Bioinformatik 6. Sems - Super Studium, würd ich wieder machen
Diese Fächer hat doch auch ein Wing Student. Ich denke es ist einfach so, dass Wirtschaftsmodule sich von Uni zu Uni sehr unterscheiden. Im technischen Bereich ist dieses halt nicht so und deshalb findet jeder Student in Deutschland diese gleich "schwer".
Sportmanagement.
Vom Verlauf her wie bei vielen Anderen hier.
Grundstudium:
kurz vor dem Abbruch gewesen. Was will ich mit Informatik? Materialwirtschaft? --> dachte mir dann durchkämpfen und von Semester zu Semester wurde es interessanter.
Hauptstudium:
Hat sehr viel Spaß gemacht, Auslandsaufenthalt, cooles Praktikum. Nur im Moment die Diplomarbeit kotzt wieder an (scheiss Thema von nem Unternehmen aufschwatzen lassen) --> naja 1month to go.
Fazit: Denke in fast jedem Studiengang läuft es am Anfang zäher und man muss sich auch durch den Grundlagenstoff kämpfen. Wird auch gemacht um die Leute auszusieben die sich nicht "durchkämpfen" wollen.
Medizin in Wien
1-3. Jahr top, viele spannende Themen die alle relevant waren. Gute Praktika, kleine Gruppen und gute Organisation. Ich hatte keine Probleme mich zum lernen zu motivieren, hab in 1 Monat 1000 Seiten starke Bücher gelernt, Stress pur aber da es so interessant war hatte ich nie ein Motivationsproblem. In den Ferien coole Prakika gemacht und gemerkt dass es genau das ist was ich machen will und wo ich gut drin bin.
Dazu immer nebenbei als Tutor für div. Praktika gearbeitet, Lehre mach Spass und bringt ein gutes Gehalt nebenher.
4. Jahr: Katastrophe: Psychiatrie, Arbeitsmedizin und Ethik/Geriatrie. Einzig Orthopädie/Traumatologie war ok. Ich kann mich zu nix motivieren und mich kotzt alles nur noch an. In 5 Wochen ist Jahresendprüfung und danach muss ich Diplomarbeit schreiben. Einfach nur hässlich, aber so eine Phase hat wohl jeder mal in seinem Studium.
5. Jahr: Hab große Hoffnung dass es wieder besser wird, ich mache Erasmus in den Niederlanden und dort soll das Studium deutlich praktischer sein, ich werd nur im Krankenhaus arbeiten und viel zu tun habe. Hoffe der Spass kommt dann wieder.
Da dazu noch keiner wirklich was geschrieben hat melde ich mich mal als Physikstudent zu Wort.
Persönlich empfand ich die beiden ersten Semester (Bachelor) als anstrengend. Das liegt im ersten Semester wohl primär an der Umstellung von Schule ("easy going"-Thematik) und sekundär an den Übungen (gemeint sind Übungsblätter), die jede Woche abzugeben sind und als Zulassung zur Klausur fungieren. Diese laufen über das komplette Semester, meist 4-5, selten 6 an der Zahl. Meist sind 50%, oder 60% notwendig, um die Klausurzulassung zu erhalten. Da ich jede Übung mit bestem Wissen und Gewissen gemacht habe war das neben den 6 Fächern mit regulären Vorlesungen anstrengend. Punkt.
Bin nun im 4. Semester angekommen, sehe einige Dinger nicht mehr so eng und fahre dadurch besser. Damit sind wir auch an dem Punkt, den ich vermitteln möchte: Es geht gar nicht mal so sehr, wie anstrengend ein Studium ist, wie viel Arbeit man hat, sondern um die eigene Einstellung. Seid ihr bereit diesen Aufwand auf euch zu nehmen? Wenn ja, dann klappe halten und Arbeiten. Wenn nicht, quält euch, oder lasst es lieber sein. Macht euch außerdem klar, was eure Ziele sind. Muss es 1.3 sein? Ist ja okay, dann tut dementsprechend was, oder reicht 2.3? Dann geht auch Mittwochs mal einen trinken - ist schließlich (Wochen)-Bergfest.
In diesem Sinne, viel Erfolg allen.
Original von Timechen
buchhaltung und bilanzierung 74% durchfall
bwl-finanzerung und investition: 81% durchfall
mikroökonomie: 65%
makroökonomie 63%
statistik: 61%
steuerlehre: 71%soviel zu dem thema
![]()
Ja gut das hat man aber überall, wenn man aber über den gesammten Studiengang solche Durchfallzahlen als normal zu betrachten hat, denke ich, ist das etwas anderes. Während meines e-Technik Studiums hatten wir eine Abbrecherquote von 66%.
Und deine Zahlen kann ich locker Kontern (alles aus meinem Studiengang)
Mathe 4 (Statistik) : 4 von 44 Bestanden
Signale und Systeme : 2 von 52 Bestanden
Analog wireless Communication : 1 von 16 Bestanden
Festkörperphysik(Werkstoffkunde) : 3 von 25 Bestanden
Informationstechnische Systeme : 10 von 35 Bestanden
Mirkrowellentechnik : 8 von 75 Bestanden
Ach ja den Klopper habe ich noch vergessen:
Wasserschallphysik: in der gesammten Zeit(5 Jahre) die ich dort studiert habe, hat dort nur ein einziger die Klausur bestanden, zum Glück ist das nur ein Wahlpflichtfach.
die andere Seite der Medaille war dann:
BWL 1 : 52 von 53 Bestanden
BWL 2 : 43 von 47 Bestanden
Existenzgründung : 55 von 60 Bestanden
Regelungstechnik : 27 von 33 Bestanden
Analoge Schaltungen : 30 von 31 Bestanden
Es gibt in jedem Studien-gang/-Ort solche und solche Extreme vieles hängt auch einfach vom Prof ab.
Original von sebajoe
Original von Timechen
buchhaltung und bilanzierung 74% durchfall
bwl-finanzerung und investition: 81% durchfall
mikroökonomie: 65%
makroökonomie 63%
statistik: 61%
steuerlehre: 71%soviel zu dem thema
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Ja gut das hat man aber überall, wenn man aber über den gesammten Studiengang solche Durchfallzahlen als normal zu betrachten hat, denke ich, ist das etwas anderes. Während meines e-Technik Studiums hatten wir eine Abbrecherquote von 66%.
Und deine Zahlen kann ich locker Kontern (alles aus meinem Studiengang)
Mathe 4 (Statistik) : 4 von 44 Bestanden
Signale und Systeme : 2 von 52 Bestanden
Analog wireless Communication : 1 von 16 Bestanden
Festkörperphysik(Werkstoffkunde) : 3 von 25 Bestanden
Informationstechnische Systeme : 10 von 35 Bestanden
Mirkrowellentechnik : 8 von 75 Bestanden
Ach ja den Klopper habe ich noch vergessen:
Wasserschallphysik: in der gesammten Zeit(5 Jahre) die ich dort studiert habe, hat dort nur ein einziger die Klausur bestanden, zum Glück ist das nur ein Wahlpflichtfach.die andere Seite der Medaille war dann:
BWL 1 : 52 von 53 Bestanden
BWL 2 : 43 von 47 Bestanden
Existenzgründung : 55 von 60 Bestanden
Regelungstechnik : 27 von 33 Bestanden
Analoge Schaltungen : 30 von 31 BestandenEs gibt in jedem Studien-gang/-Ort solche und solche Extreme vieles hängt auch einfach vom Prof ab.
und die bwl 1 und bwl 2 vorlesungen waren "reguläre"? oder auf euren studiengang spezialisierte?
ich habe auch informatik mit 1.7 bestanden, aber bin ne absolute graupe in mathe. heißt das jetzt, das info total easy ist?
waren sogenannte offene, d.h. wir technische Studiengänge durften da mitmachen, allerdings halt auch reg. BWL'er.
Wir waren allerdings nur MB und E-Techniker, von daher könnte sein das das Inhaltlich was anderes war
Bioinformatik Master, macht ziemlich viel Spaß, ist anspruchsvoll und interessant.
Der Spaß kam allerdings erst nach den ersten 4 Semestern mit allgemeiner Informatik, die waren ätzend -
theoretische Massenveranstaltungen sind nicht so meins.
Original von sebajoe
Wasserschallphysik: in der gesammten Zeit(5 Jahre) die ich dort studiert habe, hat dort nur ein einziger die Klausur bestanden, zum Glück ist das nur ein Wahlpflichtfach.
Sorry aber ich schätze mal das sind eher Gerüchte unter den Studenten als belegte Fakten, oder? Ansonsten hätte der Dozent wohl schon längst keinen Job mehr. Einen Studenten durchbringen in 5 Jahren, ist den Aufwand doch nicht wert das Fach weiter anzubieten. Zumal es ja wie du sagst nicht zu den Pflichtveranstaltungen gehört.
Original von KalleTorsten
Original von sebajoe
Wasserschallphysik: in der gesammten Zeit(5 Jahre) die ich dort studiert habe, hat dort nur ein einziger die Klausur bestanden, zum Glück ist das nur ein Wahlpflichtfach.Sorry aber ich schätze mal das sind eher Gerüchte unter den Studenten als belegte Fakten, oder? Ansonsten hätte der Dozent wohl schon längst keinen Job mehr. Einen Studenten durchbringen in 5 Jahren, ist den Aufwand doch nicht wert das Fach weiter anzubieten. Zumal es ja wie du sagst nicht zu den Pflichtveranstaltungen gehört.
Ist wahrscheinlich nicht das einzige Fach was der Prof anbietet. Vermutlich ist der Prof. dann eh nicht der beliebteste und die Studenten, die sich bei dem überhaupt was aussuchen, nehmen "einfachere" Fächer.
Insgesamt denke ich auch, dass das mit der Einteilung in Typen schon recht gut hinkommt. Klar gibts Ausnahmen, aber nach dem was ich von meiner Uni sagen kann, kommt es zumindest im BWL (Typ2) und den MINT-Fächern (Typ 3) ganz gut hin und was man so von den Lehrämtlern hört überarbeitet sich da auch kaum einer. Sind so meine persönlichen Erfahrungswerte, wobei ich BWL und Etechnik/Maschbau relativ gut einschätzen kann, bei den anderen Sachen, eher hören sagen.
Original von KalleTorsten
Original von sebajoe
Wasserschallphysik: in der gesammten Zeit(5 Jahre) die ich dort studiert habe, hat dort nur ein einziger die Klausur bestanden, zum Glück ist das nur ein Wahlpflichtfach.Sorry aber ich schätze mal das sind eher Gerüchte unter den Studenten als belegte Fakten, oder? Ansonsten hätte der Dozent wohl schon längst keinen Job mehr. Einen Studenten durchbringen in 5 Jahren, ist den Aufwand doch nicht wert das Fach weiter anzubieten. Zumal es ja wie du sagst nicht zu den Pflichtveranstaltungen gehört.
hehe, sind leider keine Gerüchte habe selber in seiner Vorlesung gesessen und mich an der Klausur versucht. Ist auch nur Priv.-Doz. wird aber immer wieder angeboten. Weswegen weiß keiner. Liegt vielleicht daran, das die Firma, inoffiziel natürlich, irgendwelche Gelder zuschießt.
Ich studier Vwl im 1. Semester. Mir gefällt das Studium sehr. Also studieren an sich mit feiern und so. Macht mir sehr viel Spass. Außer im Moment muss noch Rechnungswesen zum 2ten Termin schreiben, das ist ein bischen lästig, aber geht noch klar.
Medizin in Düsseldorf
Ich muss sagen das es mich 75% - 80% des Studiums interessiert haben und dementsprechend auch Spaß gemacht haben.
Im Grundstudium muss man ziemlich viel lernen; im Hauptstudium geht es entspannter zu und man hat Unterricht bei den Klinikern die einem größtenteils auf Augenhöhe begegnen und einen als zukünftigen Kollegen wahrnehmen.
Desweiteren muss ich sagen das ich es nicht schwer finde. Wenn man in der Lage ist zusammenhänge von der Komplexität sagen wir X=2R/T zu begreifen und sich halbwegs gut sachen merken kann sollte man nie Probleme haben.
Und ich bin bestimmt kein Genie; mit Abi 2,9 nach 9 wartesemestern (Ausbildung) angefangen. Bin aber nie durch eine Prüfung gefallen..
Manchen Etechnikern/maschbauern/Wings wird hier sicher das Wasser in die Augen schiessen..
Da ich n ziemlich Lustgesteuerter Typ bin hätte ich das aber trotzdem nie geschafft wenn ich mich nicht für das Fach interessiert hätte.
Ich habe wirklich großen Respekt vor jedem der ein "echtes" naturwissenschaftliches/mathematisches Fach studiert. Wenn ich mir das Zeug mal so angeguckt habe ist es mir ein Rätsel wie man das verstehen soll.
Kenne bestimmt 6 Leute die Maschbau angefangen haben alle haben gewechselt nur 1er ist noch dabei im 20. Semester.. 1er war sogar in seinen KLausuren oft der beste trotzdem hat er nach dem 2. zu Landschafts- und freiraumplanung gewechselt..
Kannst du dir denn etwas vorstellen was dir mehr Spass machen würde?
wie hier manche die individuellen fähigkeiten unterschätzen, es gibt eben idioten die müssen 8h/tag lernen
Original von Cuube
Psychologie Bachelor, hat viel Spass gemacht, nur jetzt schreibe ich BA-Arbeit![]()
Es gibt nen BA in Psychologie?
WIW im 7.Semester (noch auf Diplom)
Das Grundstudium war wirklich nicht ohne, es gibt wohl an jeder Uni ein bis zwei Fächer, in denen ausgesiebt wird, aber da muss man halt durch.
Im Hauptstudium wird es besser, da man selbst wählen kann, was man lernen möchte, von daher gibt es dann auch noch einen Motivationsschub...
Und ehrlich gesagt hätte ich denjenigen ausgelacht, der behauptet hätte ich würde Ingenieur werden, aber mit der zeit habe ich gemerkt, dass mir der Maschinbau-Teil um einiges leichter fällt als der BWL-Teil.
Könnte daran liegen, dass sich die Durchfallquoten ab dem HAuptstudium umdrehen, BWL 50% und Maschinbau plötzlich <20%...
Es kommt natürlich auch auf die Uni an, ich habe im Laufe der Jahre eine gewisse Abneigung gegen Siegen entwickelt und das hat sich wohl auch ein wenig auf die Uni übertragen. Mit einer gut gestalteten Uni-Stadt ist es auf jeden Fall angenehmer.
Also mein Tipp wäre: Grundstudium durchhalten, dann gibt es vielleicht einen
Schub, da du selbst entscheiden kannst wohin es
gehen soll. Falls du alelrdings eine wirkliche Abneigung
gegen deinen Studiengang entwickelt hast, würde ich mir mal klare Gedanken über Alternativen machen.
physik diplom, uni freiburg
grundstudium: mathe suckt eben, aber iwo muss ausgesiebt werden, augen zu und durch, im 2. sem 4klausuren, schon stressig, aber auch mein bisheriges max darstellt, ansonsten schon easygoing, vordiplom auch relaxt
hauptstudium: je nach dem wie schnell mans machen will, oft reichen 3 vl pro semester, sehr gechillt (sag ich jetzt, wo mir die große häßliche prüfung noch bevor steht).
semesterferien: eigentl nie komplett frei, praktika in den ferien, schon viel arbeit aber auch sehr viel spaß, oder eben vordiplomsprüfungen am ende
informatik, hochschule darmstadt.
hab meinen bachelor in regelstudienzeit durchgezogen und hat auch spass gemacht.
jetzt mach ich neben der arbeit noch meinen master, macht zwar immer noch spass, aber langsam ist die luft etwas raus (mir grauts schon vor der masterarbeit).
bin froh wenn ich mich bald 100%ig ins berufsleben stürzen kann...
Original von NoBoGeR
wie hier manche die individuellen fähigkeiten unterschätzen, es gibt eben idioten die müssen 8h/tag lernen
wenn ich 8std. für EINE klausur insgesamt lerne is das schon viel