Hi,
es kommt eigentlich gar nicht so sehr darauf an welche Kampfsprotart Du wählst, sondern auch die Qualität des Trainers und Deine eigene Einstellung spielen eine große Rolle.
Ich habe fast jede Kampfsportart probiert (damit meine ich bin gegen so gut wie jede angetreten).
Probier am besten in Probetrainings ein bisschen rum und gewinne erste Eindrücke mit welchen Stilen und Trainern Du gut klar kommst.
Beim Pokern (für mich auch Kampfsport ; ) gibt es ja auch keinen besten Stil, dem einen liegt das und dem anderen halt eher das andere.
Ich habe mit der Kombo Taekwondo und Judo angefangen als ich 10 war, mit 15 nach meinem Thailandbesuch habe ich mit Wettkampfthaiboxern trainiert und bin mit dem einen z.B. immer noch 2x die Woche zum Boxtraining um die Boxtechniken im Tahiboxen zu verfeinern, habe mich auch gerne mit JuJutsu-Ninjutsu-Kämpfern und Ringern gemessen um meine SV-Skillz allg. zu verbessern habe regelmäßig mit Leuten auf der Straße gefightet und was ich damit eigentlich sagen will - saug so viel auf wie Du nur kannst und versuch alles was Dir liegt zu verfeinern und in Deine allg.Kamofsportskills einfließen zu lassen.
Limitiere Dich nicht, passe Dich immer der Situation an also sei immer individuell, versteife Dich nicht auf irgend einen Stil, Du wirst Deinen eigenen entwickeln wenn Du konstant an Dir arbeitest.
Wie Bruce Lee sagte " sei wie Wasser " denn Wasser kann sich jeder Form anpassen, einer Tasse, oder der Inhalt passt sich problemlos der Form einer Kanne an, Wasser heilt, Wasser kann auch töten, Wasser findet immer einen Weg durch vorhandenen Schlitze, Wasser kann verdunsten, Berge versetzten kochen und gefrieren...
Ein Stein hingegen passt evtl. auch in die Tasse, füllt sie aber nicht vollständig aus (kein max +EV
MMA ist ja so was in der Art. wobei es da natürlich auch Regeln gibt und im SV halt keine. MMA bedient sich einfach unterschiedlicher Stile und je nach Veranlagung dominieren gewisse Stile, jdere Kämpfer ist halt anders, ähnlich wie Mehrkämpfer bei der Leichtathletik, der eine kann eher schnell laufen der andere weit werfen usw. gleicht gewisse Deffizite mit seiner fovorisierenden Disziplin aus am Ende zählt die Gesamtwertung.
Arbeite an Deiner Psyche. Ich habe schon so viele "Kämpfer" gesehen die im Sparring glänzten und technisch + konditionell einfach top waren, doch auf der Straße waren einige von Ihnen wie gelähmt und konnten ihr Können nicht annährend abrufen.
Gegen einen Gegner kann man so gut wie jeden Stil mit einfließen lassen, gegen mehrere Gegner sind folgende Stile eher problematisch: Judo, JuJutsu und Ninjutsu, Ringen usw.
Aber nicht nur der Kampstil sondern das gesamte Verständniss für den Kampf ist wichtig, z. B. bei mehreren Gegnern das Angrifsfeld zu reduzieren in dem Du Dich z.B. an eine Wand stellst um nicht von hinten überrascht werden zu können usw.
Sammel einfach viel Erfahrung.
Wenn Du halt eher den rein sportlichen Aspekt begrüßt und Spaß an Shows hast, empfehle ich Dir Wu-Shu, hier ein Link eines guten Freundes von mir damit Du siehst was ich meine und der kann Dir dann auch vielleicht was in Deiner Gegend empfehlen falls Dir das gefällt:
Ansonsten ist nicht nur meine Meinung folgende: Jeden Kampf den Du nicht verhindern kannst ist immer ein verlorener Kampf.
Desahlb vielleicht das Tae-Kwon-Do für SV in das deutlich effektivere Tek-Renn-Weg umwandeln, sorry kleiner Scherz, doch in jedem Scherz steckt auch ein bisschen Wahrheit, oder?
(keine Lust evtl. Schreibfehler zu korrigieren)
Viele Grüße aus Berlin.
Hoffe konnte Dich ein bisschen ispirieren.