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Zeitarbeitsfirma macht Probleme

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CCRipper
Beigetreten: 16.08.2006

Original von Patte87
nur mal so nebenbei etwas OT: selbst wenn man etwas mit einschrieben wegschickt wie kann man beweisen das es denn die krankmeldung war die man weggeschickt hat?

Würde mich auch interessieren. Das ist doch nur ein Beweis das irgendwas angekommen ist, könnte doch zB auch ein Stück Klopapier gewesen sein?


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Original von CCRipper

Original von Patte87
nur mal so nebenbei etwas OT: selbst wenn man etwas mit einschrieben wegschickt wie kann man beweisen das es denn die krankmeldung war die man weggeschickt hat?

Würde mich auch interessieren. Das ist doch nur ein Beweis das irgendwas angekommen ist, könnte doch zB auch ein Stück Klopapier gewesen sein?

Rechtssicheren Beweis vom Tatbestand der Zustellung und dem Inhalt des zugestellten Schreibens hat man nur bei einer Zustellung durch Boten oder Gerichtsvollzieher.


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CCRipper
Beigetreten: 16.08.2006

Wieso wird dann bei wichtigen Dokumenten empfohlen sie per Einschreiben zu verschicken wenn man hinterher sowieso keinen Vorteil davon hat? Nur um zu wissen dass es tatsächlich angekommen ist?


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Original von CCRipper

Original von Patte87
nur mal so nebenbei etwas OT: selbst wenn man etwas mit einschrieben wegschickt wie kann man beweisen das es denn die krankmeldung war die man weggeschickt hat?

Würde mich auch interessieren. Das ist doch nur ein Beweis das irgendwas angekommen ist, könnte doch zB auch ein Stück Klopapier gewesen sein?

Klar, aber wenn der Empfänger behauptet der Umschlag war leer und du 5 Zeugen hast die sagen da war ne Krankschreibung drinnen dann hat der Empfänger ein Problem.

Wenn er sagen kann er hat es nie bekommen bringen dir Zeugen nichts weil es eben auch auf dem Postweg verloren gegangen sein kann.


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Betrunkener
Beigetreten: 22.01.2006

Der Sachverhalt ist hier viel zu eindeutig, um sich über die richtige Zustellung zu streiten. OPs Freundin war ja nachweislich AU. Das reicht erstmal.
Und wenn man die noch zusätzlich per Einschreiben verschickt, dann ist ja klar, dass es eine AU war und kein Taschentusch.

Es ist einem Arbeitnehmer nicht zuzumuten jede AU per Zustellungsurkunde zu verschicken.

Ich würde erst mal solange und so oft AU sein, bis eine richtige Anstellung gefunden wird.


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