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Der Thread mit kleinen Bewerbungsfragen

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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Kommt drauf an wie du auf dem Bild wirkst und für welche Stelle du dich bewirbst. Ich würde es tendenziell eher nicht machen, aber als Mann und Ingenieur könnte es gehen.


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Sind die Arme denn auf dem Bild zu sehen?

Denke es ist eher negativ, da man häufig abgestempelt wird (insbesondere wird es auch unterbewusst gegen den Bewerber ausgelegt a la "hab ichs doch gewusst, ein verschlossener Sturkopf").


Antwort
Zitat
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Ich wurde innerhalb der Agenturgruppe in München von einem Chef der anderen Agenturen angesprochen, ob ich nicht Interesse habe an einer Stelle als Data Analyst (yeah, genau die Stelle auf die ich seit langem hinarbeite: https://www.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?threadid=1759036).

Kernthema wäre wohl die Erstellung von Data-Dashboards (Full-Stack, HTML, CSS, JS im frontend und R, Python im Backend) als auch mit Vernetzung mit der BI Abteilung des Unternehmens (Python, MongoDB). Berufserfahrung aktuell 1,5 Jahre als quantitativer Marktforscher/UX Junior Consultant.

Jemand eine Idee was ich da gehaltstechnisch rausholen könnte?

Hat sonst jemand Erfahrungen im Umgang mit firmeninternen oder Abteilungsübergreifendem Abwerben? Irgendetwas was ich bei einer evtl. Kündigung anders wäre als wenn man zur Konkurrenz oder zum Kunden geht?

Viele Grüße
MyLady


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

verstehe die Konstellation nicht ganz, bei internen Wechseln kündigt man nicht, wenn eine Gesellschaft gewechselt wird gibt es normalerweise einen Auflösungsvertrag. Gehaltsmäßig kommt halt drauf an, vor allem ob die neue Stelle größere Ansprüche hat. dann könnte man sicher mehr raus holen


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Zander99
Verschränkte Arme auf dem Bewerbungsbild, ist das ein No-Go?

Ich finde nur widersprüchliche Angaben, der Fotograf hat natürlich gesagt, es ist okay.

Es handelt sich dabei um eine Bewerbung als Ingenieur.

finde ich persönlich ziemlich abstoßend, habe ganz selten gesehen, dass es gut rüber kommt, wenn eher bei Frauen aber da auch schwierig. die meisten kommen so rüber als wenn sie sagen wollen: hey schau ich bin ja so selbstbewusst... wenn ich mir anschaue wer bei xing/linkedin ein solches foto hat bestätigt sich auch mein eindruck, fast immer sind es leute die irgendwas kompensieren wollen. ;)

denke auch, dass du kaum was gewinnst mit dem foto.


Antwort
Zitat
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Original von domano
verstehe die Konstellation nicht ganz, bei internen Wechseln kündigt man nicht, wenn eine Gesellschaft gewechselt wird gibt es normalerweise einen Auflösungsvertrag. Gehaltsmäßig kommt halt drauf an, vor allem ob die neue Stelle größere Ansprüche hat. dann könnte man sicher mehr raus holen

Ist etwas kompliziert. Es sind im Prinzip 60 Firmen, die unabhängige GmbHs sind und in einer Gruppe unter einem Dach geführt werden. Naja, am besten frag ich das mal selbst nach^^


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

gibts da noch eine holding als muttergesellschaft oder ist es ein unabhängiger verbund?


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Zitat
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Es gibt noch eine Holding als Muttergesellschaft.


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Zitat
airmaxxx86
Beigetreten: 08.01.2009
Oldschool Grinder

Hi,
werde in Kürze meinen B.-Eng im Maschinenbau erlangen und bin gerade auf Jobsuche. Gleichzeitig starte ich noch ab nächstem Semester nebenberuflich meinen Master.
Sollte ich das mit dem Master im Lebenslauf/der Bewerbung direkt angeben?

Sieht das ein Personaler eher positiv oder negativ?
Problem ist hier natürlich das ein Unternehmen u. U. denken könnte, der "haut wieder ab" sobald er fertig ist...andereits zeigt das hohe Belastbarkeit usw. auf


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Ich würde es reinschreiben, weil ich dann meine Masterarbeit im Betrieb schreiben wollen würde. Vielleicht gibt es dann im Betrieb auch ein passendes Projekt dazu bzw. sie sind aufjedenfall willig eins zu finden. Nebentätigkeiten muss man ja definitiv angeben. Ob ein Studium auch weiß ich nicht, aber macht sicherlich später vieles einfacher. Urlaub vor Klausurenphase, Masterarbeit, Klausurtermine...

Wenn man dann eingeladen wird, kann man auch näheres dazu im Vorstellungsgespräch klären. Ob es positiv oder negativ gesehen wird hängt sicherlich von der Firma ab. Ich würde es grundsätzlich eher neutral bewerten. Wichtig ist es aber zu wissen.


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domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

klar erwähnen gehört doch zu deiner story und deinem plan für die zukunft.


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MajorBob1909
Beigetreten: 06.01.2009
BlackMember

Original von airmaxxx86
Hi,
werde in Kürze meinen B.-Eng im Maschinenbau erlangen und bin gerade auf Jobsuche. Gleichzeitig starte ich noch ab nächstem Semester nebenberuflich meinen Master.
Sollte ich das mit dem Master im Lebenslauf/der Bewerbung direkt angeben?

Sieht das ein Personaler eher positiv oder negativ?
Problem ist hier natürlich das ein Unternehmen u. U. denken könnte, der "haut wieder ab" sobald er fertig ist...andereits zeigt das hohe Belastbarkeit usw. auf

Würde ich auf jeden Fall reinschreiben. Wichtig ist dann auch im Anschreiben darzustellen, was du dir vom Master versprichst. Du bewirbst dich ja jetzt auf Stellen und solltest dann darlegen ob du durch den Master dein Wissen vertiefen möchtest und in diesem Bereich weiter tätig sein möchtest nach dem Abschluss oder dich breiter aufstellen möchtest (das wäre zum Beispiel der Fall wenn der Master eher Richtung Betriebswirtschaft geht).


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Zitat
schiranele
Beigetreten: 20.06.2009
Oldschool Grinder

Original von domano
klar erwähnen gehört doch zu deiner story und deinem plan für die zukunft.

#

Im Vorstellungsgespräch kommt das dann sowieso zur Sprache. Wirkt dann wsl sogar etwas strange, wenn das aus den Bewerbungsunterlagen nicht hervorgeht.


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Mauslord
Beigetreten: 06.09.2011
PokerStrategist

jemand will meine arbeitszeugnisse sehen :fuckyeah: :spit: :rage: :facepalm:

ist obv jeweils nur das letzte drittel/viertel . gerade der erste betrieb ist recht klein und stellt selten sowas aus...
irgendwelche stolpersteine die ich übersehe? kann mir die dinger noch umschreiben lassen


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Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014
Poker Player

Ich finde es Ok auch mal ein "stets" , "ausgesprochen" oder "immer" zu lesen, schon mal positiv.

Generell müssen ja die Arbeitszeugnisse vom Arbeitgeber immer wohlwollend für den Arbeitnehmer geschrieben werden. Wenn man etwas umformuliert haben möchte dann könnte man sicherlich nachfragen ich seh da jetzt aber kein Grund dafür.

Arbeitszeugnisse schauen die sich doch meist mit als erstes an neben dem Lebenslauf. Oft hört man dass das Bewerbungsschreiben kaum ausschlaggebend ist für die Personaler.


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MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006
Oldschool Grinder

Nur hat mittlerweile jeder Arbeitnehmer gute bis sehr gute Arbeitszeugnisse, da die ehemaligen Arbeitgeber wissen, dass es den Stress nicht wert ist, ehrliche Arbeitszeugnisse auszustellen und eh jeder Arbeitnehmer mit gericht droht, sollte auch nur eine verklausulierte 3 im Zeugnis stehen.

Was bleibt ist ein absurd hoher Arbeitsaufwand für etwas komplett nichtssagendes; Arbeitszeugnisse sind btw. im Ausland fast völlig unbekannt, die Amis lachen uns für sowas aus (zu Recht)....

Hilft uns natürlich nicht weiter, brauchen weiterhin Arbeitszeugnisse :(


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Zitat
Dielemma
Beigetreten: 07.12.2006
PokerStrategist

und wieder Arbeitszeugnis: meine Freundin wurde überraschend zum Ende der Probezeit gekündigt, mit folgendem Arbeitszeugnis

Da sich im näheren Umfeld niemand genauer auskennt, wüsste ich gerne, was dieses ausdrückt und wo eventuell negative Beurteilungen versteckt sind.
Mich störte "...Anerkennung gefunden." und "Verhalten... einwandfrei.".
Danke :)


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Zitat
krush22
Beigetreten: 19.12.2008
Oldschool Grinder

Ich würde sagen es ist gut bis sehr gut, aber nicht sehr professionell geschrieben. Finde es sprachlich etwas holprig und. "Dabei überzeugte sie stets in guter Weise sowohl qualitativer als auch quantitativer Weise", was ist das für ein Satz? Wie überzeuge ich quantitativ? Überzeugt man in "guter Weise"?

Wegen dieser Schwächen würde ich es als Arbeitgeber als relativ unaussagekräftig sehen, aber das sind viele Zeugnisse. Eas der betrieb ne kleine Klitsche? Ich würde Fragen ob ich es neu formulieren darf. Das Deutsch ist irgendwie schrecklich und wird schlimmer je öfter ich es mir durchlese.


Antwort
Zitat
JonKing89
Beigetreten: 03.04.2007
Oldschool Grinder

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Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Ja, neu schreiben / selbst schreiben.
Offenkundig von einem Depp oder Prakti formuliert -- s. "struktuerten Herangehensweise".

Vermutlich also einfach unabsichlich schlecht.


Antwort
Zitat
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