus und weiß, ob es wirklich so krass ist und wie man den Job in eine Arbeit mit Privatleben rücken kann per Jobauswahl/Schnitt?

musste halt während dem studium abgehen und danach einen auf chilligen richter oder sogar notar machen.
ich glaub dann haste nen recht lockeren job.

meinst du, du bist der erste, der auf die glorreiche idee kommt, sich im Studium anzustrengen?


Original von Tripper83

Original von Atomfred

Original von MakkeMakke
Hi,
ich überlege gerade, ob ich Jura studieren soll.
Was mich total abschreckt sind jedoch die 70+h-Wochen beim Einstieg in den Beruf.
Kennt sich vllt. jemand aus und weiß, ob es wirklich so krass ist und wie man den Job in eine Arbeit mit Privatleben rücken kann per Jobauswahl/Schnitt?

musste halt während dem studium abgehen und danach einen auf chilligen richter oder sogar notar machen.
ich glaub dann haste nen recht lockeren job.

meinst du, du bist der erste, der auf die glorreiche idee kommt, sich im Studium anzustrengen?

abgehen != anstrengen.
abgehen = gute leistungen abliefern, wofür anstrengen allein nicht reicht. (hi@ begabung, intrinsische motivation, etc.)

aber ja, ich halt mich für den einzig glorreichen. :P


fishkopp
Beigetreten: 16.02.2008
Oldschool Grinder

naja talent begabung stuf ich nichtmal so hoch ein.
klr fältls dem einen leichter als dem anderen, aber von anafang an kontinuirliches lernen ist das a un do bei jura. und wer an seine ersten 2-3-4 semester denkt
naja da find ich vieles aber weniger kontinuirliches lernen


Th0m4sBC
Beigetreten: 01.06.2006
Oldschool Grinder

Jura ist jetzt bei weitem nicht der einzige Beruf bei welchem 70h+ / Wochen üblich sind. Dafür brauchste nichtmal studieren, reicht einfach so selbstständig zu sein.


SpiCy51
Beigetreten: 14.09.2008
Elite Grinder

Original von MakkeMakke
Um Notar zu werden musst du aber richtig Glück haben, da diese staatlich verteilt werden.

+ man kann sich bewerben

+ man wirds eh erst im alter von ~45jahren + (frühsten)


Original von fishkopp
d wer an seine ersten 2-3-4 semester denkt
naja da find ich vieles aber weniger kontinuirliches lernen

nicht mal anwesend die meisten


micha1100
Beigetreten: 08.02.2006
PokerStrategist

Was man auf jeden Fall berücksichtigen sollte - es gibt mittlerweile viel zu viele Juristen. Wer keine Beziehungen hat und sich nicht sicher ist, es unter die besten 30% oder so zu schaffen, kann bei der Jobsuche ziemliche Probleme kriegen. Ich kenne so einige Jura-Studenten, die nach dem examen erstmal von Stütze gelebt haben und dann den erstbesten Job (ggf. auch einen nichtjuristischen), den sie kriegen konnten, angenommen haben. Viel Geld läßt sich dann natürlich nicht verdienen.


eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

Original von Th0m4sBC
Jura ist jetzt bei weitem nicht der einzige Beruf bei welchem 70h+ / Wochen üblich sind. Dafür brauchste nichtmal studieren, reicht einfach so selbstständig zu sein.

Richtig, Rechtsanwälte sind nun mal auch "selbstständig" (Freiberufler) in vielen Fällen, lässt sich nicht vermeiden.
Wer allerdings Staatsanwalt oder Richter wird, macht sich arbeitstechnisch nicht so sehr kaputt - dafür ist das Gehalt auch unverhältnismäßig niedrig. Und wenig arbeiten die auch nicht. Was nicht bedeutet, dass es da für einen Rechtsanwalt besser laufen müsste.

Top 20% sind natürlich super, wer da nicht mehr drunter fällt, sollte zumindest Zusatzqualifikationen aufweisen können. Sonst wirds hart auf einem Arbeitsmarkt, der mit durchschnittlichen Juristen überschwämmt ist - aber eben auch eine relativ hohe Nachfrage an gute bis sehr gute Juristen hat.
Der Arbeitsmarkt bietet alles von miesem bis fantastischem (Einstiegs-)Gehalt.
Aber Jurist ist auch nicht gleich Jurist, es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten - was ist schon nicht irgendwie mit Recht verflochten?

Das Studium IST hart, weiß nicht, warum da immer alle, die es NICHT studieren, etwas anderes behaupten müssen. Auswendig lernen ist was für die BWL-Nebenfach-Leute, bringt bei Jura aber nix, man muss es schon verstehen. So viel kann niemand "auswendig lernen" und sich "am Gesetz entlanghangeln". Alles Quatsch, bitte nicht glauben.
Man darf nicht außer Acht lassen, dass die Examen zu den schwersten gehören - die Vorbereitung beginnt demnach sehr früh (siehe "wer an seine ersten 2-3-4 Semster denkt"). Letztlich ist das der Grund dafür, dass viele erst im 1. Examen aufs Maul fliegen.
Da ist die gesamte Studienstruktur aber auch scheiße (finde dafür keine bessere Bezeichnung). Man weiß einfach nicht vorher genau, woran man ist und man hat von seinen x Semestern ohne 2 anständige Examen gar nix.

Wer ins Ausland möchte, wird auch da Arbeit finden. Aber nicht ohne entsprechende Weiterbildung.
Darüber hinaus gibt es aber auch viele Bereiche, die eng mit der Auslandsarbeit (besonders nach USA und England) verbunden sind und entsprechend zum Hin- und Herreisen zwingen oder einladen, wie mans sehen möchte.

Worum gehts im Studium?
Abstraktes Wissen auf den Einzelfall anwenden, Probleme entdecken und durch Argumentation lösen. Manch eine Meinung und Problemfälle zu kennen erleichtert das Ganze, daher auch ein hoher Lernanteil. Ersetzt aber keinesfalls eine gut durchdachte Argumentation und letztlich überhaupt das Entdecken von Problemen. Würde es daher als argumentatives Problemlösen bezeichnen, aber nicht ohne entsprechenden Lern- und Leseaufwand, das ist richtig. Es gibt nie DIE Lösung, für Mathematiker klingt das vermutlich schrecklich - ich könnts verstehen. :)

Nehme an, dass mir die Juristen hier zustimmen werden. Wenn nicht, dann können die dir sicherlich auch noch ihre Sicht beschreiben.


Imo darf man sich auch nicht zu verrückt machen. Klar, mit einem 4er Examen hat mans quasi verkackt, aber mit etwas Anstrengung kann man imo schon ein befriedigend schaffen.
Wenn die Aussichten schlecht sind, muss man halt irgendwas bieten, was andere nicht bieten. Meines Erachtens kann man da mit Zusatzqualifikationen jeglicher Art immer die Note zumindest etwas "retten".


Vonwegen abgehen und dann Notar... Ich kenne jemanden der ist Notariatsanwärter. Sorry aber so will ich für alles Geld der Welt nie sein. :-P


pokermatze
Beigetreten: 24.05.2006
PokerStrategist

ich studiere zwar kein Jura habe aber vor kurzem an der Uni Freiburg einen Aushang über die Resultate beim ersten Staatsexamen gesehn und muss echt sagen - krasses Fach !

Durchfallquote von 40 %. Rund 47 % haben die schlechteste Note- also grade so bestanden - waren allerdings diejenigen die keinen Freschuss mehr machen durften- da sie nicht innerhalb von 9 Semetern bis zum Staatsexamen durchkamen.

Bei der Gruppe mit Freischuss sah es zwar besser aus aber nicht wirklich viel.

Was ich bei Jura erschreckend finde:

Was macht man wenn man das erste Staatsexamen ( und die Durchfallquoten sind hoch) auch beim zweiten Mal nicht packt - in welches Fach kann man denn wechseln und sich viel anrechnen lassen?


pokermatze
Beigetreten: 24.05.2006
PokerStrategist

Original von doger23
Vonwegen abgehen und dann Notar... Ich kenne jemanden der ist Notariatsanwärter. Sorry aber so will ich für alles Geld der Welt nie sein. :-P

Da muss ich an die King of Queens Folge denken wo Arthur nen "Notar-Kurs" macht und zu Hause mit Carrie übt wie sie was unterschreibt und er nicht zuschaut weil nen Hund bellt und anschließnd den Kurs entmutigt abbricht :-)


eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

Original von pokermatze
Was macht man wenn man das erste Staatsexamen ( und die Durchfallquoten sind hoch) auch beim zweiten Mal nicht packt - in welches Fach kann man denn wechseln und sich viel anrechnen lassen?

Siehe mein Post: Nix!

Kann mir die Existenzangst in dem Fall nicht vorstellen und will gar nicht erst dran denken.
Freischuss ist imho Pflicht und zwar auch da gut vorbereitet.


Original von eplc

Original von pokermatze
Was macht man wenn man das erste Staatsexamen ( und die Durchfallquoten sind hoch) auch beim zweiten Mal nicht packt - in welches Fach kann man denn wechseln und sich viel anrechnen lassen?

Siehe mein Post: Nix!

Kann mir die Existenzangst in dem Fall nicht vorstellen und will gar nicht erst dran denken.
Freischuss ist imho Pflicht und zwar auch da gut vorbereitet.

Viele versuchen dann anschließend in den Rechtspflegerbereich einzusteigen. Aber der/die Jüngste ist man dann auch nicht mehr und ob man nach 2 gescheiterten Examensdurchgängen noch den Nerv hat weiter in einem ähnlichen Bereich zu tun zu haben ist die Frage.
Einen Freund von mir hats im 1. Examen auch 2x erwischt, der macht jetzt Wirtschaftsrecht an der FH weiter, kann sich halt ein paar Sachen anrechnen lassen, aber mit richtig viel Enthusiasmus ist er auch nicht dabei behaupte ich mal...

@eplc
Wieso meinst du, dass man unbedingt einen Freischuss machen sollte? Ich denke für die meisten ist es wichtiger sich gut vorbereitet zu fühlen, als unbedingt nach 8 Semestern Examen schreiben zu wollen.
Selbst wenn man einen Freischuss dann zwar besteht (mit 4-6 Punkten) sagen sich einige das sie noch einen Verbesserungsversuch machen können, aber letzten Endes bringen die wenigsten noch einmal die Motivation auf, sich nochmal so lange hinzusetzen und sich vorzubereiten. Die meisten sind einfach nur Happy, dass sie durch sind.

Die zusätzliche Option einen Durchgang zu absolvieren halte ich übrigens nicht für so entscheidend. Wer 2x durchs Examen fällt, bei dem wird es auch beim 3. Mal extrem eng (vom 2. Staatsexamen wollen wir mal nicht reden), auch wenn man natürlich m.E. in Jura wirklich viel Pech/Glück mit den Klausuren im Examen haben kann!


Original von kaubi

Original von coolalzi
Akademiker verdienen mehr als der Durchschnitt, haben aber meist "flexible Arbeitszeitem" (d.h. >>40h/Woche). Da ist es egal, ob du in ner Kanzlei oder bei Bosch arbeitest.

hab vor einiger Zeit gelesen, der Durchschnittsverdienst von Juristen in NRW läge bei 1,4k€ netto.

WTF ? da krieg ich ja nach der lehre mehr wozu dann 1000 jahre studiern?


eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

@nornof: Sicher muss man sich auch in den 8 Semestern gut vorbereiten/ vorbereitet fühlen. Das ist schwierig, aber machbar.

Der große Vorteil am Freischuss ist für mich dieser:

Ohne Freischuss:
a) ich falle durch und versuche es noch einmal - wenn es dann einen großen Unterschied macht
b) ich bestehe, aber mit (zu) schwacher Note und kann daran nichts mehr ändern

Mit Freischuss:
a) ich falle durch - s.o.
b) ich bestehe, aber mit (zu) schwacher Note, kann sie aber noch einmal verbessern und dabei sogar mündliche und schriftliche Leistung unabhängig von einander

Klar ist, wer nicht gut vorbereitet ist, dem ist nicht zu raten, das 1. Examen nur zu schreiben, weil er noch den Freischuss mitnehmen kann.
Aber wer sich entsprechend gut vorbereitet oder -aus der Sicht eines Studienanfängers- gut vorbereiten kann, sollte unbedingt den Freischuss nutzen, wie ich finde.
Außerdem hilft es sicherlich, schon einmal die Examenssituation durchlebt zu haben und mit dem Gefühl in die Klausuren/ die mündliche Prüfung zu gehen, dass man im schlimmsten Fall noch einen Versuch hat.
Mangelnde Motivation möcht ich da gar nicht als Argument gelten lassen. Ich würd mich in dem Fall kaputt arbeiten, bevor ich nach 5 Jahren nix hätte. :)

Für mich persönlich kommt Variante b) eher in Frage und das gilt ja auch immer für einen durchaus großen Teil.


Und4d0g
Beigetreten: 16.09.2006
PokerStrategist

Original von nornof

Original von eplc

Original von pokermatze
Was macht man wenn man das erste Staatsexamen ( und die Durchfallquoten sind hoch) auch beim zweiten Mal nicht packt - in welches Fach kann man denn wechseln und sich viel anrechnen lassen?

Siehe mein Post: Nix!

Kann mir die Existenzangst in dem Fall nicht vorstellen und will gar nicht erst dran denken.
Freischuss ist imho Pflicht und zwar auch da gut vorbereitet.

Viele versuchen dann anschließend in den Rechtspflegerbereich einzusteigen. Aber der/die Jüngste ist man dann auch nicht mehr und ob man nach 2 gescheiterten Examensdurchgängen noch den Nerv hat weiter in einem ähnlichen Bereich zu tun zu haben ist die Frage.
Einen Freund von mir hats im 1. Examen auch 2x erwischt, der macht jetzt Wirtschaftsrecht an der FH weiter, kann sich halt ein paar Sachen anrechnen lassen, aber mit richtig viel Enthusiasmus ist er auch nicht dabei behaupte ich mal...

@eplc
Wieso meinst du, dass man unbedingt einen Freischuss machen sollte? Ich denke für die meisten ist es wichtiger sich gut vorbereitet zu fühlen, als unbedingt nach 8 Semestern Examen schreiben zu wollen.
Selbst wenn man einen Freischuss dann zwar besteht (mit 4-6 Punkten) sagen sich einige das sie noch einen Verbesserungsversuch machen können, aber letzten Endes bringen die wenigsten noch einmal die Motivation auf, sich nochmal so lange hinzusetzen und sich vorzubereiten. Die meisten sind einfach nur Happy, dass sie durch sind.

Die zusätzliche Option einen Durchgang zu absolvieren halte ich übrigens nicht für so entscheidend. Wer 2x durchs Examen fällt, bei dem wird es auch beim 3. Mal extrem eng (vom 2. Staatsexamen wollen wir mal nicht reden), auch wenn man natürlich m.E. in Jura wirklich viel Pech/Glück mit den Klausuren im Examen haben kann!

So seh ich das auch. Die Funktion des Freischusses is einzig und allein den psychischen Druck etwas zu verringern. Es gibt ja genügend Statistiken, die zeigen, dass sich fast alle Leute nicht mehr groß verbessern (ähnlich wie vom 1. zum 2. Staatsexamen).
Den Freischuss als einen "Klausurenkurs" zu sehen ist auch Schwachsinn.
Ohne ne ordentliche Vorbereitung hast du von dem Freischuss ohnehin nichts, machst du eine ordentliche Vorbereitung kannst es auch gleich voll ernst nehmen.
Ich bin der Meinung man sollte es einmal richtig ernst nehmen und alles dafür tun, wenn es dann nicht reicht.. Falsches Studium!


fishkopp
Beigetreten: 16.02.2008
Oldschool Grinder

seh halt freischuss als völlig misplayed.
machen dann rep und lernen schon aber sind lang nicht bereit.
die machen halt mal freischuss (was sie dann schon mal 5 jahre ältern lässt) nur um das gleiche dann nochmal durchzustehen und dann geht vielen der akku aus bei der vorbereitung auf den 2. versuch.
jura studium ist total behindert aufgebaut, ergibt keinen sinn diese examens scheise.


eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

Finds einfach inakzeptabel, mich nachher hinzustellen und zu sagen "Falsches Studium". Vielleicht bin ich da auch einfach zu ehrgeizig für, nicht unbedingt fleißig - leider. :)
Sehe nicht so viel, dass ich in 2, aber nicht in 1 Jahr lernen kann. Zumindest, wenn sich der Stoff nicht x-fach wiederholen soll. Ich weiß vermutlich in 2 Jahren nix mehr, was ich jetzt detailliert lerne, bei 1 Jahr wirds ja schon knapp.

Vermutlich ists letztlich auch ne Typsache.

Aber eins ist sicher, der Aufbau ist tatsächlich behindert.

PS: Ich glaube, der Thread nimmt ne Richtung an, die OP sich so nicht gedacht hatte. :f_p:

Vielleicht halten wir einmal fest, dass das Studium ne Hure sein kann, der Verdienst sehr stark variiert, so auch die Arbeitszeiten (wenn sie auch nie kurz sind), dafür die Auswahl aber größer ist, als viele vorher annehmen.


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