Also ich möchte mich gerne zu dem Sachverhalt äußern und auch gleichzeitig weitere Angaben zu den Auszahlungen und Einzahlungen machen.
Wie schon klar ist, bin ich der Stakee und ich schreibe aus dem Grund, weil ich zwar weiß, dass ich Mist gebaut habe, was den Vertauensbruch angeht, in dem ich ohne zu fragen einen Teil meines Eigenanteils ausgecasht habe. Andererseits sehe ich es nicht ein, dass nun 7% des Cuts gegen meine Gunsten verschoben wird.
Denn es bestand zu keinem Zeitpunkt die Gefahr für den Staker, dass ich das Geld nicht einzahlen kann. Dies habe ich ihm per Skype auch schon mehrmals versichert. Genauso wie ich ihm schon mehrmals gesagt habe, dass mein Verhalten, was das nicht fragen angeht, falsch war und er allen Grund hat auf mich sauer zu sein. Was widerum aber nichts mit dem Cut zu tun hat, wenn ich durchgehend liquidit war und bin.
Grund zu der Annahme, dass ich jederzeit meinen Anteil ausgleichen hätte können, hatte ich dadurch, dass ich zwar finanziell einige Probleme hatte mit unvorhergesehen Einmalzahlungen, aber jederzeit das Geld hätte aufbringen können.
- Festgeldkonto mit genügend Geld um die komplette Bankroll auszugleichen
- Gehalt am 29.11.2013, welches durch mein Weihnachtsgeld verdoppelt ist, sowie keine weiteren anfallenden erhöhten Kosten
- Oder Negativschreiben meines laufenden Kontos bis zum nächsten Gehalt
Falls nun jemand fragt, warum ich nicht einfach das Geld vom Festgeldkonto genommen habe. Dieses Geld ist wirklich nur für den absoluten Notfall da, wenn nichts anderes mehr geht. Quasi meine Rückversicherung, falls es wirklich mal ernste Probleme geben sollte.
Ich habe die Situation aber zu keinem Zeitpunkt so drastisch eingeschätzt, dass ich von diesem Konto hätte Gebrauch machen müssen.
Nun zu den Daten der Transactions History:
23.09.2013: Stakingbeginn Startbankroll $3.500 ($2.000 Eigenanteil + $1.500 Stakeranteil)
27.09.2013: Durch Downswing bekomme ich den zweiten $2.500 Anteil vom Staker
21.10.2013: Ich zahle $400 aus
25.10.2013: Ich zahle nochmal $400 aus
17.11.2013: Ich zahle $300 aus
27.11.2013: Ich transferiere $1.000 an Staker zurück
27.11.2013: Ich löse $900 an Bonis ein (Bonis gehören laut Stakingvertrag komplett mir)
29.11.2013: Ich zahle $750 ein (Einzahlerlimit erreicht)
30.11.2013: Ich transferiere $1.000 an Staker zurück
04.12.2013: Ich löse $200 an Bonis ein
10.12.2013: Ich zahle die Restdifferenz ein
Die Bankroll ist komplett ausgeglichen.
Info Über Spreadsheet:
Zur Überprüfung hier noch das Spreadsheet in dem ersichtlich ist, wieviele Games ich an jedem einzelnen Tag gespielt habe, bzw. wieviel Profit bei jeder Session gemacht wurde.
Spreadsheet Staking
Außerdem ist oben links ersichtlich wann welche Beträge zwischen uns transferiert wurden. Sowie die $525 die mir durch das Staking vom "Super Tuesday" noch zustehen. Meinen Anteil vom Super Tuesday in Höhe von $525 habe ich bereits eingezahlt. Auf seinen Anteil warte ich vergeblich, da mir gesagt wurde, dass er die $525 erst am Stakingende verrechnen will. Für mich sind beide Stakings zwei paar Schuhe und ich habe ein Anrecht darauf meine $525 so bald wie möglich zu bekommen und nicht erst am Stakingende bei der Abrechnung. Evtl. dauert das Staking noch 1-2 Monate (180er Swings halt). In diesem Zeitraum wären dann quasi sein Anteil von $2.000 sowie der Super Tuesday Anteil von $525 nicht auf meinem Cashier, was meiner damaligen Situation schon sehr ähneln würde.
Auflistung der Bankroll:
$ 8.889,67 Bankrollstand am 10.12.2013
$ 2.000,00 hält der Staker
$ 6.364,68 ist im Cashier
$ 525,00 stehen mir durch ein weiteres Staking (Super Tuesday) noch durch den Staker zu
Beweisfoto vom Cashier Stand 10.12.2013
Spoiler

Ich hoffe auf eine objektive Betrachtungsweise, auf das von mir und dem Staker Geschriebene, da ich auch das Interesse habe, diese Geschichte so abzuschließen, damit im Nachhinein keine Ungereimtheiten entstehen und keiner von uns beiden zukünftig irgendwelche Probleme in Hinsicht auf weitere Stakings etc. davonträgt.