"Ich war in meinem ganzen Leben nie wehrloser", sagt Wolff im Rückblick auf die letzte Runde in Abu Dhabi und erklärt: "Was mir an diesem Sport so gut gefällt, ist die Ehrlichkeit. Die Ehrlichkeit der Stoppuhr." Das sei in Abu Dhabi nicht gegeben gewesen. Trotzdem betont er auch, dass das nun "nicht das Ende der Welt" sei. Er kündigt an, dass Mercedes 2022 "stärker zurückkommen" werde.
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12:46 Uhr
Wolff: Geht nicht nur um Masi
Die letzte Frage im englischen Teil lautet, ob es helfen würde, den Rennleiter auszutauschen. Wolff betont, dass es um das ganze System gehe, wie Entscheidungen getroffen werden. Das müsse man in Zukunft angehen. Es helfe nicht, nur den Rennleiter auszuwechseln. Man brauche Konstanz bei den Entscheidungen. Gleich geht es weiter mit dem zweiten Teil, der auf Deutsch stattfindet.
12:44 Uhr
Wolff: Sind im Recht, aber ...
Noch einmal geht es darum, warum Mercedes die Berufung zurückgezogen hat. "Es gibt einen Unterschied dazwischen, Recht zu haben und Recht zu bekommen", so Wolff, der weiterhin sicher ist, dass Mercedes im Recht war. Allerdings wisse er auch, dass die FIA momentan nicht so aufgestellt sei, dass man auch wirklich Recht bekommen hätte.
Realistisch gesehen hätte man im Falle einer Berufung also nicht das gewünschte Ergebnis bekommen - obwohl man sicher sei, im Recht zu sein.
Wolf ist halt Teil des Problems. Einfach die Fia Regeln lassen und die Kommunikation mit den Teams bitte unterlassen .