große menschen sind von natur aus meistens auch schwerer und wenn die es schaffen auf das gewicht zu kommen, haben sie ihren kleinen gegnern gegenüber den vorteil der reichweite (und ggf größe)
ja das ist schon klar, aber größenunterschiede kommen ja nicht durch den weightcut zustande. die kämpfer einer gewichtsklasse haben ja vor dem cut ein ähnliches ausgangsgewicht. es ist ja nicht so, dass nur große kämpfer cutten, die kleinen machens auch, aber nicht um größer als ihre gegner zu sein, sondern um mehr muskelmasse zu haben. und gerade die wrestlingbasierten kämpfer brauchen mehr kraft für ihren stil, deshalb sind sie für ihre division normalerweise klein aber kräftig, siehe mendes, hendricks oder DC. die könnten ja theoretisch auch muskeln abbauen und dann ne klasse tiefer gehen. das würde sich bei ihrem stil aber negativ auf die performance auswirken. hendricks hat etwa die gleiche größe wie conor, aber stell dir mal vor er würde sich ins featherweight runterhungern, der würde soviel kraft verlieren, dass sein wrestling nicht mehr wirklich nutzen kann. reichweite hilft v.a. denen die auf striking setzen, weil es erleichtert die distanz zu halten
Original von Raggamann
im boxen (sowie kickboxen und muay thai) war es früher auch schon so, dass große kämpfer ihre reichweite strategisch genutzt haben. dennoch gabs immer kleine kämpfer die erfolgreiche gegenstrategien hatten. generell steigt das niveau des strikings im mma zwar, das gilt aber für große wie für kleine kämpfer.deine beispiele finde ich eher ungünstig gewählt, ich sehe die reichweite da in keinem fall als den entscheidenden faktor an. rockhold/weidman und cain/werdum haben jeweils keine signifikanten reichweitenunterschiede. conor vs aldo war zu kurz um schlüsse auf die strategische nutzung der reichweite zu ziehen, da würd ich eher von gutem timing und nem fehler von aldo sprechen. gegen diaz wars so, dass conor wenig erfahrung darin hat gegen leute mit größerer reichweite zu kämpfen und abgesehen davon war reichweite hier auch nur ein faktor von vielen. thompson ist ein elite-kickboxer und ist dadurch ohnehin besser was distanzkontrolle angeht als ein wrestler wie hendricks, die größere reichweite hats dann nur erleichtert. im kickboxen, boxen und muay thai spielt distanzkontrolle eine sehr große rolle und dementsprechend sind leute die aus dem bereich kommen was das angeht im vorteil, unabhängig von ihrer reichweite. jones ist natürlich gut darin seine reichweite zu nutzen, er hat da ja immer ie größere reichweite und kennts nicht anders, entscheidend gegen dc war aber eher dass dc, wenn er die distanz überwunden hat nur wenig schaden anrichten konnte. er wirkte ja nicht so als wäre er jones im wrestling sonderlich überlegen, obwohl er es eigentlich sein müsste (und das muss man jones eben auch sehr hoch anrechnen).
was wrestler betrifft ist es der tiefe körperschwerpunkt der vorteile bringt, der gilt in jeder gewichtsklasse. dc war ja auch nie ein besonders schwerer HW. würde die vorteile für jones im HW gegen dc eher noch größer einschätzen, weil er halt noch deutlich mehr masse zulegen kann als dc ohne dass es nachteile bringt. wäre dc am oberen limit im schwergewicht wäre er entweder fett oder hätte soviel muskelmasse dass kondition und schnelligkeit zu sehr leiden. jones hat da mehr spielraum nach oben.wie du das mit dem weightcut meinst ist mir nicht ganz klar. logischerweise ist es ein vorteil schwerer zu sein, aber was hat das jetzt mit größe und reichweite zu tun? kleine kämpfer cutten doch auch und der wasseranteil im körper ist bei ihnen doch nicht geringer.
Mit Reichweite meine ich nicht nur die Reichweite der Arme. Rockhold z.B. kann Weidman mit kicks treffen wo ihn Weidman von Natur aus nicht von so einer Entfernung kicken kann, da er einfach viel kürzere Beine hat.
Im Kickboxen dominieren aber schon seit Jahren die grossen Kämpfer. Ich kenne mich aber auch nur im Schwergewicht aus und nicht in anderen Gewichtsklassen. Aber im Schwergewicht haben die letzten 20 Jahre Cikatic, Hoost, Bonjasky, Schilt, Ghita, Hari und andere grosse Kämpfer dominiert. Und ich sehe da auch keine Ausnahme im Schwergewicht. Es gab Fighter wie Hunt oder Sakhi die zwar gut mithalten, aber niemals dominieren konnten. Wenn grosse Kämpfer ihre Reichweite einzusetzen wissen, dann finde ich schon dass sie im Vorteil sind.
Zu DC: Er ist ja eine Klasse tiefergegangen. Das meinte ich ja. Im Schwergewicht hätte er bessere Chancen wie es im Video von Tristar Gym auch beschrieben wird.
Original von king0077777777
Zu DC: Er ist ja eine Klasse tiefergegangen. Das meinte ich ja. Im Schwergewicht hätte er bessere Chancen wie es im Video von Tristar Gym auch beschrieben wird.
Glaube nicht, dass Werdum ein gutes Matchup für ihn wäre.
k-1 ist das denkbar schlechteste beispiel um mit reichweite zu argumentieren. die dominantesten kämpfer hatten nicht nur ne größere reichweite, sondern auch ein höheres gewicht. es gab ja keine bzw später nur zwei gewichtsklassen (bis und über 70kg). ein andy hug wäre in der ufc wohl ein middleweight geworden, warum der dann nicht gegen echte HWs dominiert sollte jedem einleuchten.
ein mark hunt hatte zwar mehr gewicht, aber auch viel fett, war unbeweglicher und hatte dadurch viel schlechtere kicks als z.B. aerts, hoost oder bonjasky.
die leute hatten also immer mehr vorteile als nur die reichweite. irgendwann ist der körperliche unterschied einfach zu groß.
aber trotzdem gabs ne menge sehr starker kämpfer die unter 1,85m waren.
sobald es gewichtsklassen gibt hat man dann oft das szenario reichweite vs kraft. also entweder du bleibst "dünn" und bist größer oder du bist kräftig und kleiner. im k-1 max, bzw jetzt bei glory, im muay thai oder im american kickboxing sieht es anders aus. da gibts halt gewichtsklassen.
übrigens was die von dir genannten gemeinsam haben geht zudem weit über die reichweite hinaus, wie gesagt einmal das gewicht, aber dann auch ihre "schule", es sind nämlich alle holländer bis auf cikatc und ghita, die aber beide in holland trainiert haben. dutch kickboxing>all. die anderen top-leute kamen meist aus dem karate oder american kickboxing und hatten dadurch stilistisch nachteile gegenüber den holländern die als erste muay thai trainiert haben und dadurch mit lowkicks, kneestrikes etc vertraut waren. das ganze auf reichweite zu beschränken ist also eine ausreichende erklärung.
du hast natürlich recht wenn du sagst, dass ein großer kämpfer der die reichweite richtig einsetzt daraus große vorteile ziehen kann, aber gleiches gilt für kleine kämpfer die wissen wie sie ihre kraft einsetzen und die distanz überwinden müssen. reichweite ist ein wichtiger faktor, weils distanzkontrolle erleichtert und generell sicher ein vorteil, aber wird imo sehr oft überbewertet. wie man z.B. an JBJ sieht ist es v.a. dann ein vorteil, wenn sie durch lange arme und nicht durch größe zustande kommt, dann kann man halt trotzdem viel masse aufbauen.
letzten endes geht es aber einfach darum seinen stil seinen körperlichen voraussetzungen anzupassen.
zu DC:
ja, aber die begründung im video ist etwas anders als du sie beschrieben hast und macht so mehr sinn. das argument war nicht das gewicht selbst, sondern der gewichtsverlust und die probleme die dadurch entstanden sind. DC hat seinen stil im HW entwickelt und muss er sich umstellen, was ihm schwer fällt.
falls es interessiert, nette analyse von lawrence kenshin (generell empfehlenswert wenn man sich für striking analysen interessiert) zum thema kleine kickboxer, geht um mike zambidis (16facher weltmeister, 156-22 record)
Original von Raggamann
du hast natürlich recht wenn du sagst, dass ein großer kämpfer der die reichweite richtig einsetzt daraus große vorteile ziehen kann, aber gleiches gilt für kleine kämpfer die wissen wie sie ihre kraft einsetzen und die distanz überwinden müssen
Damit ist halt schon alles gesagt. Wobei die Vorteile halt kleiner werden, je komplexer der Sport ist.
Original von Raggamann
k-1 ist das denkbar schlechteste beispiel um mit reichweite zu argumentieren. die dominantesten kämpfer hatten nicht nur ne größere reichweite, sondern auch ein höheres gewicht. es gab ja keine bzw später nur zwei gewichtsklassen (bis und über 70kg). ein andy hug wäre in der ufc wohl ein middleweight geworden, warum der dann nicht gegen echte HWs dominiert sollte jedem einleuchten.
ein mark hunt hatte zwar mehr gewicht, aber auch viel fett, war unbeweglicher und hatte dadurch viel schlechtere kicks als z.B. aerts, hoost oder bonjasky.
die leute hatten also immer mehr vorteile als nur die reichweite. irgendwann ist der körperliche unterschied einfach zu groß.
aber trotzdem gabs ne menge sehr starker kämpfer die unter 1,85m waren.sobald es gewichtsklassen gibt hat man dann oft das szenario reichweite vs kraft. also entweder du bleibst "dünn" und bist größer oder du bist kräftig und kleiner. im k-1 max, bzw jetzt bei glory, im muay thai oder im american kickboxing sieht es anders aus. da gibts halt gewichtsklassen.
übrigens was die von dir genannten gemeinsam haben geht zudem weit über die reichweite hinaus, wie gesagt einmal das gewicht, aber dann auch ihre "schule", es sind nämlich alle holländer bis auf cikatc und ghita, die aber beide in holland trainiert haben. dutch kickboxing>all. die anderen top-leute kamen meist aus dem karate oder american kickboxing und hatten dadurch stilistisch nachteile gegenüber den holländern die als erste muay thai trainiert haben und dadurch mit lowkicks, kneestrikes etc vertraut waren. das ganze auf reichweite zu beschränken ist also eine ausreichende erklärung.
du hast natürlich recht wenn du sagst, dass ein großer kämpfer der die reichweite richtig einsetzt daraus große vorteile ziehen kann, aber gleiches gilt für kleine kämpfer die wissen wie sie ihre kraft einsetzen und die distanz überwinden müssen. reichweite ist ein wichtiger faktor, weils distanzkontrolle erleichtert und generell sicher ein vorteil, aber wird imo sehr oft überbewertet. wie man z.B. an JBJ sieht ist es v.a. dann ein vorteil, wenn sie durch lange arme und nicht durch größe zustande kommt, dann kann man halt trotzdem viel masse aufbauen.
letzten endes geht es aber einfach darum seinen stil seinen körperlichen voraussetzungen anzupassen.zu DC:
ja, aber die begründung im video ist etwas anders als du sie beschrieben hast und macht so mehr sinn. das argument war nicht das gewicht selbst, sondern der gewichtsverlust und die probleme die dadurch entstanden sind. DC hat seinen stil im HW entwickelt und muss er sich umstellen, was ihm schwer fällt.falls es interessiert, nette analyse von lawrence kenshin (generell empfehlenswert wenn man sich für striking analysen interessiert) zum thema kleine kickboxer, geht um mike zambidis (16facher weltmeister, 156-22 record)
Zambidis kannte ich jetzt nicht, aber sein record ist schon beeindruckend. Und er scheint sehr atletisch zu sein. Aber im Schwergewicht kann der Gewichtsunterschied halt extrem werden weil es keine Grenze nach oben gibt, bzw die Grenze in der UFC glaube ich bei 265 Pfund liegt. Samy Schilt z.B.war halt einfach zu gross und kräftig und seine Reichweite war zu enorm dass ihn jemand hätte dauerhaft konkurrieren können. Sein Muay Thai ist zwar auf einem hohen Level, aber technisch gesehen waren Kämpfer wie Bonjasky oder Hari auf einem höheren Level und sie konnten ihm dauerhaft trotzdem nichts anhaben(wobei Hari ihn 1x besiegt hat).
Was haltest du von Rico Verhoven? Er macht ja jetzt den Sprung zu MMA. Ich glaube wenn die ganzen sehr guten Kickboxer und Muay Thai Kämpfer eine gute takedowndefense entwickeln, dann sehen wir beim MMA qualitativ wieder einen Sprung nach vorne. Von den ganz guten Kickboxern fallen mir spontan nur mein Landsmann CroCop und Mark Hunt ein die den Sprung gewagt haben(Schilt hatte es ja auch mal versucht und ist gescheitert, ziemlich interessant wie ich gerade erkenne) und die Beiden sind jetzt eigentlich bessere MMA Kämpfer als zu Beginn. Aber wenn einer wie Rico Verhoeven gleich beim Team AKA einsteigt, dann kann ich mir vorstellen dass er in relativ kurzer Zeit zum top contender aufsteigen könnte. Mehr solcher Leute wäre ein Segen für die UFC. Mehr Knockouts ala Stephen Thompson
muss zu schilt kurz ein paar sachen klarstellen:
- er war nie der typische muay thai kämpfer, sondern kam aus dem karate. sieht man an vielen seiner techniken. bei dem körperbau aber imo auch passender, die attacken gehen meist gerade nach vorne und sind besser um die distanz zu halten. lediglich die kneestrikes kommen aus dem muay thai und die sind bei der größe natürlich extrem effektiv weil sie quasi die mittlere distanz abdecken und es schwer machen auf schlagdistanz zu kommen ohne eins abzubekommen.
- er hat schon in den 90er mit mma begonnen, bei pancrase, erst später ist er zum k-1 gewechselt und erst als er da schon sehr erfolgreich war ist er ganz gewechselt
- einer konnte mit ihm konkurrieren: peter aerts hat ihn 3mal geschlagen und nur 2mal verloren
- gesheitert ist schilt im mma auch nicht, er hatte durchaus erfolge, aber gegen starke grappler hats nicht gereicht. aber guck dir mal an gegen wen er so am ende verloren hat. an denen sind viele gescheitert.
bezüglich verhoeven stimme ich dir zu. er bringt ein neues level von striking ins mma und wenn er erfolg hat wirds hoffentlich mehr davon geben. im kickboxen lässt sich ja zur zeit leider nicht mehr soviel verdienen, da wird mma zunehmend interessant. zudem kann er viel aus den erfahrungen anderer striker wie cro cop etc lernen, die mussten vieles ja erstmal selbst rausfinden. er wird aber wohl anders kämpfen als thompson, der aus dem american kickboxing kommt, sehe den holländischen stil eigentlich als noch effektiver an, aber ist ja ne frage der adaption. schöne knockouts wirds definitiv geben.
was ih auch sehr spannend finde ist, dass one fc jetzt zunehmend an thailand interessiert ist, wo mma es bisher sehr schwer hatte weil die thais wohl angst um ihren nationalsport hatten. aber wenn in zukunft strke thais zum mma kommen wird das das striking-level auch extrem erhöhen (sowohl technisch als auch strategisch). wird sich dann aber wohl eher auf die leichten gewichtsklassen auswirken.
"That's gay porn with a different ending "
http://www.usatoday.com/story/sports/mma/2016/03/22/new-york-assembly-mma-gay-porn/82135182/
Wow, wusste nicht mal das MMA in NY illegal ist. Wo noch? Nevada, California erlaubt nehm ich mal an?
jon jones wieder verhaftet. wie unglaublich dumm der typ sein muss dass der sich seine karriere so versaut. mal gespannt obs überhaupt noch zum kampf gegen dc kommt.
Original von MajorM
Wow, wusste nicht mal das MMA in NY illegal ist. Wo noch? Nevada, California erlaubt nehm ich mal an?
Nevada
Original von Brockie
Original von MajorM
Wow, wusste nicht mal das MMA in NY illegal ist. Wo noch? Nevada, California erlaubt nehm ich mal an?Nevada
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Was passt dir denn an Nevada nicht ?
Nevada US-Bundesstaat, Las Vegas grösste Stadt in Nevada. Also wenn UFC in Nevada verboten wer dann auch in Las Vegas
in NY ist es ja jetzt auch legal, erster event soll wohl im november stattfinden. denke mal der erste event im MSG könnte wohl noch größer als ufc200 werden. vielleicht können sie gsp ja noch zum comeback überreden.
Original von Raggamann
jon jones wieder verhaftet. wie unglaublich dumm der typ sein muss dass der sich seine karriere so versaut. mal gespannt obs überhaupt noch zum kampf gegen dc kommt.
Er scheint mir unschuldig zu sein dem veröffentlichten Video nach zu urteilen. Allerdings weiss ich auch dass er extrem gut schauspielen kann 😃
UFC 200 nimmt gute Form an. Hätte zwar lieber McGregor vs Aldo gesehen, aber Diaz Rematch ist sicher auch spannend. Auch wenn ich wenig Chancen für McGregor sehe, 155 wäre für ihn besser gewesen. Aldo vs Edgar wird auch geil, hoffe stark auf einen K.O. für Frankie.
Silva vs GSP scheint auch möglich in 2016
silva gsp will ich garnicht sehen.
wäre höchstwahrscheinlich ne decision für einen von beiden.
silva hat sein peak überschritten , RIP in Peace
aber wie krass die card jetzt schon ist,sofern sich niemand verletzt.
kommen bestimmt noch miesha,holly oder ronda drauf
Original von Brockie
UFC 200 nimmt gute Form an. Hätte zwar lieber McGregor vs Aldo gesehen, aber Diaz Rematch ist sicher auch spannend. Auch wenn ich wenig Chancen für McGregor sehe, 155 wäre für ihn besser gewesen. Aldo vs Edgar wird auch geil, hoffe stark auf einen K.O. für Frankie.
denke das würde keinen großen unterschied machen, glaub nicht dass diaz vor hat ins WW zu gehen, da wird vermutlich keiner viel masse zulegen. zudem ist diaz kein fighter der sonderlich viel mit seiner masse arbeitet. ist wieder sone promo geschichte um den kampf größer erscheinen zu lassen und wenn man mich fragt auch irgendwo ne vorgeschickte ausrede falls conor verliert. conor selbst kanns sich eigentlich ohnehin nicht leisten masse zuzulegen, dann wirds zu hart wieder ins FW zurückzukehren. und falls er verliert und nicht ins FW kann wirds sehr viel härter seine kämpfe noch zu vermarkten, kannst ihm ja schlecht nen titleshot im LW geben nachdem er 2mal in folge gegen die nummer 5 verloren hat, selbst wenn man den als WW darstellt. gibt ja jetzt schon viel kritik fürs rematch und ohne die entsprechenden erfolge lässts sich dann nicht mehr rechtfertigen ihm seine wunschmatches zu geben. eine FW-titledefense bringt da viel mehr geld und ist wohl das was die fans ohnehin sehen wollen. der edgar-aldo kampf (inklusive interimstitel+angekündigter kampf gegen conor) bei ufc 200 ist zudem ein guter weg den sieger entsprechend bei den casuals bekannt zu machen und die diskussionen zu beenden wär es mehr verdient hätte.
Original von HillBilly
silva gsp will ich garnicht sehen.
wäre höchstwahrscheinlich ne decision für einen von beiden.
silva hat sein peak überschritten , RIP in Peaceaber wie krass die card jetzt schon ist,sofern sich niemand verletzt.
kommen bestimmt noch miesha,holly oder ronda drauf
ronda soll wohl erst im november zurückkommen (ich vermute mal für den ersten MSG event), wobei es natürlich sein kann, dass sie sich doch eher traut jetzt wo es gegen tate statt holm geht. allerdings hat dana 2-3 frauenkämpfe angekündigt und angedeutet dass einer möglicherweise ein titelkampf wird, also vielleicht gibts ja doch ein tate-holm rematch (joanna kanns ja nicht sein, die kämpft 2 wochen vorher). wäre win-win für die ufc imo, wenn holm gewinnt gibts doch das erhoffte rematch gegen ronda und wenn tate nochmal gewinnt machts nichts dass sie schon 2mal gegen ronda verloren hat.
gsp-silva muss man wirklich nicht haben, wäre eher was für casuals die große namen brauchen.