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Golf -Fragen eines potenziellen Einsteigers

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Original von deristsocrazy
Hab jetzt im 4. Jahr HC 11 und spiele immer noch überwiegend Eisen, weil sie einfach sicherer sind und man auch mit nem Eisen 200-220 Meter schlagen kann...

was machen leute, die keine 200+ mit eisen schaffen? und dass moderne Driver heutzutage oft leichter von Anfängern zu bedienen sind als längere Eisen, sollte auch keine Geheimnis mehr sein. Betonung liegt hierbei aber auch auf Driver und nicht FW-Hölzer.

@skedar
nein, kein mist. nur bock-alt (ca. 10 jahre). und mich hat es nur gewundert, dass man die noch verkauft kriegt. denke aber auch, dass die von der spielbarkeit sich nicht großartig unterscheiden von den voit.

Und die Einstellung, sich mit den Hölzern anzufreunden und diese zu üben, ist genau richtig. Weiter so.


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Zitat
hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007
PokerStrategist

Big Bertha gabs halt gefühlt ca 20 Jahre. Ein VW golf I ist ja auch nicht vergleichbar mit einem aus der aktuellen Baureihe


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Zitat
HockeyTobi
Beigetreten: 03.12.2005
Oldschool Grinder

Original von skedar
Spiele bisher auch schon ab und an mit dem Driver, auch wenn ich meistens slice. Hab jetzt ein bisschen mit dem 3er probiert, mit dem geht es wesentlich besser. Aber nur durch üben wird man besser, warum also direkt aufgeben und mit Eisen abschlagen?

Spricht ja auch nichts dagegen, den Driver und das Holz auf der Range zu üben, um damit sicherer zu werden, aber auf dem Platz muss man das vorher ja gar nicht unbedingt schlagen. Wenn man die Eisen halbwegs lang schlägt, kann man auch quasi jedes Par 5 Loch mit dem vierten Schlag das Grün erreichen und nen recht sicheres Bogey spielen, dann reichts schon für HCP<20 (ja, Milchmädchenrechnung)
Soll jedenfalls heißen, dass vor HCP 20 Hölzer eigentlich gar nicht nötig sind?


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skedar
Beigetreten: 16.07.2006
Elite Grinder

Hab noch nichtmal die Platzreife, weil ich am Wochenende fast nie Zeit habe um einen Intensiv Kurs und die Platzreife zu machen. (Fußball, Motocross, verhinderte Freunde, etc). Spiele also eh bisher nur einen 9er Loch Platz, auch wenn ich vorhabe, das diesen Sommer zu ändern.

Geht mir also nicht unbedingt um HCP. Will zwar gegen meine Freunde gewinnen, vor allem aber solls Spaß machen. Und ein geiler Abschlag pro drei Versuche mit nem Holz macht halt mehr Spaß als stattdessen die Weite mit 1,5 Eisenschlägen zu erreichen. Da scheisse ich auf den EV oder ähnliches. ^^

Bei mir ist es auch nicht so, dass mir mit den Eisen jeder Schlag gelingt und mit den Hölzern jeder daneben geht. Speziell mit dem 3er gehts doch ganz gut saubere 150 Meter geradeaus zu spielen.

Zu den Callaways nochmal: Da stand drunter, dass sie 8 Jahre alt sind. Von den 2008ern hatte ich hier gutes gelesen, und selbst das ist ja schon 5 Jahre her. Freu mich trotzdem auf die Ankunft, scheiss auf 60 Euro. ;)


Antwort
Zitat

Original von HockeyTobi

Original von skedar
Spiele bisher auch schon ab und an mit dem Driver, auch wenn ich meistens slice. Hab jetzt ein bisschen mit dem 3er probiert, mit dem geht es wesentlich besser. Aber nur durch üben wird man besser, warum also direkt aufgeben und mit Eisen abschlagen?

Spricht ja auch nichts dagegen, den Driver und das Holz auf der Range zu üben, um damit sicherer zu werden, aber auf dem Platz muss man das vorher ja gar nicht unbedingt schlagen. Wenn man die Eisen halbwegs lang schlägt, kann man auch quasi jedes Par 5 Loch mit dem vierten Schlag das Grün erreichen und nen recht sicheres Bogey spielen, dann reichts schon für HCP<20 (ja, Milchmädchenrechnung)
Soll jedenfalls heißen, dass vor HCP 20 Hölzer eigentlich gar nicht nötig sind?

Technik-Erwerb und Technik-Anwendung sind halt zweierlei. Und Platztaktik (Course Management) dann noch mal. Ich halte es einfach für vollkommen falsch, solange mit seinen Eisen rumzuprügeln, bis man einen sauberen, gut wiederholbaren, druckvoll gepielten Ball-Boden-Draw hinkriegt, bevor man zu Hölzern übergeht. Diese landläufige Meinung, auch von Golflehrern, hatte sicher Gültigkeit als die Driver wirklich schwer zu treffen waren, weil die Köpfe halb so groß waren.

Wenn jemand ein mittleres Eisen an die 150m schlägt, kommt man im HCP sicher auch ohne hölzer gut nach unten. Aber gerade diese leute sind ja eh sportlicher und oft auch geschickter. Also ist Driver üben einfach Pflicht, wenn man einen gewissen sportlichen Ehrgeiz hat. Der Einsatz sollte dann bei entsprechenden Ergebniserwartungen auf der Runde natürlich nicht kopflos erfolgen.

Und für die, die eben den Ball mit den Eisen nicht wirklich nach vorne kriegen, sind Hölzer eh ein Segen. Nur dadurch ist dann überhaupt halbwegs ein Spielvermögen drin, was an Golf erinnert.


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Zitat
HockeyTobi
Beigetreten: 03.12.2005
Oldschool Grinder

Hab ja auch nicht gesagt, dass man Hölzer gar nicht üben soll, nur wenn ich dann Leute sehe (wenns nicht läuft auch mich) die den Driver 100m nach vorn und gleichzeitig 70m nach rechts hauen, macht es natürlich wenig Sinn, den auf dem Platz schlagen zu wollen.
Auf der Range kann man das alles ausprobieren und wenn man halbwegs sicher ist, dann auch die Schläger mit auf die Runde nehmen.


Antwort
Zitat

war ja auch nicht als kritik an dich gedacht. es ging mir um pauschalaussagen (nicht von dir).

und nochmal zu der milchmädchenrechnung, die ich generell auch unterstütze in bestimmten fällen. Voraussetzung dafür ist eben ein recht kontanter Eisenschlag mit einer gewissen Grundlänge und Präzision. Erfordert also schon etwas mehr als die Grobkoordination beim Anfänger. Und wenn man diese besitzt, will man eben auch versuchen, Schläge zu sparen. Und wenn ich mit Eisen immer noch einen kleinen Pitch brauche, um mit GIR+1 auf dem Grün zu liegen, dann fehlen mir eben genau die Meter, die mir ein Driver bringen kann, um GIR zu schaffen. oder eben für die kürzeren GIR+1 anstatt GIR+2. Und dann hat man halt einen deutlichen Mehrwert und muss es eben abwägen, ob man den drive oft genug auf die Bahn bringt etc.

Aber das macht Golf ja auch so spannend. Ich sehe den Reiz in der Vielfältigkeit der Möglichkeiten, der Kreativität. Deshalb bin ich immer dafür, so breit gefächert wie möglich zu üben und zu spielen. Schön ist aber auch, das es so unterschiedliche Möglichkeiten gibt, Spaß am Golf zu haben. Das muss halt jeder für sich rausfinden. Unsere kleinen Steppkes gestern erst gefragt, kennen die momentan auch nur eins. Golf ist Ball weit schlagen. Dann macht es Spaß. Schon irgendwie erstaunlich, finde ich.


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hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007
PokerStrategist

Klar kann man mit dem Driver vllt mal nen Schlag rausholen wenn man es beherrscht. Aber auch aus eigener Erfahrung weiß wohl jeder von uns wie schnell man auch mal mit dem Driver ein, zwei Schläge verloren hat wenn man 50 Meter rechts vom Fairway ist.
Auf nem normalen Platz haste ja - als Mann - eh nicht mehr wie 10-12 mal die Chance mit dem Driver zu schlagen.

Meine Erfahrung zeigt halt ganz klar, dass sich die meisten das GIR nicht mit dem Driver verbauen sondern mit dem Schlag aus 60 - 120 oder sogar mehr Metern. Und da wird wohl mehr gut gemacht, wenn man gut trifft, als mit dem Driver.

Ich habe jedenfalls deutliche Fortschritte gemacht als ich mehr solche Situationen trainiert habe und den Driver nicht die wichtigkeit gegeben habe wie es viele andere machen.

Aber schön ists, da sind sich hier wohl alle einig, dass 250+50 genauso wie 150+150 oder andere Kombinationen das gleiche am Ende bewirken.


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nrockets
Beigetreten: 11.02.2007
BlackMember

Original von deristsocrazy

Original von Slev1nK
holz lass erstmal sein, bis du die kurzen und mittleren eisen beherrscht.

Würde ich mich anschließen.

Hab jetzt im 4. Jahr HC 11 und spiele immer noch überwiegend Eisen, weil sie einfach sicherer sind und man auch mit nem Eisen 200-220 Meter schlagen kann...

Würde dir raten evtl. irgendwann nen Rescue dazuzunehmen, das reicht vorerst...

Gruß

Wenn du mit HC 11 deine Eisen 220m weit haust, dann arbeite mal lieber an deinem Kurzspiel , wtf solche Längen hätte ich gerne..


Antwort
Zitat

und wie kommst du in eine distanz zwischen 60-120 m bei so nem durchschnittlich gelbem Par4 von 330-360m?

Ich spreche nicht davon, dass es sich lohnt auch mit seinen PW-E6 an seinen approaches zu üben. Und gerade Wedges sind dann besonders wichtig, wenn man eben vom tee zweimal eisen spielt und dann eben 40-80m left hat. dann bin ich mit GIR+1 auf dem grün. Sicheres Bogey ist ja auch ne schöne Sache. Aber wenn man dann den Anspruch hat Par zu spielen, werden andere Waffen benötigt.

Und machen wir uns doch nichts vor. Wenn jemand mit mittlerem HCP mit funkelnden Augen auf mich zurennt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich gleich berichtet bekomme, dass er endlich mal an dem und dem Loch ein Par/Birdie gespielt hat. Das ist ihnen oft wichtiger als der Gesamtscore. Und Stableford fördert das ja, aus allen Rohren zu ballern. Also warum nicht. Driver zu üben und zu spielen ist nie ein Fehler. Ihn entsprechend der eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten dann ins Spiel einzubinden, ist dann die spannendere Aufgabe.


Antwort
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Original von nrockets

Original von deristsocrazy

Original von Slev1nK
holz lass erstmal sein, bis du die kurzen und mittleren eisen beherrscht.

Würde ich mich anschließen.

Hab jetzt im 4. Jahr HC 11 und spiele immer noch überwiegend Eisen, weil sie einfach sicherer sind und man auch mit nem Eisen 200-220 Meter schlagen kann...

Würde dir raten evtl. irgendwann nen Rescue dazuzunehmen, das reicht vorerst...

Gruß

Wenn du mit HC 11 deine Eisen 220m weit haust, dann arbeite mal lieber an deinem Kurzspiel , wtf solche Längen hätte ich gerne..

wohl eher an der Richtung, sollte er zu wenig grüns treffen. Oder am Putten, wenn die GIR-Quote stimmt. ;)


Antwort
Zitat
hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007
PokerStrategist

Es ging ja gar nicht vorrangig um mich, aber mir ist halt allgemein aufgefallen in vielen Turnieren und Privatrunden, dass da beim mittleren Handicapper mit die größten Schwächen liegen. War ja bei mir nicht anders. Wie man jetzt in die Distanz kommt ist ja erstmal ein anderes Thema Meist ist davor schon was schiefgelaufen und die Par 4 unter 330 Meter werden vom subjektiven Eindruck gerade auf "neueren" Plätzen wieder mehr. Zumindest ists hier im Umland so. Da entstehen dann solche Längen auch durchaus nachm Drive.


Antwort
Zitat

beim mittleren handicapper sind die schwächen neben fehlender distanz (meist eher bei den "älteren törtchen") generell einfach "hacken" quer durch alle Schlagvarianten. wenn ich HCP 30-40 hab, brauch ich mir um meine approaches aus 100m keine gedanken machen. da muss ich erstmal generell verlässlicher den ball treffen und eben in den distanzen unter 30 m bissel was zustande bringen. ;)

wie gesagt. wenn ich ein eisen vom tee 150m hauen kann und 60% gut getroffen sind und 80% etwa dahin, wo ich hinwollte, dann kann ich auch hölzer mit ins programm nehmen. wenn ich aber mit den eisen eine streubüchse bin und quasi alles an fehlschlägen mal auftaucht, wird es mir wenig helfen. wenn ich mit der verkantung der schlagfläche nicht so die probleme habe, aber einfach den ball nicht gut treffe, tun sich viele einfacher mit den großen driverköpfen.

zudem kann Spieltaktik auch sein, nicht ein volles eisen7 vom abschlag zu hauen und womöglich zu shanken oder zu toppen, sondern eben entspannt einen driver in hausfrauen-manier nach vorne zu chippen. wie gesagt. maximal variabel sein. :)


Antwort
Zitat
hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007
PokerStrategist

Original von spiderbyte71
zudem kann Spieltaktik auch sein, nicht ein volles eisen7 vom abschlag zu hauen und womöglich zu shanken oder zu toppen, sondern eben entspannt einen driver in hausfrauen-manier nach vorne zu chippen. wie gesagt. maximal variabel sein. :)

Ergebnisorientiertes Spiel schön und gut aber das hat dann wiederrum nix mit Golf zu tun . Dann "sterbe" ich lieber wie ein echter Mann :coolface:


Antwort
Zitat

eben. und deshalb darf auch mit allem gefeuert werden, sobald man halbwegs trifft. :)


Antwort
Zitat
deristsocrazy
Beigetreten: 16.05.2006
Oldschool Grinder

Original von nrockets

Original von deristsocrazy

Original von Slev1nK
holz lass erstmal sein, bis du die kurzen und mittleren eisen beherrscht.

Würde ich mich anschließen.

Hab jetzt im 4. Jahr HC 11 und spiele immer noch überwiegend Eisen, weil sie einfach sicherer sind und man auch mit nem Eisen 200-220 Meter schlagen kann...

Würde dir raten evtl. irgendwann nen Rescue dazuzunehmen, das reicht vorerst...

Gruß

Wenn du mit HC 11 deine Eisen 220m weit haust, dann arbeite mal lieber an deinem Kurzspiel , wtf solche Längen hätte ich gerne..

Mein kurzes Spiel ist gut, wobei man immer dran arbeiten sollte und nie zufrieden sein sollte...
Mir fehlt eher der Faktor Zeit für Turniere zum Runterspielen.
Natürlich gehen die Eisen wie oben geschrieben auch mal 200-220, das ist natürlich wind - und temperaturabhängig.
War grade ne Woche im Trainingslager auf Mall, da gingen sie schon bis 220, heute auf der Rang fehlten mir dann 30 Meter ab Eisen 5 :)

Aber back to topic:

Unten steht nochmal was von Streubüchse mit Eisen, da bin ich derselben Meinung, wenn die Eisen im HC Bereich bis vielleicht 20 grade gehen und man damit 150-17 Meter schlagen kann, dann sollten sicherlich Hölzer dazu, früher aber eher nicht. Zumindest habe ich nicht eher damit angefangen....

Gruß


Antwort
Zitat

Original von deristsocrazy

Unten steht nochmal was von Streubüchse mit Eisen, da bin ich derselben Meinung, wenn die Eisen im HC Bereich bis vielleicht 20 grade gehen und man damit 150-17 Meter schlagen kann, dann sollten sicherlich Hölzer dazu, früher aber eher nicht. Zumindest habe ich nicht eher damit angefangen....

Gruß

und da bin ich eben der meinung, dass diese notwendige differenzierung zu schnell zu einer verallgemeinerung führt. ich finde den umgekehrten ansatz besser. so früh wie möglich auf hölzer zurückgreifen, außer es gibt triftige gründe dagegen, wie die o.g. streubüchse oder andere sehr spezielle und individuelle, diese im spiel zum einsatz zu bringen.

und du hast ja auch den faktor zeit angesprochen. viele haben die einfach nicht, sich ewig auf der range zu quälen, um gute eisen zu schlagen. viele haben aber recht schnell eine gewisse grobkoordination, die den schläger recht ähnlich an den ball bringen. und da sind driver eben ein segen, schnell meter zu machen und bessere scores zu spielen, wenn sie das hirn nicht komplett auf dem parkplatz lassen.

und du solltest echt driver üben. denn gerade wenn man den dann 250 hauen kann, ist präzision um so wichtiger. und wedges ins grün bringen halt öfter gute birdie-chancen als ein E7.


Antwort
Zitat
skedar
Beigetreten: 16.07.2006
Elite Grinder

Hab die Schläger jetzt hier. Sehen eigentlich noch ganz ordentlich aus. Aber wundert mich schon, dass sie deutlich größer und dicker sind als meine billigen Voit Dinger. Heißt dass, die werden leichter zu spielen sein aber man kann sich damit kaum verbessern? Weiß nicht so recht, was ich von den Riesen Dingern halten soll.

Ist zb auch deutlich dicker als ein Komperdell PW den ich mir mal nachgekauft hatte.


Antwort
Zitat

callaways universalwaffen waren immer schon etwas wuchtiger. muss man mögen. mir persönlich gefällts auch nicht.


Antwort
Zitat
Slev1nK
Beigetreten: 13.12.2008
BlackMember
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