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es ist einfach so, in der nba sind die infrastruktur und die trainer nochmal um ein vielfaches besser als am college und es wird noch deutlich mehr schwerpunkt auf athletiktraining gesetzt, dass spieler aus dem college gut athletisch ausgebildet kommen ist die ausnahme, außerdem sind die nutrition und dopingmethoden in der nba auch nochmal besser
viele spieler die vom college kommen, sind extrem schlecht ausgebildet was athletik und krafttraining angeht, haben keine corekraft, kein gleichgewicht, können teilweise nichtmal richtige kniebeugen oder kreuzheben, ganz zu schweigen von olympic lifts
rookies nehmen in den ersten jahren deutlich an körpermasse zu wenn sie in die nba kommen, dementsprechend auch an power und kraft und eben athletik
im college können viele spieler von ihrem talent leben, in die nba zu kommen ist mit nur potential recht leicht, wenn man gewisse vorrausetzungen und anlagen hat, schwer ist es in der nba zu bleiben, sich zu etablieren, da reicht talent alleine nicht aus, das geht nur über arbeit
wenn man keine ahnung hat, bitte nicht rumnörgeln
Schon mal an nem College gewesen? Schon mal ein Collegegym gesehen?
Ich vermute mal nein, weil deine Aussagen sind einfach nur Schmarrn. Doping und Ernährung laufen vielleicht in der NBA noch mal etwas professioneller ab, aber das Training ist auch an den Colleges schon gut und auch Dopen tun sie zum großteil wahrscheinlich schon wie die "großen".
Original von kansascityshuffle
Schon mal an nem College gewesen? Schon mal ein Collegegym gesehen?Ich vermute mal nein, weil deine Aussagen sind einfach nur Schmarrn. Doping und Ernährung laufen vielleicht in der NBA noch mal etwas professioneller ab, aber das Training ist auch an den Colleges schon gut und auch Dopen tun sie zum großteil wahrscheinlich schon wie die "großen".
haha aber das die Jungs auch noch andere sachen machen ausser basketball ist auch klar oder? NBA Spieler sind Profis kein Unterricht neben dem Basketball spielen
Im college ist nicht alles nur Sport
1. es ist ein großer unterschied eine tolle facility und infrastruktur zu haben und diese auch entsprechend zu nutzen und in entsprechenden übungen ausgebildet zu werden, ja es geht letztendlich um basketball und die leute sollen basketball spielen und nicht gewichtheben, dennoch ist vieles einfach nur katastrophal was man zu gesicht bekommt bzw. was einfach nicht vorhanden ist, ich frage mich wirklich was die da oftmal veranstalten da drüben
nur weil jemand ein guter basketballcoach ist, muss er noch lange kein guter trainer sein, das ist wie tag und nacht!
2. das stimmt natürlich, steht aber in keinem widerspruch zu meiner aussage, dass eben in der nba nochmal ordentlich draufgelegt wird athletisch, ob das jetzt dem besseren training oder einfach dem natürlichen wachstumsprozess geschuldet ist sei mal dahingestellt, ansonsten gibt es natürlich immer ausnahmen die entweder schon vorher richtig hart trainiert haben um dahin zu kommen wo sie sind oder die einfach mit unglaublichem anatomischen talent gesegnet sind, aber auf die mehrzahl der leute trifft das imo nicht zu
3. finde ich schon dass man durchaus über potential in die nba kommt, die manschaften draften potential, deswegen kommen ja die jungen burschen die noch lange keine fertigen spieler sind in die liga, UND deswegen fallen doch letztendlich so derbe viele spieler wieder aus der liga raus, man muss sich doch einfach nurmal die drafts auf basketballreference ankuggn, wieviele spieler der jeweiligen jahrgänge sind denn noch in der liga, das sind nicht viele, wieviele haben sich durchgesetzt, das sind noch weniger . . . ich hab das auch schon in mehreren nba dokus gehört, dass immer wieder gesagt wird, reinkommen in die nba ist leicht, aber drinbleiben und sich vorallem etablieren, ist verdammt schwer!
auf der anderen seite muss ich natürlich auch sagen, dass ich noch nicht soviel mit erstrunden draftpicks zu tun hatte und nur die situation einiger leute kenne die es eben nicht geschafft haben und so in europa und deutschland rumschwirren und das ist katastrophal, vermutlich auch ein grund weshalb sie es nicht geschafft haben, das sind meistens einfach nur leute die basketball sielen, mehr nicht, ganz zu schweigen von unseren eigenen nachwuchsspielern, da sind wir den staaten ja immernoch locker 10, wenn nicht sogar 20 jahre hinterher
Original von Anubis147
Original von ThePhantom
nur weil jemand ein guter basketballcoach ist, muss er noch lange kein guter trainer sein, das ist wie tag und nacht!
Das mit den Coaches> die haben änhlich große Trainerstäbe unter sich wie NBA-Teams also für Athletik wird auch am College ein spezieller Trainer da sein können. Physios_Eisbecken etc. alles da bei den guten. Bin ich eh nur drauf eingegangen weil du meintest die Trainer(und da dachte ich an head-coaches) sind vielfach besser, meine genannten sind teilweise besser als NBA-Coaches und aus ganz anderen Gründen nicht in der Liga.
Hab nicht wirklich Bock mit Phantom zu diskutieren, deshalb schreib ich nur dazu was, obwohl Anubis das eigentlich schon richtig gestellt hat.
Die haben auch an den Colleges ganze Athletiktraining Teams!
Ein Bekannter von mir wird jetzt Assistant Athletic Coach an einem US College, welches sicher nicht zu den besten auf dem Gebiet gehört und der arbeitet schon einige Jahre für Perform Better und war bei Michael Boyle in der Ausbildung.
Auch wenn nicht alle bei Perform Better und Konsorten was draufhaben ist er sicherlich besser ausgebildet als 95% der Trainer in Deutschland und er wird dort nur Teil des Athletik Teams an einem nicht erstklassigen College.
das ist mir schon klar
ich wollte nur klarstellen, dass ein coach nicht gleichzeitig ein trainer ist und beide positionen etwas vollkommen unterschiedliches sind und getrennt voneinander zu betrachten sind, ist schon amüsant, im prinzip meinen wir genau das gleiche
das hört sich doch gut an mit deinem kollegen, damit wird er einer der wenigen wenn nicht sogar der einzige deutsche sein, der so eine position einnehmen kann, dass er als neuer da nicht direkt head trainer wird ist doch auch klar, da läuft soviel über connection und networking, der kennt den und der kennt den, als trainer da rein zu kommen ist richtig schwer . . . er hat für perform better camps gemacht oder hat er da im marketing gearbeitet? und bei boyle ausbildung, nen wochenendkurs oder ne wochenlange hospitation?
danke für den video link zur doku, scheint interessant zu sein
von deutschen spielern müssen wir garnicht erst anfangen, das ist katastrophal, mir kann keiner erzählen, dass benzin trainiert, so ein skandal dass solche spieler, nur weil sie deutsche sind mit 100k+ jahresverträgen ausgestattet werden
Haha Scal ♦
Brian Scalabrine Announces His Return to Boston Celtics in 'Coming Home' Essay

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I'm doing this essay because I want an opportunity to explain myself uninterrupted...and gather some great press based on another recent NBA signing...in almost the exact same way. ...
I may have a press conference, and I am definitely having a party. And all of Boston will be invited. And when we are done, we will still have a few months before we have to get to work. ...
I'm not promising a championship. I know how hard that is to deliver. We’re not ready right now. No way. Of course, I want to win next year, but I'm realistic. I’m only a broadcaster - what could I really do? ...
I'm ready to accept the Scallenge. Boston, I'm coming home."
http://www.csnne.com/page/exclusive-im-coming-home-brian-scalabrine-0
Original von blablubberer
Afaik haben sehr viele Spieler ihren festen Wohnsitz dort, von wo sie kommen oder an einem anderen Ort. Sprich Familie, Kinder etc sind immer dort, egal wo der Spieler spielt. Nachteil ist natürlich, dass man die Familie nicht zu oft sieht (außer im Sommer oder wenn die Kinder Ferien haben), aber das ist eben das Leben eines NBA-Profis. Es ist ja nur bis 30-35 und dann haben eh alle ausgesorgt.Zusätzlich kaufen/mieten sie dann eben noch ein Haus dort, wo sie spielen. Geld spielt da ja absolut keine Rolle.
Das ist leider wirklich gang und gäbe. Aber die Jungs sind auch während der Saison so viel unterwegs, dass sie ihre Familein nicht so viel sheen würden. Noch dazu wechseln viele häufig den Verein (gewollt und ungewollt).Imo auch ein Grund warum viele Ehen nichtmal bis zum Ende der Karriere halten. Ganz zu schweigen von der Zeit nach der Karriere
Zu der Trainings Diskussion:
In der NBA sind die Leute die hart arbeiten. Die halten sich (einer der Faktoren). Man kommt aber auch in ein professionelleres Umfeld und bekommt das anderst vorgelebt. Dann bist du nicht mehr der Star, der sich alles erlauben kann. Wenn man dazu nimmt wo die meisten Spieler herkommen, versteht man, dass sich damit einige schwer tun. (Gang oder auch schon tot ohne BB). Das ist eine abartige Auslesen. Die aber bei uns z.B. im Fußball nicht anders läuft. Bei einem 2. Ligisten weis ich, dass nach jeder Saison bei der Jugend bei jedem Jahrgang bis 11 durchgezählt wird. Alle die dahinter sind können sich einen neuen Verein suchen. (Auch bei 11 und 12 jährigen...)
eines der ganz ganz großen probleme die sie in den staaten haben, aber welches wir auch haben ist, dass viele spieler unfähig sind sich um sich selber zu kümmern, selber für ihren körper zu sorgen, richtig zu essen, richtig zu regenerieren, richtig zu trainieren, das liegt daran, weil sie eben immer alles vorgekaut bekommen durch trainer, alles gesagt bekommen was sie zu tun und zu lassen haben und absolut unselbständig sind, sich nicht selber ausbilden bzw. fortbilden können, sind nicht in der lage selbständig an moves zu arbeiten
das ist so krass in der jugend und auch fatal, weil dem nachwuchsspieler bspw. nicht die möglichkeit gegeben wird einen eigenen natürlichen style zu entwickeln der zu ihm passt, meinetwegen shootingform, sondern durch den trainer versucht wird, ein muster aufzudrücken, wenn man da die zügel etwas lockerer lassen würde, und etwas mehr freiraum für selbständigkeit und freie entfaltung geben würde, wäre das im endergebnis für den spieler besser
es ist für mich immer wieder krass zu sehen, den vergleich zwischen manchen amateuren, die nie gute trainingsbedingungen gehabt haben, und sich alles selber beigebracht haben, die richtige einstellung, work ethic haben, sich richtig ernähren, aber leider halt sehr wenig talent und vorrausetzungen haben und dann halt profis, wo so gut wie nix da ist von alldem was der amateur zu bieten hat, aber eben ein gewisses talent vorhanden ist, wenn man das talent und die richtige arbeitseinstellung und profi mentalität kombinieren würde, dann hat man nen richtigen profi, aber man hat halt so oft das eine ohne das andere, arbeitseinstellung/körperbewußtsein ohne talent oder talent ohne arbeitseinstellung/körperbewußtsein
uff da hat wohl Lebron die Steroide mit den Fatburnern vertauscht. Gebt dem Mann ein Schnitzel.
Nächste Saison neben Pop auf der Spurs Coaching Bank: Becky Hammons

http://www.nba.com/spurs/spurs-name-becky-hammon-assistant-coach
wo spielen eigtl die ganzen durchschnittlichen leute basketball? die "Hobby"-Spieler?
ist ja irre was schon bei den highschoolspielen für fans kommen und was fürne stimmung da herrscht, und auch wie wichtig es für die jungen spieler ist für die zukunft...
aber wo spielt der averagejoe mit seinen 35 jahren und 100kg basketball, baseball oder sonstwas? unsere kreisligisten sozusagen
ein ligensystem wie bei uns wo jeder seinen passenden platz findet gibt es ja nicht (?)
es gibt stadtligen oder besser gesagt statteilligen, es gibt bestimmt auch die polizeiliga und die feuerwehrliga und sowas, halt lokal organisiert, ansonsten gibt es nach college kein ganzheitlich organisiertes system mehr soweit ich weiß
und in den stadtligen spielen dann die vereine? gibts überhaupt sportvereine für "hobbysportler"?