nochmal was zur disqualifikation von ricciardo und der messtechnik allgemein.
verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso redbull sich geweigert hat was zu ändern wenn sie extra noch gewarnt wurden.
nochmal was zur disqualifikation von ricciardo und der messtechnik allgemein.
verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso redbull sich geweigert hat was zu ändern wenn sie extra noch gewarnt wurden.
ja fand ich auch ser dum ... sie meinten anscheinend, dass das offizielle Messgerät falsche Daten übermittelt und wollten dann irgendwie beweisen, dass ihrs es nicht tut. Nur wenn die FIA sagt, jo toll das ist uns aber egal, es geht um Gleichberechtigung für alle und man ändert trotzdem nichts. Naja was soll man da sagen, irgendwie ne? ^^
Original von Fish1312
Original von aaaRt
Original von kotzze
Wollt mich mal erkundigen, wie hier so die stimmung gegenüber dem roßberg ist?!Hab die fm1 in meiner Jugend hart gefeiert und verfolge die seit paar Jahren leider nur noch am Rande, hab mich aber die letzten beiden Jahre tierisch über diesen Roßberg heini aufgeregt, weil ich immer nur mimimi interviews von dem gesehen hab, wie langweilig es doch ist, wenn immer nur der vettel gewinnt. Und nun gewinnt dieser kackhaufen das erste rennen......mäh
bin persönlich ziemlich rosberg fanboy. fand den immer sau sympathisch und ettliche interviews von ihm gesehen, die mich darin bestätigt haben. An Rumjammern kann ich mich auch nicht erinnern, vlt hab ich da was verpasst. Fand den eigentlich immer bodenständig und scheint wohl auch in seinen Teams immer beliebt gewesen zu sein. Er hat ja auch etliche Beiträge gemacht, in denen er z.B. die Technik hinter den F1 Autos erklärt hat. Fand ich immer super, also Nico ftw!!
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Original von daberndl
nochmal was zur disqualifikation von ricciardo und der messtechnik allgemein.verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso redbull sich geweigert hat was zu ändern wenn sie extra noch gewarnt wurden.
Hat Horner doch begründet. Weil sie dann enorm Leistung verloren hätten und das Rennen dann gelaufen wäre. Da man der Ansicht war (und wohl noch immer ist), dass das FIA Messgerät falsche Daten geliefert hat, hat man sich auf die eigenen berufen - mit dem Hintergedanken, dass bei einer Darlegung des fehlerhaften Messgerätes, die mögliche Disqualifikation (die ja Red Bull da bewusst in Kauf genommen hat) zurückgezogen wird.
Was halt maximal blauäugig ist. Mercedes ist im Rennen auch mit etwas weniger gefahren um sicher zu sein nicht über das Limit zu kommen. Wenn es denn wirklich so ein Leistungsverlust bedeutet hätte dann gute Nacht Renault...
Original von 18487
Was halt maximal blauäugig ist. Mercedes ist im Rennen auch mit etwas weniger gefahren um sicher zu sein nicht über das Limit zu kommen. Wenn es denn wirklich so ein Leistungsverlust bedeutet hätte dann gute Nacht Renault...
Was heißt blauäugig? Die können am Kommandostand ja kalkulieren. Und wenn die dann der Meinung sind, mit dem von der FIA vorgeschriebenen Werten verlirt man soviel Leistung, dass man im Rennen aussichtslos zürückfällt und dann am Ende auch ohne Punkte dasteht, warum dann nicht lieber auf P2 nach Hause fahren und versuchen den Fehler in der Technik zu belegen?
Wenn ich aber aufgefordert werde den Durchfluss zu verringern um auf Nummer sicher zu gehen (was die anderen teams ja scheinbar auch gemacht haben), und die FIA ausdrücklich gesagt hat, dass Benzin vergehen hart geahndet werden, dann finde ich es absolut dämlich alles zu ignorieren und auf seine eigenen Messungen zu Vertrauen.
Auch wenn diese zu 100% richtig sind.
Das diese Regel umstritten ist, und vor allem die ungenauen Durchflussmessgeräte Mist sind, ist jedem klar.
Dennoch existiert diese Regel und man hat sich daran zu halten.
Wenn die FIA sagt, man soll seinen Durchfluss um x% senken um auf der sicheren Seite zu sein, und jeder zieht mit außer RedBull, welche sogar während dem Rennen darauf aufmerksam gemacht wurden und mit einem blauen Auge davon gekommen wären, hätten sie reagiert, trotzdem Stur bleiben, dann dürfen die sich meiner Meinung nach nicht beschweren Disqualifiziert worden zu sein.
Über die Regel an sich natürlich schon.
Ist doch immer so das man schauen will wie weit man gehen kann und gerade jetzt am Anfang mit den Problemen ist die beste Zeit dafür. Und den Nr.2 Fahrer dafür zu "opfern" ist sicherlich auch okay. Vielleicht haben sie auch gar nicht damit gerechnet in Runde 5 mit dem Auto durchzukommen.
Original von pataya89
Wenn ich aber aufgefordert werde den Durchfluss zu verringern um auf Nummer sicher zu gehen (was die anderen teams ja scheinbar auch gemacht haben), und die FIA ausdrücklich gesagt hat, dass Benzin vergehen hart geahndet werden, dann finde ich es absolut dämlich alles zu ignorieren und auf seine eigenen Messungen zu Vertrauen.
Geh doch mal davon aus, dass Red Bull kalkuliert hat, dass die Leistung dann soweit einbricht, dass man eh aus den Punkten fällt und man der Meinung ist, dass die Werte der FIA falsch sind. Von daher hat man eben P2 mitgenommen und versucht dies bei der Berufung nun zu beweisen - kann klappen, oder auch nicht.
Schlussendlich hat man bewusst die Disqualifikation in Kauf genommen, da man eben wusste, dass mit der verringerten Leistung eine Punkteplatzierung wohl so nicht möglich gewesen wäre. Von daher sehe ich jetzt nicht, was daran dämlich gewesen sein soll, außer man hätte auch mit der gedrosselten Leistung noch ein gutes Punkteergebnis holen können - was hier aber niemand weiß...
Original von AyCaramba44
Red Bull wird sich defnitiv etwas dabei gedacht haben!
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Interessant wäre halt zu wissen was genau. Darum wird hier ja diskutiert
Erfahren werden wir es aber vmtl. leider nicht.
Ja, sie sind auf Risiko gegangen und haben verloren.
Dann muss man aber dazu stehen, wenn es halt in die Hose geht.
Die Regel war vorher bekannt, und der Fakt, dass die Dinger ungenau sein können auch. Also kann man im nachhinein nicht auf etwas drängen, was für die Regel total irrelevant ist, nämlich eigene Messungen. Zumal diese Messungen total anders sind als die der FIA und somit einem Vergleich mMn nicht taugen.
Ob das Messgerät nun ungenau war oder nicht hat für mich absolut keinen Wert in der Diskussion, weil man es hätte umgehen können wie der Rest auch, auch wenn das Auto dann kack langsam gewesen wäre.
Hätten alle funktioniert wäre RBR dann auch langsam gewesen, weil die anderen schneller gewesen wären. Somit ist und bleibt es für mich ein Vorteil auf das Feld und somit Unsportlichkeit.
Wenn die Intention war, alle Warnungen zu ignorieren um später alles anzufechten, um damit dann durchzukommen finde ich das ziemlich dreist.
Es ist keine Grauzone die ausgenutzt wird, sondern ein klarer Regelbruch.
Und man kann keine Regeln brechen und später darauf beharren alles korrekt gemacht zu haben.
Es macht keinen Unterschied ob die Regel absoluter Müll ist oder nicht, sie ist da und somit muss man sie befolgen.
Aber ich denke es macht auch keinen Sinn sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen.
Es muss eine neue Regel her, die korrekt funktioniert, sonst wird die Saison grausam.
Im großen und Ganzen finde ich die Neuen Regeln relativ in Ordnung, bis auf die bescheuerten doppelten Punkte im letzten Rennen und dem 100kg/h, zumindest solange es nicht korrekt messbar ist.
Verschwörungstheorie an: "RedBull wollte zeigen, dass ihr Messgerät funktioniert, damit alle anderen es auch einbauen müssen und sie so Daten über die anderen Autos abgreifen könnten"
Verschwörungstheorie aus.
Sie werden sich wohl was dabei gedacht haben, aber die Entscheidungen der Formel1-Teams sind nicht immer klug.
Original von pataya89
Hätten alle funktioniert wäre RBR dann auch langsam gewesen, weil die anderen schneller gewesen wären. Somit ist und bleibt es für mich ein Vorteil auf das Feld und somit Unsportlichkeit.
Muss nich sein. Red Bull argumentiert ja, dass das Teil fehlerhafte Werte lieferte und nicht lediglich ungenau und im Tolleranzbereich war, was ihnen ja bekannt gewesen ist.
Toro Rosso fuhr ja auch entsprechend im vorderne Mittelfeld mit und holte mit beiden Autos Punkte - da gab es von der FIA keine Wahrnung, also grundsätzlich ist der Renault-Motor schon halbwegs im gleichen Leistungsbereich.
So wie ich das verstehe, lieferten die Red Bull die korrekten Werte die den Regeln entsprechen, aber das FIA Messgerät dagegen laut Red Bull völlig falsche Werte - also wohl auch andere als beispielsweise bei Toro Rosso. Dann hätte Red Bull demnach die Leistung unnötigerweise drosseln müssen und wäre dann weit unter dem eigentl. möglichen gewesen, weswegen man wohl glaubte so fürs Rennen keine Chance mehr zu haben, da man gegenüber den anderen benachteiligt würde.
Ich sehe hier auch erstmal keine Unsportlichkeit, da man mit dem Vorgaben der 100kg ausgekommen ist, was für mich als außenstehender Beobachter so auch erstmal die Regel war. Glaube nur ein Bruchteil hat überhaupt gewusst, dass selbst für die Runde eine Begrenzung vorliegt, weswegen sich hier die FIA mal wieder selbst ein Ei ins Nest gelegt hat. Kaum Transparenz nach außen für die Fans, was das ganze einfach völlig schwer nachzuvollziehen macht.
Was mir Sorgen macht ist, eine Lösung zu finden um das Problem in den Griff zu bekommen.
Vorher, nachher wiegen geht nicht.
Einheitstank ist auch mist, braucht einer mal eine 2te Installationsrunde etc hat man gleich einen Nachteil.
Geeichte "Zapfsäulen" in der Startaufstellung geht nicht wegen Sicherheit und wegen der Restsprit Menge im Tank.
Also muss es zwangsläufig irgendeine Art von Sensor sein, welcher während dem offiziellen Rennen misst.
Aber ein Sensor der für alle gleich misst, unter verschiedenen Bedingungen ist wohl sehr schwer zu realisieren, sonst gäbe es schon lange einen, denn dieser komische "nach Lust und Laune Sensor" existiert ja nicht erst seit diesem Jahr, sondern wurde schon in anderen Serien eingesetzt.
Eine Möglichkeit wäre, dass man nach dem Qualifying den Tank komplett leert und ein FIA Tankwart 100kg+Xkg (für "Warmlaufen" des Motors (keine ahnung ob man das braucht) + 1 Installationsrunde) + Yl für die Benzinprobe am Ende (wird die Probe noch entnommen dieses Jahr?) einfüllt. Danach Tank versiegeln und nach Rennen wird dann noch die Probe entnommen, die genau Yl sein muss.
Wer eine 2. Installationsrunde benötigt hat dann eben Pech gehabt und muss im Rennen ein bisschen sparen. Ist natürlich auch keine optimale Lösung, weil sie noch viel Spielraum bietet u.a. um etwas mehr als 100kg bei Rennstart zur Verfügung zu haben.
Aber es wird sich sicherlich sowieso nichts mehr ändern diese Saison und man kann die Siegerehrung weglassen, da man kurz nach dem Rennen eh nicht weiß, wer noch disqualifiziert wird oder nicht.
na ja man braucht jetzt aber auch nicht so zu tun, als ob sonst nie fahrer nach dem rennen disqualifiziert werden. ist halt etwas ärgerlich, wenns den lokalmatador trifft der seine beste platzierung überhaupt erreicht hätte. wenn das jetzt einem verne passiert wäre, würden sich auch nicht ansatzweise so viele drüber beschweren.
die grundsätzliche regel macht wohl sinn und wurde von den ingenieuren auch so gewollt, damit keine 1500 ps motoren gebaut werden, die wenns hoch kommt ein rennen halten. ich finde auch nicht, dass die formel1 maximal nachhaltig oder grün werden sollte, das macht einfach keinen sinn im bereich motorsport, aber mit ein bisschen sinn und verstand sollten sie schon unterwegs sein, drum find ich die regel auch gut.
die umsetzung ist auf jeden fall ausbaufähig, aber ich denke da wird jetzt fieberhaft nach besseren lösungen gesucht, damit sich so ein fall nicht wiederholt.
was sie sinnhaftigkeit der aktion von redbull angeht steht man halt irgendwo im nebel, weil man nicht weiß, wo sie gelandet wären, wenn sie gedrosselt hätten. evtl hat es auch eine rolle gespielt, dass man schauen wollte, was das auto so drauf hat wenn man es mit maximaler leistung fährt und das einem die erkenntnis darüber so früh in der saison wichtiger war, als ein 7ter platz zum beispiel, zumal man sich evtl noch chancen ausrechnet die disqualifikation aufheben zu lassen.
Original von daberndl
ich finde auch nicht, dass die formel1 maximal nachhaltig oder grün werden sollte, das macht einfach keinen sinn im bereich motorsport...
Wird die F1 in absehbarer Zeit (also mal die nächsten 5-10Jahre) auch nicht, vorallem wenn man beachtet, dass die Autos noch immer 100kg Sprit in ~90 Minuten in die Luft ballern.
Geht da wohl mehr um die Symbolik, dass auch solche Motoren sehr leistungsfähig sein können, um damit die Akzeptanz in der Bevölkerung für diese Technologien zu erhöhen und deshalb finde ich es auch gut.
Original von Coldplay01
Original von daberndl
ich finde auch nicht, dass die formel1 maximal nachhaltig oder grün werden sollte, das macht einfach keinen sinn im bereich motorsport...Wird die F1 in absehbarer Zeit (also mal die nächsten 5-10Jahre) auch nicht, vorallem wenn man beachtet, dass die Autos noch immer 100kg Sprit in ~90 Minuten in die Luft ballern.
Geht da wohl mehr um die Symbolik, dass auch solche Motoren sehr leistungsfähig sein können, um damit die Akzeptanz in der Bevölkerung für diese Technologien zu erhöhen und deshalb finde ich es auch gut.
Was sind schon 100kg in 90min bei den paar Autos und bei ~20 Rennen im Jahr?
Ecclestone hatte da einen ganz guten Vergleich, weil wohl auch gerade Mercedes auf eine grünere Formel1 gedrängt hat... auf der einen Seite wollen sie ein paar Liter pro Auto für ein Rennwochenende sparen und auf der anderen Seite brauchen sie etliche Tracks um ihr Motorhome von Rennstrecke zu Rennstrecke zu transportieren.

Und wenn man dann noch bedenkt, dass > 100.000 Leute mit ihren Autos und Flugzeugen zu den Rennen anreisen und was sonst noch so alles bei so einem Event verbraucht wird, ist der Spritverbrauch von ein paar Autos die im Kreis fahren einfach überhaupt nicht relevant und somit zu 100% eine Sache zur Außendarstellung. Und das wird auch so bleiben wenn die Formel1 Wagen 0 Liter oder 500 Liter verbrauchen.