MBA im IN oder Ausland ist schon ein arger Unterschied. Wenn MBA,dann nur eine der wirklichen TOP Schools....alles andere kann man sich wirklich klemmen...
darf man fragen welche note du für realistisch am ende ansiehst? ich schätz mal, nach deinen aussagen etwas zwischen 2,1 und 2,4?!
wenn du das ganze an einer halbwegs guten uni machst, dann kriegst du danach sicher nen job
hab nicht alle posts hier gelesen aber Mathe und Wirtschaftsmathe sind zur zeit stark gefragt. Auch ohne Master dazu (kannst natürlich trotzdem noch nen Master oder Doktor oder so machen, wenn du lust hast)
Geh doch mal am 30. November/1.Dezember auf den Absolventenkongress in Köln, sowas is immer ganz hilfreich, wenn du nach Jobs suchen willst.
http://www.absolventenkongress.de/
wenn dir das zu weit ist, kannste ja auch mal nach anderen Absolventenmessen schauen, hier gibts ne Liste wo ziemlich viele aufgelistet sind:
Original von PnG1
darf man fragen welche note du für realistisch am ende ansiehst? ich schätz mal, nach deinen aussagen etwas zwischen 2,1 und 2,4?!wenn du das ganze an einer halbwegs guten uni machst, dann kriegst du danach sicher nen job
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bei (wirtschafts-)mathe ist die note nicht sehr entscheidend, die uni so gut wie gar nicht - höchstens wenn man in die forschung möchte und einen bestimmten schwerpunkt braucht u. ä.
Original von BloodCanHappen
Wie könnt ihr eigentlich jetzt schon was über die Aufstiegschancen von Bachelor- und Masterabsolventen sagen, wenn es erst vor 4-5 Jahren eingeführt wurde?
weil man die gängigen muster anwenden kann. dass bachelor-abschlüsse neu und bei vielen entscheidern unbekannt sowie die inhalte nicht klar definiert sind, macht ein entscheidungen im sinne der bachelor-only absolventen nicht wahrscheinlicher.
in meiner branche (baugewerbe) kann man den master gut berufsbegleitend machen. gruß
Original von PHCruiser
Original von PnG1
darf man fragen welche note du für realistisch am ende ansiehst? ich schätz mal, nach deinen aussagen etwas zwischen 2,1 und 2,4?!wenn du das ganze an einer halbwegs guten uni machst, dann kriegst du danach sicher nen job
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bei (wirtschafts-)mathe ist die note nicht sehr entscheidend, die uni so gut wie gar nicht - höchstens wenn man in die forschung möchte und einen bestimmten schwerpunkt braucht u. ä.
gibst du mir recht, dass der kerl sich um einen job keine gedanken machen muss?!
Original von PnG1
Original von PHCruiser
Original von PnG1
darf man fragen welche note du für realistisch am ende ansiehst? ich schätz mal, nach deinen aussagen etwas zwischen 2,1 und 2,4?!wenn du das ganze an einer halbwegs guten uni machst, dann kriegst du danach sicher nen job
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bei (wirtschafts-)mathe ist die note nicht sehr entscheidend, die uni so gut wie gar nicht - höchstens wenn man in die forschung möchte und einen bestimmten schwerpunkt braucht u. ä.
gibst du mir recht, dass der kerl sich um einen job keine gedanken machen muss?!
er sagt sogar das es sehr viel besser ausschaut als es bei dir klingt
auch mit Schnitt schlechter als 2,4 und an einer Ruhrpott Uni sollte er kein Stammkunde beim Arbeitsamt werden
Du solltest dir auf jeden Fall darüber bewusst sein, dass du mit deiner momentanen Ausbildung schon sehr begehrt auf dem Arbeitsmarkt bist und nicht nur was machen musst um irgendwo unterzukommen.
Ich fände es ehrlich gesagt schon etwas strange, wenn jemand an ein Uni-Diplom einen (gleichwertigen) Master dran hängt, bei nem FH-Diplom wäre es vielleicht zu verstehen...
Original von ThinkTank80
Original von PnG1
Original von PHCruiser
Original von PnG1
darf man fragen welche note du für realistisch am ende ansiehst? ich schätz mal, nach deinen aussagen etwas zwischen 2,1 und 2,4?!wenn du das ganze an einer halbwegs guten uni machst, dann kriegst du danach sicher nen job
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bei (wirtschafts-)mathe ist die note nicht sehr entscheidend, die uni so gut wie gar nicht - höchstens wenn man in die forschung möchte und einen bestimmten schwerpunkt braucht u. ä.
gibst du mir recht, dass der kerl sich um einen job keine gedanken machen muss?!
er sagt sogar das es sehr viel besser ausschaut als es bei dir klingt
auch mit Schnitt schlechter als 2,4 und an einer Ruhrpott Uni sollte er kein Stammkunde beim Arbeitsamt werden
bin selber noch im bachelor, deswegen wollte ich nicht übertreiben
"nur" ein diplom? du glaubst gar nicht wie begehrt die letzten diplomer sind...die bachelor sind doch ehrlich gesagt komplett für den arsch, die meisten machen nicht ohne grund danach einen master.
an deiner stelle würde ich aber keinen "standard"-master machen, also einen MSc, da dein diplom mehr oder weniger gleichwertig ist. ich würde mir eher einen job suchen, 2-3 jahre arbeiten und dann einfach nen MBA ranhängen. entweder vollzeit oder wenn du glück hast teilzeit und der arbeitgeber finanziert den mit. aber halt auch nur wenn du "wert" schaffst, dementsprechend die in dir auch potential sehen. schliesslich kostet sowas ja auch bei nem anständigen MBA-Programm 30-40K Euro.
tldr?
diplom fertig machen
2-3 jahre arbeiten
MBA
Original von NYCityboy
ich würde mir eher einen job suchen, 2-3 jahre arbeiten und dann einfach nen MBA ranhängen. entweder vollzeit oder wenn du glück hast teilzeit und der arbeitgeber finanziert den mit. aber halt auch nur wenn du "wert" schaffst, dementsprechend die in dir auch potential sehen. schliesslich kostet sowas ja auch bei nem anständigen MBA-Programm 30-40K Euro.
Das ist ein sinnvolles Vorhaben, allerdings muss man anmerken:
- Wie sinnvoll ein MBA nach 2-3 Jahren Berufserfahrung ist, muss jeder für sich entscheiden.
- Es gibt nur wenige Unternehmen, die nach einer so kurzen Zeit das Programm für ihren Young Professional zahlen und/oder ihn freistellen. Und diese verlangen bei Einstellung grundsätzlich hervorragende Noten (und einiges mehr). Wenn man aber schon längere Zeit tätig ist, den Arbeitgeber gewechselt hat oder in einer leitenden Position ist, können die Möglichkeiten schon besser sein.
Original von MorchManN
Ich werde voraussichtlich im Februar fertig mit meinem Studium und dachte an ein Praktikum, um zu entscheiden, ob ich Bock habe zu arbeiten oder doch lieber zu promovieren.Warum ist das ein no go? bzw schließt du das kategorisch aus?
Das wollte ich auch noch beantworten:
Zum einen stellen Unternehmen oftmals nur eingeschriebene Studenten als Praktikanten ein (und nur das sollten sie auch!), zum anderen musst du es aus Personalersicht sehen.
Wenn du ein Praktikum nach Studienende machst und dich anschließend bewirbst, sieht der Personaler zuerst ein Risiko: "Wenn er sowieso arbeiten wollte, warum nicht gleich nach dem Studium?" Die Begründung, dass du die Zeit für die Entscheidungsfindung gebraucht hast, lassen Personaler leider nicht gelten.
Bei der Promotion sieht es anders aus: Dann schaffst du sozusagen rückwirkend eine Begründung für dein Praktikum. Trotzdem hast du das obige Risiko, falls du arbeiten willst bzw. es nichts wird mit anschließender Promotion.
Ein möglicher workaround wäre: Praktikum machen und dem Arbeitgeber gegenüber nicht angeben. Allerdings wird der Zeitraum bis Berufseinstieg - falls du dich für Arbeiten entscheidest - ziemlich groß (Studienende - Praktikumsbeginn - Frage beantwortet, ob Arbeit oder nicht - Bewerbung - Arbeit).Außerdem kann der Arbeitgeber das u. U. später z. B. über die Lohnsteuerkarte herausbekommen. Mit einem Auslandspraktikum kannst du das umgehen, aber dann verlängert sich der Zeitraum meist noch mehr.
Außerdem glaube ich nicht, dass ein Praktikum bei der Frage, ob man schon arbeiten will oder nicht, sehr viel helfen kann.
Kommt aber auch aufs Studium an, was studierst du?
Ich werde ein 6 monatiges Praktikum nach meinem Studienende machen (werde zwar noch als Student eingeschrieben sein), aber ich seh da nicht das Problem.
Gerade als Bachelorabsolvent hat man i.d.R. nicht soviel Zeit ein Praktikum zu machen und schon garnicht über 6 Monate, so dass ich Personaler da nicht verstehen könnte. Ich hab das auch ehrlich gesagt noch von keinem Personaler so gehört.
Als Bachelor und noch eingeschrieben hat dann nicht die Dimension wie oben.
Auch wenn Arbeitgeber, Personaler und Karriereberater noch ihre Erfahrungen mit Bachelor-Absolventen machen müssen, wird kaum einer zu einem Praktikum nach Studienende raten (wenn er es ehrlich und gut mit dir meint - der Personaler eines Medienunternehmens, das sich über fast kostenlose Arbeitskräfte freut, wird sich anders äußern).
Außerdem: In Einzelfällen - und wenn der Rest passt - lässt sich ein Praktíkum nach Studienende zur Zufriedenheit des Personalers begründen. Die meisten Absolventen, die ein Praktikum nach Studienende machen, haben andere Probleme als die Rechtfertigung des Praktikums.
Naja, kostenlos wär ich bei weitem nicht, auch wenn ich vermutlich nur annähernd soviel verdienen würde wie als Einsteiger.
Ich bin relativ sicher, dass ich in dem Bereich einsteigen will, indem ich ein Praktikum machen werde, aber 1. ist es einfacher über ein Praktikum an Fulltime Stellen zu kommen und 2. weiß ich noch nicht 100% sicher, ob der Bereich wirklich das ist, was ich mir drunter vorstelle (obwohl ich schon recht viel Research betrieben hab).
such dir nen job und nach paar jahren machst nen MBA...
Master ist wie schon einige hier geschrieben haben das eqivalent zu diplom
Original von BloodCanHappen
Naja, kostenlos wär ich bei weitem nicht, auch wenn ich vermutlich nur annähernd soviel verdienen würde wie als Einsteiger.
Ich hatte auch nicht an dich, sondern an einen der vielen, die "was mit medien" machen möchten, oder einen germanisten gedacht
Original von BloodCanHappen
Ich bin relativ sicher, dass ich in dem Bereich einsteigen will, indem ich ein Praktikum machen werde, aber 1. ist es einfacher über ein Praktikum an Fulltime Stellen zu kommen und 2. weiß ich noch nicht 100% sicher, ob der Bereich wirklich das ist, was ich mir drunter vorstelle (obwohl ich schon recht viel Research betrieben hab).
Ich bin mir ja sicher, du kannst es gut begründen und daher bist du ein Fall, auf den die Standardempfehlung nicht zutreffen muss.
Welcher Bereich ist es denn?
Original von PHCruiser
Ich bin mir ja sicher, du kannst es gut begründen und daher bist du ein Fall, auf den die Standardempfehlung nicht zutreffen muss.
Welcher Bereich ist es denn?
Structuring bei ner Bank.
Ich denk auch, dass ich eine plausible Begründung habe und das gut rüberbringen kann. Wobei vieles daraufzurückzuführen ist, dass ich keine Lust hab in nem Job zu landen, der mir garkein Spaß macht.
Ok, danke PHCruiser. Also mein Plan war es mich für das kommende Sommersemester sowieso zurückzumelden. Bei mir ists Physik
Original von MorchManN
Ok, danke PHCruiser. Also mein Plan war es mich für das kommende Sommersemester sowieso zurückzumelden. Bei mir ists Physik
Bei Physik relativiert sich das sicher.
- Im Gegensatz zu beispielsweise Betriebswirten, die im Rahmen des Studiums (zumindest bis zum Master) ausreichend Praxiserfahrung sammeln können/sollten, kann ein Physiker ein Nachpraktikum mit dem Wunsch nach Einblicken in ein Unternehmen begründen.
- Physiker sind sehr gefragt, da kann ein Personaler sich nicht mit solchen Kleinigkeiten aufhalten.
- Arbeitsplatz und auch Promotionsstelle dürften sich schneller finden lassen als bei dem durchschnittlichen BWLer, daher sinkt das Risiko, dass der Zeitraum zwischen Studienende und Einstieg sehr lang wird.
Original von PHCruiser
Original von MorchManN
Ok, danke PHCruiser. Also mein Plan war es mich für das kommende Sommersemester sowieso zurückzumelden. Bei mir ists PhysikBei Physik relativiert sich das sicher.
- Im Gegensatz zu beispielsweise Betriebswirten, die im Rahmen des Studiums (zumindest bis zum Master) ausreichend Praxiserfahrung sammeln können/sollten, kann ein Physiker ein Nachpraktikum mit dem Wunsch nach Einblicken in ein Unternehmen begründen.
- Physiker sind sehr gefragt, da kann ein Personaler sich nicht mit solchen Kleinigkeiten aufhalten.
- Arbeitsplatz und auch Promotionsstelle dürften sich schneller finden lassen als bei dem durchschnittlichen BWLer, daher sinkt das Risiko, dass der Zeitraum zwischen Studienende und Einstieg sehr lang wird.
Ok nice, und was machst du? Bist ein Personaler mit Psychologiestudium?^^