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Karriere in Coronazeiten

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Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Hallo,

da hier einige User bereits gut beraten wurden frag ich euch auch mal um Rat.
Ich habe vor zwei Jahren mein Ingenieurstudium mit Master abgeschlossen und bin danach in einem internationalen Großkonzern angefangen. Ich konnte mich gut einarbeiten und hab bereits im ersten Jahr einen externen Mitarbeiter selbst eingearbeitet. Dann hat ein festangestellter Mitarbeiter des Teams gekündigt der ein sehr wichtiges inhouse Tool programmiert und gepflegt hat und ich konnte diese Aufgabe übernehmen. Seit dem hab ich das Tool soweit weiterentwickelt, dass sich für das ganze Team eine gute Effizienzsteigerung ergeben hat. Die Projektarbeit neben diesem Thema lief auch gut.
Nun bin ich in der Situation, dass ich mich unterbezahlt fühle. Zum einen, da ich die initiale Verhandlung etwas verkackt habe und zum anderen, da ich Fähigkeiten (Programmierung, Softwareentwicklung) anwende die am Anfang nicht eingeplant waren und am Markt ja durchaus wertvoll sind. Grundsätzlich glaube ich, dass meine Einschätzung meiner Arbeit mit der meines Vorgesetzten zusammenpasst. Er hat angedeutet, dass er mich befördern will, aber nicht weiss ob er es bei HR durchbekommt. Der Prozess des Unternehmens sieht Beförderungen und Gehaltserhöhungen nur einmal im Jahr vor und läuft gerade.

Das Unternehmen hat unter Corona etwas gelitten, aber ist insgesamt schon gesund. Viele Leute inkl. mir sind monatlich wechselnd 10-30% in Kurzarbeit. Jetzt stellt sich die Frage wie realistisch es in der Situation ist eine Gehaltserhöhung von 15-20% durchzubekommen. Bzw. wie schädlich kann der Versuch sein. Eine Chance sehe ich durch die evtl. Beförderung und durch die Argumentation, dass sich mein Aufgabenfeld auch jetzt schon durchaus gegenüber der Ausgangslage verändert hat.
Ein paar Jahre stillstand will ich mir als Berufsanfänger nicht leisten und wäre dann wohl auch, obwohl ich im Unternehmen zufrieden bin, bereit zu wechseln.

In den nächsten Wochen werde ich ohnehin ein Feedbackgespräch mit meinem Chef haben in dem unter anderem auch um Geld geht. Whats my line?

Ps: Die Firma hat eine art internes Rangsystem, sodass Beförderung für mich keine Veränderung der Aufgaben bedeuten würde.


Antwort
Zitat
15 Antworten
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Rangsystem mit fixen Zyklen für Promotions?
Dann kannst du ja mit dem Chef einfach ansprechen, was passieren muss, damit du im nächsten Cycle promoted wirst.

Wenn eher offene Verhandlungssituation, dann kommuniziere was du denkst dass du wert bist & warum. Notizen max 1 Seite, idealwerweise kannst du deinen Pitch in 3 Bullet Points machen.

Und wenn es nicht klappt, schaust du dich aus der Sicherheit der Festanstellung in der du gut performst, nach einem neuen Job um.


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006
Elite Grinder

Hast du dich schon mal nach anderen Stellen umgesehen? Wenn du prinzipiell bereit bist zu wechseln, dann würde ich jetzt schon mal meine Fühler ausstrecken.


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Zitat
Plastichamer Themenstarter
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Original von Xantos
Rangsystem mit fixen Zyklen für Promotions?
Dann kannst du ja mit dem Chef einfach ansprechen, was passieren muss, damit du im nächsten Cycle promoted wirst.

Der Ansatz ist sicher gut, aber mir in meiner Situation irgendwie schon zu langsam. Wenn ich noch ein Jahr so weiter machen würde, hätte ich das Gefühl in Vorleistung zu gehen, was ich grundsätzlich immer vermeiden will. Wenn ich so überlege müsste ich, wenn es im aktuellen Cycle nicht klappt versuchen außerhalb des Systems mehr Gehalt zu fordern, was natürlich deutlich schwieriger ist oder wechseln.

Original von meistermieses
Hast du dich schon mal nach anderen Stellen umgesehen? Wenn du prinzipiell bereit bist zu wechseln, dann würde ich jetzt schon mal meine Fühler ausstrecken.

Ja schaue mich durchaus um. Den aktuellen Job und 2 Studentenjobs hab ich quasi im ersten Versuch direkt bekommen, so dass ich sehr wenig Erfahrung in Bewerbungsgesprächen etc. habe. Alleine um das zu ändern will ich mich auch wenn ich nicht wirklich wechseln will sowieso bewerben.


Antwort
Zitat
dak113
Beigetreten: 25.04.2009
PokerStrategist

In den allermeisten Fällen klappen meiner Erfahrung nach große Gehaltssprünge leider nur mit Wechsel (intern/extern). Gerade in großen Konzernen gibt es häufig dann sowieso noch allerlei bürokratische Hindernisse, die eine Gehaltserhöhung „in der Linie“ verkomplizieren und teilweise die Überzeugung, dass ein Neuling nach 1-2 Jahren ja sowieso noch keine Erhöhung verdient hätte, da man erstmal ja Geld reingesteckt hat.
Im Endeffekt bleibt daher eigentlich immer nur Bewerbungen schreiben. Sobald sich was ergibt, kann man darauf hoffen, dass der bisherige AG das angebotene Gehalt matcht oder man muss halt wechseln.


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Plastichamer Themenstarter
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Erstmal Danke für die Antworten!

So ein Gegenangebot vom jetzigen AG würde mir immer etwas vergiftet vorkommen. Ich würde mir jetzt vorstellen, dass man zwar erstmal etwas in der Hand hat aber die Zukunft im Unternehmen eigentlich verbaut ist. Oder seh ich das Falsch?


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paulfelzpp
Beigetreten: 28.12.2007
Oldschool Grinder

Siehst du meiner Meinung nach überhaupt nicht falsch. Mit einem Wettbewerbsangebot winken sollte eher die zweite Option sein, wenn dir Tätigkeit und Perspektive gut gefallen. Es kann zwar durchaus effektiv sein, wenn du wichtig für die Firma bist, aber wird sich wohl eher negativ darauf auswirken wie du bzgl. Persönlichkeit gesehen wirst.

Aber: Geschenkt bekommt man im Berufsleben auch nur selten etwas.
Du hast viele gute Argumente auf deiner Seite und die Kombi Master+Ingenieur+Software ist sehr gefragt. Dass du erst kurze Zeit beim Unternehmen bist kann kein Argument sein. Wenn das Unternehmen finanziell auf Rosen gebettet ist und die Zukunft durch Corona nicht bedroht wird, dann kann es eigentlich nur um deinen Marktwert gehen. Diese Position solltest du dann auch klar kommunizieren.

(Wichtig ist natürlich dass du deinen Marktwert auch relativ gut kennst und es nicht völlig überschätzt. Einige Internetportale übertreiben da auch gerne mal um Klicks zu generieren.)


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Plastichamer Themenstarter
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Ing. + Software ist leider nicht so toll wie es sich anhört. Gibt zwar schon regelmäßig Stellen aber es wird immer noch ein spezielles Fachgebiet dazu verlangt. Selbst wenn man da zwischen 3D und 1D Simulation wechseln will ist es nicht mehr ganz so einfach.

Meinen Marktwert schätze ich glaube ich ganz gut ein. Ich hatte nach dem Tread hier mal eine Anfrage auf Xing angenommen und mich mit einem Personalvermittler unterhalten. Die konkrete Stelle war zwar inhaltlich uninteressant aber das Gehalt wäre noch etwas über meinem aktuellen Wunsch gewesen.

Das Update gebe ich eigentlich weil ich letzte Woche ein Gespräch mit meinem Chef hatte. Das Ergebnis war mittelmäßig bis positiv. Die Beförderung ist inoffiziell durch. Ich habe bereits gesagt das ich übers Gehalt sprechen möchte aber den Zeitpunkt dafür sieht er erst wenn die promotion offiziell ist. Positiv war auf jeden Fall, dass er zugestimmt hat, dass man als Berufsanfänger nicht Jahre Stillstand akzeptieren kann nur weil gerade Corona und eine kleine Krise läuft. Bei der Leistungsbewertung insgesamt sind wir auch auf einer Linie.
Als Default würde die Gehaltserhöhung durch die Promotion wohl nur halb so hoch wie gewünscht ausfallen. Wenn ich da noch ein bischen hochhandeln kann wäre ein Wechselwunsch aber schon gedämpft. Nur für 10% mehr Geld würde ich jedenfalls nicht wechseln.


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sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Blöd gefragt: Worüber sprechen wir denn? Großkonzern, ok, aber wichtigste Frage hier: Tarifgebunden?

Bezüglich Marktwert schon mal hier verglichen? https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Visualisiert/Gehaltsvergleich/_inhalt.html War bei einigen Beispielen, die ich mal reingehackt hatte, erschreckend treffend.

Generell würd ich sagen ist es im Konzern etwas schwieriger ganz konkret mit "ich hab x und y gemacht, das ist so und so viel wert, da hab ich mehr Geld verdient" zu argumentieren. Sieht jeder ein, allerdings sind die Rahmenbedingungen oftmals so starr, dass nicht beliebig viel geht. Vorteil ist, dass du dir meistens sicher sein kannst, nicht völlig verarscht zu werden, Nachteil ist dass du nur mit Leistung auch nicht beliebig viel erreichen kannst. Dass die Beförderung durchgeht ist da schon mal ein guter Schritt, jetzt dann am Besten rausfinden, was das finanziell heißt und was da noch gehen könnte.


Antwort
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Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006
PokerStrategist

Man kann doch auch innerhalb eines Tarifvertrages Leistungszulagen und freiwillige Zuzahlungen erhalten.
Oder meintest du, dass auch dabei irgendwann Grenzen gesetzt sind? Dann würde oft noch AT funktionieren?


Antwort
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Plastichamer Themenstarter
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Keine Tarifbindung. Es gibt nichtmal einen Betriebsrat. Da grundsätzlich in der Branche viel Tarif gezahlt wird spuckt der Rechner auch den Tarif aus. Ein Tarifgehalt ist wohl nicht realistisch, aber da würde ich auch mit meiner gewünschten Erhöhung noch ~10% drunter liegen.

Im Moment sehe ich leider auch etwas starre Strukturen, aber es ist natürlich auch gewollt, dass die Strukturen erstmal als total unüberwindbar dargestellt werden. Kann mir gut vorstellen, dass der chef dann aus der richtung kommt: Ich würde ja gerne aber ich kann nicht. bla bla.
Mein Plan im Moment wäre nach dem normalen Angebot nochmal zu verhandeln und dann den Betrag wenn er unter meinem Wunsch liegt mit einer Stundenreduzierung von 40 auf 38 zu verbinden und anzunehmen. Ich kann mir vorstellen, dass Stundenreduzierung einfacher ist, da dann auf deren Seite nicht noch irgendwo Budget gesucht werden muss.


Antwort
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sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Original von Kampfschildkroete
Man kann doch auch innerhalb eines Tarifvertrages Leistungszulagen und freiwillige Zuzahlungen erhalten.
Oder meintest du, dass auch dabei irgendwann Grenzen gesetzt sind? Dann würde oft noch AT funktionieren?

Meine Erfahrung (wobei das mit Sicherheit zwischen verschiedenen Tarifen und Unternehmen unterschiedlich gehandhabt wird): Leistungszulage geht natürlich, aber in gewissen Grenzen, und nach oben hin ist irgendwann Schluss. Ne größere Anpassung auf einen Schlag wird auch eher selten vorkommen. Freiwillige Zulagen gibts natürlich auch, kenne ich aber eher so, dass die erst mal gezahlt werden, um Leute ranzuholen. Keiner packt aus Spaß einfach mal so ne saftige Zulage oben drauf.

Zum Einstieg schlecht verhandelt ist halt immer blöd, weil du damit entweder deinen Marktwert nicht kanntest, oder noch nicht von deinen Fähigkeiten überzeugt war. Es wird eher wenige Firmen geben, die von sich aus sagen "komm, wir zahlen dir viel zu wenig, nimm mal 20% mehr mit". Wenn sich das rumspricht steht sonst halt jeder auf der Matte. Deshalb sagt man ja gern auch, die richtigen Sprünge kann man nur mit nem Unternehmenswechsel machen (bei größeren Firmen kann auch ne interne Bewerbung was bringen, aber da steht man häufig eh schon sauber im Gehaltsgefüge und man spricht da eher über zusätzliche Verantwortung, die es dann ausmacht).

Original von Plastichamer
Keine Tarifbindung. Es gibt nichtmal einen Betriebsrat. Da grundsätzlich in der Branche viel Tarif gezahlt wird spuckt der Rechner auch den Tarif aus. Ein Tarifgehalt ist wohl nicht realistisch, aber da würde ich auch mit meiner gewünschten Erhöhung noch ~10% drunter liegen.

Dann fürchte ich dass du schon relativ gut im Gehaltsgefüge dieser Firma bist. Hab irgendwo mal so was böses wie "wenn du Glück / die richtigen Beziehungen / absolutes Topprofil / hier random Geschimpfe einfügen hast, kommst du in den Tarif und lässts dir gutgehen, sonst halt Klitsche mit 30% weniger Gehalt und schlechteren Arbeitsbedingungen" aufgeschnappt, aber gefühlt ist das zumindest nicht völlig an der Realität vorbei.
In Kombination mit "starre Strukturen" ist das aber unpraktisch. Normalerweise ist der größte Nachteil der Tarif-Konzerne die Unflexibilität und Bürokratie. Wenn das nun auch im ungebundenen Unternehmen dazukommt hast du irgendwie das schlechte aus beiden Welten. Würde dann zumindest mal die Fühler ausstrecken, wenn Aufstieg und mehr Gehalt für dich ein hartes Kriterium ist (wenn sonst alles passt siehts natürlich anders aus).
Das mit der Stundenreduzierung kannst natürlich probieren, bei "starren Strukturen" wahrscheinlich auch schwierig, aber vielleicht sind sie da ja flexibler. Ab nem gewissen Gehaltslevel (und das entscheidet jeder für sich) geht sowieso nix über mehr Freizeit.


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paulfelzpp
Beigetreten: 28.12.2007
Oldschool Grinder

Ich hab da so ein bisschen Zweifel, dass der Vorschlag die Stunden zu reduzieren klug ist.
Wäre ich dein Vorgesetzter würde ich dich dann fragen, ob du

a) jetzt nicht zu 100% ausgelastet/ineffizient bist oder
b) dann nicht mehr alle deine Aufgaben erledigen willst


Antwort
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Plastichamer Themenstarter
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Das ich meinen Marktwert nicht kannte stimmt auf jeden Fall. Ich habe auch einfach nicht genug die Region berücksichtigt, da ich aus dem eher ländlichen Raum in die teure Großstadt gezogen bin. Die Fähigkeiten richtig einzuschätzen ist natürlich auch schwierig, wenn man eigentlich nur die Uni kennt.

Ich weiss das ein Kollege, der auch erst Masterand da war mit 12% mehr eingestiegen ist. Er ist zwar nicht im engineering sondern in der technischen Projektabwicklung aber trotzdem macht es natürlich bewusst, dass man etwas verkackt hat. Das war zum Teil auch der ausslöser für eine gewisse Unzufriedenheit. Die Unternehmen wissen schon warum sie Gespräche übers Gehalt verbieten wollen. ;)

Geld ist nicht alles und wie gesagt bin ich zufrieden da. Aber die unzufriedenheit beim Geld führt dann schon dazu, dass man sich alle 1-2 Wochen mal anschaut was so ausgeschrieben ist. Wenn ich sehe, dass sich der fehler beim Start nicht korrigieren lässt bleibt halt zumindest auf lange Sicht nichts als ein Wechsel übrig.

Edit:

Original von paulfelzpp
Ich hab da so ein bisschen Zweifel, dass der Vorschlag die Stunden zu reduzieren klug ist.
Wäre ich dein Vorgesetzter würde ich dich dann fragen, ob du

a) jetzt nicht zu 100% ausgelastet/ineffizient bist oder
b) dann nicht mehr alle deine Aufgaben erledigen willst

Ich bin ja kein Sachbearbeiter. Wenn ich weniger Stunden hätte, dann würde das Produkt einfach etwas langsamer entwickelt.
Trotzdem hilft mir solcher Input natürlich weiter um den geschicktesten Weg zu finden. Danke!


Antwort
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sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Ich weiss das ein Kollege, der auch erst Masterand da war mit 12% mehr eingestiegen ist. Er ist zwar nicht im engineering sondern in der technischen Projektabwicklung

Und warum genau ist das jetzt vergleichbar?

Er war da schon Masterand, als kannten sie ihn vorher schon. Und es ist ein anderer Bereich. Wäre nicht die erste Firma, wo du als Projektmanager mehr Geld rausziehst als als Entwickler.


Antwort
Zitat
Plastichamer Themenstarter
Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009
PokerStrategist

Ich war selber auch vorher Masterand da. Daher das "auch" in dem Satz ;).

Es war nur ein Trigger um überhaupt das eigene Verhalten mehr zu reflektieren.


Antwort
Zitat
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