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[Geschlossen] Sarrazin und Intelligenz

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torytrae
Beigetreten: 07.01.2008

Original von Cuoco199

Original von Olliberal

Original von Cuoco199

Original von torytrae

Original von ernsti
€: man müsste mal eine Studie machen welche den IQ seiner Anhänger zum Thema hat

Ich stimme ihm auch in der Sache zu. Es wird Zeit, dass Missstände mal offen angesprochen werden dürfen.

das ist ja auch nicht das problem, keiner leugnet die probleme. es ist die art und weise wie er hetzt...."sie produzieren kopfttuchmädchen" und son scheiß...das ist reine hetze und hat nichts mit politik zu tun. damit will er stimmugn gegen eine bestimmte volksgruppe machen und das rassismus vom feinsten.

Blödsinn vom Feinsten.

hast du schonmal auf seinen gesichtsausdruck geachtet...ein kleiner verstörter schwuler penner ist das, der sich groß machen will mit provokationen. hast du ihn schonmal lachen sehen? Nein, ich auch nicht. Daran sieht man wie verstört er ist. Leuten die nie nie lachen, darf eigentlich garnicht zugehört werden weil klar ist, dass sie geistig behindert sind oder ne macke haben.

Wie schön, dass du so frei von Diskriminierung bist :facepalm: und dich so gewählt und wenig provokativ ausdrückst :facepalm:

btw

das ist ja auch nicht das problem, keiner leugnet die probleme.

Hier musste ich herzhaft lachen, danke.


violin89
Beigetreten: 29.05.2007

Es wird alles enden damit, dass sich die geistige Elite + zukünftige geistige Elite und die geistig Beschränkten + Anhang (kinder und co.) jeweils in eigene Welten zurückziehen werden, d.h. Isolierung der Intelligenz von der Dummheit, was eigentlich nicht so schlecht wäre, wenn da nich die moralische Sache noch dranhängen würde, und da wir ja so unfassbar soziale Politiker haben (zb. Henne Künast ) wird das nichts werden, obwohl es für die Allgemeinheit wohl besser wäre.


@ cuoco: Naja, damit hast du dich für weitere Diskussionen disqualifiziert. Aber falls es Dich beruhigt, er kommt selbst aus einer multikulturellen Familie und ist mit Sicherheit kein Rassist.


torytrae
Beigetreten: 07.01.2008

Original von violin89
Es wird alles enden damit, dass sich die geistige Elite + zukünftige geistige Elite und die geistig Beschränkten + Anhang (kinder und co.) jeweils in eigene Welten zurückziehen werden, d.h. Isolierung der Intelligenz von der Dummheit, was eigentlich nicht so schlecht wäre, wenn da nich die moralische Sache noch dranhängen würde, und da wir ja so unfassbar soziale Politiker haben (zb. Henne Künast ) wird das nichts werden, obwohl es für die Allgemeinheit wohl besser wäre.

Der Gedanke kam mir auch schon. Vor allem wird das eine Abhängigkeit der Dummen von den Intelligenten nach sich ziehen, da die Dummen schon heute nicht mehr in der Lage sind, die Dinge zu "begreifen", die sie im Alltag einsetzen, geschweige denn, sie zu warten oder zu reparieren.

Im Moment ist das ja alles noch schön durchwachsen, fragt sich, ob das in Zukunft so bleibt oder ob wir wirklich einen Drift hin von Reich-Arm in Richtung Intelligent-Dumm sehen werden.


Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009

ach lassen wirs


torytrae
Beigetreten: 07.01.2008

edit: Gut lassen wirs. Schwamm drüber.


Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Man muss die Aussagen von Sarrazin sicherlich kritisch sehen, aber in gewisser Weise hat er Recht. Nur wird nicht über den Inhalt seiner These diskutiert, sondern über die Art und Weise, wie er sie vorträgt.

Der genetisch gesunde Mensch wird nicht dumm gebohren. Menschen können in ihrem Leben, ihr Erbgut durch ihre Lebensweise positiv aber auch negativ beeinflussen.

Zu einem großen Teil ist auch das System Schuld an der Verdummung. Dumme Menschen, stellen keine Fragen und sind Sklaven in einer Kosumwelt. Die Politik ist ein heuchlerischer Haufen, der die Verdummung selbst voran treibt. Denn genau diese Personen sitzen in den Vorständen der Medienkonzerne.

Auch sind oft Lehrer an der Zukunft der Kinder nicht ganz unbeteiligt. Da kann ich sogar ein persönliches Beispiel anbringen. In der 4. Klasse war ich einer der Klassenbesten, wurde von meiner Klassenlehrerin aber nicht fürs Gymnasium empfohlen, weil sie mich nicht leiden konnte. Selbst ein Einspruch meiner Eltern wurde abgelehnt, weil das Wort der Lehrerin mehr Gewicht hatte. Studieren tue ich jetzt trotzdem. Da sieht man mal, welche Steine sogar Kindern aus gutem Elternhause, in den Weg gelegt werden. Würde das gleiche auch auf ein Kind der Unterschicht zutreffen, dessen Eltern die Zukunft ihres Kindes oft garnicht interessiert?


ernsti
Beigetreten: 14.03.2005

Original von Blaumav
Da kann ich sogar ein persönliches Beispiel anbringen. In der 4. Klasse war ich einer der Klassenbesten, wurde von meiner Klassenlehrerin aber nicht fürs Gymnasium empfohlen, weil sie mich nicht leiden konnte. Selbst ein Einspruch meiner Eltern wurde abgelehnt, weil das Wort der Lehrerin mehr Gewicht hatte.

Wenn du nicht gleich aufs Gymnasium bist hat euch die Lehrerin ziemlich gut gelevelt!


Das Thema und das Buch wird durch die Genetikdiskussion überspitzt und ins Absurde gezogen, damit die brisanten, im Buch angesprochenen Probleme gar nicht erst diskutiert werden müssen. Lasst euch nicht von aus dem Kontext gegriffenen Zitaten aus den Medien beeinflussen, sondern lest zumindest Interviews mit Sarrazin, eher noch das Buch selbst.

Jedes Land hat eine intellektuelle Ober- und eine Unterschicht. Normalerweise herrscht eine soziale Balance durch Sozialleistungen und Steuern, dann ist jeder zufrieden. Dem Land geht es umso besser, je größer die Oberschicht und desto geringer die geographische Trennung beider Schichten.

Wenn sich nun aber ein Land bereiterklärt, im globalisierten Wettbewerb die Unterschichten anderer Länder mit geringen Hürden und absurd hohen Sozialleistungen aufzunehmen, wird die Balance beeinflusst. Die unnatürliche Vergrößerung der Unterschichten im besagten Land führt im Zuge der Demokratie zu einer Politik, die es für die Unterschichten weiter attraktiver macht - die Balance droht zu kippen.

Ich halte mich für relativ modern und jung und war schon in einigen Ländern zu Hause. Mich interessiert Deutschland nicht deswegen, weil ich dort geboren bin. Mich interessiert es, weil es nach wie vor den besten Schnitt aus Arbeitsmarkt, technologischem Fortschritt, Sozialem etc. von allen Ländern darstellt, die ich besuchte. 80 Millionen Einwohner, die derart viel exportieren, in den letzten 200 Jahren einen derart starken Einfluss auf Wissenschaft, Forschung, Ingenieurswesen und Kultur hatten. Der Blick im Ausland auf die "Tugenden" in Deutschland ist (viel zu) positiv.

Doch all das scheint langsam Vergangenheit zu werden. Ich frage mich jedoch, wo Deutschland heute wäre, wenn es den zweiten Weltkrieg nicht gegeben hätte oder die 68iger Bewegung keinen derartigen politischen Einfluss gewonnen hätte.


torytrae
Beigetreten: 07.01.2008

oder die 68iger Bewegung keinen derartigen politischen Einfluss gewonnen hätte.

this!


Jiub
Beigetreten: 21.01.2008

Original von Rabenstein
Das Thema und das Buch wird durch die Genetikdiskussion überspitzt und ins Absurde gezogen, damit die brisanten, im Buch angesprochenen Probleme gar nicht erst diskutiert werden müssen. Lasst euch nicht von aus dem Kontext gegriffenen Zitaten aus den Medien beeinflussen, sondern lest zumindest Interviews mit Sarrazin, eher noch das Buch selbst.

Durch seine Rhetorik und die beleidigende, sehr vielen Menschen gegenüber extrem unfaire Weise, in der er Probleme anspricht, disqualifiziert er sich selbst als Teilnehmer einer ernsthaften politischen Diskussion.

Original von Rabenstein
Wenn sich nun aber ein Land bereiterklärt, im globalisierten Wettbewerb die Unterschichten anderer Länder mit geringen Hürden und absurd hohen Sozialleistungen aufzunehmen, wird die Balance beeinflusst. Die unnatürliche Vergrößerung der Unterschichten im besagten Land führt im Zuge der Demokratie zu einer Politik, die es für die Unterschichten weiter attraktiver macht - die Balance droht zu kippen.

Was wären denn die deiner Meinung nach absurd hohen Sozialleistungen?
Abgesehen davon ist dir glaube ich nicht klar dass der prozentuelle Anteil an Ausländern in Deutschland seit 2002 kontinuierlich sinkt.


Kellerlanplayer
Beigetreten: 02.12.2006

Original von Jiub

Durch seine Rhetorik und die beleidigende, sehr vielen Menschen gegenüber extrem unfaire Weise, in der er Probleme anspricht, disqualifiziert er sich selbst als Teilnehmer einer ernsthaften politischen Diskussion.

Anders wärs nie diskutiert worden...


Nur um euch folgen zu können:
Ihr geht wirklich davon aus, dass es einen relativ starken Zusammenhang zwischen Intelligenz und Bildungsniveau gibt und dass Intelligenz hauptsätzlich genetisch bedingt ist? Ihr geht davon aus, dass die Kinder einer Akademikerin deswegen tendentiell eher selbst Akademiker werden, weil sie kluk geboren wurden?


Kellerlanplayer
Beigetreten: 02.12.2006

Original von Atomfred
Nur um euch folgen zu können:
Ihr geht wirklich davon aus, dass es einen relativ starken Zusammenhang zwischen Intelligenz und Bildungsniveau gibt und dass Intelligenz hauptsätzlich genetisch bedingt ist? Ihr geht davon aus, dass die Kinder einer Akademikerin deswegen tendentiell eher selbst Akademiker werden, weil sie kluk geboren wurden?

Du hast obv. nur irgendwas geschrieben um zu schreiben und hast nicht eine Seite des Threads gelesen...

Sowas nenn ich Trolling


Original von Kellerlanplayer

Original von Atomfred
Nur um euch folgen zu können:
Ihr geht wirklich davon aus, dass es einen relativ starken Zusammenhang zwischen Intelligenz und Bildungsniveau gibt und dass Intelligenz hauptsätzlich genetisch bedingt ist? Ihr geht davon aus, dass die Kinder einer Akademikerin deswegen tendentiell eher selbst Akademiker werden, weil sie kluk geboren wurden?

Du hast obv. nur irgendwas geschrieben um zu schreiben und hast nicht eine Seite des Threads gelesen...

Sowas nenn ich Trolling

Und was hast du gerade gemacht?

Ich hab alle Seiten zumindest überflogen bin mir aber nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. ;)


MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von Denz

Original von annobln
Naja, erh at definitiv einen an der Klatsche. Manche Fakten sind, gerade hier in Berlin, schon richtig, aber wie er halt mit seinen Genaussagen failed. :facepalm: Juden sind eine Religionsgemeinschaft und keine ethnische Gruppe, wie sollen die bitte alle gleiche Gene haben?

indem sie hauptsächlich unter juden heiraten. Genauso haben halt Deutsche, vietnamesen, Inder Gene die jeweils untereinander häufiger auftreten.

Die Aussage ist aber im Prinzip recht unwichtig. verstehe das aufsehen darum nicht wirklich...

ahso, und juden sind jetzt keine deutschen?


torytrae
Beigetreten: 07.01.2008

Original von Jiub
Durch seine Rhetorik und die beleidigende, sehr vielen Menschen gegenüber extrem unfaire Weise, in der er Probleme anspricht, disqualifiziert er sich selbst als Teilnehmer einer ernsthaften politischen Diskussion.

Welche ernsthafte politische Diskussion denn?

Die Hexenjagd auf seine Person, indem Zitate nach Bildzeitungsniveau aus dem Kontext gerissen und auf "Judengene und Muslime" reduziert werden?

Nennst du das eine ernsthafte Diskussion?

Oder meinst du das ernsthafte Totschweigen selbiger bekannter Fakten über Einwanderungsgruppen über Jahre hinaus?


Powaaah
Beigetreten: 20.01.2007

Bei juden sollte man wissen das es ein jüdisches volk gibt und die jüdische religion. Gestern auf der pressekonferenz war schon so ne dumme evangelin die blöd fragte ob denn ein deutscher der zum judentum konvertiert auf einmal dümmer wird. Die hat einfach die grundaussage nicht verstanden. Sie bezog es auf die religion. Aber es ist halt so das völker sich genetisch durchaus unterscheiden. Das ist weder ins positive noch ins negative zu verstehen. Oder denkt ihr das vitnamesen eine andere augen und gesichtsform haben weil sie nach der op zurechtgezogen werden damit sie so aussehen wie ihre eltern? Wenn es optische unterschiede zwischen völkern gibt, dann muss es auch genetische unterschiede geben. Etwas anderes würde ich da nicht herauslesen. Das wäre zu viel interpretation.

Wenn sarazzin gesagt hätte jedes volk hat andere gene und hätte chinesen mit franzosen verglichen, dann hätte keiner was gesagt. Wenn er aber juden sagt... dann kommt wieder der böse deutsche der rassistisch ist.

Außerdem muss man anmerken, das wenn man z.b. etwas gegen muslime sagt, dann ist es nichts rassistisches. Es gibt genauso kritik an der katholischen kirche. Wenn es missstände innerhalb einer religion gibt, dann müssen die auch diskutiert werden dürfen. Ohne da von rassismus zu reden. Denn auch dein Europäer der sich streng an eingie muslimische gepflogenheiten hält, tut seiner familie nicht unbedingt etwas gutes.


Kellerlanplayer
Beigetreten: 02.12.2006

Original von Atomfred

Original von Kellerlanplayer

Original von Atomfred
Nur um euch folgen zu können:
Ihr geht wirklich davon aus, dass es einen relativ starken Zusammenhang zwischen Intelligenz und Bildungsniveau gibt und dass Intelligenz hauptsätzlich genetisch bedingt ist? Ihr geht davon aus, dass die Kinder einer Akademikerin deswegen tendentiell eher selbst Akademiker werden, weil sie kluk geboren wurden?

Du hast obv. nur irgendwas geschrieben um zu schreiben und hast nicht eine Seite des Threads gelesen...

Sowas nenn ich Trolling

Und was hast du gerade gemacht?

Ich hab alle Seiten zumindest überflogen bin mir aber nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. ;)

Sry, wenn ich überreagiert hab, aber das hörte sich so an, als ob du nur nen Brocken, den du in den Medien aufgeschnappt hast hier reinwierfst um seine Aussagen ad absurdum zu führen.

Der überwiegende Teil sieht das so wie ich. Das wichtigste ist, was die Eltern einen vorleben und wie man erzogen wird.
Dann ist noch wichtig in was für einen Umfeld man aufwächst. Wenn man in einem Umfeld aufwächst, in dem man immer gesagt bekommt "egal wie sehr du dich anstrengst, du wirst eh nie was... bezieh lieber H4" wird das nie was.

Ich hab jetzt immernoch den Satz meines Vaters (Arbeiterschicht) in meinen Ohren "Lern was gscheits, sonst musst dich mit so deppen rumschlagen, genauso wie ich"... Nach meinen Praktikas wurde diese Meinung bestätigt.

Allerdings glaub ich auch, dass ein kleiner aber nicht unwichtiger Teil von den Genen abhängt, das aber unabhängig von der Herkunft. Man kann seine Gene zumindest bisschen beeinflussen und wenn diese über Generationen verkommen sind, muss das erst mal wieder umgedreht werden.

Original von MfGOne

Original von Denz

Original von annobln
Naja, erh at definitiv einen an der Klatsche. Manche Fakten sind, gerade hier in Berlin, schon richtig, aber wie er halt mit seinen Genaussagen failed. :facepalm: Juden sind eine Religionsgemeinschaft und keine ethnische Gruppe, wie sollen die bitte alle gleiche Gene haben?

indem sie hauptsächlich unter juden heiraten. Genauso haben halt Deutsche, vietnamesen, Inder Gene die jeweils untereinander häufiger auftreten.

Die Aussage ist aber im Prinzip recht unwichtig. verstehe das aufsehen darum nicht wirklich...

ahso, und juden sind jetzt keine deutschen?

Ihr macht genau das Gleiche wie die Bild. Sich auf so definitionssachen festnageln, darauf rumreiten und das Thema unter den Tisch kehren.

Juden können zwar deutsche sein, aber er meint mit "deutsche" wohl, deutscher Papa, deutsche Mama ohne Zweitpass oder ähnliches. Und die sind in der Regel nicht deutsch und wenn doch ist die Quote vernachlässigbar.

Mir ist schon klar, dass es auf dem Papier fast keine nicht Deutschen gibt, aber in der Diskussion geht es halt um Einwanderer und "andere" Bevölkerungsgruppen. Und der durchschnittsdeutsche ist halt nicht Muslim oder Jude.

Außerdem sagt er selbst, dass es unwichtig ist. Aber seine Argumentation halte ich für richtig...


Ursprünglich war ich nicht der Meinung daß wir alle immer dümmer werden, aber Sarrazin hat mich eines besseren belehrt. Insbesondere die Tatsache daß sich sein Buch verkauft wie geschnitten Brot.