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Tipps zum Thema Staking (Erweitert)

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cYde Themenstarter
cYde
Beigetreten: 04.12.2006
BlackMember

Ein bisschen selber nachdenken ist auch erlaubt. Hast du dir denn den Thread durchgelesen? Der Stakee kann durch das Staking höhere Limits spielen, als ihm sein BRM erlauben würde, wenn er sich dafür eine Edge gibt. Der Staker profitiert dann von dem Deal, weil der Stakee im Optimalfall einen Teil des zusätzlichen EVs, den er durch das Spielen auf dem höheren Limit erwirtschaftet, an den Staker abgibt.


Antwort
Zitat
OAndiAceO
Beigetreten: 30.07.2006
BlackMember

-um Turniere spielen zu können die +EV sind, aber aufgrund des BRM nicht spielen kann
-um die Varianz zu verringern


Antwort
Zitat
Genius91
Beigetreten: 01.11.2009
Oldschool Grinder

hätte der constant rijkenberg den thread nur gelesen ... _biggrin:


Antwort
Zitat
Floppy77
Beigetreten: 07.02.2006
Elite Grinder

Original von cYde
Ein bisschen selber nachdenken ist auch erlaubt. Hast du dir denn den Thread durchgelesen? Der Stakee kann durch das Staking höhere Limits spielen, als ihm sein BRM erlauben würde, wenn er sich dafür eine Edge gibt. Der Staker profitiert dann von dem Deal, weil der Stakee im Optimalfall einen Teil des zusätzlichen EVs, den er durch das Spielen auf dem höheren Limit erwirtschaftet, an den Staker abgibt.

Okay, verstehe schon, für all die Spieler, die zu faul sind sich selbst hochzuspielen bzw. hochzugrinden und Ihr Risiko auf fast null minmieren möchten. Ich kann die Motivation eines "Stakees" schon voll und ganz nachvollziehen, aber immer noch nicht die des Stakers.

Da ich als pot. Staker i.d.R. kein Hellseher bin und nicht einschätzen kann, ob mein Stakee a) das Potential für das "neue, nicht in seiner Komfortzone liegende Limit"Potetial hat. b) Jemand der mit fremden Geld spielt, wird nie optimal spielen und vielleicht mehr "ausprobieren" als, wenn es sein eigenes Geld wäre. c) Weder ich, als pot. Staker, noch der Stakee, Hellseher sind und mit Sicherheit nicht ansatzweise bestimmen können (wenn überhaupt eine Tendenz besteht, und dann nur nach dem Motto, auf "scharz " oder "rot"), ob der Spieler" eine Edge auf dem neuen Limit hat.

Für mich ist Staking ein faules "Investment" für alle Gambler, die ein bisschen Spass, oder was auch immer haben möchten. Aus wirtschaftlichen Gründen rentiert sich imo das CG Staking nicht.

Bei Mtt, kann ich verstehen, dass Spieler Ihre 1% + share an den Top Turnierspieler halten, um einfach mitzufiebern und wenn es gut läuft Ihre Wette zu vervielfachen. Für mich würde ein Staking im CG nie in Frage kommen, weil die Spieler idr ihre Fähigkeiten überschätzen, mich anlügen würden, weshalb es nicht läuft und ich Ihnen immer vorwerfen würde, dass sie zu keiner Situation 100% optimal spielen (so als wäre es Ihre Kohle).

Da kommen wird wieder zurück auf den Punkt: Motivation der Staker- Für Gambler ud jene die entweder zuviel Geld haben oder jene, die Ihre Zeit nicht anders nutzen können/möchten/wollen. Nach dem motto: Pokern ist mein Leben oder mitgehangen mitgefangen!

Aslo, cyde, habe ein bissl darüber nachgedacht. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss - Stakging ist nur was für die ganz schlauen Propheten!


Antwort
Zitat
Floppy77
Beigetreten: 07.02.2006
Elite Grinder

Original von OAndiAceO
-um Turniere spielen zu können die +EV sind, aber aufgrund des BRM nicht spielen kann
-um die Varianz zu verringern

Wer will mich für die WSOP 2011 staken? spiele Mtts bis 100 Dollar, keiner? Hmm, das nächste mal vielleicht.

Damn it, ich muss endlich lernen, mich besser zu verkaufen!


Antwort
Zitat
OAndiAceO
Beigetreten: 30.07.2006
BlackMember

Soll das etwa in irgend einer Art und Weise lustig sein?

Du hast eine Frage gestellt, diese wurde dir sachlich beantwortet. Wenn sich das mit deinem Erbsenhirn nicht vereinbaren lässt ist das nicht mein Problem.

Und jetzt troll dich hinfort :rolleyes:


Antwort
Zitat
homerhomer
Beigetreten: 12.02.2009
PokerStrategist

Original von OAndiAceO
Soll das etwa in irgend einer Art und Weise lustig sein?

Du hast eine Frage gestellt, diese wurde dir sachlich beantwortet. Wenn sich das mit deinem Erbsenhirn nicht vereinbaren lässt ist das nicht mein Problem.

Und jetzt troll dich hinfort :rolleyes:

sowas von #2

wollte zuerst etwas ähnliches schreiben, habe mich dann aber doch zurückgehalten :rolleyes:


Antwort
Zitat
Coach
mnl1337
Beigetreten: 14.01.2008
Elite Grinder

a) wenn du das nicht einschätzen kannst solltest du es sein lassen
b) es gibt leute die spielen mit fremden geld besser. tatsache
c) gleiche wie a). es gbit allerdigns ja auch genügend leute die die stakes schon geschlagen haben und aus anderen gründen eifnach gestaked werden wollen


Antwort
Zitat
cYde Themenstarter
cYde
Beigetreten: 04.12.2006
BlackMember

Bitte lasst den Thread jetzt nicht zu einem Gespamme/Flame ausarten. Falls Floppy seinen Post tatsächlich ernst meinen sollte, was mich in Angetracht des großen Haufen Schmarrns, den er verzapft, wundern würde, dann würde ich dich, Floppy, darum bitten, für weitere Fragen einen extra Thread aufzumachen. Den allermeisten hier, ist klar, wann und wieso Staking für beide profitabel ist. Also bitte diesen Thread nur für weitere Fragen und Anregungen benutzen.


Antwort
Zitat
Floppy77
Beigetreten: 07.02.2006
Elite Grinder

Original von OAndiAceO
Soll das etwa in irgend einer Art und Weise lustig sein?

Du hast eine Frage gestellt, diese wurde dir sachlich beantwortet. Wenn sich das mit deinem Erbsenhirn nicht vereinbaren lässt ist das nicht mein Problem.

Und jetzt troll dich hinfort :rolleyes:

Lustig ist hier rein gar nichts. Vor allem nicht, wenn sich hier anscheinend einige ernsthaft mit dem Thema "Stäkking" auseinandersetzen. Das zum Thema Ersbenhirn. Am besten selbst mal nen Kopf machen.

Für mich ist hier die Frage der Motivation keineswegs beantwortet. Aber klar, für leute mit Erbsengehirn, sollte das Wort +EV als richtige Antwort auf "meine Frage", über alles hinwegsehen.

Interessiert mich auch einen Dreck, wenn du nicht verstehen kannst/willst, dass es einige hier gibt, die mit dem Thema Staking nichts anfangen können- Aber immer schön auf der Welle mitschwimmen.

Ich sage meine Meinung und gut ist. Ich habe meine Argumente/Einwände gebracht, du nicht! Na, wo liegt der Fehler, hmm?

@ cyde

Ich habe mir ebenso viele/wenige Gedanken über meinen Post gemacht, wie du. Der Maßstab für wertvolle Inhalte setzt hier mit Sicherheit auch nicht irgendein Spieler, der glaubt zu wissen, was er tut. Ich bewerte, dass was du schreibt und gebe meinen Senf dazu und wenn du meinst deine Position verharrt zu vertreten, dann kannst du auch gerne Gegenargumente für meine "falsche" Sichtweise bringen. Vielleicht gibt es ja einen Denkfehler meinerseits (bei dem Thema Staking, aus meiner Sicht mitnichten)

Wenn du mit dem, was ich schreibe nichts anfangen kannst, dann brauchst du ja nicht darauf zu reagieren und wenn doch, dann bestenfalls bitte mit vertretbaren Argumenten- Ich habe dich auch nicht darum gebeten, meine Post zu kommentieren, schon gar nicht als "Vorbild der Community" eine Hetze zu betreiben, das ist einfach nur arm und kindisch- Jeder sollte das Recht haben, seine Argumente anzubringen, ganz gleich wie fern sie von der eigener Sichtweise sind. Respektiere deinen nächsten, wie dich selbst!

So, und zum Thema "staking" werde ich mich nicht mehr äußern. Ihr seid es mir einfach nicht wert. Meinen Standpunkt habe ich dazu ja eindringlich vorgelegt. Deine Absichten diesen Thread zu erstellen, waren bestimmt kommunikativ geprägt und gut strukturiert, nur sollte man das Kontrukt "Staking" als solches, nicht als das einzige, wahrhaftige und richtige einstufen, zumal hier niemand die Nachteile dieser "Finanzierung" aufgezählt hat. Hiermit beende ich die Debatte.


Antwort
Zitat
cYde Themenstarter
cYde
Beigetreten: 04.12.2006
BlackMember

Du tust so als ob Staking eine Art Glauben wäre und meine Aussagen meine Meinung sind. Dabei sind es allgemeingültige Aussagen.

Wenn ich morgen gehackt werden und meine komplette BR verliere und mir jetzt ein Staker die BR für NL1k zur Verfügung stellt und wir den Gewinn dann 50/50 teilen, ist das für beide ein profitables Geschäft. Wenn wir es nicht machen, muss ich erstmal eine längere Zeit kleinere Limits mit geringerer hourly zocken und der Staker bekommt einfach nichts. Logischerweise könnte ich auch Verlust machen aber der EV ist mit riesiger Wahrscheinlichkeit positiv. Dass du das nicht abschätzen kannst, ist halt auch dein Problem. Das heißt aber nicht, dass andere nicht dazu in der Lage sein können. Es ist nicht immer einfach aber manchmal ist es eben recht eindeutig, dass ein Deal für beide +EV ist.

Und dass der Stakee mit fremdem Geld schlechter spielt als mit eigenem, ist auch nur eine haltlose Aussage aus einem unvollendeten Gedankengang deinerseits. Der Stakee spielt im Großteil der Fälle auch zu Teilen mit seinem eigenen Geld. Wieso sollte er also bewusst -EV Entscheidungen treffen die ihn Geld kosten? Gibt sicher auch Gegenbeispiele aber die Regel ist das nicht.

Übrigens, und ich denke das weißt du genau, hast du mit deinem Posting hier eine Antwort provoziert. Ich versuche ja mit diesem Thread ein wenig Klarheit in das Thema Staking zu bringen, daher kann ich evident falsche Aussagen nicht einfach unkommentiert stehen lassen.


Antwort
Zitat

Man sollte (oder sollte man?) das Ganze nicht so schwarz/weiss sehen.

Das einzige, was Cyde hier erreichen will ist ja, nicht "hirnrissig" jedem Deal hinterherzurennen, der hier angeboten wird.

Ich kann hier, ohne Namen zu nennen, sofort ein,nennen wir es mal überdenkenswertes, Beispiel nennen:

= 3716$*1.1 MU= 4087$

1% = 40,87$
2% = 81,74$
3% = 122,61$
4% = 163,48$
5% = 204,35$
10% = 408,70$
20% = 817,40$
50% = 2034,50$
100% = 4087$

Infos zum Staking:

Es handelt sich wieder um ein Fullstaking.
Cut: 40/60 für euch + Stakeback
Werde spielen wenn mindestens 80% verkauft werden!

Ja was nun? Fullstaking oder 80%?

Bei Fullstaking hätte der Stakee sofort $371 sicher, selbst wenn er alle Tourneys registriert, aber keins spielt (Sitout).

Bei minimal 80% Stakes würde der Stakee 12% Risiko für 40% Chance übernehmen, die Staker übernehmen 88% Risiko für 60% Chance.

Na ja, solange es genug Staker gibt, die solche Deals akzeptieren.....


Antwort
Zitat
Acidbrain
Beigetreten: 04.02.2007
Elite Grinder

cyde, welche Informationsquellen ziehst du heran um den Roi eines spieler einschätzen zu können?
hast du zu dem zweck en OPR account?


Antwort
Zitat

Erstmal vielen Dank an cYde!

Gutes Posting. _thumbsup:

Ich sehe es aber auch so, dass hier zur Zeit Stakingdeals gemacht werden, die doch ein wenig in Richtung gamblen gehen.

Gute Deals sind eben nur mit Spielern mit soldidem ROI zu machen und die verlangen oft nicht wenig MU.

Was meiner Ansicht nach auch noch sehr wichtig ist:
Da der Baker/Staker meist den Großteil der Varianz trägt, sollte eine gute Streuung die Varianz wieder vermindern. Das bedeutet, dass die Beträge dem Staker nicht weh tun dürfen.

Ideal ist dabei, wenn der Stakee von sich aus schon ein "Paket" bildet. Am besten, indem er zum Beispiel 20 MTTs spielt und diese gesammelt anbietet.

Stake ich nun bei 10 dieser Pakete, so habe ich im Prinzip für 200 MTTs gestakt. Das ganze nochmal verteilt auf 10 Player und dadurch bekommt der Staker selbst auch eine Varianzminderung.

BTW: Gibt es irgendwo weiterführende Informationen? Ich suche Infos insbesondere Mathematischer Art. Also wie man die Deals berechnen und abschätzen kann.


Antwort
Zitat
cYde Themenstarter
cYde
Beigetreten: 04.12.2006
BlackMember

Original von Acidbrain
cyde, welche Informationsquellen ziehst du heran um den Roi eines spieler einschätzen zu können?
hast du zu dem zweck en OPR account?

Ja, den habe ich. Es gibt auch andere Wege das Können eines Spielers zu bestimmen. Hängt davon ab, wie langfristig der Deal laufen soll und wieviel Zeit du hast. Bei einem Cashgamestaking fände ich es z.B gut, mit demjenigen ein paar Hände zu besprechen, um den Skill festzustellen.

Erfahrung hilft natürlich. Wenn du selber erst drei $215 MTTs gezockt hast, dann kannst du schwerer einschätzen, wie da jemand performen wird als ein Staker, der jeden Sonntag die Majors grindet. Das gilt ganz besondrs für Liveturniere.

Die Präsentation des Angebots finde ich auch nicht unwichtig. Je strukturierter und durchdachter ein Thread wirkt, desto eher lasse ich mich von einer professionellen Einstellung des Stakees überzeugen. Dadurch spielt er zwar nicht besser aber die Wahrscheinlichkeit, dass er einfach gamblen will oder money scared ist weil er mit fremdem Geld spielt, sinkt.

Bei Turnierspielern schaue ich mir, sofern vorhanden, auch immer Cashgamestatistiken an, wenn die MTT Resultate nicht schon für sich sprechen. Da sollte man zur richtigen Einschätzung auch ein paar Vergleichsspieler haben. Ich wage mal zu behaupten, dass winning MTT Player oft Losing Player in den Cashgames sind, die sie spielen. Also nur weil jemand NL400 BE Spieler ist, heißt das nicht, dass er keinen 50% ROI im Sunday Million erreichen kann. Also einen Hinweis auf den Skill gibt es schon, gerade bei Turnieren mit deepen Strukturen. Aber überbewerten darf mans dann auch nicht.

Original von Michael1709
Was meiner Ansicht nach auch noch sehr wichtig ist:
Da der Baker/Staker meist den Großteil der Varianz trägt, sollte eine gute Streuung die Varianz wieder vermindern. Das bedeutet, dass die Beträge dem Staker nicht weh tun dürfen.

Weh tun sollten die Beträge dem Staker auf keinen Fall, richtig. Varianz rausnehmen ist natürlich auch immer gut, wenn das möglich ist. Ich achte aber darauf, dass ich Varianz so selten wie möglich auf Kosten des EVs verringere. Also lieber ein Deal mit höherem EV und mehr Varianz, als andersrum. Hängt aber natürlich von der BR des Stakers ab. Dein Vorschlag mit den Paketen ist aber sicherlich gut.


Antwort
Zitat
Illmatic1402
Beigetreten: 23.07.2010
PokerStrategist

Original von Floppy77
Wenn jemand selbst glaubt Winnig Player zu sein, warum lässt er sich dann staken und gibt seine Gewinne ab? Verstehe die Logik nicht!

Die Logik die sich mir hier erschliesst ist einfach:

Meine Wenigkeit überlegt es sich grade sich staken zu lassen und ich lese mich hier nun ein wenig ein.

Grund ist einfach: die Varianz, vor allem bei MTT's

Ich bin nun wieder 1K gedroppt und habe lediglich MED - LOW MTT's auf Stars gespielt. Trotz diverser cashes ...

Dies passiert, da eigentlich nichts anderes als der FT zählt und dort die Geldsprünge ernorm sind.

Wenn sich nun ein Spieler den halben oder ganzen Buy in staken lässt, so hat der Spieler seine Varianz gemildert und im besten Falle, werden beide einen ordentlich Profit aus der Sache ziehen!

Bedenke, ob du nun ein 11$ oder ein 22$ Turnier spielst die Auszahlung am FT differenziert dort bei einigermassen ausgeglichenen Teilnehmerfeld ernorm!


Antwort
Zitat
ronnie7277
Beigetreten: 23.09.2007
Oldschool Grinder

Original von cYde

Original von bonifatius51
2 Fragen mal, da absolutes Neuland für mich:

1. was ist denn dieses Markup/matchup/makeup (ihr scheint selbst nicht zu wissen,wie das heißt)

2. so ganz allgemein:

Warum sollte sich ein Spieler staken lassen, wenn er von sich glaubt das limit zu schlagen? Er senkt damit doch seine Winrate.
(bei MTTs versteh ichs teilweise noch, ist für alle ne Minimierung der Varianz)

Also wenn ich z.B. NL200 schlage, warum sollte ich mich staken lassen und die winnings teilen müssen (mal abgesehen von BR-rebuilding für ne kurze Zeit)?
Oder andersrum: ist das Risiko als Staker nicht enorm groß, nur gambler zu staken,die risikoarm gamblen wollen?
Macht man sowas über längere Zeit oder nur um schneller (wieder) aufzusteigen?

Fragen über Fragen...

1. Markup ist der Betrag der auf den zu stakenden Betrag draufgeschlagen wird und dem Spieler zu Gute kommt. Wird dazu verwendet, damit der Spieler nicht seinen kompletten Gewinn vom fehlenden Teil des Buy-Ins abtreten muss. Variiert aber logischerweise von Fall zu Fall.

Makeup habe ich oben bereits erklärt. Matchup ist mir neu und gibt es meines Wissens nach auch nicht. Im Zweifel ist damit das gleiche gemeint wie mit Makeup.

2. Staking nimmt man nur im Anspruch um höhere Limits spielen zu können als man gemäß seinem BRM könnte. In deinem Beispiel also z.B NL400.

verstehe das auch nicht ganz, was es dem Stakee bringen soll, wenn er ein Limit hoeher spielen kann, dafur aber die hälfte der Winnings + Rakeback an den Staker abgeben muss, dass das für den Staker +EV ist, ist klar, aber damit es sich für den Stakee finanziell lohnt, müsste dieser doch mindestens 2 Limits hoeher spielen, ansonsten kann er sich ohne Share ja auch gleich auf das nächsthoehere Limit hochspielen, sofern er den Skilll dazu hat


Antwort
Zitat
cYde Themenstarter
cYde
Beigetreten: 04.12.2006
BlackMember

Es hat auch niemand geschrieben, dass GENAU die Hälfte der Winnings abgegeben werden müssen. Damit beiden profitieren sollte die Beteiligung des Stakers halt etwas unter dieser Marke liegen. Da der Stakee meißt so einen Deal vorschlägt, wird er ohnehin von selber darauf achten, nicht umsonst zu spielen.

Hochspielen kann man sich immer aber oft lohnt es sich mehr, wenn man direkt ein höheres Limit spielt, auch wenn man da einen Teil der Gewinn abgeben muss.


Antwort
Zitat
Illmatic1402
Beigetreten: 23.07.2010
PokerStrategist

Original von cYde
Hochspielen kann man sich immer aber oft lohnt es sich mehr, wenn man direkt ein höheres Limit spielt, auch wenn man da einen Teil der Gewinn abgeben muss.

Ach so ist das stakest du mich heute für den Super Tuesday Cyde


Antwort
Zitat

Original von Mave34
Man sollte (oder sollte man?) das Ganze nicht so schwarz/weiss sehen.

Das einzige, was Cyde hier erreichen will ist ja, nicht "hirnrissig" jedem Deal hinterherzurennen, der hier angeboten wird.

Ich kann hier, ohne Namen zu nennen, sofort ein,nennen wir es mal überdenkenswertes, Beispiel nennen:

= 3716$*1.1 MU= 4087$

1% = 40,87$
2% = 81,74$
3% = 122,61$
4% = 163,48$
5% = 204,35$
10% = 408,70$
20% = 817,40$
50% = 2034,50$
100% = 4087$

Infos zum Staking:

Es handelt sich wieder um ein Fullstaking.
Cut: 40/60 für euch + Stakeback
Werde spielen wenn mindestens 80% verkauft werden!

Ja was nun? Fullstaking oder 80%?

Bei Fullstaking hätte der Stakee sofort $371 sicher, selbst wenn er alle Tourneys registriert, aber keins spielt (Sitout).

Bei minimal 80% Stakes würde der Stakee 12% Risiko für 40% Chance übernehmen, die Staker übernehmen 88% Risiko für 60% Chance.

Na ja, solange es genug Staker gibt, die solche Deals akzeptieren.....

Also fangen wir mal an:

niemand muss etwas kaufen, das ist eine der Dinge, die hier mal klar gesagt werden sollten.

Hab grade auch mit der Person gesprochen von der das Angebot kommt und bezüglich der bisher abgelaufenen Stakings und Cashes finde ich es soweit in Ordnung. (1. staking 1k/5k gecasht, 2. staking 2k/8k gecasht, 3. staking 4k/3,5k gecasht)

Dass man Markup bei nem Fullstaking nimmt ist nicht üblich (meiner Meinung nach), aber jeder kann sein Angebot selbst aufsetzen, ob er dann was verkauft oder nicht ist ja nicht "mein bier".

bezüglich deiner rechnung stimmt einiges nicht ;)

bei nem Fullstaking wird mit Stakeback gearbeitet, also kommt es auf die Cashhöhe an, wie die prozentuale Verteilung ist. 40/60 ist der Cut nach dem Stakeback, real bekommt der Stakee bei nem Cash von zB 5k in diesem oben genannten Fall dann: 40% von 1284$, was 513,6$ wären, das wären auf den gesamtcash gesehn 13,8% + sein Markup von 1,1, was in diesem fall 371$ sind, also effektiv 23,81%.

im anderen fall, dass der stakee selbst 20% übernimmt verkauft er 80% für 88% des geldes, d.h er übernimmt selbst nur 12% der kosten, bekommt 20% vom stakeback und erhält 40/60 nach stakeback + seine 20% anteile. auf ein beispiel von 5k cash bezogen wären das dann: 5000-3716 = 1284 (zu verteilen)

er erhält somit: 742$ (stakeback 20%) + 513,6$ (40/60 cut) + 154$ (20% an seinen eigenen anteile) + 328$ (markup) = 1737,6$ was einen "cut" von 46% am gesamten package entsprechen. und es werden mehr %, wenn er mehr casht.

wie gesagt es kommt auf die cash größe an.

aber wenn du das beispiel hernimmst, dann nehme ich direkt mal ein anderes:

spieler A bietet ein Package für 4k$ an mit 1:1,4 => 5600 und er möchte 50% verkaufen.

verkauft er diese 50% investiert er effektiv 1200$, also nur 30% der buy ins um 50% zu bekommen. finde in dem fall 1,4 markup auch ziemlich hoch. (man kanns auch mit 1.3 oder 1.2 rechnen).

aber auch nochmal erwähnt sei, dass niemand etwas kaufen muss.

grüße thomas


Antwort
Zitat
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