Original von knoodie
erläutere doch ein wenig mehr.du sagst, ich kann in pratika sehen, dass ich als student einer "angesehenen" hochschule, mehr vorteile hab?
ich sehe das eher so, dass 2 wesentliche punkte entscheidend sind für eine universität:
1) WAS wird vermittelt?
2) WIE wird es vermittelt?Sobald in beiden punkten ein gewisses level erreicht wird, liegt es viel mehr, wie bereits erwähnt, an der inviduellen leistung, was für berufschancen einem zustehen.
natürlich gibt es unterschiede zwischen universitäten und ich sehe ein, dass die hochschule der wahl eine gewisse qualität (d.h. in den 2 genannten punkten) aufweisen sollte. aber diese hochschulen kann man schnell ausfindig machen.worauf ich hinausvoll ist, dass ein abschluss in bwl an der uni mannheim dich nicht automatisch zu einem besseren absolventen macht, und man nicht zwangsläufig alles uniabhängig entscheiden sollte.
Um ehrlich zu sein ist das meiste was ich aus der Uni mitnehme die Freunde, Bekannte und Kontakte. Lehrinhalte sind doch, gerade auf Bachelorlevel, oftmals realitätsfremd. Der Praxisbezug ist nur bedingt gegeben und während eines Praktikums merkt man relativ schnell, dass man Gelerntes nur schwer anwenden kann und vieles dann doch anders abläuft.
Ich glaube No Arbitrage ist mein meist gehasstes Wort des ganzen Studiums.
An einer besser Uni hast du bessere Mitstudenten, die mehr Ehrgeiz haben und somit wirst du bei Vorstellungsgesprächen öfter auf Alumni der Uni treffen, deine ehemaligen Freunde und Bekannte werden dir Jobs vermitteln können, etc.
Ob ich jetzt besonders gut Black Scholes erklärt bekomme oder die 4 Ps des Marketings anhand besserer Beispiele erklären kann ist im Endeffekt wenig relevant.
Original von Firkraag
und mit BloodCanHappen ist auch noch der realitätsfremde Wirtschaftsvogel mit seinen abstrusen Vorstellungen vom enormen Reichtum vertreten![]()
Wo bin ich denn bitte abstrus?
