Original von marc0506
Original von Onken
Original von marc0506
Original von josch2001
Original von Onken
Original von josch2001
Die da wären?In einem Glücksspiel, für das eine Teilnahmegebühr verlangt wird, wird eine faire Münze geworfen, solange bis zum ersten Mal "Kopf" fällt. Dies beendet das Spiel. Der Gewinn richtet sich nach der Anzahl der Münzwürfe insgesamt. War es nur einer, dann erhält der Spieler 1 Euro. Bei zwei Würfen (also einmal „Zahl“, einem „Kopf“) erhält er 2 Euro, bei drei Würfen 4 Euro, bei vier Würfen 8 Euro und bei jedem weiteren Wurf verdoppelt sich der Betrag.
Sagen wir, die Teilnahmegebühr wäre 25.000€. Das Spiel ist dann krass +EV.
Würdest du spielen?Ich weiß nicht was du mit deinem ersten Post gemeint hast, aber da es in diesem Thread um die Martingale geht bin ich davon ausgegangen, dass du diese auch meinst. Der Unterschied zwischen den beiden Bsp. ist, dass das eine eben +EV ist und das andere -EV. Wenn ein Spiel +EV ist gibt es natürlich Gründe es nicht zu spielen. Der Umkehrschluß funktioniert aber nicht: Es gibt keinen Grund ein -Ev Spiel zu spielen, zumindest nicht wenn man Gewinn machen will.
natürlich gibt es gründe ein minus-ev spiel zu spielen!!
vielleicht keinen geld-ev mässigen, aber möglicherweise einen nutzen-ev mässigen!Ich denke auch, dass es sinnvoller ist eine Nutzenfunktion zu betrachten und nicht den reinen EV. Bei -EV Spielen kann man z.B. Lotto anführen, wenn man sagt, die 5€ pro Woche sind mir egal, aber wenn ich dann doch 3 Millionen gewinne, ändert sich mein komplettes Leben. Von Freude am Spiel und so Sachen jetzt mal völlig abgesehen.
genau sowas meinte ich...
Ich hab mal den entscheidenden Satz fett markiert. Wenn man das ganze natürlich quasi als Hobby ansieht isses was anderes.