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gwonkel2
Joined: 08.04.2010

Verstehe nicht so wirklich, wie einige versuchen den Eigenanteil vom Stakee und den Anteil des Cashouts miteinander zu verbinden.

Warum sollte es in Ordnung sein, 2k auszucashen, wenn ich 2k Eigenanteil habe?
Wenn die Roll 10k beträgt, dann beträgt die eben 10k und nicht 8k, also ist es imo wayne, ob und wieviel Eigenanteil.


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Palmero92
Joined: 23.05.2010

was für für ne Entschädigung herje? was ist dir für ein Schaden entstanden bzw. welcher Schaden hätte dir entstehen können? Es steht ja außer Frage, dass er das mit dir hätte absprechen müssen. Aber wo ist der dir entstandene Schaden, der eine Erhöhung deines Anteils um 7% legitimieren würde? (die Losses hättest du dir ja zurückbezahlen lassen).


Antwort
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Ravious
Joined: 09.05.2011

Also ich möchte mich gerne zu dem Sachverhalt äußern und auch gleichzeitig weitere Angaben zu den Auszahlungen und Einzahlungen machen.

Wie schon klar ist, bin ich der Stakee und ich schreibe aus dem Grund, weil ich zwar weiß, dass ich Mist gebaut habe, was den Vertauensbruch angeht, in dem ich ohne zu fragen einen Teil meines Eigenanteils ausgecasht habe. Andererseits sehe ich es nicht ein, dass nun 7% des Cuts gegen meine Gunsten verschoben wird.

Denn es bestand zu keinem Zeitpunkt die Gefahr für den Staker, dass ich das Geld nicht einzahlen kann. Dies habe ich ihm per Skype auch schon mehrmals versichert. Genauso wie ich ihm schon mehrmals gesagt habe, dass mein Verhalten, was das nicht fragen angeht, falsch war und er allen Grund hat auf mich sauer zu sein. Was widerum aber nichts mit dem Cut zu tun hat, wenn ich durchgehend liquidit war und bin.

Grund zu der Annahme, dass ich jederzeit meinen Anteil ausgleichen hätte können, hatte ich dadurch, dass ich zwar finanziell einige Probleme hatte mit unvorhergesehen Einmalzahlungen, aber jederzeit das Geld hätte aufbringen können.

- Festgeldkonto mit genügend Geld um die komplette Bankroll auszugleichen
- Gehalt am 29.11.2013, welches durch mein Weihnachtsgeld verdoppelt ist, sowie keine weiteren anfallenden erhöhten Kosten
- Oder Negativschreiben meines laufenden Kontos bis zum nächsten Gehalt

Falls nun jemand fragt, warum ich nicht einfach das Geld vom Festgeldkonto genommen habe. Dieses Geld ist wirklich nur für den absoluten Notfall da, wenn nichts anderes mehr geht. Quasi meine Rückversicherung, falls es wirklich mal ernste Probleme geben sollte.

Ich habe die Situation aber zu keinem Zeitpunkt so drastisch eingeschätzt, dass ich von diesem Konto hätte Gebrauch machen müssen.

Nun zu den Daten der Transactions History:

23.09.2013: Stakingbeginn Startbankroll $3.500 ($2.000 Eigenanteil + $1.500 Stakeranteil)
27.09.2013: Durch Downswing bekomme ich den zweiten $2.500 Anteil vom Staker
21.10.2013: Ich zahle $400 aus
25.10.2013: Ich zahle nochmal $400 aus
17.11.2013: Ich zahle $300 aus
27.11.2013: Ich transferiere $1.000 an Staker zurück
27.11.2013: Ich löse $900 an Bonis ein (Bonis gehören laut Stakingvertrag komplett mir)
29.11.2013: Ich zahle $750 ein (Einzahlerlimit erreicht)
30.11.2013: Ich transferiere $1.000 an Staker zurück
04.12.2013: Ich löse $200 an Bonis ein
10.12.2013: Ich zahle die Restdifferenz ein

Die Bankroll ist komplett ausgeglichen.

Info Über Spreadsheet:

Zur Überprüfung hier noch das Spreadsheet in dem ersichtlich ist, wieviele Games ich an jedem einzelnen Tag gespielt habe, bzw. wieviel Profit bei jeder Session gemacht wurde.

Spreadsheet Staking

Außerdem ist oben links ersichtlich wann welche Beträge zwischen uns transferiert wurden. Sowie die $525 die mir durch das Staking vom "Super Tuesday" noch zustehen. Meinen Anteil vom Super Tuesday in Höhe von $525 habe ich bereits eingezahlt. Auf seinen Anteil warte ich vergeblich, da mir gesagt wurde, dass er die $525 erst am Stakingende verrechnen will. Für mich sind beide Stakings zwei paar Schuhe und ich habe ein Anrecht darauf meine $525 so bald wie möglich zu bekommen und nicht erst am Stakingende bei der Abrechnung. Evtl. dauert das Staking noch 1-2 Monate (180er Swings halt). In diesem Zeitraum wären dann quasi sein Anteil von $2.000 sowie der Super Tuesday Anteil von $525 nicht auf meinem Cashier, was meiner damaligen Situation schon sehr ähneln würde.

Auflistung der Bankroll:

$ 8.889,67 Bankrollstand am 10.12.2013

$ 2.000,00 hält der Staker
$ 6.364,68 ist im Cashier
$ 525,00 stehen mir durch ein weiteres Staking (Super Tuesday) noch durch den Staker zu

Beweisfoto vom Cashier Stand 10.12.2013

Spoiler

Ich hoffe auf eine objektive Betrachtungsweise, auf das von mir und dem Staker Geschriebene, da ich auch das Interesse habe, diese Geschichte so abzuschließen, damit im Nachhinein keine Ungereimtheiten entstehen und keiner von uns beiden zukünftig irgendwelche Probleme in Hinsicht auf weitere Stakings etc. davonträgt.


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Achalesas
Joined: 08.04.2008

natürlich war es scheisse von deinem stakee. wenn du den deal jetzt aber trotzdem weiter laufen lassen willst, ist es mMn eine schlechte idee das vertauen und gesamte verhältnis noch weiter zu belasten. ( rede obv. vom +7% )
stell einfach klar, dass so ein verhalten garnicht geht, und sollte das wieder vorkommen das staking beendet ist. ich denke, wenn das vertrauen ihn weiter zu staken noch da ist, solltest diesen ( wenn auch bösen patzer ) wohl so hinnehmen.


Antwort
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.

das sehe ich so ganz anders. seinen anteil an der action hält er auch wenn er auszahlt, das geld ist nur nicht auf dem pokerstars account. wenn jetzt das vertrauen nicht da ist dass dies eingezahlt/zurückgezahlt wird sobald benötigt, sollte das staking beendet werden
wenn das vertrauen noch da ist, gibt es hier natürlich vorallem die kommunikation zu beanstanden, aber eine änderung des cuts als "strafe" kann ich nicht nachvollziehen


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opTi
Joined: 23.02.2005

Ich kann mich nur dem anschließen, was ein Großteil vor mir schon geschrieben hat. Natürlich ist das Verhalten des Stakee nicht in Ordnung, daraus kannst du je nachdem, ob du davon ausgehst das er es wieder einzahlen konnte oder eben nicht, deine Schlüsse ziehen und das Staking fortführen oder beenden.

Eure Staking-BR hat sich aber durch den Cashout nicht geändert nur weil das Geld nicht auf dem Account war. Deshalb hattest du auch kein höheres Risiko, weil du im Verlustfall auch darauf bestanden hättest, den Anteil den er ausgecasht hat wieder einzucashen um das Staking fortzuführen.

Wenn das was dein Stakee eben geschrieben hat stimmt, das er sich entschuldigt hat und seinen Fehler einräumt, liegt es wie gesagt nur an dir ob du ihm weiter das Vertrauen schenken möchtest oder nicht. Eine Entschädigung halte ich allerdings für ungerechtfertigt.


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Palmero92
Joined: 23.05.2010

.

Man kann sich ja immer die schönen "was wäre wenn" Fragen stellen.

Was wäre, wenn er seine Situation offen kommuniziert hätte? Ich vermute mal, dass du dein Okay gegeben hättest, dass er einen Teil seiner BR kurzfristig auszahlen kann, wenn er die Situation so offen gelegt hätte wie er es jetzt getan hat --> Folgt man der Argumentation, kann man ihm nur schlechte Kommunikation vorwerfen, das Ergebnisse wäre das selbe gewesen --> Keine Entschädigung.

Ne andere Sichtweise: Man überlegt sich, welche Unannehmlichkeiten für dich hätten entstehen können, durch das unplanmäßig schrumpfen von Stakee's verfügbarer BR (für die du nichts kannst): Es hätte im Downswing halt zu Verzögerungen im Stakingablauf kommen können, wenn er seinen Eigenanteil nicht mehr hätte decken können oder er wäre kurzfristig nicht fähig gewesen dich nicht auszubezahlen --> Das Staking wird unnötig in die Länge gezogen, oder es wird ein geringeres Volumen gespielt als abgemacht. Wenn man das ganze so angeht, dann wäre eine faire Lösung, das Volumen um xy Turniere zu erhöhen oder die Dauer des Stakings um z Wochen zu verlängern - quasi als Entschädigung dafür, dass es zu EV/Zeit-Einbußen hätte kommen können die dadurch ausgeglichen werden, den overall EV des Stakings anzuheben um unter dem Strich wieder den EV herzustellen, von dem der Staker ursprünglich ausgehen trag.

Imo ist das einfach ne Sache die in den Feedbackthread gehört und fertig. Es kommt halt so oft vor, dass Zeitangaben/Volumenvorgaben nicht erfüllt werden (mein longterm Staking ging jetzt auch einen guten Monat zu lang :O). Klar kann man dann von Vertragsbruch sprechen, oder man versucht die ursprüngliche Situation wieder herzustellen. Ich sehe deinen potentiellen Schaden nur so gering an, dass es den Aufwand nicht wert ist (wenn in 1/5 Fällen dein Geld 3 Wochen länger als geplant beim Stakee rumliegt und er dir dafür 3% Zinsen p.a. zahlt, dann wäre das bei ner 1k RestBR <0,4$ die dir zustehen afaik). Also wenn der Stakee auch was zur Lösung des Problems beitragen will, dann spielt er 50 mtsng's mehr ab als vereinbart und beide können zufrieden sein.


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Ravious
Joined: 09.05.2011

Ich melde mich nochmal zu Wort. Glaube mein Post ist zwischen den ganzen anderen untergegangen.

Kamikaze hat mich auch schon in Skype und hier informiert, dass er das Staking mit sofortiger Wirkung abbrechen wird.

Allerdings möchte er es zum vorher festgelegten Cut beenden und abrechnen lassen. Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Einerseits möchte er 7% mehr, da ein Vertrauensbruch von mir vorlag, den ich auch nicht abweisen werde, weil es einfach so gewesen ist.

Aber andererseits möchte er nun vorzeitig das Staking beenden zu einem gleichbleibenden Cut. Meiner Meinung nach hätte ich doch nun auch ein Anrecht auf einen zu meinen Gunsten höheren Cut oder liege ich hiermit falsch?

Diese Frage möchte ich vorher noch gerne klären. Und sobald dies geschehen ist werde ich schnellst möglich seinen Anteil an ihn transferieren.


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Palmero92
Joined: 23.05.2010

Zahl in aus man^^. Btw echt ein sickes Volumen, dass du abspielst _thumbsup:


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Achalesas
Joined: 08.04.2008

ich denke nicht das dir hier mehr zusteht, da der abbruch von dir verschuldet ist.
und er hat lediglich gefragt, ob dieser 7% mehr cut angemessen wäre.
nur meine meinung.


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Ravious
Joined: 09.05.2011

Ok, wäre auch ein bisschen frech. Aber sollte man trotzdem nochmal angesprochen haben.

Werde gleich an ihn überweisen, sofern es in einer Zahlung (Zahlungslimit) möglich ist.

Werde dann hier und im Stakingthread die Abrechnung erstellen und die Transferhistory posten, damit alles genau ersichtlich ist.


Antwort
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Ravious
Joined: 09.05.2011

Abrechnung:

Profit: $ 2.889,67
Cut für Stakee (60%): $ 1.733,80
Cut für Staker (40%): $ 1.155,87

Cut für Staker (40%): $ 1.155,87
Stakercut von mir (33%): $ 381,44
Stakercut von Kamikaze (67%): $ 774,43

Somit werden $ 774,43 an Kamaikaze ausgezahlt, sowie seinen verbleibenden Anteil von $ 2.000 abzüglich des Stakingbetrags von $525 für das Super Tuesday, was einen verbleibenden Anteil von $ 1.475 macht.

Somit stehen ihm $ 2.249,43 zu, welche ich ihm gerne auszahle.

Als Anmerkung möchte ich noch sagen, dass der Stakercut nicht ganz aufgegangen ist bei 1/3 und 2/3 Anteilen. Somit möchte ich wegen der guten Zusammenarbeit mit Kamikaze, ihm diesen verbleibenen Prozent zu seinen Gunsten zuschreiben.


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Blindi07
Joined: 02.01.2007

schön..... hier gibts abartige, skurrile und freche scam versuche! und über ne sache die man intern regeln kann, wird so nen aufriss gemacht.


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Ravious
Joined: 09.05.2011

$ 1.000 sind raus. Morgen folgen die zweiten $ 1.000 und ich werde morgen an der Arbeit noch mein Transferlimit erhöhen lassen, damit ich die restlichen $2xx noch shippen kann.


Antwort
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gwonkel2
Joined: 08.04.2010

Original von Blindi07
schön..... hier gibts abartige, skurrile und freche scam versuche! und über ne sache die man intern regeln kann, wird so nen aufriss gemacht.

Glaube nicht, dass der Thread aufgemacht wurde um die Sache zu klären, ging eher um eine allgemeine Frage und wie die anderen (objektiv) das sehen.


Antwort
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Achalesas
Joined: 08.04.2008

Original von Blindi07
schön..... hier gibts abartige, skurrile und freche scam versuche! und über ne sache die man intern regeln kann, wird so nen aufriss gemacht.

finde den post einfach nur daneben :rolleyes:
tut mir leid, dass dich der thread nicht besonders unterhalten hat.
echt eine schande, dass staker und stakee einen vernünftigen abschluss hinbekommen.


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kabotajoe
Joined: 11.11.2010

Wenn Stakee regelmäßiges Einkommen in angemessener Höhe hat sehe ich hier eigentlich kein Problem, bis auf den potentiellen Volumeverlust im Falles eines Downswings, wie Palmero geschrieben hat.

Zu schreiben nen E-Wallet wäre ne Grauzone, aber Festgeldkonto/Dispo bei regelmäßigem einkommen gleichzeitig nicht als Absicherung anzuerkennen ist nen bischen absurd.


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