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Der Thread mit kleinen Bewerbungsfragen

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Wenn ich sowas bekomme ist meine Interpretation sofort, dass da jemand der absolut keine Ahnung von Zeugnissen hat ein sehr gutes bis gutes Zeugnis erstellen wollte. Grundsätzlich also np.


Antwort
Zitat
sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Hm... Ist es mittlerweile Standard, dass man selbst für ne SHK-Stelle Arbeitszeugnisse kriegt? Hab ich zumindest bisher noch nicht mitgekriegt... Oder hab ich damit elementar verkackt, weil ich das damals versäumt hab, mir n Zeugnis zu holen?


Antwort
Zitat
SeriousF
Beigetreten: 31.08.2007
Oldschool Grinder

Wennn man im Bewerbungsprozess von Anfang an direkt geduzt wird, einfach zurückduzen?


Antwort
Zitat
NiceToMeetYou
Beigetreten: 01.07.2007
Oldschool Grinder

Ich würde entweder erstmal deutlich siezen, in der Hoffnung dass sie einem das Du anbieten. Oder halt nachfragen.


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Zitat
Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011
PokerStrategist

Original von sarc
Hm... Ist es mittlerweile Standard, dass man selbst für ne SHK-Stelle Arbeitszeugnisse kriegt? Hab ich zumindest bisher noch nicht mitgekriegt... Oder hab ich damit elementar verkackt, weil ich das damals versäumt hab, mir n Zeugnis zu holen?

Hat mich auch verwundert. Ich habe bisher bei noch keiner SHK-Stelle ein Zeugnis bekommen, es aber auch nicht direkt verlangt. Wiederrum hat auch kein Personaler bisher von mir eins erwartet. ?(


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NiceToMeetYou
Beigetreten: 01.07.2007
Oldschool Grinder

schaden kann es jedenfalls nicht, eins zu haben ;)


Antwort
Zitat
StefanNRW
Beigetreten: 15.08.2007
Oldschool Grinder

Danke für die Antworten, besonders natürlich an NiceToMeetYou :)

Ich glaube der Satz von Kaos trifft es ganz gut und wenn das auch so rüberkommt, dann ist das ja völlig in Ordnung :)

Ich hab das Zeugnis mal angefragt, weil man als Student ja nicht so viel vorweisen kann und die Tätigkeit die selbstständige Fortführung eines wissenschaftlichen Projekts beinhaltete (das war auch keine SHK-Stelle sondern die besser bezahlte wissenschaftliche Hilfskraft-Stelle - das sollte ich wohl noch ändern lassen), was ja doch etwas mehr erfordert als die normale SHK-Stelle.

Und ein gutes Zeugnis schadet ja nie. :) Obwohl ich es wohl auch nie angefragt hätte, wenn ich nicht aus Neugierde testen wollte, wie die Chancen mit Physik/Medizinphysik bei Unternehmensberatungen stehen (naja, zumindest mal bei nem Praktikum da reinschauen).

edit: Wie negativ fällt es auf, wenn man für den Zivildienst kein Zeugnis hat? Da hab ich damals auch keins angefordert (weil jung und für unwichtig gehalten) und standardmäßig haben die auch keine Zeugnisse ausgestellt.


Antwort
Zitat
n0ghtmare
Beigetreten: 28.11.2010
Poker Player

Gar nicht negativ, da überhaupt nicht gefordert, wenn du dich nach dem Studium / im fortgeschrittenen Stadium befindest.


Antwort
Zitat
NiceToMeetYou
Beigetreten: 01.07.2007
Oldschool Grinder

#

Für Wehr- oder Zivildienst hab ich noch nie ein Zeugnis gesehen, weiß gar nicht ob die sowas überhaupt ausstellen.


Antwort
Zitat
StefanNRW
Beigetreten: 15.08.2007
Oldschool Grinder

Danke, dachte irgendwie, dass jede Stelle, für die man kein Zeugnis vorlegt, negativ bewertet wird.


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Zitat
DealmeOut
Beigetreten: 05.01.2008
Oldschool Grinder

Ist es angebracht im Anschreiben zu ergänzen, dass man sich zwar aus einem ungekündigtem Arbeitsverhältnis bewirbt aber noch viel Resturlaub besitzt oder ein Arbeitsaufhebungsvertrag denkbar ist?


Antwort
Zitat
NiceToMeetYou
Beigetreten: 01.07.2007
Oldschool Grinder

Resturlaub hilft dir nicht, du bist dann trotzdem noch im alten Arbeitsverhältnis und darfst währenddessen keiner anderen Arbeit nachgehen.

Du kannst aber durchaus schreiben, dass du auch einen früheren Wechsel für realistisch hältst, auf die genauen Umstände würde ich dabei aber nicht eingehen.


Antwort
Zitat
DealmeOut
Beigetreten: 05.01.2008
Oldschool Grinder

Danke mal wieder für den guten Tipp :)


Antwort
Zitat
Outbreaker5832
Beigetreten: 03.10.2008
Oldschool Grinder

Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?

Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen


Antwort
Zitat

Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?

Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen

Wieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von Haiwen

Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?

Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen

Wieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...

Weil eine Summe dem Unternehmen nicht großartig weiterhilft - es gibt einfach soviel, was Einfluss auf ein faires Gehalt hat, dass man nicht einfach eine Summe nennen kann.

Kurz ein paar Beispiele:

-Wochenarbeitszeit(37,5 vs. 45 <-> Unterschied von 20%)
-Urlaub(30 Tage oder 25 Tage)
-Gleitzeit ja/nein
-Dienstreisen, wenn ja wie hoch ist der Aufwand und wie wird die Reisezeit berechnet
-Sozialleistungen(Fitnessstudio, günstige Kantine, freie Getränke?)
-Jobticket subventioniert?

Ich würde ggf. Zusatzleistungen weglassen und einfach "...in Abhängigkeit der genauen Rahmenbedinungen ein Gehalt im Bereich von..."

Den Satz danach würde ich nicht mit "ich" beginnen, ist imo schlechter Stil(also im geschäftlichen Schriftverkehr) - bin aber auch Grammatiknazi :-)

P.S.:

Würde dir jetzt instinktiv bessere Chancen einräumen, wenn du eine Gehaltsspanne angibst - wegen mitdenken und so. Auf jedenfall besser als zu sagen: "38.751 Euro brutto - das sind dann genau 2k netto für mich".

Grundsätzlich natürlich immer aufs Gesamtjahresbrutto bezogen, also inkl. etwaiger Bonuszahlungen und so :-)


Antwort
Zitat
cheetah83
Beigetreten: 27.02.2007
PokerStrategist

Original von FiftyBlume

Original von Haiwen

Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?

Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen

Wieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...

Weil eine Summe dem Unternehmen nicht großartig weiterhilft - es gibt einfach soviel, was Einfluss auf ein faires Gehalt hat, dass man nicht einfach eine Summe nennen kann.

Kurz ein paar Beispiele:

-Wochenarbeitszeit(37,5 vs. 45 <-> Unterschied von 20%)
-Urlaub(30 Tage oder 25 Tage)
-Gleitzeit ja/nein
-Dienstreisen, wenn ja wie hoch ist der Aufwand und wie wird die Reisezeit berechnet
-Sozialleistungen(Fitnessstudio, günstige Kantine, freie Getränke?)
-Jobticket subventioniert?

Ich würde ggf. Zusatzleistungen weglassen und einfach "...in Abhängigkeit der genauen Rahmenbedinungen ein Gehalt im Bereich von..."

Den Satz danach würde ich nicht mit "ich" beginnen, ist imo schlechter Stil(also im geschäftlichen Schriftverkehr) - bin aber auch Grammatiknazi :-)

P.S.:

Würde dir jetzt instinktiv bessere Chancen einräumen, wenn du eine Gehaltsspanne angibst - wegen mitdenken und so. Auf jedenfall besser als zu sagen: "38.751 Euro brutto - das sind dann genau 2k netto für mich".

Grundsätzlich natürlich immer aufs Gesamtjahresbrutto bezogen, also inkl. etwaiger Bonuszahlungen und so :-)

Halte ich für übertrieben,

auf Grund dieser Kriterien schwankt dein Wunschgehalt dann ja um 5-stellige Beträge. So eine Spanne da anzugeben macht dich doch unglaubwürdig.
Würde an der Stelle immer das Maximum angeben, was natürlich realistisch sein muss. Argumente um dich runterzuhandeln findet das Unternehmen dann schon von selbst.


Antwort
Zitat
n0ghtmare
Beigetreten: 28.11.2010
Poker Player

Original von cheetah83

Original von FiftyBlume

Original von Haiwen

Original von Outbreaker5832
Schreib gerade ein Anschreiben. Die wolllen ein Wunschgehalt. Kann man das so schreiben?

Aufgrund dieser Erfahrungen und Kenntnisse stelle ich mir in Abhängigkeit von Zusatzleistungen und genauen Rahmenbedingungen ein Einstiegsgehalt im Bereich von XX.000 € bis XX.000 € vor.
Ich freue mich darauf Sie näher kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen

Wieso denn von bis? Macht für mich keinen Sinn. Würde halt eine Summe nennen...

Weil eine Summe dem Unternehmen nicht großartig weiterhilft - es gibt einfach soviel, was Einfluss auf ein faires Gehalt hat, dass man nicht einfach eine Summe nennen kann.

Kurz ein paar Beispiele:

-Wochenarbeitszeit(37,5 vs. 45 <-> Unterschied von 20%)
-Urlaub(30 Tage oder 25 Tage)
-Gleitzeit ja/nein
-Dienstreisen, wenn ja wie hoch ist der Aufwand und wie wird die Reisezeit berechnet
-Sozialleistungen(Fitnessstudio, günstige Kantine, freie Getränke?)
-Jobticket subventioniert?

Ich würde ggf. Zusatzleistungen weglassen und einfach "...in Abhängigkeit der genauen Rahmenbedinungen ein Gehalt im Bereich von..."

Den Satz danach würde ich nicht mit "ich" beginnen, ist imo schlechter Stil(also im geschäftlichen Schriftverkehr) - bin aber auch Grammatiknazi :-)

P.S.:

Würde dir jetzt instinktiv bessere Chancen einräumen, wenn du eine Gehaltsspanne angibst - wegen mitdenken und so. Auf jedenfall besser als zu sagen: "38.751 Euro brutto - das sind dann genau 2k netto für mich".

Grundsätzlich natürlich immer aufs Gesamtjahresbrutto bezogen, also inkl. etwaiger Bonuszahlungen und so :-)

Halte ich für übertrieben,

auf Grund dieser Kriterien schwankt dein Wunschgehalt dann ja um 5-stellige Beträge. So eine Spanne da anzugeben macht dich doch unglaubwürdig.
Würde an der Stelle immer das Maximum angeben, was natürlich realistisch sein muss. Argumente um dich runterzuhandeln findet das Unternehmen dann schon von selbst.

#
Sehe ich ebenfalls so.


Antwort
Zitat
Liproqq
Beigetreten: 27.08.2008
Oldschool Grinder

Einfach 40 Stundenwoche rechnen ohne irgendwelchem Pipapo, der nicht in der Stellenanzeige drin steht.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von Liproqq
Einfach 40 Stundenwoche rechnen ohne irgendwelchem Pipapo, der nicht in der Stellenanzeige drin steht.

Im Regelfall steht ja schon etwas dabei und bei restlichen Punkten verweist man dann eben auf eine Spanne/Größenordnung.


Antwort
Zitat
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