in den ersten 6 zeilen nutzt du 6 mal das wort lakers. solltest du vllt mal durch was anderes ersetzen, ist mir beim lesen gleich unangenehm aufgefallen.
Original von Flushmaker89
Als Playoff-Team darf man sich keine längeren Schwächephasen erlauben, die die Lakers aber immer mal wieder kriegen werden, da die Breite im Kader fehlt.
kommst auch aus dem schwäbischen raum oder ♦? Also bekommen ist da besser.
Sonst habe ich nur was inhaltliches. Finde nicht dass monroe ein guter fit wäre, da beide eigentlich nur PF spielen können. Also wenn die ein frontcourt Duo bilden wäre das defensiv eine Katastrophe denke ich
Rookie of the Year: Wer macht das Rennen?
Die Saison hat zwar noch nicht begonnen, aber hier schon einmal ein erster Blick wer von den Rookies dieses Jahr der Beste sein wird.
Wer sind die Favoriten?
Zu den Top-Favoriten zählen:
Jabari Parker
Andrew Wiggins
Zum weiteren Favoritenkreis zählen:
Dante Exum
Elfrid Payton
Julius Randle
Doug McDermott
Noah Vonleh
Marcus Smart
Aaron Gordon
Zach LaVine
Shabazz Napier
Nerlens Noel
Der absolute Top-Favorit dieses Jahr ist Jabari Parker. Die Experten sagen von allen Rookies ist sein Körper im Moment am besten für die NBA vorbereitet. Sein größter Widersacher wird wahrscheinlich Andrew Wiggins sein. Der 1st Pick des Drafts könnte Parker einen harten Kampf liefern, allerdings nur wenn der Trade mit Minnesota durchgeht. In Cleveland würde Wiggins nicht genügend Spielzeit kriegen, um Parker den Titel streitig zu machen.
Wer könnte dieses Jahr überraschen?
Für die Überraschung könnte dieses Jahr Doug McDermott sorgen. McDermott hat von allen Rookies die Beste Summer League gespielt und ist als einziger ins First Team der Summer League gewählt worden. Er könnte bei den Bulls viel Spielzeit bekommen, wenn er sich Defensiv noch mehr verbessert und durch seine Scoringqualitäten wird er sicherlich eine Option bei den Bulls sein.
Ein weiterer Überraschungskandidat ist Elfrid Payton. Der Point Guard der Magic, wird in Orlando genügend Spielzeit bekommen. Defensiv passt er gut an die Seite von Oladipo, offensiv muss er allerdings noch seinen Distanzwurf verbessern, mit gerade einmal 25,9% am College zählt er nicht zu den gefährlichsten Schützen. Aufgrund seiner athletischen Fähigkeiten ist es, aber durchaus möglich, dass er eine Saison spielt, ähnlich wie Michael Carter-Williams in der vergangen.
Der große Unbekannte dieses Jahr ist Dante Exum. Er hat nicht am College gespielt und dementsprechend ist es schwer ihn mit den Collegespielern zu vergleichen. In Utah sollte er aber genügend Spielzeit sammeln.
Bei Randle, Vonleh, Smart, Gordon, LaVine, Napier und Noel ist die große Frage, wie viel Spielzeit sie bekommen werden. Sie haben alle gute Spieler auf ihren Positionen, wodurch sie wahrscheinlich nur schwer an Spielzeit kommen sollten. Dies gilt vor allem für Smart. An Rondo wird er nicht vorbeikommen, er müsste also entweder nur den Back-up spielen oder mit Rondo gleichzeitig auf dem Feld stehen.
Gordon wird eher den Back-up hinter Frye geben und dann auch nicht genügend Einsatzzeit bekommen, um ein wörtchen mitzureden. Von der Bank kann Gordon den Magic weiterhelfen, er ist ein guter Rebounder und Verteidiger.
Vonleh wird es nicht leicht haben sich gegen Cody Zeller und Marvin Williams durchzusetzen. Er hat viel Potenzial, ob es aber bereits ausreicht, um den Starter in Charlotte zu geben ist fraglich.
LaVine hat dasselbe Problem. Auf der 1 hat er Ricky Rubio vor sich und auf der 2 ist Kevin Martin der Starter. Er wird vermutlich erst einmal von der Bank kommen. Bei den Timberwolves wird er, aber keinen großen Druck auf den Schultern haben, der wird bei Wiggins liegen.
Bei Napier ist die Frage, wie viel Einsatzzeit er bekommen wird. Die Heat wollen nach dem Abgang von James nun beweisen, dass sie trotzdem noch um die Conference-Finals oder auch die Finals mitspielen können. Das könnte dazu führen, dass er nicht so viel Einsatzzeit bekommt. Er kann Miami, aber an beiden Seiten des Courts weiterhelfen. Trotz seiner geringen Größe von 1,86 Meter ist er ein guter Rebounder. In seiner letzten Collegesaison immerhin 5,9 pro Partie.
Für Randle konnte die Draftnacht nicht besser verlaufen. Niemand wird von den Lakers erwarten in der nächsten Saison um die Playoffs mitzuspielen. Bei den Lakers sollte er genügend Spielzeit sammeln können und mit Carlos Boozer hat er in seinem ersten Jahr einen guten Mentor zur Seite gestellt bekommen. Aufgrund seiner Physis, sollte er sich auch in der NBA zurechtfinden können.
Der letzte Kandidat ist dann Nerlens Noel. Eigentlich hat er ja seine Rookiesaison schon hinter sich, da er die komplette letzte Saison, aber verletzungsbedingt verpasste zählt er in dieser noch als Rookie. In der Summer League zeigte er gute Leistungen und kann ein potenzieller Kandidat sein. Die erste Zeit wird er mehr Einsatzzeit bekommen, zumindest solange bis Joel Embiid wieder fit ist. Danach stellt sich auch hier die Frage, ob er weiterhin genügend Zeit bekommen wird oder er sich die mit Embiid teilen muss.
Teamanalyse: Portland Trail Blazers
Die Portland Trail Blazers haben eine sehr starke Saison gespielt, angeführt von ihren beiden Topspielern LaMarcus Aldrige und Damian Lillard. Am Ende der Spielzeit stand eine Bilanz von 54 Siegen bei 28 Niederlagen zu Buche, damit erreichten sie den fünften Platz in der Western Conference. In den Playoffs konnten sie dann die Houston Rockets mit 4:2 besiegen, bevor sie dann an den San Antonio Spurs scheiterten.
Wie hat sich das Team verändert?
Portland hat sich mit 4 Neuzugängen verstärkt Chris Kaman, Steve Blake, James Southerland und Diante Garrett.
Nur ein einziger Spieler hat die Trail Blazers verlassen. Mo Williams ist nach Minnesota gegangen, damit ging ihr sixth Man. Mit Blake haben sie, aber einen gleichwertigen Ersatz geholt.
Der aktuelle Depth Chart sieht folgendermaßen aus:
PG: Damian Lillard, Steve Blake, Diante Garrett
SG: Wesley Matthews, C.J. McCollum, Will Barton, Allen Crabbe
SF: Nicolas Batum, Dorell Wright, Victor Claver, James Southerland
PF: LaMarcus Aldridge, Thomas Robinson
C: Robin Lopez, Chris Kaman, Meyers Leonard, Joel Freeland
Welche Auswirkungen hat das auf das Team?
Die Starting 5 ist unverändert das ist für Portland ein großer Vorteil. Mit Kaman haben sie einen soliden Back-up für Lopez geholt. Welche Auswirkungen hat der Abgang von Williams. Im Vergleich zu Blake ist Williams eher ein Shooter. Er nahm mehr Würfe 9,1 pro Partie (Blake 6,4). Die Trefferqouten von Williams waren aus der Zone und von der Freiwurflinie auch besser, als die von Blake. Die Verpflichtung von Blake hat den Vorteil, dass er seine Mitspieler mehr in Szene setzt, 5,6 Assists pro Partie (Williams 4,3). Dazu kennt er Kaman auch noch von der letzten Saison, als sie gemeinsam für die Lakers spielten.
Mit Blake wird Portland auch von außen gefährlicher. Er trifft von außen über Ligaschnitt, gleichzeitig muss er in der Zone nicht selber abschließen, da er hier besser Aldrige, Lopez oder auch Batum in Szene setzen kann.
Die Grünen Felder bedeuten über dem Ligaschnitt.
Die Gelber Felder, sind ungefähr der Ligaschnitt.
Die Roten Felder bedeuten, unter dem Ligaschnitt.
Portlands Trefferqouten werden damit von außen besser werden, hier sind sie bislang im Durchschnitt und in der Zone werden die Qouten wahrscheinlich noch weiter nach oben gehen, da die Bigs von Blakes Passfähigkeiten profitieren werden. In der Zone sind sie bislang nur im Mittelmaß.
Die Stärken der Trail Blazers:
Das Rebounden zählt zu ihrer großen Stärke. Kein anderes Team holt so viele wie Portland (46,4 pro Partie). Des Weiteren ist die Offensive die große Stärke der Blazers. Ihr Offensive Rating beträgt 112,03 Punkte pro 100 Ballbesitze. Nur die Clippers und die Heat waren hier noch besser. Mit 106,7 Punkten pro Partie stellen sie hier den viertbesten Wert.
Die Schwächen der Trail Blazers:
Die Schwäche ist die Defense. Sie haben ein Defensive Rating von 107,8 Punkten. Damit belegen sie gerade einmal den 16. Platz. Mit 102,8 Punkten die sie pro Partie zulassen, sind sie gerade einmal auf Platz 22. Bei den Steals und Blocks müssen sie sich noch verbessern. Mit 5,5 Steals pro Partie sind sie das schlechteste der NBA. Die 4,7 Blocks pro Partie, bedeuten ebenfalls ein Platz im Mittelfeld. Des Weiteren forcieren sie zu wenig Turnovers bei den Gegnern. 11,6 pro Partie ist hier ebenfalls der schlechteste Wert der Liga.
Was kann man von Portland erwarten?
Portland wird eine gute Saison spielen und im Kampf um die Playoffs ein ernstzunehmender Kandidat sein. Mit Kaman haben sie einen Spieler geholt, der ihnen in der Defense ein bisschen mehr Sicherheit geben kann. Die Trail Blazers müssen in der Defensive, aber besser werden, denn nur ihre hervorragende Offensive reicht im stark besetzten Westen nicht aus.
Prognose:
Playoff-Kandidat
Hier noch ein paar Highlights von der vergangen Saison:
Cleveland 2014: Miami Heat 2.0
LeBron James kehrt zurück nach Miami. Ach nein, es ist ja Cleveland. Nach dem Verlauf der Free Agency könnte man, aber meinen er wäre doch in Miami geblieben. Mike Miller, Kevin Love und Shawn Marion sind ihm zu den Cavs gefolgt. Es gibt also wieder die Big 3, nur heißen sie dieses Mal nicht James, Wade und Bosh, sondern James, Love und Irving.
Endlich der erhoffte Erfolg?
Schaffen sie dieses Mal den Erfolg den sich James so sehr wünscht. In Miami reichte es ja „nur“ zu Zwei Titeln, dabei sprach er bei seiner Ankunft von 6-7 Titel in den nächsten 7-8 Jahren. Er musste allerdings feststellen, dass es nicht ausreicht einfach nur ein paar Stars zusammen zu trommeln um in der NBA neue Maßstäbe zu setzen.
In den vergangen 4 Jahren spielten die Heat zwar einen spektakulären Basketball, aber so dominant wie sie präsentiert worden sind, waren sie längst nicht. Im Osten waren sie zwar nicht zu stoppen, aber im Westen hätte es wohl längst nicht zu 4 Finals in 4 Jahren gereicht.
Ist Cleveland besser als Miami?
Vergleichen wir die Big 3 einmal miteinander. James bleibt James, er wird auch in Cleveland dominieren. Love mit Bosh zu vergleichen ist da schon interessanter. Love ist deutlich besser im scoren. Er erzielt im Schnitt 26,1 Punkte, Bosh hingegen nur 16,2. Beim Rebounden liegt Love mit 12,5 zu 6,6 Rebounds pro Partie klar vorn. Bei den Assists erreicht Love einen Wert von 4,4 pro Partie, während Bosh auf 1,1 pro Partie kommt. Das sind schon einmal deutliche Unterschiede. Beim Offensiv Rating ist Love ebenfalls besser als Bosh (120:112). Im Defensiv Rating sind beide gleichauf mit einer Punktzahl von 104. Love ist also ein deutliches Upgrade im Vergleich zu Bosh.
Als nächstes schauen wir uns einmal Kyrie Irving und Dwyane Wade an. Wade und Irving geben sich von den Statistiken nicht viel. Wade reboundet ein bisschen mehr, dafür holt Irving ein paar Assists mehr und vom scoring her sind sie in etwa gleichauf. Beim Offensiv Rating hat Wade mit 110:109 Punkten die Nase knapp vorn, dafür führt Irving mit 108:106 beim Defensiv Rating. Die beiden sind sich also von den Stats her recht gleich.
Die Big 3 in Cleveland sind, aber trotzdem besser als in Miami. Sie sind jünger und vor allem noch nicht so verletzungsanfällig, Wade hat mit seinen Knien häufiger Probleme. Irving ist erst seit 3 Jahren in der NBA und kann sich noch weiterentwickeln, dazu kann er noch von James einiges lernen.
Was macht Cleveland besser als Miami?
Cleveland hat einen besseren Kader als Miami. Die Big 3 sind besser, dazu kommt dann noch, dass sie mit Anderson Varejao einen guten Center haben. Varejao ist ein sehr starker Rebounder und wenn er von Verletzungen verschont bleibt, ist er eine wichtige Stütze bei den Cavs. Dann haben sie noch 2 junge gute Spieler mit Tristan Thompson und Dion Waiters die bislang bei den Cavs eine gute Rolle gespielt haben. Mit Shawn Marion haben sie dann noch einen sehr erfahrenen Veteranen ins Team geholt, der der Verteidigung gut tun wird.
Ein paar Anmerkungen von mir:
Dein Umgang mit Satzzeichen und Grammatik ist leider immer noch sehr schlecht. Ich weiß, dass es superlangweilig ist, an so etwas zu arbeiten, aber es muss einfach sein, weil es viele Leser nervt, wenn man in fast jeder Zeile einen Fehler findet.
Jetzt zum Inhaltlichen:
Nach den ersten zwei Zeilen könnte man denken, dass Miller, Love und Marion zuletzt in Cleveland gespielt haben ("... er wäre doch in Miami geblieben ... sind ihm zu den Cavs gefolgt.").
Im zweiten Paragraph sollte man anmerken, dass James' Ankündigung wohl stark von der Stimmung beeinflusst wurde; man könnte da vielleicht auch das Video verlinken (wenn auch nur for the lulz
), damit sich der Leser selbst einen Eindruck verschaffen kann.
Mein größter inhaltlicher Kritikpunkt ist Paragraph drei: Du vergleichst hier einfach nur Zahlen miteinander, ohne auf Zusammenhänge einzugehen - das kann ich selber auch. Bosh spielte in einem Team mit LeBron und eine andere Rolle als Love, welcher - was ihm von vielen vorgeworfen wird - nur auf seine Stats achtete; da sind solche Vergleiche mit Vorsicht zu genießen. Außerdem solltest du in einem Abschnitt mit dem Namen "Ist Cleveland besser als Miami?" nicht nur auf die Big 3 eingehen oder - was in diesem Fall wohl besser ist, weil du im letzten Abschnitt noch auf den Rest eingehst - den Abschnitt einfach umbenennen ("Welche Big 3 ist besser?").
Du kannst nicht auf die Überschrift "Ist Cleveland besser als Miami?" die Überschrift "Was macht Cleveland besser als Miami?" folgen lassen, weil der Leser dann unterbewusst beim ersten Blick denkt, dass man sich den dritten Abschnitt auch gleich schenken kann und ihn deshalb weniger konzentriert liest.
Im letzten Abschnitt sollte man auch auf den Trainer ohne jegliche NBA-Erfahrung eingehen.
Irgendwie fehlt mir am Ende ein gelungener Abschluss wie eine Saison-Prognose, aber das ist sicher Geschmackssache.
Es gibt noch ganz viele kleine Details, die ich hier nicht aufgeführt habe, vielleicht mache ich das die Woche noch. Grundsätzlich sind deine Artikel weder handwerklich noch inhaltlich akzeptabel genug, als dass du damit wirklich auf ein Nebeneinkommen schielen könntest, aber wenn du dich weiterhin dem Feedback stellst und es auch umsetzt (wie z. B. im Portland-Artikel, den ich insgesamt ganz schick finde
), wird das schon noch
MfG GetTheFunkOut
Danke für dein Feedback.
In Bezug auf die Zeichensetzung muss ich mir wohl mal Lektüre besorgen.
Deine Inhaltlichen Punkte kann ich nachvollziehen, zumindest klingen sie für mich jetzt ganz sinnvoll ♦
Fandest du den Portland-Artikel inhaltlich besser als z.B. den Cleveland-Artikel?
Habs nur kurz überflogen, ich kanns nur schwierig beschrieben, aber deine Art zu schrieben ist in meinen Augen "ungeschmeidig". Könnte an häufigen Wortwiederholungen liegen. Mal einen Absatz als Beispiel:
Cleveland hat einen besseren Kader als Miami. Die Big 3 sind besser, dazu kommt dann ]noch, dass sie mit Anderson Varejao einen guten Center haben. Varejao ist ein sehr starker Rebounder und wenn er von Verletzungen verschont bleibt, ist er eine wichtige Stütze bei den Cavs. Dann haben sie noch 2 junge gute Spieler mit Tristan Thompson und Dion Waiters die bislang bei den Cavs eine gute Rolle gespielt haben. Mit Shawn Marion haben sie dannnoch einen sehr erfahrenen Veteranen ins Team geholt, der der Verteidigung gut tun wird.
Sprache ist doch so vielfältig. Man muss doch nicht immer die selben Worte verwenden.
Original von Flushmaker89
Was macht Cleveland besser als Miami?Cleveland hat einen besseren Kader als Miami. Die Big 3 sind besser, dazu kommt dann noch, dass sie mit Anderson Varejao einen guten Center haben. Varejao ist ein sehr starker Rebounder und wenn er von Verletzungen verschont bleibt, ist er eine wichtige Stütze bei den Cavs. Dann haben sie noch 2 junge gute Spieler mit Tristan Thompson und Dion Waiters die bislang bei den Cavs eine gute Rolle gespielt haben. Mit Shawn Marion haben sie dann noch einen sehr erfahrenen Veteranen ins Team geholt, der der Verteidigung gut tun wird.
Inhaltlich finde ich den Portland Artikel bisher auch am Stärksten, sprachlich würde es mir ein größeres Lesevergnügen bereiten, wenn du ein wenig deine Verben variiertest.
e: otb war schneller

