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[Geschlossen] schwerstes studium ?

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Original von Onken
ich glaube dir, dass black scholes ect dran kommt. aber srsly wenn man sich wirklich damit beschäftig, ist das mathe und kein bwl...

stimmt schon, dass es hauptsächlich mathematiker sind, die die theorie vorantreiben. trotzdem rangiert es unter bwl. wollte nur mal anmerken, dass bwl nich zwangsweise ein studiengang für hirnamputierte sein muss.

würde mich trotzdem nie im leben mit mathematikern vergleichen. vom mathe III skript hab ich die ersten 2 seiten mit viel mühe verstanden. dann war ende.


xkinghighx
Beigetreten: 25.10.2007

lol meinst du weil du da die paar gleichungen hast ist das jetzt übelst schwer? mit dieser art von "höherer mathematik" lernt jeder naturwissenschaftler per default umzugehen und das in den ersten beiden semstern ;) ( und nein das ist jetzt auch nicht übertrieben )

ein paar partielle ableitungen berechnen und einsetzen ist keine kunst.+ das bissl statistik ( es wirkt aus der sicht eines bwlers vllt so aber ein naturwissenschaftler macht das jeden tag )

das ist bei weitem nicht so komplex wie es für dich vllt erscheint.
bei jedem naturwissenschaftler sieht quasi jede vorlesung so aus. mathe ist das werkzeug mit der die natur analysiert wird.
aber klar, ein bwler der im masterstudiumgang dann mal bissl mathe bekommt fängt direkt an zu protzen dabei macht jeder naturwissenschaftler komplexere dinge im 2.semester. sry bro aber das ist die realität. also völlig zurecht: ollolol bwler

edit: lool ich hab mir die wikiseite jetzt mal genauer durchgelesen. und ganz ehrlich das ist nichtmal höhere mathematik. das sind ganz grundlegende gleichungen jeder schritt ist total plausibel. das kann nur für jmden der mit mathe nix amhut hat schwer erscheinen. ich lege mich fest: jeder der mathe auf hochschulniveau gehabt hat für den ist das ein witz.

sry für diesen ehh naturwissenschaften = nuts ton aber es regt mich einfach auf das das was wir wirklich leisten ( nämlich den ganzen abnormalen scheiss von so leuten wie einstein,laplace etc reinzuziehen , zuverstehen, und anzuwenden ) nur innerhalb dieser welt und in form von gehalt anerkannt wird.

das sind nur meine eindrücke aber ich kenne viele bwl oder kulturwissenschaftler und die können sich nichtmal VORSTELLEN was es heisst wirklich krass über dinge nachzudenken, stundenlang und dann im ansatz vllt nachzuvollziehen wie so ein einstein das wohl gemeint hat. das sind andere welten. und die kommen dann an und heulen einen voll weil sie irgendso einen trivialen scheiss nicht kapieren. so siehts doch aus.
ich weiß flameblablubb. hf


webrula
Beigetreten: 29.01.2006

vielleicht liegts ja auch an dir wenn du eine 60h woche während dem semester hast.


StefanNRW
Beigetreten: 15.08.2007

Original von xkinghighx
ein paar partielle ableitungen berechnen und einsetzen ist keine kunst.+ das bissl statistik ( es wirkt aus der sicht eines bwlers vllt so aber ein naturwissenschaftler macht das jeden tag )

Ich geb dir ja prinzipiell Recht, aber die Black-Scholes-DGL zu lösen (also einfach mal so ganz ohne jeden Hinweis) ist gar kein so ganz triviales Problem (allerdings bezweifel ich, dass das von den BWLern verlangt wird - wenn man ihnen einfach sagt, was unter welchen Umständen die Lösung ist, ists natürlich ziemlich simpel, aber mehr kann man ehrlicherweise nicht verlangen und ich kann auf jeden Fall Stück verstehen, dass das als nicht-Naturwissenschaftler erstmal ziemlich kompliziert aussieht - auch mit den ganzen fremden Zeichen, die man vielleicht gar nicht kennt - das meine ich auch jetzt gar nicht so ironisch, wie es klingt. Auch als Naturwissenschaftler sollte man nicht vergessen, dass man einmal angefangen hat :) Und wenn man dir direkt nach dem Mathe LK so ne partielle DGL zugemutet hätte, hätteste auch erstmal n bißchen blöd geguckt :) )

Aber es ist natürlich schon etwas dran, an dem was du schreibst. Ich besuche sehr gerne Veranstaltungen der nicht-naturwissenschaftlichen Fakultäten (weil mich mein Studium nur zufriedenstellt, wenn ich sowohl die naturwissenschaftliche als auch die geisteswissenschaftliche Sichtweise der Welt zumindest ein wenig kennen lerne) und habe bis jetzt noch kein Fach kennengelernt, in dem man in den ersten Semestern geistig so wachsen muss, um zu verstehen und auch zu bestehen, wie in Mathe oder Physik. Bei vielen Fächern habe ich sogar das Gefühl, dass das gar nicht der Fall ist. (meistens kommen die Studenten, die sich über das unglaublich schwere Studium beklagen, obwohl sie nur 3 oder 4 Tage die Woche überhaupt was haben trotzdem aus diesen Fächern). Viele sagen auch selbst, dass man mit dem, was man ausm Deutsch und Englisch LK kann, prinzipiell erstmal hinkommt und auch für mich war es eigentlich jedes Mal eine Erholung mich einfach in ne Veranstaltung zu setzen, der Mensch vorne redet in irgendner Sprache mit uns und man weiß direkt worum es geht.

Man sollte aber deshalb nicht den Respekt vor diesen Studiengängen verlieren. Und auch nicht glauben, dass man das alles könnte, wenn man nur wollte. Die Anforderungsprofile sind einfach andere. Zumindest sagt man mir, dass die BWLer in Köln (für Aachen trifft das nicht zu, da ist das Studium ein Witz!) oft einfach unter enormen Zeitdruck gesetzt werden und darunter einigermaßen vernünftige Ergebnisse produzieren müssen. Zeitdruck ist mir als Naturwissenschaftler unbekannt. (obwohl ich es sehr spannend fände da mal mitzumachen) Genauso habe ich einen Heidenrespekt vor Studiengängen, die das perfekte Beherrschen von mehreren Fremdsprachen verlangen. Das macht man nicht mal ebenso. Auch wenn du natürlich Recht hast, dass es manchmal schön wäre, wenn Menschen aus anderen Fakultäten zumindest eine Vorstellung davon hätten, was so ein Mathe- oder Physikstudium bedeutet und nicht nur gucken, als wäre man verrückt wenn man sagt, dass man Physik studiert.


pkalex
Beigetreten: 06.02.2007

Original von StefanNRW

Original von xkinghighx
ein paar partielle ableitungen berechnen und einsetzen ist keine kunst.+ das bissl statistik ( es wirkt aus der sicht eines bwlers vllt so aber ein naturwissenschaftler macht das jeden tag )

Ich geb dir ja prinzipiell Recht, aber die Black-Scholes-DGL zu lösen (also einfach mal so ganz ohne jeden Hinweis) ist gar kein so ganz triviales Problem (allerdings bezweifel ich, dass das von den BWLern verlangt wird - wenn man ihnen einfach sagt, was unter welchen Umständen die Lösung ist, ists natürlich ziemlich simpel, aber mehr kann man ehrlicherweise nicht verlangen und ich kann auf jeden Fall Stück verstehen, dass das als nicht-Naturwissenschaftler erstmal ziemlich kompliziert aussieht - auch mit den ganzen fremden Zeichen, die man vielleicht gar nicht kennt - das meine ich auch jetzt gar nicht so ironisch, wie es klingt. Auch als Naturwissenschaftler sollte man nicht vergessen, dass man einmal angefangen hat :) Und wenn man dir direkt nach dem Mathe LK so ne partielle DGL zugemutet hätte, hätteste auch erstmal n bißchen blöd geguckt :) )

Aber es ist natürlich schon etwas dran, an dem was du schreibst. Ich besuche sehr gerne Veranstaltungen der nicht-naturwissenschaftlichen Fakultäten (weil mich mein Studium nur zufriedenstellt, wenn ich sowohl die naturwissenschaftliche als auch die geisteswissenschaftliche Sichtweise der Welt zumindest ein wenig kennen lerne) und habe bis jetzt noch kein Fach kennengelernt, in dem man in den ersten Semestern geistig so wachsen muss, um zu verstehen und auch zu bestehen, wie in Mathe oder Physik. Bei vielen Fächern habe ich sogar das Gefühl, dass das gar nicht der Fall ist. (meistens kommen die Studenten, die sich über das unglaublich schwere Studium beklagen, obwohl sie nur 3 oder 4 Tage die Woche überhaupt was haben trotzdem aus diesen Fächern). Viele sagen auch selbst, dass man mit dem, was man ausm Deutsch und Englisch LK kann, prinzipiell erstmal hinkommt und auch für mich war es eigentlich jedes Mal eine Erholung mich einfach in ne Veranstaltung zu setzen, der Mensch vorne redet in irgendner Sprache mit uns und man weiß direkt worum es geht.

Man sollte aber deshalb nicht den Respekt vor diesen Studiengängen verlieren. Und auch nicht glauben, dass man das alles könnte, wenn man nur wollte. Die Anforderungsprofile sind einfach andere. Zumindest sagt man mir, dass die BWLer in Köln (für Aachen trifft das nicht zu, da ist das Studium ein Witz!) oft einfach unter enormen Zeitdruck gesetzt werden und darunter einigermaßen vernünftige Ergebnisse produzieren müssen. Zeitdruck ist mir als Naturwissenschaftler unbekannt. (obwohl ich es sehr spannend fände da mal mitzumachen) Genauso habe ich einen Heidenrespekt vor Studiengängen, die das perfekte Beherrschen von mehreren Fremdsprachen verlangen. Das macht man nicht mal ebenso. Auch wenn du natürlich Recht hast, dass es manchmal schön wäre, wenn Menschen aus anderen Fakultäten zumindest eine Vorstellung davon hätten, was so ein Mathe- oder Physikstudium bedeutet und nicht nur gucken, als wäre man verrückt wenn man sagt, dass man Physik studiert.

Ein schöner Beitrag, kann als ebenfalls Physikstudent viel wiedererkennen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass du noch zu Diplomzeiten studierst? Seit der Bachelor-Reform ist auch der Zeitdruck ins Physikstudium gerückt.


chessmasterD
Beigetreten: 07.08.2006

Ich finde die Diskussion sinnlos, weil man die Schwere des Studiums nicht definieren kann. Man könnte allerhöchstens 2 sehr ähnliche Fächer vergleichen wie Mathe und Physik mit der Formel

Schwere = benötigte Mindestintelligenz * benötigte Mindestanzahl an Arbeitsstunden um zu bestehen.

Bei anderen Studiengängen kommen wieder ganz andere Faktoren hinzu, die zum Schwierigkeitsgrad des Studiums beitragen und so einen Vergleich unmöglich machen. Angeborenes Talent bei Kunst und Musik, emotionale Kompetenz und psychologische Stärke bei Medizin - ja, durch Auswendiglernen kommt man durch das Studium, aber bricht der junge Arzt zusammen, wenn er seine erste Leiche produziert und kann er überhaupt mit Menschen umgehen?

Das bringt mich zum Punkt, dass es auch keinen Sinn macht, das Studium isoliert zu betrachten, denn Studium ist nicht Selbstzweck, sondern ihm folgt immer ein Beruf und man müsste wiederum die Schwere des Berufes bedenken.


StefanNRW
Beigetreten: 15.08.2007

Original von pkalex
Ein schöner Beitrag, kann als ebenfalls Physikstudent viel wiedererkennen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass du noch zu Diplomzeiten studierst? Seit der Bachelor-Reform ist auch der Zeitdruck ins Physikstudium gerückt.

Ne, ne, der Zeitdruck war nur auf die Klausuren bezogen. :) Das Zeitmanagement wie man die Masse der wöchentlichen Übungsaufgaben (die aber meines Erachtens hilfreich sind) und eng aufeinanderfolgende Klausuren gleichzeitig unter einen Hut bringt ist ja wieder ne andere Sache (und bei uns vielleicht auch etwas extremer als in anderen Fächern), aber machbar ;)


pkalex
Beigetreten: 06.02.2007

Original von StefanNRW

Original von pkalex
Ein schöner Beitrag, kann als ebenfalls Physikstudent viel wiedererkennen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass du noch zu Diplomzeiten studierst? Seit der Bachelor-Reform ist auch der Zeitdruck ins Physikstudium gerückt.

Ne, ne, der Zeitdruck war nur auf die Klausuren bezogen. :) Das Zeitmanagement wie man die Masse der wöchentlichen Übungsaufgaben (die aber meines Erachtens hilfreich sind) und eng aufeinanderfolgende Klausuren gleichzeitig unter einen Hut bringt ist ja wieder ne andere Sache (und bei uns vielleicht auch etwas extremer als in anderen Fächern), aber machbar ;)

Wenn es nicht machbar wäre, würden wir uns ja jetzt nicht darüber unterhalten können :)


ich hab marketing studiert, und dieser studien gang hat in diesem thread nix verloren :-D


Ich finde weniger die Frage, ob man die Schwierigkeit messen könnte (Talent, Begabung etc), als vielmehr die Frage an sich, einfach sinnlos.

Denn selbst wenn mit höchst wissenschaftlichen Methoden auf die Reihenfolge

1. Physik
2. Mathe
3. Maschinenbau
..
22. Medizin
..
57. BWL

kommen würde,

was würde das einem bringen?

Müsste man dann die Gehälter anpassen oder was? Die bestimmt bekanntlich der Markt selbst.

Wahrscheinlich verdienen die vermeintlich dummen BWLer mit am meisten, weil sie gerade das verstanden haben...


Original von xkinghighx
lol meinst du weil du da die paar gleichungen hast ist das jetzt übelst schwer? mit dieser art von "höherer mathematik" lernt jeder naturwissenschaftler per default umzugehen und das in den ersten beiden semstern ;) ( und nein das ist jetzt auch nicht übertrieben )

bla..

wow, bist du ein toller hecht. du solltest nochmal 2 semester respekt und zurückhaltung belegen.

es geht offensichtlich nicht um das lösen der gleichungen, sondern um das gesamtverständnis, wie sich welche faktoränderung zu welchem zeitpunkt hier oder dort auswirkt.

mir is schon klar, dass das für nen naturwissenschaftler keine zweite relativitätstheorie darstellt, aber so lächerlich, wie du das darstellst ist es mit sicherheit nicht.


Tripper83
Beigetreten: 08.01.2008

Die Frage "was ist das schwierigste Studium" kann nicht beantwortet werden und das wurde ja schon tausend Mal hier gesagt.

Eine andere Frage wäre, welches Studium die Persönlichkeit der Menschen am meisten weiterbringt. Hier muss ich ganz klar sagen, dass weder Mediziner, noch BWLer noch die Naturwissenschaftler die umgänglichsten Menschen sind...


Original von Tripper83
Die Frage "was ist das schwierigste Studium" kann nicht beantwortet werden und das wurde ja schon tausend Mal hier gesagt.

Eine andere Frage wäre, welches Studium die Persönlichkeit der Menschen am meisten weiterbringt. Hier muss ich ganz klar sagen, dass weder Mediziner, noch BWLer noch die Naturwissenschaftler die umgänglichsten Menschen sind...

ja stimmt, aber deine tolle Frage kann ganz einfach beantwortet werden...

Mir sind irrationale Sozis jedenfalls auch nicht gerade sympathisch. Ich weiß gerne woran ich bin und so...


Aerox88
Beigetreten: 31.01.2007

Original von xkinghighx

Original von Jugeee
Ich fand E-Technik an der TUM jetzt nicht so schwer.

wtf godlike oder lvl?

gibt ja immer 2-3 pro jahrgang die da so durchrauschen ohne tiefe lernsessions.
also ich hab ne 60std woche während des semesters um alles zuschaffen ( alle übungen selber machen und verstehen ). gj commander!

des wird ziemlich sicher an dir liegen, die 60stunden woche. ich studier zum beispiel maschinenbau, und geh einfach in keine einzige vorleseung. ich mach einfach nur meine hausaufgaben und dann läuft des studium auch. aber man kann sich natürlich auch mehr arbeit machen wie nötig ist. Und ich glaube nicht, dass etechnik soviel schwerer wie maschinenbau ist, das des 60h rechtvertigt


Original von Aerox88
ich studier zum beispiel maschinenbau, und geh einfach in keine einzige vorleseung.

Hihi, "keine einzige Vorlesung"...
Übermensch?


Original von Aerox88

Original von xkinghighx

Original von Jugeee
Ich fand E-Technik an der TUM jetzt nicht so schwer.

wtf godlike oder lvl?

gibt ja immer 2-3 pro jahrgang die da so durchrauschen ohne tiefe lernsessions.
also ich hab ne 60std woche während des semesters um alles zuschaffen ( alle übungen selber machen und verstehen ). gj commander!

des wird ziemlich sicher an dir liegen, die 60stunden woche. ich studier zum beispiel maschinenbau, und geh einfach in keine einzige vorleseung. ich mach einfach nur meine hausaufgaben und dann läuft des studium auch. aber man kann sich natürlich auch mehr arbeit machen wie nötig ist. Und ich glaube nicht, dass etechnik soviel schwerer wie maschinenbau ist, das des 60h rechtvertigt

Ja, auf deiner FH würde ich nichtmal die Klausuren schreiben müssen und ich würde durchs Studium kommen.

Vernünftige TU + locker durchkommen halte ich für ein Märchen. Grundsätzlich.


Aerox88
Beigetreten: 31.01.2007

Original von Dangelo

Original von Aerox88

Original von xkinghighx

Original von Jugeee
...

Ja, auf deiner FH würde ich nichtmal die Klausuren schreiben müssen und ich würde durchs Studium kommen.

Vernünftige TU + locker durchkommen halte ich für ein Märchen. Grundsätzlich.

uni stuttgart (keine FH) (aber schon Batchelor und kein Diplom mehr)
die uni sollte ganz gut sein siehe Ranking. des schwierigste is eigentlich die termine für anmeldungen und so zeug nicht zu verpassen. der rest ist mit lernen in den semesterferien getan


xkinghighx
Beigetreten: 25.10.2007

Original von Aerox88

Original von xkinghighx

Original von Jugeee
Ich fand E-Technik an der TUM jetzt nicht so schwer.

wtf godlike oder lvl?

gibt ja immer 2-3 pro jahrgang die da so durchrauschen ohne tiefe lernsessions.
also ich hab ne 60std woche während des semesters um alles zuschaffen ( alle übungen selber machen und verstehen ). gj commander!

des wird ziemlich sicher an dir liegen, die 60stunden woche. ich studier zum beispiel maschinenbau, und geh einfach in keine einzige vorleseung. ich mach einfach nur meine hausaufgaben und dann läuft des studium auch. aber man kann sich natürlich auch mehr arbeit machen wie nötig ist. Und ich glaube nicht, dass etechnik soviel schwerer wie maschinenbau ist, das des 60h rechtvertigt

nun man würde sicherlich auch alles in 30h die woche schaffen aber nicht im 1, bereich.
und man kann maschinenbau einfach nciht mit elektortechnik vergleichen. ich glaube da meinen profs wenn die sagen das elektrotechnik um welten!!! komplexer ist und das studium mehr als doppelt so zeitintensiv ist.

hört sich krass an ist aber so. also vergleiche nicht äpfel mit birnen.

als etechniker hat man 32-35präsensstunden ( vorlesung übung praktikum ) pro woche und muss 4 abgabeplichtige übungen abgeben pro woche!.wenn mans drauf hat schafft man eine halt in ca 3-5stunden wenn mans nicht drauf hat schafft man sie gar nicht und muss sie abschreiben und hat dann vor der klausur harte 3wochen.

wie gesagt wenn man alles durchziehen will brauch man schon seine 50stunden die woche aber dafür kann man auch echt alles und muss vor ner prüfung vllt sich 2tage nochmal alles angucken. andere haben da andere strategien.


Original von xkinghighx

Original von Aerox88

Original von xkinghighx

Original von Jugeee
Ich fand E-Technik an der TUM jetzt nicht so schwer.

wtf godlike oder lvl?

gibt ja immer 2-3 pro jahrgang die da so durchrauschen ohne tiefe lernsessions.
also ich hab ne 60std woche während des semesters um alles zuschaffen ( alle übungen selber machen und verstehen ). gj commander!

des wird ziemlich sicher an dir liegen, die 60stunden woche. ich studier zum beispiel maschinenbau, und geh einfach in keine einzige vorleseung. ich mach einfach nur meine hausaufgaben und dann läuft des studium auch. aber man kann sich natürlich auch mehr arbeit machen wie nötig ist. Und ich glaube nicht, dass etechnik soviel schwerer wie maschinenbau ist, das des 60h rechtvertigt

nun man würde sicherlich auch alles in 30h die woche schaffen aber nicht im 1, bereich.
und man kann maschinenbau einfach nciht mit elektortechnik vergleichen. ich glaube da meinen profs wenn die sagen das elektrotechnik um welten!!! komplexer ist und das studium mehr als doppelt so zeitintensiv ist.

hört sich krass an ist aber so. also vergleiche nicht äpfel mit birnen.

als etechniker hat man 32-35präsensstunden ( vorlesung übung praktikum ) pro woche und muss 4 abgabeplichtige übungen abgeben pro woche!.wenn mans drauf hat schafft man eine halt in ca 3-5stunden wenn mans nicht drauf hat schafft man sie gar nicht und muss sie abschreiben und hat dann vor der klausur harte 3wochen.

wie gesagt wenn man alles durchziehen will brauch man schon seine 50stunden die woche aber dafür kann man auch echt alles und muss vor ner prüfung vllt sich 2tage nochmal alles angucken. andere haben da andere strategien.

Ist es schon weit gekommen, dass an der TUM jetzt auch 1,x vergeben werden, ja?

So schwer kann das ja dann nicht sein.


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Original von xkinghighx
nun man würde sicherlich auch alles in 30h die woche schaffen aber nicht im 1, bereich.
und man kann maschinenbau einfach nciht mit elektortechnik vergleichen. ich glaube da meinen profs wenn die sagen das elektrotechnik um welten!!! komplexer ist und das studium mehr als doppelt so zeitintensiv ist.

hört sich krass an ist aber so. also vergleiche nicht äpfel mit birnen.

als etechniker hat man 32-35präsensstunden ( vorlesung übung praktikum ) pro woche und muss 4 abgabeplichtige übungen abgeben pro woche!.wenn mans drauf hat schafft man eine halt in ca 3-5stunden wenn mans nicht drauf hat schafft man sie gar nicht und muss sie abschreiben und hat dann vor der klausur harte 3wochen.

wie gesagt wenn man alles durchziehen will brauch man schon seine 50stunden die woche aber dafür kann man auch echt alles und muss vor ner prüfung vllt sich 2tage nochmal alles angucken. andere haben da andere strategien.

Davon, dass dus fett schreibst wirds auch nich besser. Ich hab je nach Semester auch drei bis vier Übungen pro Woche abzugeben, dazu Projektarbeiten die alle Pflicht sind, um überhaupt erstmal zur Klausur zugelassen werden. Dazu kommt auch je nach Semester Samstags Vorlesung, weil gar nicht alles in die Woche passt. Maschinenbau wie gesagt. Also komm mal runter...