(1) runners point ist nicht schlecht, aber sie geben zu viel auf die laufband-analyse. das problem ist, dass der laufstil auf dem laufband nicht dem natürlichen laufen im freien entspricht. du bekommst somit beim runners point den perfekten schuh fürs laufband, aber nicht zwingend den besten schuh für draußen.
was man runners point aber hoch anrechnen muss, ist die 14-tägige umtausch-garantie: du kannst selbst einen mehrmals gelaufenen schuh wieder umtauschen.
für die zukunft würde ich dir aber einen LEX-shop empfehlen. dort sind die meisten verkäufer selber erfahrene laufsportler und beraten dich im schnitt doch um einiges besser als die leute im runners point. in einem LEX-shop kannst du einen schuh anprobieren und damit auch sofort draußen ein paar hundert meter laufen – und wenn du willst, kommt einer von den verkäufern mit und guckt sich deinen laufstil an. laufband- und video-analyse machen sie zwar auch, werden dir aber immer zum probelaufen im freien raten.
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(2) beratung von experten hin und her: der schuh muss sich einfach gut anfühlen und du musst dich darin wohlfühlen. wenn er passt, dann passt er; wenn du ein scheißgefühl beim laufen wegen den schuhen hast, wirst du das auch immer merken.
(3) pulsmesser ist ne feine sache, aber für den anfang nicht zwingend notwendig. du wirst schon merken, wann du das richtige tempo erwischst. das ist das tempo bei dem du nach ca. einer halben stunde das gefühl hast eeewig weiterlaufen zu können.
so eine pulsuhr würde ich dir erst für intervalltrainings empfehlen, bei denen du solche dinge wie tempohärte steigern willst.
bonus: achte auf die socken beim laufen. ich persönlich laufe am besten in stinknormalen tennissocken; mein laufpartner dagegen schwört auf schwarze herrensocken aus baumwolle – ich krieg in denen aber nur riesige blasen.
und nun viel spaß beim laufen!