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The Official NBA Thread

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Kamel04
Beigetreten: 09.03.2006

Was für eine kranke Quote auf gsw nach den ersten beiden Spielen...


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BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

alt aber gut


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ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

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Kawerra
Beigetreten: 30.04.2013

Nochmal Dirk:

"Since I felt great and played sort of decent, I might opt out and maybe sign a two- or three-year deal."
http://sportsday.dallasnews.com/dallas-mavericks/mavericks/2016/06/07/dirk-nowitzki-says-probably-opt-sign-two-three-year-deal-mavericks

:f_biggrin: :f_drink: :f_love: :f_thumbsup: :appl: :profit: :megusta: :happy: :deadhappy: :banana:


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Fish1312
Beigetreten: 03.06.2009

:f_love:


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FunKyFresH24
Beigetreten: 12.06.2009

Krass wie einseitig die Finals sind. Klar war GS Favorit, aber ich habe Cleveland auf jeden Fall stärker gesehen als das was da jetzt gezeigt wird. Lebron scheint auch mit jedem Jahr in Cleveland schlechter zu werden. Das Alter kann natürlich ein Faktor sein, aber schon die kompletten Playoffs stellte sich mir die Frage ob neben seinem Wurf auch sein Ballhandling massiv schlechter geworden ist. Hatte Cleveland in der Regular Season nicht wirklich verfolgt, aber wie oft er vor allem jetzt im ersten Viertel von Spiel 2 ohne nennenswerten gegnerischen Einfluss den Ball verloren hat, erinnerte mich irgendwie an die NBA-Spieler aus Space Jam die ihre Skills an die Monster verloren haben. Und solche Sachen waren mir auch schon in den vorangegangenen Serien bei ihm aufgefallen. Wäre interessant zu wissen ob er in Miami einen Individualtrainingsplan hatte von dem er seit er wieder bei den Cavs ist nichts mehr wissen will.
Generell war es aber klar, das die Cavs-O strugglen wird. Viel schlimmer finde ich die Defense. Wie da ständig vollkommen wirr geswitched wird ist selbst als neutraler Zuschauer zum bekloppt werden. Nach den Switches werden Frye, TT und Love regelmäßig zerstört und einfachste backdoorpässe zugelassen. Hoffe sie bekommen bis Spiel 3 ein bischen Struktur in ihre D, denn das bis jetzt war unterirdisch. Finde es ok dass sie offensiv strugglen, aber die Defense war für Finals bis jetzt absolut inakzeptabel!
Ich würde mir wünschen das Mozgov mehr Spielzeit bekommt. Er könnte offensiv nach P&Rs ein interessanter Spieler sein und am Offensivbrett viel ermöglichen. Er wäre auch defensiv ein Anker, aber nur wenn dieses bescheuerte planlose geswitche aufhört. Mir tun hier vor allem Leute wie J.R. Smith und TT leid, die sehr oft scheiße aussehen wegen der defensiven Grütze die Lue spielen lässt, während sie aber nur Vorgaben Folge leisten.


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Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von FunKyFresH24[...]Er wäre auch defensiv ein Anker [...]

lol
Nah am Ring mag er ja gute D spielen, aber wenn er raus an die 3er Linie muss ist er hilflos. Und ja, die Warriors würden ihn schon dazu zwingen dort rauszumüssen.


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Carty
Beigetreten: 17.05.2006

2er quote auf GSW bei spiel 3 in cleveland? :f_eek:


Antwort
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FunKyFresH24
Beigetreten: 12.06.2009

Original von Wody

Original von FunKyFresH24[...]Er wäre auch defensiv ein Anker [...]

lol
Nah am Ring mag er ja gute D spielen, aber wenn er raus an die 3er Linie muss ist er hilflos. Und ja, die Warriors würden ihn schon dazu zwingen dort rauszumüssen.

Schlechter als TT, Love und Frye kann man da sowieso nicht mehr aussehen. Wenn sie das hirnverbrannte random switchen lassen kann es dann hoffentlich sogar positiv werden. Aber wie gesagt, schlechter als bisher geht sowieso nicht. So what...


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ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015
Spoiler

Original von jebemtibavaria
Im Allgemeinen:
2 der 4 sicheren Contender nächstes Jahr sind quasi im Fundament ausschließlich durch den Draft gebaut in OKC und GSW. Man könnte argumentieren, dass die Cavs (Lebron, Kyrie, Tristan Thompson, Wiggins wird zu Love) und Spurs (die alten Recken plus Kawhi Draftdaytrade) ebenfalls ihren Kern im Draft haben. Der Draft ist also durchaus ein legitimer Weg zur ultimativen Wettbewerbsfähigkeit.

Natürlich kann man Pech und Glück haben, Dallas beraubt sich aber in der Ära Cuban konstant dieser einen von von 3-4 Säulen. Draft - Free Agency - Trades - Entlassene verpflichten. Das ist einfach ein strukturelles Mega-Leak und bringt einen viel extremer in solche Abhängigkeiten wie, dass man jedes Jahr auf Free Agents angewiesen ist, für die Dallas vielleicht garnicht die Top-Destination ist.

Und selbst wenn man die Kultur mit fertigen Spielern pflegen möchte und Carlisle kein Bock auf Entwicklung hat, alles nachvollziehbar. Dann stelle ich für 150k-200k nen ausgewiesenen jungen Player Developer der Sorte Drew Hanlan ein der die -dann gedrafteten- jungen Spieler auf den Rosterplätzen 11-15 (die sowieso keine Rolle Spielen in der Regel ob nun Veteranen oder Rookies) permanent entwickelt. Die Belastung ist für jene ja während der Saison sowieso geringer und dann werden die eben während Dirk nen Shootaround macht gedrillt und an die Mannschaft rangeführt. Und wenn einer von denen nach 2-3 Jahren ne gute Rolle im Team übernehmen kann, dann hat sich das schon locker gelohnt. Noch dazu kann man den dann für weitere 5 Jahre in der Franchise halten. Kontinuität etc. alles wünschenswerte Faktoren.
Positivbeispiele dieses Ansatzes: Jimmy Butler, Draymond Green. Negativbeispiele: Perry Jones III, Jeremy Lamb. Ein Butler ist locker 5-6 fails wert.

Wenn man keinerlei Bedeutung auf den Draft legt, alle Picks weghaut und junge Spieler nicht entwickelt, dann ist auch nur eins sicher: Dass man die Kawhis, Butlers, Ginobilis, Greak Freeks, Greens, Shumperts uvm. (alle keine Top14 Lottery Picks) ganz sicher nicht in seinem Team haben wird.

Das mal allgemein zu dem was Dallas versäumt hat, ist ja auch kein großes Geheimnis. Der letzte gute Pick (Crowder an der Position gemessen war solide) war Josh Howard und das ist über ein Jahrzehnt her. Das darf einfach nicht sein, aber gut, verloren ist verloren.

‏@espn_macmahon

Mark Cuban: "We won't trade a future pick unless there is a deal good enough that they would fire the other general manager for making."

Es passiert, Leute! Statement ist natürlich übertrieben aber die Richtung ist klar.


Antwort
Zitat
Kamel04
Beigetreten: 09.03.2006

Original von Carty
2er quote auf GSW bei spiel 3 in cleveland? :f_eek:

Easy Money imo


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dachte man auch bei cleveland in toronto z.b....


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Kawerra
Beigetreten: 30.04.2013

Original von jebemtibavaria

Spoiler

Original von jebemtibavaria
Im Allgemeinen:
2 der 4 sicheren Contender nächstes Jahr sind quasi im Fundament ausschließlich durch den Draft gebaut in OKC und GSW. Man könnte argumentieren, dass die Cavs (Lebron, Kyrie, Tristan Thompson, Wiggins wird zu Love) und Spurs (die alten Recken plus Kawhi Draftdaytrade) ebenfalls ihren Kern im Draft haben. Der Draft ist also durchaus ein legitimer Weg zur ultimativen Wettbewerbsfähigkeit.

Natürlich kann man Pech und Glück haben, Dallas beraubt sich aber in der Ära Cuban konstant dieser einen von von 3-4 Säulen. Draft - Free Agency - Trades - Entlassene verpflichten. Das ist einfach ein strukturelles Mega-Leak und bringt einen viel extremer in solche Abhängigkeiten wie, dass man jedes Jahr auf Free Agents angewiesen ist, für die Dallas vielleicht garnicht die Top-Destination ist.

Und selbst wenn man die Kultur mit fertigen Spielern pflegen möchte und Carlisle kein Bock auf Entwicklung hat, alles nachvollziehbar. Dann stelle ich für 150k-200k nen ausgewiesenen jungen Player Developer der Sorte Drew Hanlan ein der die -dann gedrafteten- jungen Spieler auf den Rosterplätzen 11-15 (die sowieso keine Rolle Spielen in der Regel ob nun Veteranen oder Rookies) permanent entwickelt. Die Belastung ist für jene ja während der Saison sowieso geringer und dann werden die eben während Dirk nen Shootaround macht gedrillt und an die Mannschaft rangeführt. Und wenn einer von denen nach 2-3 Jahren ne gute Rolle im Team übernehmen kann, dann hat sich das schon locker gelohnt. Noch dazu kann man den dann für weitere 5 Jahre in der Franchise halten. Kontinuität etc. alles wünschenswerte Faktoren.
Positivbeispiele dieses Ansatzes: Jimmy Butler, Draymond Green. Negativbeispiele: Perry Jones III, Jeremy Lamb. Ein Butler ist locker 5-6 fails wert.

Wenn man keinerlei Bedeutung auf den Draft legt, alle Picks weghaut und junge Spieler nicht entwickelt, dann ist auch nur eins sicher: Dass man die Kawhis, Butlers, Ginobilis, Greak Freeks, Greens, Shumperts uvm. (alle keine Top14 Lottery Picks) ganz sicher nicht in seinem Team haben wird.

Das mal allgemein zu dem was Dallas versäumt hat, ist ja auch kein großes Geheimnis. Der letzte gute Pick (Crowder an der Position gemessen war solide) war Josh Howard und das ist über ein Jahrzehnt her. Das darf einfach nicht sein, aber gut, verloren ist verloren.

‏@espn_macmahon

Mark Cuban: "We won't trade a future pick unless there is a deal good enough that they would fire the other general manager for making."

Es passiert, Leute! Statement ist natürlich übertrieben aber die Richtung ist klar.

Ich kauf das Statement nicht. Ist imo nicht mehr als öffentliches Geplänkel, um ein bisschen die Situation zu stärken. Grad in diesem Sommer, wo der Free Agent Markt nicht besonders stark ist, insbesondere auf Positionen, die die Mavs suchen und die Preise verrückt spielen werden, wären die Mavs sehr happy einen Spieler per Trade schnappen zu können.
Zudem hat Dirk klar gemacht, dass er an keinem Rebuild interessiert ist, sein eigenes Window gestreckt und zudem auch mal etwas öffentlichen Druck aufgebaut, endlich mal zu liefern.

Würden die Mavs Jeff Teague für einen 1st + Filler bekommen, würden sie sicher snappen.


Antwort
Zitat
ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

Original von Kawerra

Original von jebemtibavaria

Spoiler

Original von jebemtibavaria
Im Allgemeinen:
2 der 4 sicheren Contender nächstes Jahr sind quasi im Fundament ausschließlich durch den Draft gebaut in OKC und GSW. Man könnte argumentieren, dass die Cavs (Lebron, Kyrie, Tristan Thompson, Wiggins wird zu Love) und Spurs (die alten Recken plus Kawhi Draftdaytrade) ebenfalls ihren Kern im Draft haben. Der Draft ist also durchaus ein legitimer Weg zur ultimativen Wettbewerbsfähigkeit.

Natürlich kann man Pech und Glück haben, Dallas beraubt sich aber in der Ära Cuban konstant dieser einen von von 3-4 Säulen. Draft - Free Agency - Trades - Entlassene verpflichten. Das ist einfach ein strukturelles Mega-Leak und bringt einen viel extremer in solche Abhängigkeiten wie, dass man jedes Jahr auf Free Agents angewiesen ist, für die Dallas vielleicht garnicht die Top-Destination ist.

Und selbst wenn man die Kultur mit fertigen Spielern pflegen möchte und Carlisle kein Bock auf Entwicklung hat, alles nachvollziehbar. Dann stelle ich für 150k-200k nen ausgewiesenen jungen Player Developer der Sorte Drew Hanlan ein der die -dann gedrafteten- jungen Spieler auf den Rosterplätzen 11-15 (die sowieso keine Rolle Spielen in der Regel ob nun Veteranen oder Rookies) permanent entwickelt. Die Belastung ist für jene ja während der Saison sowieso geringer und dann werden die eben während Dirk nen Shootaround macht gedrillt und an die Mannschaft rangeführt. Und wenn einer von denen nach 2-3 Jahren ne gute Rolle im Team übernehmen kann, dann hat sich das schon locker gelohnt. Noch dazu kann man den dann für weitere 5 Jahre in der Franchise halten. Kontinuität etc. alles wünschenswerte Faktoren.
Positivbeispiele dieses Ansatzes: Jimmy Butler, Draymond Green. Negativbeispiele: Perry Jones III, Jeremy Lamb. Ein Butler ist locker 5-6 fails wert.

Wenn man keinerlei Bedeutung auf den Draft legt, alle Picks weghaut und junge Spieler nicht entwickelt, dann ist auch nur eins sicher: Dass man die Kawhis, Butlers, Ginobilis, Greak Freeks, Greens, Shumperts uvm. (alle keine Top14 Lottery Picks) ganz sicher nicht in seinem Team haben wird.

Das mal allgemein zu dem was Dallas versäumt hat, ist ja auch kein großes Geheimnis. Der letzte gute Pick (Crowder an der Position gemessen war solide) war Josh Howard und das ist über ein Jahrzehnt her. Das darf einfach nicht sein, aber gut, verloren ist verloren.

‏@espn_macmahon

Mark Cuban: "We won't trade a future pick unless there is a deal good enough that they would fire the other general manager for making."

Es passiert, Leute! Statement ist natürlich übertrieben aber die Richtung ist klar.

Ich kauf das Statement nicht. Ist imo nicht mehr als öffentliches Geplänkel, um ein bisschen die Situation zu stärken. Grad in diesem Sommer, wo der Free Agent Markt nicht besonders stark ist, insbesondere auf Positionen, die die Mavs suchen und die Preise verrückt spielen werden, wären die Mavs sehr happy einen Spieler per Trade schnappen zu können.
Zudem hat Dirk klar gemacht, dass er an keinem Rebuild interessiert ist, sein eigenes Window gestreckt und zudem auch mal etwas öffentlichen Druck aufgebaut, endlich mal zu liefern.

Würden die Mavs Jeff Teague für einen 1st + Filler bekommen, würden sie sicher snappen.

Was hat das Behalten von Picks bitte mit Rebuild zu tun? Jede gute Franchise verschenkt nicht einfach ihre Picks - Dallas hat es mehrfach getan und das Statement impliziert nur, dass sie das nicht mehr machen werden. Natürlich gibt es immer einen Deal, sagt Cuban ja selbst, wenn es nen schöner rape wird.
Man kann ja mal die Hoffnung haben, dass Cuban dazu gelernt hat, ist ja kein kosmischer Zufall oder eine Verschwörung, dass man so gar keine spannenden jungen Assets hat.

Wenn man einen Post-Dirk 1st-Rounder ( '19/ '20 ?) gegen Teague traded dann lach ich mich kaputt, das hätte Sacramento-Niveau. Als würde Teague die Nadel gegen Point Guards im Westen in Richtung Contender bewegen, vielleicht 1-3 Regular Season wins mehr, das war's, und dann ne schöne Krüppel-Performance in den Playoffs wie dieses Jahr. So average.

Was soll das bringen wenn Dirk Druck macht? Als hätte Cuban nicht schon letzte Free Agency alles versucht um zu liefern.

Wie sieht denn ein realistischer Weg zurück zum ominösen offenen Titel-Fenster aus? Für mich ist das geschlossen, insbesondere wenn man nicht den völligen homerun landet (Conley+Whiteside?).


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Kawerra
Beigetreten: 30.04.2013

Es geht sicherlich nicht in einer Saison, aber man kann zumindest einen Schritt vorwärts machen und zumindest mit den Conf Finals liebäugeln und sich in eine Position bringen, um dann in der starken Free Agents Class 2017 gut dazustehen als Destination.

Teague ist mir jetzt auch nur als erstes eingefallen, weil er am verfügbarsten erscheint. Abgesehen von Conley ist er von allen offensichtlichen Möglichkeiten noch die beste auf der PG Position.

Aber mal durchexerziert mit ihm:
Unter der Voraussetzung Dirk opted out und signed fürs midlevel, sie resignen Parsons, traden 1st + Harris für Teague: dann haben die Mavs noch rund $36Mio Capspace.
Howard für $22Mio
Pau Gasol für $8Mio
$6 Mio für solid Bench Player z.B. Lin oder Mahimni

Lineup: Teague-Matthews-Parsons-Gasol-Howard 6th: Dirk

Matthews hat nochmal kompletten Sommer zum regenerieren und muss neben normalen Training keine Reha mehr machen, wird imo besseres Jahr haben. Anderson hat am Ende stark gespielt und kann das jetzt ne ganze Saison. Imo wird Howard im Mavs Umfeld nochmal aufblühen. Mit dem Team kann man imo als Zwischenziel Platz 4 angreifen.

Mann könnte auch statt Howard Biyombo oder Ezeli anvisieren. Die würden wohl so $13-15Mio kosten. Dann hätte man nochmal rund $8Mio für einen zweiten soliden Bankspieler oder man hätte $14Mio für einen Starter Level Player.


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Discordian
Beigetreten: 04.03.2009

Welchen 1st Rounder denn? Der diesjährige gehört den Celtics aufgrund des Rondo Trades.


Antwort
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Zivilist
Beigetreten: 02.12.2008

Original von Carty
2er quote auf GSW bei spiel 3 in cleveland? :f_eek:

hab ich schon mitgenommen :pokerface:

finde dallas entscheidungen bzgl draft auch extrem komisch schon seit langer zeit. gerade schröder war imo doch ein snap, superstrange, dass sie sich da nur gegen kleine geldvorteile ihren pick gegen einen tieferen getauscht hatten. empfand ich schon damals als oberkrassen fail.


Antwort
Zitat
Kawerra
Beigetreten: 30.04.2013

Original von Discordian
Welchen 1st Rounder denn? Der diesjährige gehört den Celtics aufgrund des Rondo Trades.

Wenn der beim Draft an Boston abgegolten ist, können sie ja wieder Future Picks traden.

Dallas wird in den ersten 5 Jahren nach Dirk eh extrem sucken, da ändert auch ein aufgehobender Draftpick in den wahrscheinlich 20ern nix. Insbesondere in den Händen von Leuten, die ums verrecken nicht draften können.


Antwort
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ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

@ Kawerra.

Schon mal ein Beispiel mit dem man arbeiten kann.

Welcher 1st-Rounder geht nach Atlanta? Der 16'er ist weg, der 17'er darf deswegen nicht weg (Stepien-Rule) - es sei denn sie traden in den Draft 16' in die erste Runde rein mit welchem Asset auch immer. Die '19er/'20er müssen tabu sein wenn es um Teague geht. Bleibt der 18'er, der der Annahme folgend, dass man Richtung Contender geht so ein 25ter Pick werden müsste. Hat Atlanta mit dem kolportierten Noel-Trade schon mal attraktivere Angebote, vielleicht reichts aber trotzdem. Dazu kommt, Teague ist ebenfalls 17er Free Agent, müsste man ihn dann nicht zur Aufrechterhaltung der guten Destination ausbezahlen (Richtung max - was er natürlich nicht wert ist) um ihn zu halten?

Warum sollte Paul Gasol bei Dallas signen wenn sowohl OKC als auch die Spurs gehandelt werden und ihm mit seinen Jahren bessere Contender-Möglichkeit bieten? Seh ich gar nicht, Dirk und backup reicht ja auch auf der 4.

Lin wird vermutlich richtig eincashen so um die 9-12 Millionen mindestens nach dem soliden Jahr geringem Angebot und dem Discount, den er Charlotte gegeben hat für die Player Option.

Aber der generellen Ausrichtung kann man folgen. Zustimmung bei Matthews, der wird wieder. Howard würde ein klares need füllen - wie und ob er sich auf höchstem Niveau (Contention) als selbsternannter Champion beweist, Zweifel. Aber deutlich besser als die jetzige Situation.
Du sagts es selbst. mit dem Team kann man schonmal für Ärger sorgen so in Richtung Platz 4. Viel mehr irgendwie aber auch nicht. Als Bewerbung für die FA '17 steht dann ein Team, dass Teague und Parsons quasi ausgemaxed hat (beide im großen Bild eher meh), guter Wes und alternder Howard (wer weiß wie viel er spielt, muss auch erstmal für 22 signen) + Dirk 1-2 Jahre.
Gar nicht soo schlecht.

Dann schaut man sich mal die FA '17 an http://hoopshype.com/2016/05/14/nba-free-agency-2017-the-top-players/ .

- Durant wird relativ wahrscheinlich noch dazu kommen.
- Wer signed wahrscheinlich nicht in Dallas': Kevin Durant, Stephen Curry, Russell Westbrook alle restricteten Free Agents(bzw. werden gematched).
- Wer könnte signen, unterschiedlich wahrscheinlich: Chris Paul, Blake Griffin, Hayward, Gallo, Millsap, Rose, Ibaka, Iggy, Bogut, Monroe....ich denke die Richtung ist klar.

Mal abgesehen davon, dass richtig viele davon keinen wirklichen Vorteil hätten ihre Situation zu verlassen, wären die besten Leute, die ich für sehr gut erreichbar halte Gallo und Ibaka. Also so Bombe ist der Markt eigentlich garnicht für Dallas, zwar besser als 16' aber gesund stoßen in Contention wird auch hier schwierig.

tldr: Fenster irgendwie nicht wirklich offen, selbst unter der Annahme, dass sich Leute für Dallas entscheiden, die das noch nicht getan haben, alle gesund bleiben. etc.

Die Haltung "nach Dirk sucken sie 5 Jahre" kann man als Dirk-Fan easy vertreten, ein Cuban hat bestimmt kein Bock drauf, dass seine Franchise wie in den 90ern rumgammelt und insofern wäre ein tatsächliches Umdenken bergüßenswert. Damit kann man ja nicht mal wirklich einen Wettbewerbsvorteil erwirken sondern würde einen eklatanten Nachteil wenigstens nicht mehr leichtfertig in Kauf nehmen. Gerade wenn man wirklich suckt weil alles einbricht muss man wenigstens die Picks haben, sagten Brooklyn und die Knicks beim Seminar der theoretischen Theorie.

Alleine schon dieser Draft wieder, sicher nicht wirklich topheavy aber was es insbesondere in der 16ten Region für geile Rollenspieler-Picks geben wird, die Dallas instant mindestens in der Tiefe helfen könnten. Ärgerlich.

@Zivilist: das war wirklich der blanke Hohn mit Larkin und Geld sparen


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Kawerra
Beigetreten: 30.04.2013

Im Sport ist es einfach so verdammt schwer mehr als 2-3 Jahre im Vorraus zu planen. Die post-Dirk Jahre haben ein Riesengroßes Fragezeichen. Was man aber weiß ist, solange Dirk da ist, hat man höchstwahrscheinlich gute Vorraussetzungen sportlich erfolgreich zu sein. Deshalb kann und muss man sich jetzt in eine möglichst gute Position bringen, um überhaupt Erfolg erreichen zu können. Man weiß nie was alles passieren kann, aber wenn man sich nicht mal in Position bringt, wird man etwaige positive Konstellationen gar nicht erst ausnutzen können.

Wie du sagtest, ein Jeff Teague bringt vielleicht 3 Siege, aber das wäre dieses Jahr der 5.Platz gewesen und Duelle mit LAC ohne Paul/Griffin und GSW tlw ohne (gehandicappten) Curry.
Wer sagt denn das der Westen nächste Saison so stark ist? Durant geht vielleicht überraschend in den Osten, bei den Spurs hören vielleicht Duncan/Ginobelli auf und reißen ein Loch in die Führungsstruktur von dem sie sich erstmal ein Jahr erholen müssen. Und nach 2 anstrengenden langen Saisons geht vielleicht GSW etwas die Luft aus. Alles im Bereich des möglichen. Aber dafür muss man sich aber halt überhaupt in Position bringen, das ausnutzen zu können. Und da darf auch kein Draftpick Trade tabu sein.

Auch wenn all das nicht zutrifft, aber man hat sich zumindest selbst in eine bessere Lage gebracht. Man ist dann nicht mehr 2-3 Leute davon entfernt ein Top-Team zu sein, sondern vielleicht nur noch einen. Und es kann immer mal passieren das der einem in den Schoß fällt. Vielleicht bietet sich ja im Winter die Möglichkeit dann Jeff Teague gegen einen besseren PG zu traden. Solange man eine gewisse positive Entwicklung im Jetzt hat muss man die packen und ausqetschen. Die Zukunft über 3 Jahre hinaus ist einfach viel viel ungewisser und kaum planbar. Wer weiß ob wir überhaupt eine übernächste Saison haben, wenn der CBA wahrscheinlich gekündigt wird. Und wie die neuen Rahmenbedingungen dann aussehen.


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