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Würd dir angesichts seiner Auszahlungen die er dir hätte melden sollen recht geben, da du ihn ja quasi zu dann gefullstacked hast.
Wenn die 7% verhältnismäßig zum deal sind sehe ich dich da schon "im recht".Er kann nicht einfach die hälfte seines eigenanteils auscashen schon gar nicht ohne dich darüber zu informieren. Sein vergleich im letzten abschnitt hinkt. Es sollte eigentlich bei einem longtermstaking üblich sein die möglichkeit zu haben einen teil seines stakergeldes vorzeitig zurückzuerhalten wenn profit gemacht wurde.
so wie du es schreibst bist du im recht,und die vorwürfe vom stakee sind obv haltlos solange dein anteil immer online verfügbar ist..
bin auch der meinung das stakee dafür das er mist gebaut hat noch ganz gut wegkommt bei der sache..
falls der deal über einen sehr langen zeitraum geht (1jahr oder so) würde ich dem stakee aber trotzdem noch ein wenig entgegenkommen,und dem stakee die chance geben ab einem gewissen profit/sample/zeitraum die chance geben seinen anteil den er ausgecaht hat der roll wieder hinzu zu fügen
sehe ich ein wenig anders
wenn er in der Lage ist nachzucashen, was er ja Aufgrund der Gehaltszahlung wohl ist, wäre es für mich egal ob das geld online oder nicht ist. eincashen per kreditkarte oder NT, MB dauert halt ne Minute. Mir ist aber bewußt das das oftmals anders gesehen wird. Erinnere mich da an die Hellblood Diskussion damals. Ich finds halt immer viel schlimmer wenn mit meinem Geld andere games bzw. oftmals CG gespielt wird. Ich würd ihn halt nichtmehr staken oder eben nur mit nem entsprechendem Risikoaufschlag. Bin da aber vieleicht auch nen bisschen harmoniebedürftig. ♦
gl euch beiden
Ich verstehe den Sachverhalt nicht.
Was heißt, dass er x% seines Eigenanteils ausgecashed hat? Wenn ich dich richtig verstehe, hat er die Games gespielt die ihr vereinbart habt, sonst hättest du es ja nicht zufällig herausgefunden.
Wie genau setzen sich diese 7% zusammen, die du mehr verlangst? Wenn dein Geld durch den Beruf des Stakees jederzeit gesichert war, sehe ich nicht, was diesen Aufschlag rechtfertigt. Musstest du mehr Geld faktisch zur Verfügung stellen? Musstest du länger darauf warten als vereinbart oder üblich?
Das war natürlich keine Aktion die das Vertrauen stärkt, aber so wie beschrieben kann ich deine Anpassung nicht ganz nachvollziehen. Evtl. bringen deine Erklärungen etwas Licht in mein Dunkel.
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...bedeutet: Dein Stakeranteil war zu jedem Zeitpunkt vorhanden auf der Seite, so dass er dich theoretisch zu jeder Zeit hätte ausbezahlen können?
So 100% astrein von ihm ist es nicht - hätte dich schon mal informieren können bzw. es kann halt potentiell zu Problemen führen, wenn die Hälfte der BR weg ist. Ne ganz andere Sache wäre es, wenn er auch Teile von deiner BR ausbezahlt hätte - aber so?
Deine Forderung find ich ehrlich gesagt ziemlich überzogen. Erstens ist gar nicht klar, ob er nicht auf anderen Seiten/Zahlungsdienstleistern genügend Geld rumliegen hatte und selbst wenn - es war sein eigenes Geld, dass er in dem Moment nicht zum spielen gebraucht hat (er hat ja nur den halben Eigenanteil abgezogen). 7% der Winnings sind halt verdammt viel dafür, dass 1/6 der ungenutzten StakingBR kurzfristig zu eigenen Zwecken verwendet wurden, er aber sicher sein konnte das Geld in xy Tagen wieder nachschiessen zu können. Da hätte es sich ja mehr gelohnt zum Pfandleiher zu gehen bei dem negativ Freeroll/der EV-Aufgabe
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Hättest du im Falle eines Downswings ohne Widerworte und ohne Ansprüche auf Rückzahlung den höheren Anteil an den Losses übernommen? Wenn das so wäre, dann hättest du ein Anrecht auf den Profit...
An deiner Stelle hätte ich in keinem Fall hier gepostet:
- Entweder Vertrauen ist komplett weg, schätzt aber die Situation so ein, dass es aufgrund des Stakebacks profitabler ist noch dabei zu bleiben ---> Mund halten, hoffen dass alles gut geht und Stakee nicht verärgern^^.
- Oder Vertrauen ist noch vorhanden und bist an einer längerfristigen Zusammenarbeit intressiert - dann kann man sowas als Staker defintiv auch mal durchgehen lassen. Wenn das Vertrauen immernoch so groß ist, dann war die "Scamgefahr" wohl irgendwo bei 0 rum, sonst würdest du ihn wohl nicht weiter staken wollen - und dann steht dir imo auch keine Entschädigung zu.
macht doch einfach 5% verschiebung...er erkennt dadurch seinen fehler an, du kriegst recht und kommst ihm sogar noch einen kleinen schritt entgegen (was du obv nichtmal machen musst), aber denke dadurch wird lt euer staker/stakee Verhältnis am wenigsten beschädigt und du gehst vllt zukünftigen problemen aus dem weg
Wenn er denn alles pünktlich zahlt und sich an alle Absprachen hält ist es mMn egal ob er das Geld auf dem Stars Account hat oder nicht. Vertrauenswürdig finde ich das auch nicht, aber solange nicht explizit anders abgesprochen kann er sein Geld ja umschichten wie er will...
Original von dwdb
Wenn er denn alles pünktlich zahlt und sich an alle Absprachen hält ist es mMn egal ob er das Geld auf dem Stars Account hat oder nicht. Vertrauenswürdig finde ich das auch nicht, aber solange nicht explizit anders abgesprochen kann er sein Geld ja umschichten wie er will...
Einfach this.
Auch wenn es generell nicht wirklich einen seriösen Eindruck macht, kann es Dir eigtl egal sein, wie viel Geld er in seiner Role liegen hat. Von mir aus könnt ihr auch 50/50 shares haben, er hat keinen Cent online und spielt erst mit "Deinen" 50% und zahlt bei Verlust der Hälfte einfach ein.
Ich seh das do wie daumi!
Ob er seinen Eigenanteil jetzt online hat oder nicht ist doch vollkommen egal und hat den Staker auch nicht zu interessieren WENN der Stakee generell über das Geld verfügt und sofort nachshippen kann (z.B. KRK ect...) UND das Staking dadurch nicht negativ beeinflusst wird! (z.B. wenn profitable Turniere durch fehlendes verfügbares Kapital nicht gespielt werden)
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Das stimmt so nicht! Nur weil sein Eigenanteil nicht gerade im Client war, heißt es nicht, dass du auf einmal mehr Anteile hattest!
Hättest du auch in Nachhinein darauf bestanden für diesen Zeitraum mehr Anteile zu nehmen wenn er verloren hätte?
Ich verstehe aber deine Aufregung, weil es sicher viele Leute gibt die einen Eigenanteil nehmen, diesen aber nicht decken können und nur "auf gut Glück" mit dem Stackergeld zocken und im Verlustfall sitzt der Staker dann allein am kompletten Verlust! (Negativ-Freeroll)
Du sagst aber es hat bis dato immer alles gepasst und er hat sogar ein fixes Einkommen! Wenn also das Vertrauen in den Stakee da ist und er auch verlässlich sofort Einzahlen kann sehe ich da weder einen Vertrauensbruch noch sonstige Probleme in seinem Verhalten!
PS: Stakergeld hat natürlich immer zu 100% im Account zu bleiben, unabhängig davon ob binnen 1 Sekunde eingezahlt werden kann!!! Außer es wird sich beidseitig darauf geeinigt das Geld zur Sicherheit temporär auf MB oder dergleichen zu lagern (black friday fears ect...)
Original von Palmero92
Deine Forderung find ich ehrlich gesagt ziemlich überzogen. Erstens ist gar nicht klar, ob er nicht auf anderen Seiten/Zahlungsdienstleistern genügend Geld rumliegen hatte und selbst wenn - es war sein eigenes Geld, dass er in dem Moment nicht zum spielen gebraucht hat (er hat ja nur den halben Eigenanteil abgezogen). 7% der Winnings sind halt verdammt viel dafür, dass 1/6 der ungenutzten StakingBR kurzfristig zu eigenen Zwecken verwendet wurden, er aber sicher sein konnte das Geld in xy Tagen wieder nachschiessen zu können. Da hätte es sich ja mehr gelohnt zum Pfandleiher zu gehen bei dem negativ Freeroll/der EV-Aufgabe
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Ich schließe mich da Palmeros Meinung an, 7% der winnings in einem longterm aufzugeben nur weil er stakinggelder(dein anteil war ja sogar noch vorhanden) kurzfristig zweckentfremdet?
Wenn man das in einen Zinssatz umrechnet ist das halt völlig absurd und ist einfach Wucher. Da ist jedes unbesicherte Darlehen wesentlich günstiger.Ja der Stakee hatt falsch gehandelt aber die Bestrafung passt nicht zur Verfehlung.
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Hättest du im Falle eines Downswings ohne Widerworte und ohne Ansprüche auf Rückzahlung den höheren Anteil an den Losses übernommen? Wenn das so wäre, dann hättest du ein Anrecht auf den Profit...
Ich denke das ist der springende Punkt, deine argumentation macht nur Sinn wenn du zusätzliches Risiko übernehmen würdest. Da du ja darauf bestehst, dass das Geld wieder eingezahlt wird, sehe ich deine Berechtigung für die cutveränderung nicht.
Ich denke du machst es dir hier ein bischen einfach, so eindeutig wie du es darstellst ist es meiner meinung nach nicht.
Hängt natürlich auch stark von euren genauen abmachungen ab, welche wir natürlich jetzt nicht komplett kennen aber gibt halt doch einige fragen welche zu klären sind:
Gab es eine Abmachung wie das Stakergeld gehalten wird (incl. eigenanteil)?
Hättest du im verlustfall auch den anteil der durch seine auszahlung weggefallen ist übernommen?
(ich denke mal nicht was wiederum bedeutet das dir auch kein zusätzlicher Profit zusteht.)
Hat er überhaupt teile deines Anteils benötigt um weiterzuspielen(also war die hälfte der Roll weg sodass er seinen eigenanteil nichtmehr übernehmen konnte?).
Auch wenn er das ganze mit dir Absprechen hätte sollen, solange im vorhinein nichts ausgemacht war wie das ganze zu handhaben ist, würde ich behaupten dir steht kein weiterer Profitcut zu.
Aber völlig egal wie es letztendlich ausschaut, gerade wenn du das Staking weiterlaufen lassen willst, das ganze also nicht als zu großen vertrauensbruch siehst, für die Zukunft dahingehend genaue abmachungen festlegen und gut ist.
Wenn du davon ausgehst, dass er im Verlustfall nicht für seinen anteil aufgekommen wäre weil er das Geld nichtmehr hatte oder ähnliches verstehe ich nicht warum du das Staking weiterlaufen lässt, wo doch offensichtlich kein Vertrauen mehr vorhanden ist.
Wie in fast jedem Staking erfordert es einfach mehr Kommunikation im vorhinein um solche probleme einfach zu umgehen.
Wenn ich jmd auf Pokerstars stake, das Geld auch auf Stars shippe, dann ist es fuer mich ein direkt daraus folgender nicht notwendigerweise extra zu erwaehnender Bestandteil des Deals, dass das Geld - auf jeden Fall mein Anteil davon - ueber den gesamten Stakingzeitraum auf Pokerstars bleibt!
Wenn er mehr auscasht als seinen eigenen Anteil an der (Rest-)Bankroll, bricht er den Deal incl. dem Tatbestand der Untreue ( click ) = Verhandlungsbasis!
Wenn in einem Supermarkt ein Mitarbeiter eine Flasche Sprudel mitnimmt, sich vom naechsten Lohn wieder eine kauft, diese ins Regal stellt, dem Chef nie was gesagt hat, und es rauskommt, ist das ein Grund fuer eine fristlose Kuendigung!
Wenn in einem PS.de-Stakingforum ein Stakee ein paar hundert/tausend dollar aus der Roll nimmt, sie vom naechsten Lohn wieder in den Account stellen willen, dem Staker nix sagt und es rauskommt, dann ist alles ok? WTF!
Das ganze Staking ist obv nur eine Vertrauensfrage.
So wie du es schilderst hat das Staking durch die Auszahlung auch keinerlei Nachteile/Verluste erlitten und alle möglichen Ausgänge wären nur Spekulation!
Du kannst für dich jetzt nur abwägen:
1) Hast du genug Vertrauen in den Stakee, dass der Vertrag eingehalten wird und das Staking sowie dein Anteil nie in Gefahr sind.
2) Dir ist die Sache zu unsicher und du steigst aus, weil du entweder glaubst er könnte unbeabsichtigt in Zahlungsschwierigkeiten kommen, er will nur mit dem Stakergeld gambeln oder es besteht doch Scampotential.
Irgendeine Vergütung/Entschädigung steht dir aber atm nicht zu!
Original von blonytair
Wenn er mehr auscasht als seinen eigenen Anteil an der (Rest-)Bankroll, bricht er den Deal incl. dem Tatbestand der Untreue ( click ) = Verhandlungsbasis!
How you meinen? So wie ich den Satz verstehe, hat er genau das NICHT getan.
Original von blonytair
Wenn in einem Supermarkt ein Mitarbeiter eine Flasche Sprudel mitnimmt, sich vom naechsten Lohn wieder eine kauft, diese ins Regal stellt, dem Chef nie was gesagt hat, und es rauskommt, ist das ein Grund fuer eine fristlose Kuendigung!
Ein etwas passenderer Vergleich sollte es schon sein
Ob die 7% gerechtfertigt sind sei mal dahingestellt. Aber "geld umschichten" oder geld für privatausgaben nehmen ist ein großer unterschied. Wenn er das geld so dringend brauchte für seine ausgaben scheint er eben doch nicht so liquide zu sein wie er behauptet. Vor allem wenn das geld dann nach 5 wochen immer noch nicht auf dem konto ist. Ob es dann wirklich im "ernstfall" für ihn möglich gewesen wäre oder nicht bleibt offen jedoch ist das ganze ohne absprache schon irgendwie ein vertragsbruchund vor allem ein vertrauensbruch.
sehe da ehrlich gesagt kein problem wo das geld ist, solange er im fall dafür aufkommt. wenn das vertrauen nichtmehr da ist, deal beenden..
mitteilen sollte man soetwas dennoch imo