@zokerluck: Muss dich leider enttäuschen. Ich bin keiner der Hauptorganisatoren.
Die Fässer die man auf dem Bild sieht, waren aus dem "Rekordjahr" 2010 mit 110l Bier. Insgesamt waren es damals 2*30, 1*20 und 3*10, iirc. Waren 12 oder 13 Mann. Kann ich jetzt nicht mehr genau sagen. Haben über die Jahre kontinuierlich die Biermenge gesteigert. Getreu nach dem Motto: Höher, schneller, weiter. War aber dann letztes Jahr imo doch ein wenig zuviel des Guten (Kilogramm obv. ;)) und wir haben dieses Jahr bisserl Gewicht gespart.
Man muss dazu sagen, dass wir unterwegs an Leute, die wir kennen, und dahergelaufenen Sympathen öfter maln Gästekrug rausgeben. Das sind die, die am Wagen baumeln. Ausserdem ist zur fortgeschrittener Tageszeit im Laufe der Jahre der ein oder andere Fauxpas beim Anzapfen passiert, was auch ein paar Liter Bier kosten kann. Dann bleibt immer ein kleiner Rest im Fass, was sich nicht verhindern lässt.
Ich frage mich aber auch jedes Jahr wo das ganze Bier hin ist, da ich mir nicht zutraue wesentlich mehr als ~5 Liter über den kompletten Tag von 9 Uhr früh bis abends um 23 Uhr zu trinken. Wieviel man selbst trinkt ist a) schwierig zu schätzen, da man immer wieder mit seinem 0,5-Krug zapft (meist nicht voll wegen Schaum und Frische) und b) eigtl. auch nicht von Relevanz. Aus dem Alter sind wir raus.
Dennoch wurde meist, wenn wir wieder daheim (~21.30) sind noch ein letztes 10er Fässle getrunken und damit die 100er Marke geknackt. Falls doch mal eins über bleibt, ist es auch kein Drama. Dann wirds halt auf die nächste Feier mitgenommen bzw. ist in Erlangen 1 Woche später immer die Bergkirchweih.
Klingt jetzt vll. alles megakrass und nach Alkoholikertreffen. Klar sind wir alle durchaus trinkfest. Man muss aber bedenken, dass wir wirklich den ganzen Tag über Wandern und nur Bier trinken. Und im Vgl. mit der Trinkmenge der örtlichen Kärwaburschen spielen wir vll. maximal 3. Liga. Den schöneren Bollerwagen haben trotzdem wir.
Gruß