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Todesflip ja oder nein? Die Umfrage wurde am Mai 03, 2011 erstellt

  
  

[Geschlossen] Todesflip ja oder nein?

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zwacke
Beigetreten: 20.11.2006

Original von pg89
Wer hier ja sagt sollte sich nochmal mit dem ICM auseinandersetzen...

##

sick was ihr alle für scheiß leben haben müsst, dass ihr hier auf ja klickt. Wahrscheinlich noch alle <20, da denkt man auch noch, dass man mit Geld glücklich wird.

Also, nich das mir Geld unwichtig ist, ich poker ja uA deshalb sehr viel und will auch gerne viel verdienen, aber der nutzen von Geld ist einfach capped! Wenn ihr hier für 100Mio snappt, müsstet ihr auch schon für 10Mio fast genauso bereit sein zu flippen, denn der Grenznutzen für ein glückliches Leben ist dazwischen total marginal.

Was ihr auch unterschätzt. In spätestens ein paar Jahren habt ihr euch komplett an das Geld gewöhnt und ihr werdet daraus kein Glück mehr ziehn können.

Viel interessanter finde ich die Frage, ab wieviel Geld für die ärmsten der Welt, würdet ihr euer eigenes Leben opfern?!


DenneM
Beigetreten: 01.09.2008

hatte das 1000e ja :)


Dielemma
Beigetreten: 07.12.2006

niemals, wenn mir was "heilig" ist, dann mein eigenes leben, scheiß auf geld


Dustwalker
Beigetreten: 30.07.2006

Original von zwacke

Original von pg89
Wer hier ja sagt sollte sich nochmal mit dem ICM auseinandersetzen...

##

sick was ihr alle für scheiß leben haben müsst, dass ihr hier auf ja klickt. Wahrscheinlich noch alle <20, da denkt man auch noch, dass man mit Geld glücklich wird.

Also, nich das mir Geld unwichtig ist, ich poker ja uA deshalb sehr viel und will auch gerne viel verdienen, aber der nutzen von Geld ist einfach capped! Wenn ihr hier für 100Mio snappt, müsstet ihr auch schon für 10Mio fast genauso bereit sein zu flippen, denn der Grenznutzen für ein glückliches Leben ist dazwischen total marginal.

Was ihr auch unterschätzt. In spätestens ein paar Jahren habt ihr euch komplett an das Geld gewöhnt und ihr werdet daraus kein Glück mehr ziehn können.

Viel interessanter finde ich die Frage, ab wieviel Geld für die ärmsten der Welt, würdet ihr euer eigenes Leben opfern?!

Mein Leben ist nice, ausser das ich zuwenig Kohle habe...

Und ja, imho kaum ein Unterschied von 10mio zu 100mio, vllt ein kleiner, aber ich denke das Ergebnis währ ähnlich.

snappcall btw da es nix zu verlieren gibt, weg is halt weg, so waht? snap allerdings auch nur weil ich ggf noch nen Grund dagegen finde wenn ich zulang drüber nachdenke, daher direkt ja ,)


QueenBeaver
Beigetreten: 09.05.2010

Original von zwacke
sick was ihr alle für scheiß leben haben müsst, dass ihr hier auf ja klickt.

Spricht ein Diamond-Member mit 6-stelligen Beträgen auf der hohen Kante. Klar ist für dich der Flip lächerlich, für dich würde sich wenig ändern. Wenn man erstmal ein Eigenheim hat, ist der große Traum 'ne Yacht. Der Unterschied ist marginal. Wenn man jeden Tag im Büro sitzt und sich gerade so ein Auto leisten kann, während die BR am Monatsende wieder bei 0 landet, sieht man die Möglichkeiten dieses Flips vielleicht anders.

Aber du hast wohl recht: Gegen dich haben hier wohl die Meisten ein armseliges Leben.


FacelessVoid
Beigetreten: 30.08.2006

Also wenn mir jemand 100 Mio geben würde, dass ich auf nen Knopf drücke und dafür irgendein zufälliger Mensch auf der Erde mit 10% Wahrscheinlichkeit einfach tot umfällt, dann würde ich es doch auch machen.

Wenn das gegebene Thread-Szenario beinhaltet, dass ich auch 100 Mio bekomme, wenn ich sterbe, dann wäre es, wie das obere Beispiel, nur, dass ich weiß wer stirbt - nämlich ich selber.

Von dem Geld kann ich hunderte Menschen glücklicher machen. Und das würde ich auch. Und deswegen finde ich es nicht egoistisch, wenn man ja sagt. Meine Freunde bleiben weiterhin meine Freunde und werde nicht von heut auf morgen falsche Freunde... Ich fahre weiterhin mit ihnen in Urlaub, kann im Park grillen, an Strand gehen und muss nicht mit dem Geld im Bett liegen, wie es einige hier vermuteten...
Ich hätte dann mehr Zeit mich auf meinen Sport zu konzentrieren und mich um Projekte zu kümmern, die ich momentan vernachlässige, weil ich teilweise müde nach der Arbeit bin oder mein Kopf nicht mehr so viel denken mag. Wenn ich 1 Mio hätte, dann hätte ich auch keine "Existenzängste", wenn ich meinen Job kündige...
Leben ohne 100 Mio habe ich jetzt 29 Jahre gemacht, es war gut, aber dennoch würde ich das Wagnis eingehen und es riskieren zu sterben.

(Das Einzige was mich davon abhalten würde, wenn ich vorher keine Erklärung abgeben könnte, weil der Geist das nicht zulässt.)


Lilja4ever
Beigetreten: 28.01.2008

Muss mal im SSS Starting Hand Chart nachschauen...

...fold


JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Original von zwacke
Wenn ihr hier für 100Mio snappt, müsstet ihr auch schon für 10Mio fast genauso bereit sein zu flippen, denn der Grenznutzen für ein glückliches Leben ist dazwischen total marginal.

falsch!

Du musst bedenken, wenn ich so einen flip machen würde, dann mach ich den sicher nicht nur wegen mir, sondern auch darum, dass ich meine ganze familie, gute freunde usw. unterstützen kann bzw. auch die was davon haben.

Dann probier mal wie weit du kommst wenn du ~20 verwandte hast und denen auch alle ein schönes leben machen willst, dann kommen noch die zukünfigen generationen dazu also sagen wir mal so 30.

Für mein schönes leben gehen so 6-7 mio drauf lifetime würd ich sagen, dann hab ich wohl alles was mich glücklich macht. Bleiben noch 3 für die verwandten und freunde, = 3/(30+10 gute freunde) = 75000€ für jeden. Grad mal so 1k€ pro jahr für jeden.

So einen flip geh ich wenn dann, sicher nur ein um allen zu helfen und nicht nur mir.

Wenn ich schon mein leben riskier, sollen zumindest meine guten freunde und meine verwandten die ich gerne hab soviel geld haben, dass auch die schön leben können was so 30k€ pro jahr sein würden.
30k€ im jahr x 30 verwandte (zukünftige kinder bereits eingerechnet) x 70 jahre lebt jeder so durchschnittlich = gesamt ca. 80 millionen euro


Original von SonnyPeda

Wenn ich schon mein leben riskier, sollen zumindest meine guten freunde und meine verwandten die ich gerne hab soviel geld haben, dass auch die schön leben können was so 30k€ pro jahr sein würden.
30k€ im jahr x 30 verwandte (zukünftige kinder bereits eingerechnet) x 70 jahre lebt jeder so durchschnittlich = gesamt ca. 80 millionen euro

sind ja noble zielen, soll aber viele Menschen geben die gern das verdienen was sie bekommen

wenn mein bester freund jetzt anfängt mir jedes jahr 30k€ zu schenken wäre das eher belastung als segen.


JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Original von robbyttt
wenn mein bester freund jetzt anfängt mir jedes jahr 30k€ zu schenken wäre das eher belastung als segen.

Hab ja auch nicht gesagt dass ich ihn das geld schenke, war eher so gemeint wie halt z.b. wenn man im sommer in den urlaub fährt mit den freunden übernimmt man halt die kosten für nen gscheitn urlaub was e sicher ein paar k sind für jeden. Oder halt paar mal im jahr gscheite partys machen usw. usw. das kostet alles viel geld. Und wenn dus selber zahlen willst, kannst ja das auch zwingen würd ich dich sicher nicht dazu! ;)


Original von SonnyPeda

Original von robbyttt
wenn mein bester freund jetzt anfängt mir jedes jahr 30k€ zu schenken wäre das eher belastung als segen.

Hab ja auch nicht gesagt dass ich ihn das geld schenke, war eher so gemeint wie halt z.b. wenn man im sommer in den urlaub fährt mit den freunden übernimmt man halt die kosten für nen gscheitn urlaub was e sicher ein paar k sind für jeden. Oder halt paar mal im jahr gscheite partys machen usw. usw. das kostet alles viel geld. Und wenn dus selber zahlen willst, kannst ja das auch zwingen würd ich dich sicher nicht dazu! ;)

stimmt, so ein paar nice urlaube und parties mit den buddies sind es sicher wert sein leben zu riskieren... :facepalm: :facepalm: :facepalm: :facepalm: :facepalm:


JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Original von marc0506
stimmt, so ein paar nice urlaube und parties mit den buddies sind es sicher wert sein leben zu riskieren... :facepalm: :facepalm: :facepalm: :facepalm: :facepalm:

Ich hab jetzt so viele argumente gebracht, nicht nur eins. Aber ok, es ist auch garnichtmal so leicht mehr als einen post zu lesen, also hab ich auch verständnis mit solchen leuten wie dir.

Fakt ist, jeder hat seine meinung bzw. seine argumentation warum er es tun würde oder nicht. Ich finds ok wenn jemand sagt nein, ich finds ok wenn jemand sagt ja.

Übrigens, dein qoute alleine betrachtet... wenn du mit dem auto fährst riskierst du auch dein leben zu einem ganz kleinen %satz.

Ist es deiner meinung nach wert das leben zu riskieren um mit dem auto zu fahren? Ist ja auch einfach nur dumm. Ich zu was weiß ich zu so 0,00001% bin ich danach tot. Also komplett irre oder? Weil das leben ist ja das allerheiligste überhaupt, jeder der diesen satz ausspricht sollte bitte ab jetzt 24 stunden am tag zuhause bleiben und das haus nicht mehr verlassen.


nicht alles was hinkt, ist ein vergleich...


shortyyy83
Beigetreten: 13.01.2007

Kann man sich staken lassen? :coolface:


FacelessVoid
Beigetreten: 30.08.2006

Nach dem Lesen der Hälfte aller Antworten kann ich abschließend zusammenfassen:
Die Menschen, die für ja gestimmt haben, gaben im Durschnitt eine positivere und ausführlichere Begründung, gegenüber den Nein-Sagern.
Die Menschen, die für nein gestimmt haben, gaben im Durchschnitt eine kürzere und mehr beleidigende Antwort, im Vergleich zu den Ja-Sagern.

Nein-Sager:
-> Mir geht es gut, ich brauche kein zusätzliches Geld.
-> Ja-Sager haben kein Selbstwertgefühl und sind armselig.
-> Angst, dass es viele falsche Freunde gibt.

Ja-Sager:
-> Es eröffnen sich neue Möglichkeiten sich selbst zu entfalten.
-> Ich kann anderen Menschen helfen.
-> Glücklich sein wie bisher + in bestimmten Bereichen noch glücklicher sein.

Da ich selber Ja-Sager bin, sehe ich es natürlich etwas einseitiger, aber ich denke es kommt in etwa hin.

(Fantasie, Mitgefühl, objektive Betrachtungsweise, der Gedanke einer großen Gemeinschaft, ein Teil von sich einbringen für die "große Sache")


Lilja4ever
Beigetreten: 28.01.2008

Wie hoch ist der Rake?


Original von BigLixNo1

Original von Pokerxx
WO DU UMFRAGE IST HAB ICH GEFRAGT!

Frag dich lieber wo du deutsch gelernt hast!

Saved my Day ...
Hilarious!!!


EvGainz
Beigetreten: 10.01.2007

Original von FacelessVoid
Nach dem Lesen der Hälfte aller Antworten kann ich abschließend zusammenfassen:
Die Menschen, die für ja gestimmt haben, gaben im Durschnitt eine positivere und ausführlichere Begründung, gegenüber den Nein-Sagern.
Die Menschen, die für nein gestimmt haben, gaben im Durchschnitt eine kürzere und mehr beleidigende Antwort, im Vergleich zu den Ja-Sagern.

Nein-Sager:
-> Mir geht es gut, ich brauche kein zusätzliches Geld.
-> Ja-Sager haben kein Selbstwertgefühl und sind armselig.
-> Angst, dass es viele falsche Freunde gibt.
-> wayne 100mio? da bekomme ich ja schon mehr rakeback

Ja-Sager:
-> Es eröffnen sich neue Möglichkeiten sich selbst zu entfalten.
-> Ich kann anderen Menschen helfen.
-> Glücklich sein wie bisher + in bestimmten Bereichen noch glücklicher sein.

Da ich selber Ja-Sager bin, sehe ich es natürlich etwas einseitiger, aber ich denke es kommt in etwa hin.

(Fantasie, Mitgefühl, objektive Betrachtungsweise, der Gedanke einer großen Gemeinschaft, ein Teil von sich einbringen für die "große Sache")


Original von marc0506

Original von SonnyPeda

Original von robbyttt
wenn mein bester freund jetzt anfängt mir jedes jahr 30k€ zu schenken wäre das eher belastung als segen.

Hab ja auch nicht gesagt dass ich ihn das geld schenke, war eher so gemeint wie halt z.b. wenn man im sommer in den urlaub fährt mit den freunden übernimmt man halt die kosten für nen gscheitn urlaub was e sicher ein paar k sind für jeden. Oder halt paar mal im jahr gscheite partys machen usw. usw. das kostet alles viel geld. Und wenn dus selber zahlen willst, kannst ja das auch zwingen würd ich dich sicher nicht dazu! ;)

stimmt, so ein paar nice urlaube und parties mit den buddies sind es sicher wert sein leben zu riskieren... :facepalm: :facepalm: :facepalm: :facepalm: :facepalm:

Das eigentlich bedauernswerte an seiner Aussage ist, dass Parties und Urlaub ohne viel Geld keinen Spaß macht.

Sieh das nicht als Beleidung, sondern als ernst gemeinte Frage: Wie alt bist du Sonny?