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[Geschlossen] schwerstes studium ?

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Beigetreten: 09.09.2006

Jeder studiengang in dem man kurse in EIS belegen muss.


Original von killedbamby

Original von Adstriker87

du hast mit vielem recht.

hier "suchen" wir aber ja nunmal das schwerste studium. rein juristisch müsste man sich also erstmal fragen, wie man diesen Begriff denn definiert. Hier scheinst uA du dabei ausschließlich daran anzuknüpfen, wie groß der kreis derer ist, die dazu intellektuell in der lage sind.
das ist meiner meinung nach zu kurz gedacht. auch bspw ein hoher lernaufwand trägt zur schwere eines studiums bei. zwar sagt es sich immer einfach, dass das ja jeder könnte, da man sich nur die zeit nehmen muss. das ist aber zu kurz gedacht! gerade das jurastudium demonstriert doch anschaulich, dass eben nicht jeder mensch in der lage ist, sich jahrelang intensiv, strukturiert und mit gewisser disziplin mit einer materie auseinanderzusetzen. auch die fähigkeit viel zu arbeiten ist eine anerkennenswerte eigenschaft und damit auch kriterium für die schwere eines studiums, auch wenn dieser hier scheinbar wenig wertschätzung entgegengebracht wird.

ist ein guter punkt, sicherlich.
ist mir noch eingefallen als ich im bett lag, war dann aber zu faul in noch hinzuzufügen ;)

hier geb ich dir vollkommen recht!

allerdings: viel lernen macht ein studium einfacher, wenn man dadurch sachen kompensieren kann - und das ist in jura gerade der fall.
hier kann sehr viel dadurch kompensieren, dass man diszipliniert studiert. diszipliniert zu studieren halte ich aber für eine grundvorraussetzung für jedes studium.

wurde ich zum beispiel genauso viel für mathe tun, würde ich trotzdem späteren studienverlauf abkacken. ich tu mich ja schon schwer mit einfachen dividieren.. weiß garnicht warum ich eigentlich poker :)

klaro, andererseits wird ein fauler hund wohl in jura nie weit hinaus kommen. im mathestudium kann der gleiche student möglicherweise bei außerordentlicher begabung sehr gut abschneiden. (reine vermutung, ich studiere ja kein mathe!) Die tatsache mag man nun bewerten, wie man will. Zeigt aber auch eine mögliche Schwierigkeit des jurastudiums, andererseits vielleicht eine "Leichtigkeit" des mathestudiums.


H4nd0fMida5
Beigetreten: 12.05.2008

Original von xkinghighx

Original von webrula

Original von xkinghighx

Original von H4nd0fMida5
maschinenbau

guter witz.

jo an der FH Tüddelingen ist das total einfach.

ganz allgemein ist es lächerlich in einem thread mit diesem titel das wort maschinenbau zuerwähnen.
elektrotechnik ist der große bruder von maschinenbau und in allen belangen deutlich komplexer, anspruchsvoller und aussichtsreicher was berufschancen angeht.
ich mein 80% der jungs von maschinenbau geben sogar zu das sie es nur studieren weil sie elektrotechnik nicht packen oder sich gar nicht erst zutrauen.
ich weiß das bei uns ( elektrotechnik ) im 1. jahr 40% der leute zu maschinenbau gewechselt sind ;)

kp hab das nur geschrieben, weil ich schon von vielen gehört habe, die maschinenbau abgebrochen haben, weils zu tough war. naja hatte lk elektrotechnik und der lehrer meinte öfters, dass er in arbeiten immer ein paar aufgaben vom 1. jahr e-technik studium drin hatte und die dann tougher waren als die aufgaben im abi... (was auch def. so war)
imo könnte e-technik echt eines der schwersten studien sein, aber auch ziemlich zukunftssichernd


eplc
Beigetreten: 23.01.2005

Original von killedbamby

Original von eplc

Original von Tezet

Original von webrula

Original von Tezet

Original von killedbamby

tja gut. ich hoffe du liest deine sachverhalte in den klausuren gründlicher als posts im forum.
ich sprach nicht von "etwas fleiß" (frag mich wo du das zitat hergeholt hast)
mehr als fleiß braucht man nicht (davon dann aber bitte viel). dazu gehört dann auch der nötige lerneifer das strukturdenken zu lernen - stupides auswendiglernen hilft halt hier nicht, gerade bei einem so unüberschaubaren gebiet wie dem recht.
hat man ersteinmal gelernt wie man richtig "juristisch lernt" (imho das schwerste am studium) dann kommt man sehr gut durch. im prinzip ist der rest dann stets eine abwandlung vom normalen... aber kein problem wenn man dank seiner (schwer) erarbeiteten struktur weiß, wo man sich nun befindet (buch von f.haft is da zu empfehlen :)
unser prof selbst meinte übrigens, dass man bei null in jura einsteigen kann, so lange man sich bemüht und täglich seine 3h für das studium wirtschaftet. wie geht das denn auch anders? wo hat der normale juraanfänger was mit den gesetzestextes zu tun gehabt, ausser evtl mit dem GG im sozialkundeunterricht für 2 stunden?

später gilts auch: der anwalt hat sich weiterzubilden und gegebenenfall in neue sachgebiete einzuarbeiten, die er vielleicht nicht im studium kennenlernen durfte (stvo ect). neuere rechtsprechung beachten.. ect ect. das ist ein wichtiger teil seiner späteren juristischen tätigkeit und eben die hat auch mit "lernen und fleiß" zu tun.
ich weiß nicht wie da veranlagung helfen soll. es sei denn du hast immer noch die vorstellung von einem hohen richter von kaisers gnade der das gesetz atmet und auf eine göttliche eingabe wartet um es dann als absolutes recht der welt zu verkünden.

neben dem fleiß dann noch die nötige motivation und das interesse - aber nur damit man durchhält. und oben drauf etwas kreativität. so passt das schon.
ein großer dummkopf darf man natürlich nicht sein

ausserdem bin ich der meinung, studium und prüfung sollte man hier noch einmal unterscheiden. wer glaubt die prüfungen seien das jenige welche und bla und blubb und deswegen studiert man ja überhaupt, der sollte sich fragen ob nicht ein studium an sich eine verkehrte wahl für ihn ist und er nicht zu kurzfristig denkt.
studium bedeutet eigenveranwortlichkeit horizonterweiterung und vorbereitung auf den späteren beruf(-swunsch) ist eben auf die weitere zukunft gerichtet.
viele jurastudenten denken zwar: bloß bis zum examen irgendwie durchalten. sie machen jahre lang nichts, bekommen irgendwie ihre scheine mit einer knappen 4 und nehmen sich dann vor, das letzte jahr vor dem examen stupide durchzupauken und vll noch ein repitorium als crashkurs dazu zu nehmen. denn irgendwann muss man ja mal anfangen wa?
wer sich dann noch wundert, dass die durchfallquote so hoch, dem ist nicht zu helfen.

maßstab für die schwere eines studienfaches ist doch nicht die abschluss prüfung, sondern die breite tiefe und abstraktheit der wissenschaft an sich (jura ist ein breites fach aber ich hab das gefühl, dass sie viel leichter zugänglicher ist als beispielsweise mathematik, quatenphysik, philosophie)

und ja 1.+2.stex mögen schwer sein, aber irgendwo muss man ja mal aussieben, wenn man sonst bis zum 8. semester quasi mit nichtstun durchkommt (ich kenn da welche)

Na jetzt interpretierst du aber auch ein wenig.
Mit "ein wenig Fleiß" hab ich nicht nur dich gemeint, da hilft auch so ein leicht herablassender Seitenstoß von dir nix.

Wir stimmen offensichtlich nicht überein, wenn es um den Maßstab geht - wie ich auch schon in meinem ersten Post hier festgestellt hab, gibt es da zu viele verschiedene. Imho ist das pure Romantik, wenn du das Studium losgelöst von den Abschlussprüfungen betrachtest, mit denen du es beendest.
Aber auch du gehst davon aus, dass ein Studienfach schwer zugänglich sein müsse, um schwer zu sein. Meiner Meinung spielt aber gerade eine Rolle, dass ausnahmslos -jeder- einen gewissen Aufwand betreiben muss, um in diesem Studium erfolgreich zu sein.

Ich sage daher auch nirgendwo, dass es -nur- eine gewisse Begabung voraussetzen würde.
Du scheinst aber völlig die Leute zu vergessen, "für die Jura nix ist". Und das nicht, weil sie nur lernfaul wären, sondern oft wegen der fehlenden Fähigkeit abstrakt zu denken und es auf das Konkrete anzuwenden - das gerade ist Jura und ja, das "liegt" sehr vielen nicht. Genauso "liegt" vielen Mathe nicht, selbst Sport, etc.

Insofern muss ich Adstrikers Post auch beipflichten. Juristen werden gerne auch in juristischfremden Branchen angestellt, da sie arbeiten können.


kulmi
Beigetreten: 31.03.2007

Original von Nichtschwimmer
way tl;dr

... epic post ;) ...

schade, dass der post so wenig beachtung findet, fand ihn nämlich wirklich sehr gut. gerade auch, dass dein opa tatsächlich noch so ne akzeptanz aufbringen kann. den glauben daran hab ich bei allen älteren menschen die ich kenne längst aufgegeben.

ich stimme auch deiner unterscheidung in die 2 typen zu und finde daher die diskussion insgesamt relativ sinnlos weil die definition von schwierig viel zu vielseitig und individuell ist.

ich glaube sehr gerne, dass mathe und physik sehr schwer sind. aber man muss auch sehen, dass viele menschen sich gerne in einen glauben an begabungen ergeben, d.h. sie probieren mal mathe weil "sie in der schule immer ganz gut waren" und sehen dann, dass es echt tough is. Weil sie nich genug motivation/arbeit/... aufbringen scheitern sie dann halt und sagen, dass es ihnen nicht liegt. Das ist für sie oft auch die beste entscheidung, aber heißt nicht, dass sie es niemals hätten schaffen können und es deswegen am schwersten ist.

mathe erfordert ja auch ein viel spezielleres interesse als viele andere fächer, da ist es imho logisch, dass das von weniger leuten aufgebracht wird.

-> recht sinnlose diskussion imho, auch wenn es paar gute argumente in die eine oder andere richtung gibt


Gibts hier eigentlich nur Nerds deren Leben so langweilig, so unscheinbar und so unwichtig ist, dass sie sich mit der Wichtigkeit bzw. nicht mal diesem, sondern dem Anspruchslevel ihres Studiengangs in den Vordergrund pushen müssen?

Erreicht mal lieber was im Leben. Für euch oder zumindest für den Rest der Menschheit, wenn ihr schon so serious content studiert.


Jugeee
Beigetreten: 07.05.2008

Ich fand E-Technik an der TUM jetzt nicht so schwer. Mathe ist da sicher schwieriger.

[x] Vote for Mathematik


Mahagoni
Beigetreten: 15.03.2007

Wer hier ernsthaft diskutiert, hat noch sehr viel zu lernen im Leben. :rolleyes:

Gruß

Maha


Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009

Original von Stocki91
Ich mache gerade meinen Master in Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte in Göttingen und würde mal sagen, dass dies wohl auch eher zu den schwierigeren Studiengängen zählt, vor allem mit dem Druck im Hinterkopf, dass man damit nun wirklich garnichts im späteren Leben anfangen kann.
Auch die geforderte Vielsprachigkeit macht den meißten meiner wenigen Mitstudierenden zu schaffen, weil Profs da durchaus mal vorraussetzen, dass man sich nebenher mit Neu- und Altgriechisch beschäftigt.

klingt wie ne bestrafung für mich

wenn ich mich dafür entscheide zu studieren nach dem ich das abi hab, kommt für mich geologie in frage, das interessiert mich und sollte auch nicht so schwer sein.


sommermeer
Beigetreten: 26.11.2006

Alles was stark auf Forschung im naturwisschenschaftlichen (dazu zähl ich jetz auch bestimmte Bereiche der Informatik) Bereich ausgelegt ist, ist am schwersten- und das in von Uni zu Uni unterschiedlich.

Bin mir sicher dass ich z.B. jedes Studium (außer Kunst oä) sehr gut-gut abschließen kann; aber hab kein Bock mich dann danach noch jahrelang auf den aktuellen Forschungsstand vorzuarbeiten, um dann wenn ich 50 bin selbst (eventuell) mal bissl was zum Wissensstand beitragen kann.

Alles andere ist Anwendung und im Vergleich dazu Pippi imo .


mikeloggo hat imo nichts verstanden ?(


DoktorBet
Beigetreten: 03.09.2006

Original von webrula

Original von Benzodiazepin

Original von webrula
die abiturnote hat mit dem weiteren studiumsverlauf 0 zutun.

kann man so imo nicht stehen lassen. ich finde man kann schüler/studenten grob in folgende kategorien einordnen (relativ zu anderen schüler/studenten, nicht zu allgemeinheit)
1.faul und dumm: schafft mit mühe das abi und studieren wird sehr schwer
2.faul und begabt: kann bei hochbegabung auch ein richtig gutes abi schreiben, ist aber eher so der 2-3er kandidat (zb ich). kann in seinem studienfach aufgehen und trotz schlechtem abi physikstudium easy beaten.
3.fleißig und dumm: kann mit sehr viel fleiß sehr gutes abi schreiben, ist aber eher so der 2-3er kanditat. geht selten im studium auf, kann aber vor allem lernintensive fächer wie jura grinden.
4.fleißig und begabt: 1,0er kandidat, der jedes studium crushen kann.

diese beiden parameter lassen sich idr schon von schule -> studium übertragen, auch wenn sie sich vor allem bei gruppe 2. verschieben können. begabung kann man nicht erzwingen/verlieren, fleiß allerdings schon. da sich meiner erfahrung nach die große masse der studenten aber nicht weiterentwickelt und zb den sprung von gruppe 2 nach gruppe 4 schafft, korreliert die abinote meist auch mit dem studienerfolg.

ich kann das nicht komplett abstreiten aber ein erfolgreiches studium setzt ja noch andere sachen voraus. zb selbstständigkeit, anpassungsfähigkeit, soziale kompetenz. es gibt attribute die lernt man nicht in der schule, die einem fürs studium jedoch sehr nützlich sein könnten.

was mich stört (ein wenig offtopic) ist dass in deutschland die 1,0 abiturienten fast vergöttert werden. die schulbeste und gewinnerin von zig auszeichnungen in der stufe von meinem bruder war eine magersüchtige, psychisch total labile, hübsche, keine freunde habende, oxford stipendium bekommende aber in heidelberg auf lehramt studierendes wrack! - aber gleichzeitig die elite deuschlands - hallo?

achja, und die ganzen von dir aufgezählten attribute schmälern jetzt die großartige leistung von 1.0 in irgendeiner art und weise oder was? so wie du das darstellst sind für dich magersüchtige, psychisch labile und keine freunde habende menschen der absolute abschaum... mal ganz davon abgesehen, dass das mit der schulleistung rein gar nix zu tun hat... wenn jemand weltmeister in irgendeiner sportart ist interessiert sich doch auch niemand dafür, was derjenige für ein abi hat oder ob er überhaupt eins hat... weil es nämlich gar nicht drauf ankommt.
sorry aber vielleicht solltest du das was du in dem letzten absatz geschrieben hast nochmal gedanklich genauer hinterfragen, dann wirst du vielleicht erkennen, dass da der pure neid und absolute dummheit spricht. (solltest du jetzt nicht auf deine person sondern nur auf das geschriebene übertragen)

sorry 4 offtopic.


s1monZ
Beigetreten: 10.05.2007

Ich habe mal mitm Elektrotechnik Studium angefangen, es aber nach 3 Jahren abgebrochen. Danach Informatik studiert und auch beendet. Info war mMn jedenfalls leichter als E-Technik. Denke mal das Ingenieurswissenschaften/Maschinenbau/E-Technik vom naturwissenschaftlichen Aspekt her mit das Schwerste ist.


xkinghighx
Beigetreten: 25.10.2007

Original von Jugeee
Ich fand E-Technik an der TUM jetzt nicht so schwer.

wtf godlike oder lvl?

gibt ja immer 2-3 pro jahrgang die da so durchrauschen ohne tiefe lernsessions.
also ich hab ne 60std woche während des semesters um alles zuschaffen ( alle übungen selber machen und verstehen ). gj commander!


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Original von xkinghighx
ganz allgemein ist es lächerlich in einem thread mit diesem titel das wort maschinenbau zuerwähnen.
elektrotechnik ist der große bruder von maschinenbau und in allen belangen deutlich komplexer, anspruchsvoller und aussichtsreicher was berufschancen angeht.
ich mein 80% der jungs von maschinenbau geben sogar zu das sie es nur studieren weil sie elektrotechnik nicht packen oder sich gar nicht erst zutrauen.
ich weiß das bei uns ( elektrotechnik ) im 1. jahr 40% der leute zu maschinenbau gewechselt sind ;)

Na komm, übertreiben wir da nicht ein ganz klein wenig? Ich studiere Maschinenbau. Ich weiß net ob Maschinenbau oder E-Technik schwerer ist, ist mir auch egal, aber unter meinen Kommilitonen kenne ich keinen einzigen, der eigentlich lieber was anderes studieren würde und schon gar nicht e-technik. Und ich kenne bei mir auch keinen, der e-technik gemacht hat und jetz bei uns ist, oder andersrum. E-Technik ist der große Bruder von Maschinenbau... naja wenn du meinst. Eigentlich haben die beiden Disziplinen so gar nichts gemeinsam.

Abgesehen davon, dass mir die ganze Diskussion unheimlich auf den Sack geht: Es kommt in erster Linie auf den Prof an. Die machen nämlich im Prinzip was sie wollen. Dabei ist es sogar egal ob ich auf ner Uni oder ner FH bin, wobei Uni tendenziell natürlich anspruchsvoller ist, aber es hat erstma nix zu sagen wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Es kommt wie gesagt zuerst auf den Prof an.

Aso und Jura oder BWL ist es mit Sicherheit nicht.


Original von eplc

Original von Roque1981
es hängt ganz stark davon ab, wo man studiert. bestes beispiel jura: bayern, bawü haben deutlich höhere anforderungen als bspw. bremen oder hamburg. das zweite bayrische staatsexamen ist laut einer harvard studie die schwierigste prüfung im bereich recht, die es weltweit gibt.

Gibts da irgendeine Quelle für? Ich kann mir das nur recht schwer vorstellen.

hab die info von nem assi. bin auch auf der suche nach der quelle. aber 11 klausuren a 5 stunden und nur die wochenenden dazwischen ist schon extremer stress. dazu kommt, dass fächer wie steuerrecht, kollektives arbeitsrecht, kapitalgesellschaftsrecht, wasserrecht, etc. als zusätzlicher stoff zu dem ansonsten schon umfangreicherem stoff (im vergleich zu anderen bundesländern) im ersten examen hinzutreten.


Original von Epitaph

Original von HeRoSRaiSeR

Original von ktec
also bwl ist es mit sicherheit nicht (ich studiere bwl)

ist bwl @ uni echt so easy? ich streite mich ständi gmit nem guten freund und verarsche ihn auch oft

aber selbst habe ich nie bwl studiert , studiere bauing an einer hochschule

kleine randnotiz dazu. ein kommilitone studiert maschinenbau, will aber auch kenntnisse in bwl erwerben. als er im zweiten semester war hat er mal eben kurz den gesamten bwl stundenplan des 2. semesters mit dazu genommen weil der nur 7 stunden oder so betrug. kenne auch sonst einige bwl studenten die den ganzen tag am rumlümmeln sind... gute noten hat davon natürlich keiner, aber schaffen kann man es mit der einstellung allemal. der nutzen eines mittelmäßigen bwl studiums sei natürlich dahingestellt...

kumpel von mir (studiert eigentlich maschinenbau) wollte bei uns bwl'ern noch n paar leistungspunkte einsammeln. bei portfoliomanagement, kapitalmarkttheorie und unternehmensbewertung is er nach ner vorlesung sofort wieder abgehauen.

is halt alles relativ.

an die "olol bwl-fraktion": einige grundlagen =) klick


Onken
Beigetreten: 29.06.2007

lol sich als bwler black scholes auf die fahne zu schreiben. stimmt... reine bwl :rolleyes:


Original von Onken
lol sich als bwler black scholes auf die fahne zu schreiben. stimmt... reine bwl :rolleyes:

wenn man ne richtige vertiefung wählt, is das der stoff. im master erst recht. ich hätte ja auch marketing und personalwirtschaft nehmen können, um deinen vorurteilen gerecht zu werden. :f_confused:


Onken
Beigetreten: 29.06.2007

ich glaube dir, dass black scholes ect dran kommt. aber srsly wenn man sich wirklich damit beschäftig, ist das mathe und kein bwl...