Aber mal ernsthaft gesprochen*
Ich fange erst an wirklich richtig darauf zu achten wenn man den größten sündern an den kragen geht.
Hab aber im kleinen angefangen. Pendle an etwa 150 tagen im jahr 18km am tag mit dem rad zur arbeit.
Achte bei produkten teilweise darauf wie sie verpackt sind. Ferrero produkte meide ich generell. Riesen plastikverpackung aussenrum und jedes einzelne schokobon nochmal einzeln verpackt ect. Ich finde das muss nicht sein
Original von dak113
Letztendlich haben wir eh zu viele Menschen auf der Erde und bei den momentanen Wachstumsraten in den Entwicklungsländern ist es nur eine der Frage der Zeit bis sich die Weltbevölkerung erneut verdoppelt. Wenn ein Teil der Menschheit an den Folgen des Klimawandels nun zu Grunde geht, ist das longterm für alle verbliebenen gut - und sogar fürs Klima. Ich betrachte das daher ganz nüchtern und denke die Natur wird es früher oder später eh regeln, vollkommen egal ob da ein paar deutsche Ökos auf Plastiktüten verzichten oder nicht.
naja, noch sind wir nicht zu viele. die verteilung und die verbrauchseffizienz der ressourcen passt halt vorn und hinten nicht.
achtung ngo-stats von 2011 #greenpeace wien.gv.at #lebensmittelabfälle - die übertreiben ja gern mal. vergleichbares hab ich jetzt nicht rausgesucht.
in europa inkl. grönland und russland werden pro jahr und person 95 kg beim verbrauch weggeschmissen.
186 kg gehen gar vom produzenten bis zum handel pro person und jahr kaputt.
in südasien inkl. indonesien, pakistan und co. sind es 11kg in der verbrauchsphase und 114 kg in denen von produktion bis handel. da könnte man schon einiges tun und von diesen staaten lernen.
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was man als europäer also beitragen kann, ist lebensmittel efffizient und bewusster zu verbrauchen.
und, wenn man sich dessen bewusst wird, weniger kauft, dadurch weniger wegschmeißt,
wird die gesamtnachfrage sinken..
dadurch produzieren unternehmen weniger zum gegebenen preis.... bzw. kaufen weniger aus übersee ein.
-mehr nachfrage als angebot... und die konsumpreise werden etwas steigen.. außer man entlässt bei sinkender nachfrage mehr menschen, um die verbraucherpreise zu halten.
..das könnte wiederum die expansion der industrie 4.0 forcieren. usw. usf.. etc. pp...
aber lebensmittel effizienter und bewusster zu verbrauchen wäre ein anfang.
ps. diese nicht gekauften lebensmittel landen dann auf den heimischen märkten,
würden dort die marktpreise sinken lassen...weniger produzenten wären bereit zu dem preis ware zu produzieren.. d.h. weniger angebot.. mehr nachfrage. die preise würden steigen...(außer entlassungswelle) die produzenten weniger produzieren. bei uns und dort könnte man dann mehr ackerbaufläche der natur zurückführen (was das für die co2-bindung/-aufnahme/wandlung der natur bedeuten würde, spar ich mir an dieser stelle aus) oder z.b. in wohnraum umwandeln. also, bis gilt: produktion = verbrauch.
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jo.. und insgesamt.. naja, denke ich auch, die natur regelt das schon...schon allein, dass wir mikroplastik verspeisen, zeigt doch schon sehr deutlich, dass wir uns selbst nicht umwelt-/klimaneutral ernähren können.
regeln selbst, wenn das bedeutet, dass die erde wie wir sie kennen zugrunde geht, die spezies mensch verschwindet und erstmal alles wieder unter einer meterdicken schneeschicht verschwinden muss, um danach von vorn mit quallen oder z.b. süßwasserpolypen zu starten.. also.. sofern, der menschgemachte klimawandel überhaupt eine neue eiszeit zulassen würde.... naja, das bis dahin auszubauen, hab ich jetz keine lust und platz. mikro wartet.
ich verwende für meinen chilitunnel die folie solange bis die uv strahlen das plastik komplett zerstört haben. obwohl dadurch die folie sehr abgewittert ausschaut (und auf meine instagram stories scheiße ausschauen und nicht diese reichweite und likes erzielen welche sie durchaus mit einer neuen folio erzielen würden) drauf geschissen, umwelt- und klimaschutz geht vor! kleine löcher klebe ich einfach zu und wo die löcher zu groß sind sammle ich an diesen stellen das regenwasser welches runtertropft!

Ich versuche, möglichst viele Kühe zu essen. Die stoßen ja urviel Klimagase aus, hab ich gehört.
Ich verbrenne mein Elekroschrott alleine im Garten dann brauchen wir ihn nicht extra nach Afrika schicken:coolface:
Bin letztens mit dem ICE auf die Dienstreise gefahren. War zwar 2x so teuer wie mit nem Mietwagen und ca. 4x so teuer wie mit meinem Privatwagen, aber der Arbeitgeber (öffentlicher Dienst, also ihr
) zahlt ja.
Hahaha als ob. Meine Frau darf ab einer bestimmten Strecke 1. Klasse fahren, wird bei uns aber nicht so gern gesehen.
Ich muss aber auch sagen, dass ich echt so der Bahn-Gegner war, vor allem wegen des Preises. Wenn die Züge aber pünktlich kommen und attraktive Bahnhöfe zum Umsteigen da sind, ist ICE echt extrem entspannt.
Denke, wenn man gerade Städte entlasten will, muss sich im ÖPNV sehr viel tun. Meine Mutter ist letztens in einer Kleinstadt 4 Haltestellen mit dem Bus gefahren, weil sie ihr Auto zum TÜV bringen musste - 3,60 €. Das ist lächerlich.
Original von Snookz
Meine Mutter ist letztens in einer Kleinstadt 4 Haltestellen mit dem Bus gefahren, weil sie ihr Auto zum TÜV bringen musste - 3,60 €. Das ist lächerlich.
Und dann auch die 4 Haltestellen wieder zurück, weil sie das Auto vergessen hat?
Am effektivsten läuft der ÖPNV in Städten, in denen die 3,60€ auch für 40 Haltestellen reicht. Also die mit einem Einheitspreis für alle Strecken.
Für Kurzstrecke natürlich ziemlich kacke.
Bahnfahren ist, solange man keine Monatskarte besitzt, einfach nur schweineteuer.
Ich würde hier für eine einfache 13km fahrt knappe 8€ bezahlen. Hier hats zwar in jedem dorf eigentlich eine Haltestelle aber dementsprechend zahlt man hier auch nach haltestellen.
Gibt haltestellen die keine 400m auseinanderliegen. Bezahlen müsste ich für die 400m 2,1€
Da wird sogar schwarzfahren lukrativ. 3-4 tage fahren ohne erwischt zu werden und es hat soch rentiert....
Dazu noch bei 35° in völlig überfüllten wagons indenen sich der schweissgeruch einem in die nase brennt.... nein danke
Kurzstrecke ist so teuer, damit der faule Mensch überlegt, ob er die paar Meter nicht auch zu Fuss schafft. Am schlimmsten sind Radfahrer, die für 2 Stationen in den ohnehin schon vollen Bus zusteigen. Was für Missgeburten.
Nicht mal hier im Rheinland ist ÖPNV eine echte Alternative, obwohl die grundsätzliche Taktung sowie die Anzahl & Lage der Haltestellen meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung ist bzw. sogar weit besser sein dürfte als in vielen anderen westlichen Ländern. Aber wenn die einzelne Fahrt knapp 3€ und das Monatsticket fast 100€ (innerorts) kostet und ich dafür in stinkenden, voll gefüllten Bahnen stehen muss nachdem ich zuvor an der völlig verwahrlosten Haltestelle auf die verspätete Bahn gewartet habe, ist das sicher kein 100% Ersatz (wenn überhaupt) für das Auto. Und da reden wir noch gar nicht über Fahrten in die Nachbarstadt mit eigenem Tarifgebiet für über 11€ unter ebenso schlechten Verhältnissen.
In Deutschland diskutieren wir dann trotzdem darüber wie man Auto fahren trotz im Vergleich bereits exorbitanter Benzinpreise teurer machen kann statt wie in anderen Ländern ÖPNV und andere/neue öffentliche Fortbewegungsmittel wie E-Scooter attraktiver zu machen.
Wenn man von den 40 Stationen nur 10 fährt muss man ja schon teilweise seine ca. 3.30€ bezahlen
Auch vor kurzem erst im Fernseh gesehen das man in Hamburg für die öffentliche Verkehrsmittel fast Doppelt so viel Zahlt wie in München.
Ich bin mit der Bahn unterwegs, es nervt zwar manchmal aber auf ein zweites Auto habe ich keine Lust und da ist mir das Geld zu Schade. Und wenn ich mir hier gerade mal die Parkplatzsituation hier anschaue wäre wohl der ein oder andere Strafzettel mit drin.
Original von nemesis0381
Auch vor kurzem erst im Fernseh gesehen das man in Hamburg für die öffentliche Verkehrsmittel fast Doppelt so viel Zahlt wie in München.![]()
Ohne Firmenrabatte zahlst du 90€ oder so im Monat. Das finde ich für den abgedeckten Bereich und die Taktung eigentlich ganz fair, sofern man nicht in den Randbereichen wohnt.
Original von Penishaubize
Original von nemesis0381
Auch vor kurzem erst im Fernseh gesehen das man in Hamburg für die öffentliche Verkehrsmittel fast Doppelt so viel Zahlt wie in München.![]()
Ohne Firmenrabatte zahlst du 90€ oder so im Monat. Das finde ich für den abgedeckten Bereich und die Taktung eigentlich ganz fair, sofern man nicht in den Randbereichen wohnt.
Ja kommt hin, das Angebot ist sicherlich nicht schlecht. Ging jetzt mehr um das Verhältnis.
Ich habe eine Karte wo ich nur zu bestimmten Zeiten fahren darf. Ist halt praktisch und relativ günstig weil das zu 90% meine Arbeitszeit trifft, den Rest bezahlt ich dann mal extra wenn ich mal zu einer anderen Zeit unterwegs bin.
Am Wochenende kann ich dann zu jeder Zeit fahren und noch jemand mitnehmen, also passt schon.
PS. Arbeitgeber verweigert den Zuschlag (obwohl es für ihn ja Umsonst wäre), sonst müsste er ja den Autofahrer auch was hinzu geben
Original von Penishaubize
Original von nemesis0381
Auch vor kurzem erst im Fernseh gesehen das man in Hamburg für die öffentliche Verkehrsmittel fast Doppelt so viel Zahlt wie in München.![]()
Ohne Firmenrabatte zahlst du 90€ oder so im Monat. Das finde ich für den abgedeckten Bereich und die Taktung eigentlich ganz fair, sofern man nicht in den Randbereichen wohnt.
Ist trotzdem teuer. In Berlin bekommst du für die Kohle die gesamte Stadt mit Außenbereich. Mehr als drei mal so größere Fläche iirc.