Ohje, das sieht nicht gut aus für den Djoker
Talent ist in der Tat ein diffuser Begriff und wird auch überschätzt, trotzdem macht er häufig den Unterschied! Es gibt einfach die Sportler, die etwas magisches an sich haben und von außen betrachtet mit Leichtigkeit über einen langen Zeitraum Topleistungen abliefern. Ein Messi oder Federer arbeiten auch hart, aber nur mit harter Arbeit wird man kein Federer oder Messi.
Talent = wie einfach man sich etwas "erarbeiten" kann?
Man hat ja auch nur eine begrenzte Zeit zum trainieren und manchmal muss man sich anpassen oder umstellen mit den Jahren. Wie schnell sowas geht und ob überhaupt, hat z.B. für mich definitiv etwas mit Talent zu tun. Extremer sieht man es im Hobbysport. Es gibt Leute die hobbymäßig 1-2x Sport pro Woche machen und extrem schnell bei ganz neuen Sportarten auf einem (relativ) hohen Niveau mithalten können. Das ist für mich Talent!
Ein durchschnittlicher Fußballprofi in der ersten Liga wird gegen einen talentierten Hobbysportler in 8 von 10 Sportarten verlieren, wenn es keine monotonen Sportarten wie Laufen oder Rudern sind! Bestes Beispiel ist z.B. Stefan Raab in seinem hohen Alter.
Es gibt verschiedene Arten von Talenten. Fairerweise muss auch dazu zählen, wie gut jemand sein Potential abschöpfen kann. Während man sehr oft, vor allem auf Sand bei Thiem das Gefühl hat, dass er schon das Maximum rausholt, hat man das bei Zverev und natürlich auch bei Kyrgios eher selten. Ich nehme den Australier hier aber mal heraus. Der kann nämlich an einem guten Tag sowohl Thiem als auch Zverev, unabhängig von ihrer Form, vom Platz fegen. In dem Fall ist aber das Genie zu nahe am Wahnsinn. Zu 99% wird er solche Leistungen nie konstant zeigen können.
Zverev hingegen hat schon Beeindruckendes konstant gezeigt, was man auch an seinem ATP Ranking sieht. Leider noch nicht bei Majors, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Er hat mindesten 2 Beläge, auf denen er große Turniere gewinnen kann.
Domi ist ein netter Junge, immer sehr angestrengt und wirkt auf Sand wie der zukünftige King dieses Belages. Seine Ergebnisse auf Hard Court lassen aber sehr zu wünschen übrig und das ist nichts Mentales, das leicht behebbar wäre. Leistungen wie gegen Nadal oder der Sieg in Accapulco sind selten und das auf dem meistgespielten Belag.
Ich bin übrigens Österreicher und Fan von Thiem, wogegen ich Zverev sehr unsympathisch finde.
Nach Nadal, Federer und Djokovic sehe ich als konstante Nr 1 Zverev, der hin und wieder mal von Thiem abgelöst werden könnte.
Wer weiß das aber schon? Eventuell schiebt einer der ganz Jungen stark an, Thiem stellt seine Technik auf schnellere Beläge um und Zverev bekommt außerhalb der Majors auch nix mehr gebacken. Wir werden es sehen.
Original von AyCaramba44
Talent ist in der Tat ein diffuser Begriff und wird auch überschätzt, trotzdem macht er häufig den Unterschied! Es gibt einfach die Sportler, die etwas magisches an sich haben und von außen betrachtet mit Leichtigkeit über einen langen Zeitraum Topleistungen abliefern. Ein Messi oder Federer arbeiten auch hart, aber nur mit harter Arbeit wird man kein Federer oder Messi.Talent = wie einfach man sich etwas "erarbeiten" kann?
Man hat ja auch nur eine begrenzte Zeit zum trainieren und manchmal muss man sich anpassen oder umstellen mit den Jahren. Wie schnell sowas geht und ob überhaupt, hat z.B. für mich definitiv etwas mit Talent zu tun. Extremer sieht man es im Hobbysport. Es gibt Leute die hobbymäßig 1-2x Sport pro Woche machen und extrem schnell bei ganz neuen Sportarten auf einem (relativ) hohen Niveau mithalten können. Das ist für mich Talent!
Ein durchschnittlicher Fußballprofi in der ersten Liga wird gegen einen talentierten Hobbysportler in 8 von 10 Sportarten verlieren, wenn es keine monotonen Sportarten wie Laufen oder Rudern sind! Bestes Beispiel ist z.B. Stefan Raab in seinem hohen Alter.
Das ist echt spannend. Ich denke ich sehe das so ähnlich wie du, nur frage ich mich, ob die Leute, die generell ein gutes Körpergefühl haben und allgemein schnell in neue Sportarten reinkommen, auch notwendigerweise die sind, die es ganz nach oben schaffen könnten bzw. ob das wirklich Talent sein muss. Wenn jemand quasi noch nie einen Ball in der Hand hatte und ziemlich schnell vernünftiges Tennis spielt, dann könnte man das vielleicht Talent nennen. Aber das kann vielleicht auch andere Gründe haben. Ich bin da vielleicht ein gutes Beispiel, denn ich bin mein halbes Leben Hobby-Jongleur. Ich bin für einen Amateur schon ganz gut und kann einigermaßen sicher 6 Bälle jonglieren, manchmal auch 7. Ich habe daher generell ein ziemlich gutes Ball- und Wurfgefühl. Als ich zum ersten Mal im Park Winkinger-Schach (Kubb) gespielt habe, war ich darin deutlich besser als jemand "normales", der das noch nie gespielt hatte. Ich würde jetzt aber eben nicht sagen, dass ich im Wikinger-Schach talentiert bin, sondern eher, dass eine andere meiner Fähigkeiten sich hierauf teilweise übertragen lässt. Und das kann bei manchen Hobbysportlern auch der Fall sein. Wenn man jede Menge Sportarten schon mal ausprobiert hat, hat man vermutlich ein ganz vernünftig aufgestelltes Set an Grundfähigkeiten, aber nicht notwendigerweise auch das Potenzial, irgendwo ganz groß zu werden. Oder?
Wäre es nicht vielleicht denkbar, dass jemand sehr schnell neue Dinge erlernt und seine Fähigkeiten gut auf neue Sportarten übertragen kann, aber irgendwann Probleme hat, sich in einer speziellen Sportart ganz weit zu entwickeln? Oder auch umgekehrt? Bei Dartprofis habe ich z. B. völlig verschiedene Sachen gehört von deren Einstieg. Manche meinen, sie haben ziemlich schnell ihre erste 180 geworfen, während andere am Anfang nicht mal die Scheibe getroffen hätten. Ersteres scheint deutlich häufiger der Fall zu sein, aber anscheinend nicht ausschließlich. Ich bin mir daher nicht so sicher, ob man sich einen der besten seines Faches immer notwendigerweise so vorstellen muss, dass er von Anfang an brillant war. Und andersherum gibt es ja auch immer wieder Leute, die trotz (anscheinend) großen Talents in der Jugend nie den Sprung nach ganz oben schaffen. Ob das dann wirklich IMMER an externalen Faktoren wie Disziplin oder Gesundheit liegt, würde ich auch anzweifeln. Ich würde sagen: größtenteils wahrscheinlich schon, aber vermutlich nicht immer. Und daher wird es wohl auch Leute geben, die es nie wirklich leicht hatten, gut in etwas zu werden, aber durch stringente Arbeit den gleichen (oder zumindest ähnlichen) Peak erreicht haben, wie "echte" Talente der ersten Stunde.
Ab einem gewißen Niveau ist gerade im Männersport auch die Physis extrem wichtig und da sind eben auch viele talentierte Sportler limitiert. Man könnte auch sagen in dem Bereich untalentiert. Das wird aber häufig eben erst später sichtbar. Auf der anderen Seite können dann auch mittelmäßige Sportler mit einer guten Physis einiges kompensieren und den Sprung in den Profisport packen.
Man schaue sich z.B. mal die 100m-Sprinter an. Dort werden 99% trainieren und dopen können wie sie wollen und haben trotzdem keine Chance auf eine Zeit unter 10 Sekunden.
Die Physis spielt generell sicher eine Rolle, aber ob das im Tennis eine Rolle spielt? Welche physischen Fähigkeiten könnten das denn sein? Schnellkraft (wohl nicht so entscheidend), Ausdauer (hat jeder Topspieler genug), Gleichgewicht (sollte jeder durch Training ausreichend haben können), Augen-Hand-Koordination (kA)...? Fakt ist auf jeden Fall, dass jeder Mensch eine unterschiedliche Zusammensetzung der Muskelfasern hat. Der eine hat mehr von der einen, der andere mehr von der anderen Sorte, also entweder mehr Schnellkraftpotential oder mehr Ausdauerpotential. Das ist genetisch bedingt und kann nicht geändert werden. Was mir noch einfällt, ist die Gedankenschnelligkeit. Die lässt sich wahrscheinlich nur bedingt trainieren.
Das Thema Talent hatte ich mal an der Uni. Ist wirklich sehr difus. Ich würde am ehesten davon ausgehen, dass es was mit der Fähigkeit zu tun hat neue Dinge schneller zu lernen als andere. Aber grundsätzlich kann jeder alles lernen, sofern er früh genug damit anfängt bzw. gefördert und nicht be- oder gehindert wird. Von Begriffen wie Magier oder Wunderkind udg. halte ich nicht viel. Da gibts wieder den Standpunkt, dass das soziale Umfeld, die frühkindliche Erziehung/Beziehung ausschlaggebend ist, ob das Kind in diesem oder jenen Bereich mal gut oder schlecht wird. Überspitzt gesagt, heißt das, dass man zB. schlecht in Mathe wird, weil man geistig misshandelt wird, wenn der Lehrer einem sagt, dass man zu dumm sei. Und der Rest ist Training. Ein Mozart hatte sicher oft blutige Finger, weil er viel üben musste, Stichwort elterlicher Drill. Klar, kanns sein, dass ein Kind einfach gerne Klavier spielt, aber sicher keine 3-4-5 Stunden oder mehr, sondern eher nur 1 Stunde am Tag. Kinder haben ja eine relativ kurze Aufmerksamkeitsspanne und wollen ständig Neues entdecken anstatt sich permanent nur auf eine Sache zu konzentrieren.
Frage ist, was man mit Talent genau meint. Es gibt auch Leute wie Benneteau, die jeden Ball ins Feld spielen können und somit wenig Fehler machen.
Kyrgios ist sehr schnell im Kopf und ist im Mindgame stark, zudem kann er jeden Schlag. Und das obwohl seine Technik nicht optimal ist. Der will kein Champion werden, sondern ist eher ein Luftikus, oder Eumel. kA ob es dem egal ist Turniere zu gewinnen.
Zverev ist der größte Allrounder. Der hat alles was man braucht. Bis jetzt ist es noch nicht so rausgekommen.
Thiem ist eigentlich auch relativ smart und fit. Aber könnte am intelligenten Spiel arbeiten. Er steht oft zu weit hinten herum. Da kann der Gegner adaptieren.
Thiem spielt halt seine Sandplatzpartie runter, egal auf welchem Belag. Ich glaub, das ist einfach nur Trainingsmangel. Er spielt das, was er kann und wie er sich wohl fühlt. Nadal war früher auch nicht so stark auf Hartplatz und Rasen. Man muss sich da anders bewegen und das dauert sicher eine Weile, bis man das kann. Wird bei Thiem wahrscheinlich noch keine hohe Priorität gehabt haben.
Schnellkraft ist übrigens die entscheidende Fähigkeit im Tennis und ist wie Gleichgewicht bzw Koordination nicht unendlich trainierbar, sondern hängt stark davon ab, was man von Geburt an mitbekommt.
Genauso wie die von dir angesprochene fast-twitch und slow-twitch Faserverteilung sind auch andere Dinge nicht oder nur bis zu einem gewissen Grad anzueignen.
Deine Meinung sei dir gestattet, aber mit moderner Traininglehre bzw deren Ansichten hat das nicht viel zu tun.
Diese Wunderkinder, von denen du nichts hältst, haben schon von Geburt an einen hervorragenden Mix an Anlagen mitbekommen.
Original von Renne01
Thiem spielt halt seine Sandplatzpartie runter, egal auf welchem Belag. Ich glaub, das ist einfach nur Trainingsmangel. Er spielt das, was er kann und wie er sich wohl fühlt. Nadal war früher auch nicht so stark auf Hartplatz und Rasen. Man muss sich da anders bewegen und das dauert sicher eine Weile, bis man das kann. Wird bei Thiem wahrscheinlich noch keine hohe Priorität gehabt haben.
Denke auch, dass sich das erst grob aendern wird, wenn er in Paris mal gewonnen hat.
War bei anderen Topspielern nicht anders, dass sie spaeter dann intensiv fuer andere Belaege trainiert haben.
Wieso wird bei Thiem damit abgewartet und sich nicht darauf konzentriert, ihn komplett zu machen?
Er trainiert sicher auch Hart- und Rasenplatz, nur weniger als Sand, nehm ich an. KA. wie die Prioritäten sind. Von der Entwicklung her würd ich sagen, dass er in letzter Zeit den Aufschlag am meisten trainiert hat. Zumindest finde ich, dass er sich beim Serve am meisten verbessert hat.
Bzgl. Talent und Trainingslehre: Inwieweit meine Meinung oder das, was ich an der Uni gemacht hab mit Trainingslehre zu tun hat, weiß ich nicht. Ich kann dir nur sagen, dass die Profs sich nicht einig sind und die Studenten entsprechend auch nicht. Ich rede da auch nicht aus sportwissenschaftlicher Sicht sondern aus psychologischer Sicht. Aus meiner Erfahrung kann ich auch sagen, dass nicht alles, was irgendein Prof erforscht hat, wirklich Sinn macht. Ich will da auch nicht reinhalten, weil ich nicht weiß, wie es wirklich ist. Das weiß wohl niemand so genau. Man kann sich nur seine Gedanken dazu machen und alles Weitere ist halt eine Glaubensfrage.
LG
Nadal ist schon deutlich besser am Netz, aber auch allgemein, was talentiertes Spiel angeht. Wobei ich Nadal für beschränkt halte, weil es immer die gleichen Patterns sind und eben die Rückhand im Verhältnis zur Vorhand weit schlechter ist.
Thiem ist von hinten relativ gleich, aber dafür nicht so spontan und nicht so improvisierend.
Ich glaube Thiem sollte Rasen nicht so ernst nehmen, dafür Hartplatz verstehen lernen. Bei Thiem fehlt mir etwas die allgemeine Intelligenz. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass er rel. langsam spricht, da er AUT ist. Da bin ich etwas allergisch gegen.
Del Potro - Nadal ist natürlich sauber. Djokovic - Nishikori mal schauen..
Williams - Keys wäre schon das beste Finale.
Wer in 5 Jahren die Nummer eins ist, ist wirklich schwer vorherzusehen. Ich habe mal 7 Jahre zurück geschaut, da waren die Top 4 Djokovic (24), Nadal (25), Federer (30), Murray (24). Es ist also die Frage, wie weit Thiem es mit seinen 25 Jahren wirklich noch nach oben schafft. Wenn so eine Phase ohne Dominatoren kommt wie damals, als Marcelo Rios plötzlich Nr. 1 war, dann hat Thiem auch die Chance, ganz nach oben zu kommen. Ansonsten vermute ich eher, dass da Zverev oder noch jüngere Spieler an ihm vorbeiziehen werden. Laut Weltrangliste sind vielversprechend:
15. Tsitsipas (20)
20. Coric (21.8)
23. Chung (22.3)
26. Khachanov (22.2)
Shapovalov, De Minaur sind auch nicht viel weiter hinten und erst 19.
Da dieses Forum 2023 vermutlich tot ist, macht es imo nicht viel Sinn, aber ich poste trotzdem mal meine Top10 nach den US Open 2023:
Spoiler
1. Zverev
2. Djokovic
3. De Minaur
4. Chung
5. Coric
6. Thiem
7. Khachanov
8. Shapovalov
9. Cilic
10. Tsitsipas
Wie sehen eure Prognosen aus?
Also Djokovic würde ich rausnehmen : ich kann mir nicht vorstellen,dass er mit so einer anstrengenden SPielweise so lange spielen wird.
Vielleicht verbessert es sein AUfschlag.Vielleicht in diesem Fall,wird er noch Top10 sein.
De Minauer -weiß ich nicht.Seine Technik ist verkrampft.
Ich denke Tsisipas wird besser sein.
Es gibt noch einen guten SPieler aus Kanada : Felix Auger.
Vielleicht noch Medwedev.
technisch sind noch Ruud und Fritz sehr gut.
ich nenne also deine Spieler ohne Djokovic und Cilic
und Medwedev, Felix Auger,Ruud,Fritz,Korda
Sehr schwierig zu prognostizieren... aber an eine Top10 nur aus denen die jetzt zur sogenannten NextGen gehören und 1-2 Altstars wie die von Madein1984 glaube ich nicht wirklich.
Spieler mittleren Alters wie Dimitrov, Goffin, Sock, Pouille, Raonic, Edmund und Co. kann man nicht gänzlich abschreiben. Vor 5 Jahren hätte sicher auch keiner gedacht, dass ein Anderson in den Top5 ist und Grand Slam Finals spielt. Wer hätte vor 3 Jahren einen Cent auf del Potro gesetzt?
Manche Spieler haben später ihr Aha-Erlebnis und starten durch. Schwartzman und Basilashvili sind aktuell zwei gute Beispiele für Spieler die sich plötzlich mit 24-26 nochmal richtig steigern. Wenn sowas bei Dimitrov, Pouille, Sock, Kyrgios, Roanic oder anderen Spielern aus der Riege passiert dann können die ganz weit vorne mitmischen und Grand Slams gewinnen.
hey!Sorry,aber ich brauch wieder eure Hilfe.
Mein grosstes Problem zZ ist Rückhand : ich kriege keine Schlägerkopfbeschleunigung.
Deshalb hab ich die Technil geändert : ich benutze mehr die Schulter.
Vor allen rechter Schulter geht mehr nach rechts.
Dadurch fliegt leider der Ball sehr flach : nicht von unter nach oben ,sondern von links nach rechts ins netz.
danke im voraus.
Sieht nicht gut aus bei Nadal. :-/ Aufgeben wird er vermutlich nicht aber..
@ Serdna: Über den Ausschwung könnte man viel sagen. Die neue Technik ist viel besser und sieht recht flüssig aus.
Irgendwie bringst du generell deine Knie nicht optimal ein. Ist natürlich tricky, wenn die Belastung mal auf dem linken, mal auf dem rechten Bein liegt.
Du bist ziemlich groß. Bei Delpo kannst du dir sicherlich einiges abschauen.