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pokerwOOt
Beigetreten: 17.06.2006

Oh man Conor Wie er es einfach übertreibt die Kinder von RDA mit einzubeziehen...
Hab die ganze PC geguckt, lohnt sich. Gibt aber auch Conor Mc Gregor Highlights davon.


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MrFrost666
Beigetreten: 20.03.2008

Original von pokerwOOt
Oh man Conor Wie er es einfach übertreibt die Kinder von RDA mit einzubeziehen...
Hab die ganze PC geguckt, lohnt sich. Gibt aber auch Conor Mc Gregor Highlights davon.

Arbeitskollege von mir hat McGregor immer total abgefeiert und nachdem er diese PK gesehen hat meinte er das Conor ihn da genervt hätte und es übertreibt.
Ich finde auch das irgendwann ma genug ist und man sich nicht ständig irgend ne scheisse aus den Fingern ziehen muss nur um seinen Gegner zu beleidigen.


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kargage
Beigetreten: 04.04.2011

Der fight wird trotzdem nice :f_love:


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ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

Ich finde es richtig geil. Besser als das geheuchelte Gefasel der standard medientrainierten Durschnittspersönlichkeiten. Alles was man so hört ist TJ Dillashaw nen tierischer Macker intern aber labert feige was von role model in der Öffentlichkeit, genau so macht es die Schlange. Das mit den Göttern ist einfach unfassbar nice und eigentlich viel weiser als er es wohl meint.

Und die Person McGregor sieht man immer am Fight-Abend, fokussiert entschlossen und nach dem Kampf respektvoll zu jedem seiner Gegner. Alleine wie er Aldo, Poirier und Holloway respekt gegeben hat nachdem er sie vorher tlws. bis aufs Blut provoziert und getrashtalked hat und gerade nach seinen Kämpfen Welle hätte machen können.

Lieber einen trashtalkenden Verkäufer, der im Kern nen korrekter loyaler Typ ist (Freundin/Camp) als nen öffentlichen Saubermann, der eigentlich nen Spast im wirklichen Leben ist.

Und es liegt ja an den Gegnern, dass sie sich in die Position bringen lassen. Gibt so einfache Konterstrategien gegen das Gelaber, aber dafür muss man Ego zurückstellen und Intelligenz zeigen. Nicht jedermanns Sache.

McGregor ist für Irland was Ali für die Welt ist, auch wenn es Leute nicht wahrhaben wollen. Das kleine Furzland verschiebt das ganze Sportbusiness MMA mit seinen Klickzahlen/PPV's wie kein anderes foreign Land vorher.
Und es wird auch wieder jeder MMA-Fan auf der Welt den Fight schauen und das ganz bestimmt nicht wegen Rafa. Ob aus Ab- oder Zuneigung ist letztendlich egal.

Zum Kampf: Könnte mir gut ein Chad-McGregor Szenario vorstellen, nur das RDA's Ellenbogen kein Kindergeburtstag sind wie von dem selbsternannten Tyson. Wird dann sehr spannend wie er das aushält, ne early stoppage wäre ja sicher ausgeschlossen ;-).
Not so bold Prediction 2 Monate vorm Kampf: McGregors Cut am rechten Auge wird in der 1. Runde anfangen stark zu bluten, egal wie der Kampfverlauf ist.

edith: Wenn ich etwas wirklich nervig finde, dann die ganze Geldkomponente. Er hat ja nicht angefangen wg. Geld sondern er trotz keine Kohle. Und dieses ganze: Arbeiterjunge schafft aus der Armut nur um sich dann 10 sinnlose Karren zu holen, die den nächsten armen Arbeiterjungen neidisch werden lassen Story ist so hingerotzt belanglos. Er signalisiert damit irgendwie irgendjemandem wohl er hätte es geschafft. Dabei ist das eigentlich sagenhafte an seinem Aufstieg, dass er in knapp 3 Jahren mit Verletzung von Debüt bis Titel jetzt die Shots called, größer als die Firma werden könnte etc.


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Brockie
Beigetreten: 16.01.2005

stimme zu :f_cool:

cain out, Stipe in vs Werdum :f_mad:


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PaRaZzEe
Beigetreten: 20.07.2009

falscher Thread :|


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HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005

Werdum auch out. miocic wird wohl vom pech verfolgt

so ne kacke dass velasquez so oft verletzt ist


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pokerwOOt
Beigetreten: 17.06.2006

Och Sage...


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MrFrost666
Beigetreten: 20.03.2008

Original von jebemtibavaria
Ich finde es richtig geil. Besser als das geheuchelte Gefasel der standard medientrainierten Durschnittspersönlichkeiten. Alles was man so hört ist TJ Dillashaw nen tierischer Macker intern aber labert feige was von role model in der Öffentlichkeit, genau so macht es die Schlange. Das mit den Göttern ist einfach unfassbar nice und eigentlich viel weiser als er es wohl meint.

Also ein Fake Bad Boy der ordentlich trashtalked ist besser als einer der wie TJder nach außen auf korrekt macht aber wohl ein falscher Spast ist!?
Fake ist Fake und hier urteilt man dann eben einfach nach seinem persönlichen Empfinden was einen besser gefällt.
Es wird immer so sein das die Fans als auch die Hater seine Kämpfe sehen wollen,ob sie nun hoffen das er verliert oder gewinnt spielt keine Rolle denn es gibt Buys.

Ich mag Conor eigentlich auch und finde ihn oftmals Unterhaltsam mit seinen Talk aber irgendwann is halt ma genug und er zieht sich halt wirklich Sachen aus den Fingern.
Wenn RDA nämlich ein Verräter an Brasilien ist, was sind dann die ganzen Iren die in Boston leben ;)???

naja, der durchschnittliche Proletenfan steht total drauf und glaubt auch die ("Vorhersagen" bzw sehen sie als solche) , hier sag ich nur "Siver with-in 2Minutes"

Respekt gehört imo nicht nur nach einem Sieg dazu, denn da ist es sehr einfach, sondern auch oder gerade vor den Kämpfen und auch in Niederlagen (ma sehen wie er reagiert wenn er mal verliert).
Entweder ich respektiere jemanden oder nicht aber vor dem Kampf so und danach so, dass ist doch auch bescheuert.
Da sind mir Nick und Nate Diaz mit ihrer Art doch lieber denn wendige jemanden nicht mögen dann mögen sie ihn vor und nach dem Kampf nicht ;)

Egal, is jammern auf hohem Niveau denn u herhalten wird man natürlich von Conor und im Käfig liefert er bis dato auch absolut ab und ich seh ihn sehr gerne kämpfen.


Antwort
Zitat
ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

quote]Original von MrFrost666

Original von jebemtibavaria
Ich finde es richtig geil. Besser als das geheuchelte Gefasel der standard medientrainierten Durschnittspersönlichkeiten. Alles was man so hört ist TJ Dillashaw nen tierischer Macker intern aber labert feige was von role model in der Öffentlichkeit, genau so macht es die Schlange. Das mit den Göttern ist einfach unfassbar nice und eigentlich viel weiser als er es wohl meint.

1Also ein Fake Bad Boy der ordentlich trashtalked ist besser als einer der wie TJder nach außen auf korrekt macht aber wohl ein falscher Spast ist!?
Fake ist Fake und hier urteilt man dann eben einfach nach seinem persönlichen Empfinden was einen besser gefällt.
Es wird immer so sein das die Fans als auch die Hater seine Kämpfe sehen wollen,ob sie nun hoffen das er verliert oder gewinnt spielt keine Rolle denn es gibt Buys.

2Ich mag Conor eigentlich auch und finde ihn oftmals Unterhaltsam mit seinen Talk aber irgendwann is halt ma genug und er zieht sich halt wirklich Sachen aus den Fingern.
Wenn RDA nämlich ein Verräter an Brasilien ist, was sind dann die ganzen Iren die in Boston leben ;)???

3naja, der durchschnittliche Proletenfan steht total drauf und glaubt auch die ("Vorhersagen" bzw sehen sie als solche) , hier sag ich nur "Siver with-in 2Minutes"

4Respekt gehört imo nicht nur nach einem Sieg dazu, denn da ist es sehr einfach, sondern auch oder gerade vor den Kämpfen und auch in Niederlagen (ma sehen wie er reagiert wenn er mal verliert).
Entweder ich respektiere jemanden oder nicht aber vor dem Kampf so und danach so, dass ist doch auch bescheuert.
Da sind mir Nick und Nate Diaz mit ihrer Art doch lieber denn wendige jemanden nicht mögen dann mögen sie ihn vor und nach dem Kampf nicht ;)

Egal, is jammern auf hohem Niveau denn u herhalten wird man natürlich von Conor und im Käfig liefert er bis dato auch absolut ab und ich seh ihn sehr gerne kämpfen.

1. Ein trashtralkender korrekter Typ, der einen Kampf verkauft ist ist besser als ne Snitch, die keinen Kampf verkauft. Sollte irgendwie Konsens sein, kann mir nicht erklären wie dir das nicht einleuchtet und für dich die gleiche Stufe Fakeness darstellt.

2. Merkt man auf jeden Fall an jedem deiner Post itt. Keine Schande ihn scheisse zu finden, aber irgendwie schizo bei jedem Thema/Kampf gegen ihn zu argumentieren und ihn dann vorgeblich zu "mögen", wirkt irgendwie Fake.

3. Gutmensch, Verschwörungstheoretiker, durschnittliche Proletenfans kommen immer in sehr stichhaltigen Argumentationen vor, haben sie so an sich. Die Predictions sind doch nur ein Unterhaltungselement, genauso wie der Trashtalk. Als würde Connor nur einen Stück unpopulärer Sein ohne Predictions, ernst nimmt das eh nur der casual fan (bzw. durschnittliche Proletenfan, der für des Fighters Lebensunterhalt genauso wertvoll ist wie der Mega-Nerd mit seinen Vorhersagen, vielleicht sogar mehr weil er jeden Scheiss kauft)

4. Ja genau, dann kann die UFC zu machen wenn vor keinem Kampf mehr Ansagen gemacht werden, die nicht als oberste Prämisse das Zeigen von Respekt haben. Abgezogen vom Trashtalk zeigt er nunmal Respekt. Ali ist der GOAT und hat zig Leute erniedrigt im Trashtalk. Wenn man das nicht trennen kann dann hat man wohl nen Problem.
Was soll das hohle Beispiel mit Iren in Boston? Frag mal richtige Iren was sie von den Boston-Iren halten, das sind für sie (und bestimmt auch für McGregor Yankees wie alle anderen auch). Schadet dem Geschäft aber doch nicht wenn diese sich zu Massen ihrer Ahnenherkunft erinnern und Geld raushauen.
Und das entlarvende ist doch, dass RDA da wieder drauf anspringt und gleich nen Post mit der Brasilien-Flagge bringt. Weil es ihm halt doch nahe geht, so schwachsinnig wie es auch ist. Und wenn er unter des Gegners haut kommt, dann ist der Trashtalk sogar noch mehr als nur als Unterhaltungselement gerechtfertigt im Sinne psychologischer Kriegsführung. Genauso wie ein nicer Staredown wie von RDA. Warum schaut er ihn nicht nett und Respekt zollend an? Was soll das?:f_cool:

RDA kann drei Kreuze machen, dass Connor ihn tatsächlich getargeted hat auf der GoBig mit der RedPantys-Ansage und jetzt den Suizid-Kampf(sieht doch die Merheit der nicht casual fans so, sollte man vielleicht nicht vergessen) annimmt. So hat Connor für RDA's Markenwert und Einkommen mehr getan als die letzten 5 Fights zusammen. Und wenn er irgendwann retired wird er ihm für den Karrierehöhepunkt (etwaiger wahrscheinlicher Sieg) danken, denn näher wird er der Unsterblichkeit nicht kommen :f_drink:

Also brauch man sich nicht einscheissen wenn man vorher ein paar Ansagen bekommt, insbesondere wenn man es einfach nicht gepeilt kriegt, darauf gut zu reagieren.

Freu mich für die "Hater" wenn McGregor mal demnächst verliert, mussten sich so lange auf die Zunge beißen -was freilich nur schlecht gelang- und der Run für die Unterstützer war sowieso schon epischer als man jemals erwarten konnte.:f_thumbsup:

Eigener Punkt: Das ehrenwerte Verhalten von Teilen (!) der Kämpfer-Szene sieht man ja aktuell gerade am Umgang mit nem Teenager, der aus zu gutem Hause stammt und zu gut bezahlt wurde, nichts davon wohlgemerkt sein eigener "Fehler". Richtig niedriges Neidverhalten, vor tausenden Jahren schon als Todsünde beschrieben.
Verdient er, dass er mehr verdient? Wohl nicht. Ist das sein Fehler und sollte er deswegen gehatet werden wenn er als Teenager viel zu früh gehyped wurde? Nein. Gleiches gilt für Paige VanZant aber die hat wenigstens ehrenhafter Weise in aussichtloser Lage ihre permanente Gesundheit (CTE for the win) riskiert, Chapeau die ist tough!

Wen sollte man adressieren mit seiner Kritik: Den Boss! Die Fertittas und Dana White. Aber guess focking whot: Da hat keiner den Arsch in der Hose, Ansagen zu machen. Typischer Fall von: nach oben buckeln und nach unten treten - so widerlich.
Sollen sie sich doch zusammen schließen, die ganzen Moneymaker und ihren gerechten Lohn fordern. Aber nicht Leute anscheissen die besser vermarktet werden oder infinit mehr Geld der Firma bringen im Fall von McGregor.Als würde auch nur einer von den Schreihälsen für nen dickeren Scheck nicht den Rest des Rosters verraten. BTW:Kein Weib würde Ronda's Wert für den Frauensport in Misskredit bringen. Bitch und Hype hin oder her.

Um klar zu sagen, ich bin für bessere Bezahlung der Fighter. Im Kapitalismus muss man aber auch nen Gegenwert bringen, und um der UFC richtig Geld zu machen muss man eben nen profilierter Typ mit Hype oder starker Fanschaar sein.
Für Prelims etc. ist es wohl nen Zuschuss-Geschäft.
Ansonsten steht es ja jedem frei, ne Promotion so groß zu machen, Investoren/Kumpels zu finden, TV-Deals, Ekeldeals mit Reebok und Fightern abzuschließen und für Fighter ne Infrastruktur, Plattform und Organisation der Events bereit zu stellen und dann alle richtig dick mit Geld einzusprühen.
Lässt sich immer einfach meckern wenn man nie selbst Risikokapital investiert hat und keine Strukturen selbst aufbauen musste. 'Ey, die machen Millionen auf Rücken der Fighter', quite frankly haben sie auch Millionen Dollar Vorleistung gebracht und ehrlicherweise machen sie die Millionen mit vielleicht 10-20 Fightern des Rosters, die allesamt wohl auch ganz gut schnappen dabei.

EP 2 : Bei den News aus dem ATT und dem sagenhaften Comeback von Lawler, den ich voll mag natürlich, würds mich nicht wundern wenn er bis unter die Dachluke zugejuiced ist. Ist wohl am besten man geht bei allen davon aus.


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Raggamann
Beigetreten: 04.01.2008

im grunde haben sowohl conor als auch die ufc die perfekte grundlage für seine gegner geschaffen sich bestens zu vermarkten (allerdings unfreiwillig). das ganze hat ja schon was von der WWE. da ist der gierige promoter der seine lieblinge als titelträger haben will und sie noch durch die auswahl der (vermeintlich leichten) gegner unterstützt. da ist der "vom promoter auserwählte" der natürlich immer übertrieben arogant auftritt. und da sind die anderen lieblinge die auch noch gepusht werden (paige, sage). jetzt fehlt halt nur noch der underdog der wegen seiner rebellischen art vom promoter gehasst wird. die rolle wartet ja regelrecht darauf eingenommen zu werden, muss ja nur einer es mal so darstellen und sich dabei noch halbwegs sympathisch verkaufen. besonderes talent erfordert das ja nichtmal, man muss das spiel doch nur mitspielen.
mir persönlich ist es ehrlich gesagt auch lieber wenn leute respektvoll miteinander umgehen und ich steh auch nicht sonderlich auf trashtalk und brauch auch keine große story oder feindschaft die hinter dem kampf steht. aber die masse brauchs halt um sich für nen kampf zu begeistern und wenn einer viel verdienen will muss er halt mitmachen.


Antwort
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ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

Original von Raggamann
da ist der gierige promoter der seine lieblinge als titelträger haben will und sie noch durch die auswahl der (vermeintlich leichten) gegner unterstützt. da ist der "vom promoter auserwählte" der natürlich immer übertrieben arogant auftritt. und da sind die anderen lieblinge die auch noch gepusht werden (paige, sage). jetzt fehlt halt nur noch der underdog der wegen seiner rebellischen art vom promoter gehasst wird.

Jo, die leichten Gegner wieder. Diese Holloways, Poiriers, Mendes und Aldo's. Easzy Money.
Trifft übrigens auch auf Paige nicht zu, Rose war ein Jahr vorher die Auserwählte. Der Kampf kam auch eher zu früh für sie.
Und Sage ist ja klar, dass man ihm nicht sofort die Monster vorsetzt.
Wenn dann passt es zuletzt auf Ronda Rousey aber die Rechnung ging ja mal garnicht auf.:f_love:

Aus der irischen Sicht ist McGregor übrigens dieser von dir angesprochene Underdog/Rebell, "we're not here to take part, we're here to take over", aus Europa, nicht so anerkanntes Gym aber seine Leute, bellt gegen das Establishment in der UFC etc. pp. Unter anderem deswegen ist er eben so ne Ikone. Ist ja jetzt auch nicht so als hätte Dana White gesagt, oh ich liebe den Typen einfach, den mach ich jetzt groß - wie bei Sage und Paige(Push). Das hat McGregor/Irland ganz alleine gemacht. Klassische Pull-Strategie im Trade-Marketing. Wenn die Iren die Kohle und Nachfrage en Masse bringen wird der Händler/Promoter eben gezwungen (freilich sehr gerne) den Jungen anzubieten.

Und vom Twitterfeed:

Conor McGregor ‏@TheNotoriousMMA 18 Std.Vor 18 Stunden

It's with ease, and with pleasure, that I gift the fans, and the company, back to back super-fights.

In a time where entire cards get flushed down the toilet over a sore toe.

The game is on its knees and I'm on a throne.
...
I'm happy to announce that I have inducted myself into the UFC hall of fame. Details of event to follow.

Sollte man sich vielleicht mal überlegen, keine Koksskandale, keine Hitnruns, keine Domestic Violence-Vorfälle, keine offensichtlichen Juice-Skandale, keine 1-Kampf-Pro Jahr-Wartezeiten, kein mimimi Verletzung- ich schmeiss hin und sonstiges rumgeschwuppe. Nur Trashtalk.
Egal wie man zu ihm steht, er liefert wenigstens wirklichen Sport.

So ne Schande, wie Werdum bei MMA-Hour am rumschlawinern ist mit seinem Mega-Verletzungen. Aber auch ne hohle Situation mit dem Ersatzgegner überhaupt, so kommt er ja erst in die Lage der Ausreden. Fällt vielleicht einem ja einer ein, der das trotzdem durchgezogen hat aber der macht immer so viel Welle. Ganz blöder Typ.:f_mad:


Antwort
Zitat
Raggamann
Beigetreten: 04.01.2008

Original von jebemtibavaria
Jo, die leichten Gegner wieder. Diese Holloways, Poiriers, Mendes und Aldo's. Easzy Money.
Trifft übrigens auch auf Paige nicht zu, Rose war ein Jahr vorher die Auserwählte. Der Kampf kam auch eher zu früh für sie.
Und Sage ist ja klar, dass man ihm nicht sofort die Monster vorsetzt.
Wenn dann passt es zuletzt auf Ronda Rousey aber die Rechnung ging ja mal garnicht auf.:f_love:

ich habe ja VERMEINTLICH leichten gegner geschrieben und die vorwürfe dass man gegner so ausgewählt hat dass sie ihm stilistisch liegen waren ja da. und bei paige und sage ist es zwar nicht so, dass man ihnen besonders leichte gegner verschafft, aber man hypt sie einfach extrem und dazu kommt halt dass sie sehr gut bezahlt werden obwohl sie kaum was geleistet haben. also bevorzugung ist definitiv da.
ich sag ja auch nicht, dass es meine meinung ist, sondern dass man es als gegner leicht so darstellen kann und es genug leute gibt die drauf anspringen. ist alles ne frage wie man ne geschichte verkauft. wenn man jemanden hat der polarisiert muss man eben nur in die gegenrichtung polarisieren und schon verkauft sich der kampf wie von alleine.

Original von jebemtibavaria
Aus der irischen Sicht ist McGregor übrigens dieser von dir angesprochene Underdog/Rebell, "we're not here to take part, we're here to take over", aus Europa, nicht so anerkanntes Gym aber seine Leute, bellt gegen das Establishment in der UFC etc. pp. Unter anderem deswegen ist er eben so ne Ikone. Ist ja jetzt auch nicht so als hätte Dana White gesagt, oh ich liebe den Typen einfach, den mach ich jetzt groß - wie bei Sage und Paige(Push). Das hat McGregor/Irland ganz alleine gemacht. Klassische Pull-Strategie im Trade-Marketing. Wenn die Iren die Kohle und Nachfrage en Masse bringen wird der Händler/Promoter eben gezwungen (freilich sehr gerne) den Jungen anzubieten.

irland ist aber nicht die ganze welt und überall funtioniert das auch nicht. und je länger er an der spitze ist desto weniger funtioniert das.
ich hab ja nirgendwo gesagt, dass conor nicht selbst für seinen hype verantwortlich ist oder das er falsch vermarktet wird, aber dass er der liebling der ufc bzw von dana ist kann man nicht leugnen. und dann gabs halt vorfälle wie bei aldos verletzung wo dana die legitimität in frage stellt während conor einen vom gynäkologen erzählt. bei conor ist es einfach trashtalk, aber seitens dana war das schon respektlos und als promoter sollte er da neutral bleiben. ist definitiv ne sache die man hätte ausschlachten können. danas verhalten gegenüber leuten die er nicht mag ist ja generell polarisierend, siehe GSP (nach seinem rücktritt), couture, tito ortiz, ken shamrock, zuletzt auch nick diaz und zwischenzeitlich sogar jon jones (nachdem er kritisiert hat, dass vitor trotz doping kämpfen durfte). ganz unabhängig davon wie legitim seine kritik ist (tito und ken sind imo absolute idioten), es polarisiert halt und all das kann man für sich nutzen um sympathien bei fans zu bekommen.
vor nem jahr hätte man das natürlich noch nicht so schön darstellen können, inzwischen aber schon. der ufc selbst kann man auch den durchaus legitimen vorwurf machen, dass sie viele kämpfer miserabel vermarkten, z.B. hätte man aldo durchaus besser verkaufen können, seine persönliche lebensgeschichte und seinejahrelange dominanz hatten da schon potential. auch bei rose hätte man noch mehr rausholen können. finde nicht, dass sie weniger vermarktungspotential hat als paige und der sieg gegen paige hätte ihr nen viel größeren push verleihen können. so hingegen hat die ufc jedesmal ein problem wenn "ihre" kämpfer verlieren, hätte alo gewonnen hätte ihm selbst das keinen großen push verliehen (außer vielleicht in brasilien), stattdessen hätten alle conor als überhypt angesehen und die ufc hätte keinen star mehr.

es brauch halt nur mal nen gegner der weiß welche schiene er bei der vermarktung fahren muss. statt sich da ständig auf conor zu beziehen wre es halt viel leichter dana als den bösen darzustellen, dann wäre ein sieg über conor auch ein sieg über den promoter und es steht viel mehr auf dem spiel.
beim pro-wrestling wird sowas schon ewig gemacht und funktioniert immer wieder, durch solche storylines sind doch leute wie the rock oder steve austin erst zu stars geworden. und auch wenns viele nicht wahrhaben wollen, im bezug auch promos ist die ufc nunmal nicht so weit vom pro-wrestling entfernt. und solange man nicht anfängt kämpfe zu faken solls mir ehrlich gesagt egal sein.

P:S.:
conor hat auch erkannt, dass seine derzeitige schiene nicht ewig funktioniert. seine bisherige rolle kam gut an solange er nicht an der spitze war, aber wenn er titelverteidigungen gegen weniger bekannte kämpfer auch so vermarktet wirds eben schnell langweilig. und wenn dann niemand kommt der nen gegenpol bildet (was bisher nicht geschehen ist) muss er sich halt was neues einfallen lassen. das sieht man imo gut an dem was er zur zeit macht:
erstmal der aufstieg in der gewichtsklasse um sich weiter als underdog darstellen zu können und gleichzeitig gibts erste risse im guten verhältnis zum promoter da er halt (durchaus berechtigt) mehr geld verlangt und von co-promotion redet. würde mich nicht wundern wenn er (falls er gegen RDA gewinnt) stärker auf diese schiene setzt und so auch bei den ganzen ufc-kritikern (und hatern) punktet. irgendwie muss er halt das interesse der casuals aufrechterhalten.


Antwort
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pokerwOOt
Beigetreten: 17.06.2006

Aldo wollte aber nicht vermarktet werden und ausserdem hat er mittlerweile 5(!) Rückzieher gemacht.
Wo steht geschrieben, dass Dana "neutral" bleiben muss? Er promotet Kämpfe in seinem eigenen Verband, hat Vorstellungen davon wie es zu laufen hat und so läuft es nun einmal. Halte ein was du versprichst und du kriegst ordentlich Kohle. Halte dich an das mediale Game und du wirst entlohnt.

Ein Conor McGregor konnte nur so groß werden, weil das Game tatsächlich noch in Kinderschuhen steckt.
Er hält was er seinen Chefs verspricht und ist zu 100% profesionell. So etwas braucht ein Verband der sich als Institution etablieren will, deswegen werden solchen Leute zurecht gehyped.

Und ja manche Kämpfer werden miserabel vermarktet. Nick und Nate Diaz sollten mittlerweile längst Legendenstatus haben, aber die Jungs lassen sich über einen Sender wie Fox zum Beispiel nicht ordentlich vermarkten, wenn man dem amerikanischen Publikum klarmachen will, dass es sich bei der UFC nicht um Strassenjungs handelt die sich auf die Fresse hauen.

Viele von den Jungs denken immer noch "Ich will nur kämpfen, kein Bock auf Medien, Sponsoren und den ganzen Kram drum rum"

Ja dann nicht, dann kämpf weiterhin für 20/20.
Oder aber du baust dich langsam auf, weisst wo du stehst, baust dein Team auf, erledigst alle Medienarbeit und mehr, weisst dich zu vermarkten, hörst auf rumzuheulen wie scheisse das Game ist, hältst dich an alle Regeln, egal wie scheisse sie sind und bist innerhalb weniger Jahre steinreich. Niemand ist zu Conor gegangen und meinte
"Hey du frischer, gut aussehender Ire. Hast du nicht Bock, dass wir dich vermarkten und ganz Irland für MMA begeistern?"

Nick Diaz, Shamrock, Ortiz sind nicht Danas Kumpel. Die haben eine Geschäftsbeziehung und wenn sich ein Partner konstant nicht an seine Abmachungen halten kann, hat der andere das Recht das publik zu machen.
Dana ist mMn der beste Promoter, den der Sport haben kann.


Antwort
Zitat
Raggamann
Beigetreten: 04.01.2008

Original von pokerwOOt
Aldo wollte aber nicht vermarktet werden und ausserdem hat er mittlerweile 5(!) Rückzieher gemacht.
Wo steht geschrieben, dass Dana "neutral" bleiben muss? Er promotet Kämpfe in seinem eigenen Verband, hat Vorstellungen davon wie es zu laufen hat und so läuft es nun einmal. Halte ein was du versprichst und du kriegst ordentlich Kohle. Halte dich an das mediale Game und du wirst entlohnt.

sagt keiner dass er das muss, aber er steht nunmal bei vielen fans in der kritik für sein verhalten und sowas kann man sich halt auch zu nutze machen. wenn man kein guter trashstalker ist muss man sich halt anders vermarkten und das zu sagen was viele fans hören wollen ist nunmal die einfachste art.
mal abgesehen davon ist es sicher nicht die beste art nen kampf zu verkaufen indem man den einruck erweckt, dass der langjährige champion ein ständig nach gründen sucht gegner aus dem weg zu gehen.

Original von pokerwOOt
Nick Diaz, Shamrock, Ortiz sind nicht Danas Kumpel. Die haben eine Geschäftsbeziehung und wenn sich ein Partner konstant nicht an seine Abmachungen halten kann, hat der andere das Recht das publik zu machen.
Dana ist mMn der beste Promoter, den der Sport haben kann.

hier gehts doch nicht nur um nicht eingehaltene absprachen. dana wird da teilweise extrem persönlich, beleidigt und lästert noch jahre später über die leute. ist z.B. eine sache einen diaz wegen seinem graskonsum zu kritisieren, ne andere dann im zusammenhang damit in der öffentlichkeit über dessen angebliche steuerschulden zu sprechen. oder einem randy couture nichtmal mehr zutritt zu events zu gewähren hat auch nichts mit geschäftlichen abmachungen zu tun. und was mit GSP abgelaufen ist war von danas seite nur lächerlich un in keinster weise gerechtfertigt, da war er einfach nur angepisst, dass er kein geld mehr an ihm verdienen kann. oder was war denn bitte mit den geleakten aufnahmen von aldo nach dem kampf, glaubt da ernsthaft einer, dass die nur zufällig an die öffentlichkeit geraten sind?
ich halte dana ehrlich gesagt nicht gerade für nen besonders guten promoter, jedenfalls nicht mehr für eine ufc stand 2016. der umgang mit der presse z.B. ist unter aller sau, dann haut man undurchdachte sponsorendeals raus ohne sich über die konsequenzen im klaren zu sein (nicht zu vergessen wie man mit kritikern umgeht) und es ist auch kein zufall, dass es reihenweise leute gibt die ein problem mit ihm haben. jon jones hat btw mal gesagt, dass er lieber direkt mit den fertittas geschäfte macht.
dana war halt gut als die ufc noch keine große sache war, da hat er für aufmerksamkeit gesorgt, aber inzwischen sollten eigentlich die kämpfer die stars sein , stattdessen gibt er sich selbst ne reality show. die ufc hat den anspruch sich global zu vermarkten, aber mit sonem promoter wird man es in sehr vielen ländern schwer haben mma als seriösen sport zu verkaufen. ich mein der typ wollte mal nen boxkampf mit tito machen. also bitte, so jemanden wird man außerhalb der usa kaum ernst nehmen. er ist imo langfristig sowohl für die ufc, als auch für mma allgemein eher ein hindernis.

die ufc hat lange darauf gesetzt sich als marke zu etablieren, dass hat auch gut funktioniert, aber irgendwann reichts halt nicht zu sagen "das ist die ufc, hier kämpfen die besten, jetzt guckt euch an wie sich zwei typen die ihr nicht kennt auf die fresse hauen". der mainstream braucht halt ein paar geschichten die hinter den kämpfern stehen um sich dafür zu interessieren.

so, jetzt bin ich aber vom thema abgekommen. worum es doch eigentlich geht ist, dass ich sagte die ufc/dana bieten genug angriffspunkte die einem helfen können sich als gegenpol zu conor darzustellen ohne sich jetzt auf irgendwelche trashtalkduelle einzulassen die man sowieso nicht gewinnen kann. es spielt keine rolle ob die kritik legitim ist oder nicht, ist nur ne frage der narrativierung.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005

bis aufs ME ziemlich schlechte card.
dafür Thompson umso eindrucksvoller


Antwort
Zitat
ShyneItsOk
Beigetreten: 30.04.2015

ich rieche diesmal ne bleibende Hasenscharte für Lawler :f_thumbsup:


Antwort
Zitat
king0077777777
Beigetreten: 31.10.2010

@Raggamann Irland ist auch nicht die ganze Welt, aber die Mehrheit der PPV's wird in den USA verkauft und der Anteil der irischabstaemmigen Amerikaner ist immens. Nur im 19. Jahrhundert kamen mehrere Millionen Iren in die USA. Und diese Amerikaner sind sehr stolz auf ihre irische Herkunft.

Was Conor angeht sehe ich ihn als eine grosse Gefahr für die UFC. Conor könnte auch ohne die UFC ein Event mit 100 Millionen $ an Einnahmen organisieren und er hat ja schon vor einem Jahr "McGregor Sports LTD" gegründet und sieht sich nicht als Angestellter der UFC. Ich kann schon verstehen warum Frank Fertita so sauer war als Conor Aldo ausgeknockt hat.
Es gibt auch Gerüchte dass die Fertita Brüder die UFC verkaufen wollen. FOX soll wohl 2,5 Milliarden $ geboten haben, gefordert wurden aber 4 Milliarden. Die UFC besitzt ein Monopol im MMA Sport, mittlerweile sehen aber auch viele andere finanzstarke und auch finanzstärkere Typen als die Fertita Brüder dass man in dieser Branche sehr gut verdienen kann und dass das Business noch im Wachstum ist. Ich kann mir gut vorstellen dass sie ein gutes Angebot abwarten und sich mit einem Riesengewinn aus dem Sport verabschieden.


Antwort
Zitat
king0077777777
Beigetreten: 31.10.2010

Btw main Event in Zagreb Ben Rothwell vs Junior "Cigano" Dos Santos. Karten schon ab 13€ 😄

Wie gesagt, falls jemand Interesse hat, kann ich ihn für eine Nacht kostenlos unterbringen.


Antwort
Zitat
Raggamann
Beigetreten: 04.01.2008

Original von king0077777777
@Raggamann Irland ist auch nicht die ganze Welt, aber die Mehrheit der PPV's wird in den USA verkauft und der Anteil der irischabstaemmigen Amerikaner ist immens. Nur im 19. Jahrhundert kamen mehrere Millionen Iren in die USA. Und diese Amerikaner sind sehr stolz auf ihre irische Herkunft.

stimmt schon, aber es gibt eben noch genug andere amis die damit nicht unbedingt was anfangen können.

Original von king0077777777
Was Conor angeht sehe ich ihn als eine grosse Gefahr für die UFC. Conor könnte auch ohne die UFC ein Event mit 100 Millionen $ an Einnahmen organisieren und er hat ja schon vor einem Jahr "McGregor Sports LTD" gegründet und sieht sich nicht als Angestellter der UFC. Ich kann schon verstehen warum Frank Fertita so sauer war als Conor Aldo ausgeknockt hat.
Es gibt auch Gerüchte dass die Fertita Brüder die UFC verkaufen wollen. FOX soll wohl 2,5 Milliarden $ geboten haben, gefordert wurden aber 4 Milliarden. Die UFC besitzt ein Monopol im MMA Sport, mittlerweile sehen aber auch viele andere finanzstarke und auch finanzstärkere Typen als die Fertita Brüder dass man in dieser Branche sehr gut verdienen kann und dass das Business noch im Wachstum ist. Ich kann mir gut vorstellen dass sie ein gutes Angebot abwarten und sich mit einem Riesengewinn aus dem Sport verabschieden.

conor wäre zumindest der einzige der das zur zeit könnte, allerdings auch nur solange er weiter gewinnt. und wenn die ufc sich querstellt wirds schwer nen guten gegner zu finden. denke nicht, dass er nen kampf gegen nen kompletten no name wirklich gut vermarkten könnte und außerhalb der ufc gibts nur wenige die in frage kämen (bin mir jetzt gerade selbst nicht sicher wer da in den entsprechenden gewichtsklassen vorhanden ist).
ich denke das weitere wachstum der ufc ist relativ begrenzt, also verglichen mit dem bisherigen und unter der voraussetzung, dass man so weitermacht wie bisher. das produkt (oder vielmehr dessen präsentation) ist einfach sehr amerikanisch und funktioniert so nicht überall. dazu kommt, dass es international zunehmend kleinere promotions mit denen man um marktanteile kämpft. das wirkt sich auf die top-events zwar nicht aus, aber wenn man events ohne große namen veranstaten will wirds in europa und asien sehr schwer. außerdem stecken inzwischen hinter manchen promotions durchaus auch finanzstarke partner wie bei bellator oder one. asien ist ein riesiger markt un die ufc tut sich dort schwer. in england und deutschland hat man große fehler gemacht, weil man die märkte nicht kannte und ich hab nicht den eindruck, dass man sich sonderlich bemüht hat zu verstehen was falsch läuft. von japan gar nicht erst zu sprechen.

solange die gewinne allerdings stimmen denke ich nicht, dass man die ufc verkaufen wird. dazu scheint man auch zu langfristig zu planen, z.B. indem man für zig millionen dieses trainingszentrum gebaut hat oder eben durch den reebokdeal. hab bei letzterem übrigens irgendwie den verdacht, dass es primär dazu dienen soll kämpfer langfristig an sich zu binden. wird für kämpfer halt zunehmend schwerer die promotion zu wechseln wenn sie kaum eigene sponsoren haben. so mancher kann sicherlich mehr geld machen wenn er mit eigenen sponsoren z.B. zu bellator wechselt, aber wenn du 5 jahre bei der ufc bist musst du dir die erstmal suchen und es ist schwierig im voraus zu wissen wieviel man da machen kann.


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