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Cyber Security

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DamnG00d
Joined: 02.05.2011

Guten Morgen Zusammen,

ich habe gerade eine Weiterbildung als Cyber Security Analyst angefangen, da ich glaube, dass in diesem Bereich in den nächsten Jahren gute (gut bezahlte) Jobs verfügbar sein werden und mich das Thema generell auch sehr interessiert.

Arbeiter hier schon jemand in dem Bereich und hat evtl, Tips worauf man besonderen Wert legen sollte, wo Stolpersteine liegen etc.?


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10 replies
Joined: 14.08.2026

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topspit
Joined: 07.02.2008

Ist definitv ein Job mit positiven Zukunftsaussichten :f_thumbsup: Stolpersteine fallen mir da jetzt keine ein.


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StratoPrince187
Joined: 12.09.2006

Hat auf jeden Fall Zukunft. Was ist dein Hintergrund? Wie sieht deine Weiterbildung aus?


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xBoRiSx
Joined: 01.12.2008

IT Security ist halt ein riesiges Feld. Frage die man sich zu Anfang stellen will:
- Offensive Security (Pentester) "vs" Defensive Security?
- eher hands-on oder konzeptionell?
- Hardware oder Software, wobei es dann da noch etliche Unterteilungen gibt

Die Bereiche sind teilweise durchlässig. Bspw. von Hands-on zu konzeptioneller Arbeit zu wechseln etc. Wenn du schon in einem bestimmt Bereich technische Erfahrung hast, macht es vmtl Sinn dich dort im Bereich Security zu vertiefen. Insofern wären weitere Infos zum Hintergrund hilfreich.


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DamnG00d
Joined: 02.05.2011

Danke euch erstmal :).
Mein Ausbildungshintergrund ist Master in Wirtschaftsingenieurwesen und eine Ausbildung als Industriekaufmann. Beruflich bin ich bisher im Bereich Digitalisierung (Prozessmanagement, Einführung von Software etc.) tätig.
Die Weiterbildung ist von Google angeboten ein Online-Kurs zum Cyber Security Analyst und ist auf 6 Monate angelegt (hoffe ich schaffs in 3-4 aber mal sehen), bisher auf jeden Fall super spannend.


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generalerror
Joined: 21.09.2007

.

Das ist allerdings richtig. Ich habe selbst kürzlich eine Fortbildung in der Informationssicherheit angefangen, mit der Erwartung dann am Ende als IT-Nerd zu arbeiten. Tatsächlich ist man als Informationssicherheitsbeauftragter zur Hälfte Business-Fuzzi und zur anderen Hälfte Bürokrat.

Aber wenn OP das nicht stört, könnte das Thema Informationssicherheit auch für ihn interessant werden, besonders da er schon Erfahrung im Prozessmanagement hat.


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sreasonRNMD
Joined: 13.02.2007

Ich arbeite seit über 10 Jahren als Informationssicherheitsbeauftragter. War schon in Banken, Startups und in der Modebranche.

Das was Spinshot sagt trifft quasi auf alle regulieren Unternehmen zu, wenn man auf strategischer Ebene unterwegs ist (Informationssicherheit).
Die "Hacker-Abteilungen" sind meist extern. Intern passiert eher Analyse von Events, was oft in Ticketfließbandarbeit ausartet.

In Startups und nicht regulieren Unternehmen ist die Hauptaufgabe von Informationssicherheit um Geld zu betteln, da InfoSec kein Geld verdient und man sich meist sehr viel erklären muss. Ausser es passiert was, dann ist ein halbes jahr Geld da. Danach geht's wieder von vorne los.

Du musst dir auf jeden darüber klar werden ob du strategisch (Informationssicherheit) oder operativ (IT-Security) was machen willst.

Wenn strategisch und dir macht es nichts aus das du viel regulatorik hast gehzu bank/versicherung/regulieren Unternehmen.
Wenn operativ würde ich in die Beratung gehen. Pentester/SOC Analyst/Security Engineer etc.


Antwort
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sreasonRNMD
Joined: 13.02.2007

Original von generalerror

.

Das ist allerdings richtig. Ich habe selbst kürzlich eine Fortbildung in der Informationssicherheit angefangen, mit der Erwartung dann am Ende als IT-Nerd zu arbeiten. Tatsächlich ist man als Informationssicherheitsbeauftragter zur Hälfte Business-Fuzzi und zur anderen Hälfte Bürokrat.

Aber wenn OP das nicht stört, könnte das Thema Informationssicherheit auch für ihn interessant werden, besonders da er schon Erfahrung im Prozessmanagement hat.

Wenn Cyber Security Analyst das ist was ich erwarte, vor allem bei Google dann hat das quasi nichts mit der Tätigkeit von einem Informationssicherheitsbeauftragten zu tun


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Zitat
DamnG00d
Joined: 02.05.2011

Original von sreasonRNMD
Ich arbeite seit über 10 Jahren als Informationssicherheitsbeauftragter. War schon in Banken, Startups und in der Modebranche.

Das was Spinshot sagt trifft quasi auf alle regulieren Unternehmen zu, wenn man auf strategischer Ebene unterwegs ist (Informationssicherheit).
Die "Hacker-Abteilungen" sind meist extern. Intern passiert eher Analyse von Events, was oft in Ticketfließbandarbeit ausartet.

In Startups und nicht regulieren Unternehmen ist die Hauptaufgabe von Informationssicherheit um Geld zu betteln, da InfoSec kein Geld verdient und man sich meist sehr viel erklären muss. Ausser es passiert was, dann ist ein halbes jahr Geld da. Danach geht's wieder von vorne los.

Du musst dir auf jeden darüber klar werden ob du strategisch (Informationssicherheit) oder operativ (IT-Security) was machen willst.

Wenn strategisch und dir macht es nichts aus das du viel regulatorik hast gehzu bank/versicherung/regulieren Unternehmen.
Wenn operativ würde ich in die Beratung gehen. Pentester/SOC Analyst/Security Engineer etc.

Erstmal danke euch allen für die Insights :)

Tatsächlich würde ich gerne in den operativen Bereich also Security Engineer o.ä. gehen. Evtl. hilft es mir aber auch später mal eine IT-Abteilung zu leiten und einfach Vorwissen in mehreren Bereichen mitzubringen.


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