Wenn ich sowas bekomme ist meine Interpretation sofort, dass da jemand der absolut keine Ahnung von Zeugnissen hat ein sehr gutes bis gutes Zeugnis erstellen wollte. Grundsätzlich also np.
Hm... Ist es mittlerweile Standard, dass man selbst für ne SHK-Stelle Arbeitszeugnisse kriegt? Hab ich zumindest bisher noch nicht mitgekriegt... Oder hab ich damit elementar verkackt, weil ich das damals versäumt hab, mir n Zeugnis zu holen? ♦
Wennn man im Bewerbungsprozess von Anfang an direkt geduzt wird, einfach zurückduzen?
Ich würde entweder erstmal deutlich siezen, in der Hoffnung dass sie einem das Du anbieten. Oder halt nachfragen.
Original von sarc
Hm... Ist es mittlerweile Standard, dass man selbst für ne SHK-Stelle Arbeitszeugnisse kriegt? Hab ich zumindest bisher noch nicht mitgekriegt... Oder hab ich damit elementar verkackt, weil ich das damals versäumt hab, mir n Zeugnis zu holen? ♦
Hat mich auch verwundert. Ich habe bisher bei noch keiner SHK-Stelle ein Zeugnis bekommen, es aber auch nicht direkt verlangt. Wiederrum hat auch kein Personaler bisher von mir eins erwartet.
Danke für die Antworten, besonders natürlich an NiceToMeetYou
Ich glaube der Satz von Kaos trifft es ganz gut und wenn das auch so rüberkommt, dann ist das ja völlig in Ordnung
Ich hab das Zeugnis mal angefragt, weil man als Student ja nicht so viel vorweisen kann und die Tätigkeit die selbstständige Fortführung eines wissenschaftlichen Projekts beinhaltete (das war auch keine SHK-Stelle sondern die besser bezahlte wissenschaftliche Hilfskraft-Stelle - das sollte ich wohl noch ändern lassen), was ja doch etwas mehr erfordert als die normale SHK-Stelle.
Und ein gutes Zeugnis schadet ja nie.
Obwohl ich es wohl auch nie angefragt hätte, wenn ich nicht aus Neugierde testen wollte, wie die Chancen mit Physik/Medizinphysik bei Unternehmensberatungen stehen (naja, zumindest mal bei nem Praktikum da reinschauen).
edit: Wie negativ fällt es auf, wenn man für den Zivildienst kein Zeugnis hat? Da hab ich damals auch keins angefordert (weil jung und für unwichtig gehalten) und standardmäßig haben die auch keine Zeugnisse ausgestellt.
Gar nicht negativ, da überhaupt nicht gefordert, wenn du dich nach dem Studium / im fortgeschrittenen Stadium befindest.
#
Für Wehr- oder Zivildienst hab ich noch nie ein Zeugnis gesehen, weiß gar nicht ob die sowas überhaupt ausstellen.
Danke, dachte irgendwie, dass jede Stelle, für die man kein Zeugnis vorlegt, negativ bewertet wird.
Ist es angebracht im Anschreiben zu ergänzen, dass man sich zwar aus einem ungekündigtem Arbeitsverhältnis bewirbt aber noch viel Resturlaub besitzt oder ein Arbeitsaufhebungsvertrag denkbar ist?
Resturlaub hilft dir nicht, du bist dann trotzdem noch im alten Arbeitsverhältnis und darfst währenddessen keiner anderen Arbeit nachgehen.
Du kannst aber durchaus schreiben, dass du auch einen früheren Wechsel für realistisch hältst, auf die genauen Umstände würde ich dabei aber nicht eingehen.
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?
Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen
Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen
Wieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...
Original von Haiwen
Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen GrüßenWieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...
Weil eine Summe dem Unternehmen nicht großartig weiterhilft - es gibt einfach soviel, was Einfluss auf ein faires Gehalt hat, dass man nicht einfach eine Summe nennen kann.
Kurz ein paar Beispiele:
-Wochenarbeitszeit(37,5 vs. 45 <-> Unterschied von 20%)
-Urlaub(30 Tage oder 25 Tage)
-Gleitzeit ja/nein
-Dienstreisen, wenn ja wie hoch ist der Aufwand und wie wird die Reisezeit berechnet
-Sozialleistungen(Fitnessstudio, günstige Kantine, freie Getränke?)
-Jobticket subventioniert?
Ich würde ggf. Zusatzleistungen weglassen und einfach "...in Abhängigkeit der genauen Rahmenbedinungen ein Gehalt im Bereich von..."
Den Satz danach würde ich nicht mit "ich" beginnen, ist imo schlechter Stil(also im geschäftlichen Schriftverkehr) - bin aber auch Grammatiknazi :-)
P.S.:
Würde dir jetzt instinktiv bessere Chancen einräumen, wenn du eine Gehaltsspanne angibst - wegen mitdenken und so. Auf jedenfall besser als zu sagen: "38.751 Euro brutto - das sind dann genau 2k netto für mich".
Grundsätzlich natürlich immer aufs Gesamtjahresbrutto bezogen, also inkl. etwaiger Bonuszahlungen und so :-)
Original von FiftyBlume
Original von Haiwen
Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen GrüßenWieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...
Weil eine Summe dem Unternehmen nicht großartig weiterhilft - es gibt einfach soviel, was Einfluss auf ein faires Gehalt hat, dass man nicht einfach eine Summe nennen kann.
Kurz ein paar Beispiele:
-Wochenarbeitszeit(37,5 vs. 45 <-> Unterschied von 20%)
-Urlaub(30 Tage oder 25 Tage)
-Gleitzeit ja/nein
-Dienstreisen, wenn ja wie hoch ist der Aufwand und wie wird die Reisezeit berechnet
-Sozialleistungen(Fitnessstudio, günstige Kantine, freie Getränke?)
-Jobticket subventioniert?Ich würde ggf. Zusatzleistungen weglassen und einfach "...in Abhängigkeit der genauen Rahmenbedinungen ein Gehalt im Bereich von..."
Den Satz danach würde ich nicht mit "ich" beginnen, ist imo schlechter Stil(also im geschäftlichen Schriftverkehr) - bin aber auch Grammatiknazi :-)
P.S.:
Würde dir jetzt instinktiv bessere Chancen einräumen, wenn du eine Gehaltsspanne angibst - wegen mitdenken und so. Auf jedenfall besser als zu sagen: "38.751 Euro brutto - das sind dann genau 2k netto für mich".
Grundsätzlich natürlich immer aufs Gesamtjahresbrutto bezogen, also inkl. etwaiger Bonuszahlungen und so :-)
Halte ich für übertrieben,
auf Grund dieser Kriterien schwankt dein Wunschgehalt dann ja um 5-stellige Beträge. So eine Spanne da anzugeben macht dich doch unglaubwürdig.
Würde an der Stelle immer das Maximum angeben, was natürlich realistisch sein muss. Argumente um dich runterzuhandeln findet das Unternehmen dann schon von selbst.
Original von cheetah83
Original von FiftyBlume
Original von Haiwen
Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen GrüßenWieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...
Weil eine Summe dem Unternehmen nicht großartig weiterhilft - es gibt einfach soviel, was Einfluss auf ein faires Gehalt hat, dass man nicht einfach eine Summe nennen kann.
Kurz ein paar Beispiele:
-Wochenarbeitszeit(37,5 vs. 45 <-> Unterschied von 20%)
-Urlaub(30 Tage oder 25 Tage)
-Gleitzeit ja/nein
-Dienstreisen, wenn ja wie hoch ist der Aufwand und wie wird die Reisezeit berechnet
-Sozialleistungen(Fitnessstudio, günstige Kantine, freie Getränke?)
-Jobticket subventioniert?Ich würde ggf. Zusatzleistungen weglassen und einfach "...in Abhängigkeit der genauen Rahmenbedinungen ein Gehalt im Bereich von..."
Den Satz danach würde ich nicht mit "ich" beginnen, ist imo schlechter Stil(also im geschäftlichen Schriftverkehr) - bin aber auch Grammatiknazi :-)
P.S.:
Würde dir jetzt instinktiv bessere Chancen einräumen, wenn du eine Gehaltsspanne angibst - wegen mitdenken und so. Auf jedenfall besser als zu sagen: "38.751 Euro brutto - das sind dann genau 2k netto für mich".
Grundsätzlich natürlich immer aufs Gesamtjahresbrutto bezogen, also inkl. etwaiger Bonuszahlungen und so :-)
Halte ich für übertrieben,
auf Grund dieser Kriterien schwankt dein Wunschgehalt dann ja um 5-stellige Beträge. So eine Spanne da anzugeben macht dich doch unglaubwürdig.
Würde an der Stelle immer das Maximum angeben, was natürlich realistisch sein muss. Argumente um dich runterzuhandeln findet das Unternehmen dann schon von selbst.
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Sehe ich ebenfalls so.
Einfach 40 Stundenwoche rechnen ohne irgendwelchem Pipapo, der nicht in der Stellenanzeige drin steht.
Original von Liproqq
Einfach 40 Stundenwoche rechnen ohne irgendwelchem Pipapo, der nicht in der Stellenanzeige drin steht.
Im Regelfall steht ja schon etwas dabei und bei restlichen Punkten verweist man dann eben auf eine Spanne/Größenordnung.