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[Geschlossen] Online Pro --> Daytrader

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Ich bin neulich über diesen Artikel hier gestolpert: Zeit Online

So wie es sich für mich anhört, sind die Schlüsselfertigkeiten die man als Daytrader braucht zumindest mir denen eines guten Online-Pokerspielers vergleichbar. Vielleicht ist es eine Zukunftschance für Poker spielende BWL Studenten?

Kennt ihr jemanden der den Sprung vom Onlinepoker zum Daytrading geschafft hat? Mit einer mittelgroßen Bankroll von $200k-500k müsste es doch durchaus machbar sein oder, was mein ihr?


144 Antworten
NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007

Original von abbu22
Ich bin neulich über diesen Artikel hier gestolpert: Zeit Online

So wie es sich für mich anhört, sind die Schlüsselfertigkeiten die man als Daytrader braucht zumindest mir denen eines guten Online-Pokerspielers vergleichbar. Vielleicht ist es eine Zukunftschance für Poker spielende BWL Studenten?

Kennt ihr jemanden der den Sprung vom Onlinepoker zum Daytrading geschafft hat? Mit einer mittelgroßen Bankroll von $200k-500k müsste es doch durchaus machbar sein oder, was mein ihr?

was ist daran mittelgroß?
es gibt durchaus viele parrallelen zwischen poker und daytrading. der vorteil beim daytrading ist auch, das wenn du in den limits "aufsteigst" sich das niveau nicht ändert bzw immer gleich bleibt. man muss auch nicht mit einer großen bankroll anfangen, schau dir einfach mal den blog von "der forex millonär" an.


RuthlessRabbit
Beigetreten: 13.03.2007

Man sollte schon circa $100.000 Startkapital haben.


NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007

Original von RuthlessRabbit
Man sollte schon circa $100.000 Startkapital haben.

wieso? und unter 100K sollte man sich auch nicht an einen pokertisch setzten oder was?


RuthlessRabbit
Beigetreten: 13.03.2007

Original von NoBoGeR
schau dir einfach mal den blog von "der forex millonär" an.

Und dann dem Newsletter nachtraden, ja?


RuthlessRabbit
Beigetreten: 13.03.2007

Original von NoBoGeR

Original von RuthlessRabbit
Man sollte schon circa $100.000 Startkapital haben.

wieso? und unter 100K sollte man sich auch nicht an einen pokertisch setzten oder was?

Um Gebühren zu sparen.


Original von RuthlessRabbit

Original von NoBoGeR

Original von RuthlessRabbit
Man sollte schon circa $100.000 Startkapital haben.

wieso? und unter 100K sollte man sich auch nicht an einen pokertisch setzten oder was?

Um Gebühren zu sparen.

nee das ist blödsinn

du kannst auch mit 2-5k anfangen


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von NoBoGeR
man muss auch nicht mit einer großen bankroll anfangen, schau dir einfach mal den blog von "der forex millonär" an.

Nach 163 Tagen ist er gerade mal bei 14.000 Euronen, dauert nicht mehr lange und das Ganze wird richtig peinlich. Die einzigen, die dort abkassieren sind Forex-Schulen und Broker.


Marinho
Beigetreten: 23.02.2007

.... na was für ein loser. Hat der doch nach nem halben Jahr nur das 14fache raus.
Man man man... sowas muss doch weh tun. :f_mad:


Original von abbu22

Original von NoBoGeR
man muss auch nicht mit einer großen bankroll anfangen, schau dir einfach mal den blog von "der forex millonär" an.

Nach 163 Tagen ist er gerade mal bei 14.000 Euronen, dauert nicht mehr lange und das Ganze wird richtig peinlich. Die einzigen, die dort abkassieren sind Forex-Schulen und Broker.

naja er hat mit 1k euro angefangen
der anfang ist immer schwer


RuthlessRabbit
Beigetreten: 13.03.2007

Original von Marinho
.... na was für ein loser. Hat der doch nach nem halben Jahr nur das 14fache raus.
Man man man... sowas muss doch weh tun. :f_mad:

Und er hat wahrscheinlich das 50 fache an Vermittlungsgebühren gezahlt.
Hätte er mit mehr Startkapital angefangen, wäre die Rendite wohl noch besser und die Gebühren geringer.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von brontonase
naja er hat mit 1k euro angefangen
der anfang ist immer schwer

Ne klar, er hat allerdings angekündigt innerhalb eines Jahres aus den 1000 eine Million zu machen. :rolleyes:


ceylo24
Beigetreten: 11.07.2007

Ich als Laie finde eine solche Bankroll Vergrößeung innerhalb weniger Monate durchaus beachtenswert. Oder ist das für Daytrader locker zu schlagen?


stylus20
Beigetreten: 13.10.2007

Original von RuthlessRabbit

Original von Marinho
.... na was für ein loser. Hat der doch nach nem halben Jahr nur das 14fache raus.
Man man man... sowas muss doch weh tun. :f_mad:

Und er hat wahrscheinlich das 50 fache an Vermittlungsgebühren gezahlt.
Hätte er mit mehr Startkapital angefangen, wäre die Rendite wohl noch besser und die Gebühren geringer.

und er würde mit scaredmoney traden ... :rolleyes:


Original von RuthlessRabbit

Original von Marinho
.... na was für ein loser. Hat der doch nach nem halben Jahr nur das 14fache raus.
Man man man... sowas muss doch weh tun. :f_mad:

Und er hat wahrscheinlich das 50 fache an Vermittlungsgebühren gezahlt.
Hätte er mit mehr Startkapital angefangen, wäre die Rendite wohl noch besser und die Gebühren geringer.

Ist doch genauso wie im Poker dann... Ich versteh nicht was schlimm daran ist? Er hat in einem halben Jahr die Bankroll vervierzehntfacht und etwa das 50Fache an "Rake" bezahlt.

Just like Poker.


Prob beim Daytrading ist, dass es keine fertigen Strategien ala PS gibt, d ie auch für den Anfänger funktionieren. (Gambling := Strategy)


Marinho
Beigetreten: 23.02.2007

Und das ist für einen "insider" auch das schöne daran

;)


man muss praktisch seine eigene strategy entwickeln und so einfach ist das nicht, was man auch daran sieht, dass viele "professionelle" trader viel geld in den sand setzen oder auch nur eine minimale rendite erzielen.

ich würde auch eher mit mehr anfangen. mit 1k muss man ja eine rendte von mehreren hundert pozent im jahr erreichen, damit sich das überhaupt lohnt. und das schafft eigentlich keiner langfristig.


Maniac81
Beigetreten: 02.08.2006

Ich glaub auch nicht, dass man als Privatmann ne Edge gegen Großbanken hat, die das Geschäft seit Jahrzehnten kennen und untereinander insiderinformationen haben.
Das ist in der Branche ähnlich wie beim Poker. Da wird in vielen Menschen die Hoffnung geweckt das schnelle Geld zu machen und in Wirklichleit landet das Geld am Ende bei den großen Finanzhaien.
Um da irgendwie mithalten zu können, muss man profiessionelle Computerprogramme kaufen und sich jahrelang Wissen aneignen und zusätzlich jeden Tag Stunden damit verbringen an Marktinformationen zu gelangen.
Außerdem braucht man wegen den Gebühren ne relative große Bankroll, wie ja schon einige hier geschrieben haben.
Also meiner Meinung nach ist da Poker immernoch viel profitabler für Privatpersonen.


Man sollte erstmal auf Papier traden bzw. mit Playmoney im Test-Account.

Außerdem sind manche Argumente hier echt an den Haaren herbeigezogen. so z. B. das die Gebühren zu teuer sind und man deshalb ein großes startkapital braucht wtf?!?

Es gibt doch genug Papiere, die überhaupt keine Gebühren kosten. so what?

Das wichtigeste ist ne Strategie zu haben. Thats it!!!


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