Der Lauf heute ist vorbei. Leider konnte ich meine Trainingszeiten nicht auf der Strecke umsetzen. Die genaue Zeit habe ich noch nicht. Es müsste irgendwas um die 53 Minuten sein...
Moin.
Das Gewicht liegt heute morgen bei 104,8Kg.
Gegessen habe ich gestern 3105kcal.
Eiweiß: 211g
Carbs: 223 g
Fett: 152 g
Ich bin heute Nacht mit extremen Schmerzen in den Knien und in den Hacken aufgewacht. Das hatte ich noch nie nach einem Lauf. Die Kniee haben sich langsam wieder beruhigt. Sind noch nicht komplett Schmerzfrei, aber es ist aushaltbar.
In den Hacken habe ich ein Stechen. Hauptsächlich bei Abrollbewegungen. Die Schmerzen sich hinten an der Hacke.
Falls das jemand kennt, bin ich dankbar für Tipps.
Bezüglich der Schmerzen selbst wohl am ehesten Ruhe.
Zur Prävention Lauftechniktraining und Kniebeugen, um das ganze Gebilde drumrum zu stärken?
"Gegessen habe ich gestern 3105kcal.
Eiweiß: 211g
Carbs: 223 g
Fett: 152 g"
Kannst du mal etwas dazu schreiben, was du so am Tag isst?
Wie kommst du auf so einen hohen Eiweiß Wert? Viel Fleisch/Nüsse/Quark ?
Original von izebox
Bezüglich der Schmerzen selbst wohl am ehesten Ruhe.
Zur Prävention Lauftechniktraining und Kniebeugen, um das ganze Gebilde drumrum zu stärken?
Meine Lauftechnik möchte ich definitiv überprüfen lassen.
Original von EuthpokerTH
"Gegessen habe ich gestern 3105kcal.
Eiweiß: 211g
Carbs: 223 g
Fett: 152 g"Kannst du mal etwas dazu schreiben, was du so am Tag isst?
Wie kommst du auf so einen hohen Eiweiß Wert? Viel Fleisch/Nüsse/Quark ?
Ich kann das gerne mal im Detail aufschreiben.
Meine Eiweißquellen sind Huhn, Hirtenkäse, Thunfisch, Milch, Proteinpulver und Eier.
Moin.
Nach nun 3 Wochen Pause möchte ich nun weiter machen.
Die sportliche Pause kam hauptsächlich durch die Überlastung. Dazu kam ein unerwartetes Down. War total platt. Von morgens bis abends einfach total im Arsch gewesen. Hab mir eine komplette Auszeit von Sport und getrackter Ernährung genommen. Zudem versucht alles wodrauf ich keine Lust hatte abzusagen etc. um möglichst viel Ruhe zu bekommen.
Letzte Woche habe ich zwei Testläufe gemacht. 10 und 12 Km. Es gab glücklicherweise keine Probleme so dass ich diese Woche wieder regelmäßig laufen werde. Gestern morgen bin ich spontan 48Km Rad gefahren. Da habe ich die 3 Wochen deutlich gespürt. Aber das war zu erwarten.
Das Gewicht ist natürlich hoch gegangen. Heute morgen standen 108,3Kg auf der Waage. Lustiger Weise stört es mich absolut nicht. Ich weiß das es schnell wieder runter geht. Ich bin hoch motiviert.
Der momentane Plan ist es 2 Wochen zu trainieren bei "normaler" Ernährung. Ich werde es nicht tracken.
Nach diesen 2 Wochen werde ich wohl eine 6 wöchige Keto-Phase einlegen. Danach sollten es nur noch wenige Kg bis zum Ziel sein.
Moin.
Heute morgen stehe ich bei 107,8Kg.
Gestern war ich im Studio. Einmal den kompletten Oberkörper trainiert. Heute morgen habe ich einfach überall Muskelkater. Aber dann merkt man wenigstens dass man was getan hat.
Heute wird Pause eingelegt. Muss zum Elternabend.
Morgen plane ich 15km zu laufen.
Original von Sailor80
Moin.Nach nun 3 Wochen Pause möchte ich nun weiter machen.
Die sportliche Pause kam hauptsächlich durch die Überlastung. Dazu kam ein unerwartetes Down. War total platt. Von morgens bis abends einfach total im Arsch gewesen. Hab mir eine komplette Auszeit von Sport und getrackter Ernährung genommen. Zudem versucht alles wodrauf ich keine Lust hatte abzusagen etc. um möglichst viel Ruhe zu bekommen.Das Gewicht ist natürlich hoch gegangen. Heute morgen standen 108,3Kg auf der Waage. Lustiger Weise stört es mich absolut nicht.
Schaue das du nicht permanent zuviel willst und dann in den nächsten Jahrzehnten mit dem Jo-Jo-Effekt kämpfen musst. Wenn dann die Phasen von demotiviert auf einmal länger dauern als die motivierten Phasen, nimmst du trotz Diäten insgesamt zu! Ok, dass stört dich nicht, aber genau das ist das Problem in den schlechten Phasen. Insgesamt stört es dich aber schon, sonst würdest du nicht abnehmen wollen. Ein Ziel wäre z.B. dein Wunschgewicht und dann über Jahrzehnte dort zu pendeln (+/- 5kg) ohne das es dir schwer fällt bzw. das mit Anstrengung zu tun hat. Wenn man keinen Sport treibt, hat man normal auch weniger Hunger bzw. muss weniger essen.
Ziel sollte es eigentlich sein mit einer ausgewogenen Ernährung auch nicht zuzunehmen, wenn du mal schlecht drauf bist. Die Frage die du dir stellen solltest wäre deshalb, warum du in den letzten Wochen zuviel / zuschlecht gegessen hast? Grundsätzlich solltest du ein Gefühl dafür bekommen was dein Körper wirklich braucht und nicht einfach essen. Das getracke halte ich am Anfang auch nur für eine gute Übergangslösung. Dauerhaft macht das aus sehr vielen Gründen keinen Sinn und ist einfach Stress.
Original von SteveWarris
Hattest du bis zum down auch keto gemacht?
Nein da habe ich mich ganz normal ernährt. Ich hab in der Vergangenheit schon mal eine Keto-Phase gemacht. Ich hatte absolut keine Probleme damit. Im Studio an den Gewichten hat die Leistung etwas nachgelassen. Aber ansonsten war alles super.
Original von AyCaramba44
Original von Sailor80
Moin.Nach nun 3 Wochen Pause möchte ich nun weiter machen.
Die sportliche Pause kam hauptsächlich durch die Überlastung. Dazu kam ein unerwartetes Down. War total platt. Von morgens bis abends einfach total im Arsch gewesen. Hab mir eine komplette Auszeit von Sport und getrackter Ernährung genommen. Zudem versucht alles wodrauf ich keine Lust hatte abzusagen etc. um möglichst viel Ruhe zu bekommen.Das Gewicht ist natürlich hoch gegangen. Heute morgen standen 108,3Kg auf der Waage. Lustiger Weise stört es mich absolut nicht.
Schaue das du nicht permanent zuviel willst und dann in den nächsten Jahrzehnten mit dem Jo-Jo-Effekt kämpfen musst. Wenn dann die Phasen von demotiviert auf einmal länger dauern als die motivierten Phasen, nimmst du trotz Diäten insgesamt zu! Ok, dass stört dich nicht, aber genau das ist das Problem in den schlechten Phasen. Insgesamt stört es dich aber schon, sonst würdest du nicht abnehmen wollen. Ein Ziel wäre z.B. dein Wunschgewicht und dann über Jahrzehnte dort zu pendeln (+/- 5kg) ohne das es dir schwer fällt bzw. das mit Anstrengung zu tun hat. Wenn man keinen Sport treibt, hat man normal auch weniger Hunger bzw. muss weniger essen.
Ziel sollte es eigentlich sein mit einer ausgewogenen Ernährung auch nicht zuzunehmen, wenn du mal schlecht drauf bist. Die Frage die du dir stellen solltest wäre deshalb, warum du in den letzten Wochen zuviel / zuschlecht gegessen hast? Grundsätzlich solltest du ein Gefühl dafür bekommen was dein Körper wirklich braucht und nicht einfach essen. Das getracke halte ich am Anfang auch nur für eine gute Übergangslösung. Dauerhaft macht das aus sehr vielen Gründen keinen Sinn und ist einfach Stress.
Da gebe ich dir komplett recht. Wie ich mich nach der Diät ernähre um nicht zuzunehmen muss ich dann gucken.
Das kann ich momentan noch nicht sagen.
Zur Zeit ist es sehr viel Kopfsache. Nach der letzten Keto-Phase musste ich mich wieder dran gewöhnen Carbs zu essen. In den Kopf musste der Gedanke wieder rein dass Carbs nichts schlechtes sind. Ich würde es fast Essstörung nennen.
Ich muss, wenn ich am Ziel angekommen bin, ein gesundes Verhältnis zum Essen aufbauen. Das mag für einige jetzt wahrscheinlich total bekloppt klingen, aber so ist nun mal.
Ich muss lernen dass man nicht alles wodrauf man Hunger hat innerhalb kürzester Zeit futtern muss, sondern es auf längere Zeit verteilt. Regelmäßig Sport. All diese ganzen Sachen muss ich dann ins Gleichgewicht bringen.
Der Körper gewöhnt sich ja auch an der Zeit an die Mengen, die man isst und passt das Hungergefühl entsprechend an. Ich tracke immer nur solange bis ich das richtige Gefühl für das habe was ich erreichen will, Gewicht halten, rauf oder runter und dann esse ich, so gut es geht ausgewogen, nicht viel mehr oder weniger als ich Hunger habe.
Das ist viel entspannter als immer zu gucken, ach Mist jetzt noch 20g Protein wo krieg ich die her etc.
Moin.
Heute morgen habe ich 107,3 Kg gewogen.
Muskelkater von vorgestern ist immernoch da. Ich freue mich auf den Lauf heute Abend.
Heute Mittag gibt es Milchreis. Hab ich viele Jahre nicht gegessen. War immer zu faul ewig am Herd zu stehen und zu rühren. Meine Freundin hat sich einen Thermomix gekauft. Ab sofort übernommen der das lästige Rühren 😂
Dafür musst du dann wohl woanders eine Trainingseinheit mehr einbauen.
Habe auch noch nie gehört, dass es Sinn macht sich jeden Tag zu wiegen. Abgesehen von der psychischen Sache, unterliegt man auch immer natürlichen Schwankungen. Max. 1x die Woche und besser nur 1x im Monat. Viel entspannter und man sieht jedesmal einen Erfolg, was eben für den Kopf auch wieder gut ist. Beim täglich wiegen müsste man ja theoretisch immer das gleiche angezeigt bekommen, wenn man von 2-3kg Gewichtsabnahme pro Monat ausgeht. In der Realität wird man häufiger auch ein kleines Plus sehen, obwohl man insgesamt am abnehmen ist.
Moin.
Ich möchte eben jedenfalls tag wissen wo ich stehe. Das ist der einzige Grund.
Ich mache mich nicht wild wenn die Waage 500g mehr als gestern anzeigt.
Heute morgen hat sie 106,3Kg angezeigt.
Gestern war ich 16Km laufen. Die ersten 12 liegen sich echt gut. Ab da bin ich etwas langsamer geworden. Das habe ich allerdings auch nur anhand der Uhr gemerkt. Bin komplett durchgelaufen und anschließend wurde gedehnt.
Heute habe ich Muskelkater des Todes in den Beinen😂
Mein Plan ist es am 22.10. einen HM zu laufen. Bis gestern dachte ich dass es easy wird. Aber es scheint noch ein gutes Stück zu sein das ich gehen muss. Ein großer Aspekt ist der Kopf. Der sagt irgendwann: Jetzt ist es genug. Du kannst auch gehen und kommst trotzdem an...
Ich taste mich jetzt langsam ran und gewöhne mich an die langen Strecken.
Hmm ich halte es irgendwie für sehr bedenklich mit 105+kg Langstreckenläufer werden zu wollen.
Damit ruiniert man sich doch den Körper ?
Ich habe einen recht guten Laufstil.
Ich stampfe nicht rum oder so. Das ist ein kleiner Vorteil. Das Gewicht ist natürlich nicht optimal für einen Läufer. Aber genau daran will ich ja arbeiten. Und es gibt mMn nichts effektiveres als Laufen um abzunehmen.
Sollten sich Probleme durch das Laufen ergeben werde ich pausieren bis ich das Gewicht soweit runter habe um wieder laufen zu können.
Mit den richtigen Schuhen und Lauftechnik kann man bei 100kg durchaus laufen. Man muss aber wirklich aufpassen und ein harter Untergrund wäre auch nicht ideal. Problem ist natürlich, dass man selbst seine Lauftechnik usw. nicht wirklich gut einschätzen kann und Probleme immer erst verzögert auftreten. Man kann auch 50 Jahre rauchen und dann Lungenkrebs bekommen. Ähnlich ist es auch beim Sport. Man kann 10-50 Jahre falsch trainieren und kriegt die Rechnung dann später. Mit einfach aufhören ist es dann häufig auch nicht mehr getan.
Wenn es aber Spaß macht und man Gewicht verliert, dann ist es sicherlich nicht so verkehrt. Radfahren und vorallem Schwimmen wäre ohne Frage besser.
Ich fahre ja parallel auch Rad. Habe mir vor ein paar Wochen ein Rennrad gekauft undfahre bei gutem Wetter auch viel damit durchs Land.
Bei schlechtem Wetter gehe ich allerdings eher Laufen als Radfahren