Original von saltheisenberg
Habe mich jetzt für LA Deutsch/Philo/Sowi/Englisch beworben. Werde wohl trotzdem erst das FSJ zu Ende machen und parallel ein Praktikum in ner Lokalredaktion machen.
Ansonsten muss ich schon sagen, dass ich von diesem Bitchfight zwischen Geistes- und Naturwissenschaftlern schwer enttäuscht bin und sich die interessanten Beiträge hier an einer Hand abzählen lassen. An die Dankeschön!
Mal gucken was bei rum kommt.
LG
Was erwartest du denn?
Zum eigentlichen Thema:
Der Weg zum Lehrer ist klar vorgezeichnet, der zum Journalisten nicht - ergo ist
ein Lehramtsstudium passender.
Abgesehen davon hast du ja auch während des Studiums die Möglichkeit im Journalisten-Bereich zu arbeiten, ist ja sicherlich nicht unüblich für Germanistik-Studenten. Auf die Art könntest du auch schon Kontakte knüpfen und so den Einstieg schaffen.
Mein Vorschlag wäre sozusagen Lehramt als Back-Up zu studieren.
Allerdings solltest du eventuell nochmal tief in dich gehen, denn du nennst hier 2 sehr verschiedene Alternativen und gerade Lehramt ist ja mehr oder weniger ein Entscheidung fürs Leben.
Gerade bei der angestrebten Fächerkombi solltest du dir auch klar sein, dass es nicht so viel Auswahl gibt wie bei anderen Fächern(z.B. Mathe/Informatik) und du dementsprechend später evt. Abstriche beim Ort oder Schulniveau(im Sinne vom allgemeinen Klima).
Ein guter Freund von mir hat übrigens sein Lehramtsstudium(Mathe) abgebrochen, weil er - trotz guter Vorbereitung(Praktika, etc.) - dann doch der
Meinung war, dass es nicht der optimale Beruf ist.
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Allgemein nochmal zu Germanistik:
Mein Wunschstudium wäre Germanistik/Literaturwissenschaften/Geschichte/o.ä. gewesen - hab mich letztlich dagegen entschieden, weil man damit eben "nur" Lehrer werden konnte(was nicht heißen soll, dass mich der Beruf nicht reizt) und ansonsten wirklich kaum Jobs vorhanden sind...